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US-Bischofskonferenz unterstützt Pro-Abtreibungs-Organisationen

31. Oktober 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Über das Hilfswerk ‚Catholic Campaign for Human Development’ fließt viel Geld an Organisationen, die sich für legale Abtreibungen, die LGBTQ-Agenda engagieren und Wahlhilfe für Joe Biden betreiben.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die katholische Bischofskonferenz der USA unterstützt über ihr Hilfswerk „Catholic Campaign for Human Development“ (CCHD) Gruppen, welche den Demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden unterstützen. Das haben Recherchen des „Lepanto Institute“ ergeben.

 

Konkret geht es um die Organisation „Faith in Action“ (FIA), die früher unter dem Namen „PICO Network“ gearbeitet hat. FIA unterhält 49 Tochterorganisationen, von denen 29 insgesamt 1,5 Millionen US-Dollar im Jahr 2019 erhalten haben. 2016 gab die CCHD eine Spende von 500.000 US-Dollar direkt an PICO/FIA.

 

Die Untersuchungen des „Lepanto Institute“ haben gezeigt, dass sich FIA für legale Abtreibungen einsetzt, die LGBTQ-Bewegung unterstützt und sich für einen Abbau der Polizeikräfte engagiert während die Organisation Verständnis für Ausschreitungen und Gewalt aufbringt.


 

Der Nationaldirektor von FIA ist Dwayne Royster, ein protestantischer Bischof. Royster trat bei einer Veranstaltung mit den Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei am 1. April 2019 auf. Dabei lobte er unter anderem die Planned Parenthood Federation of America für ihren Einsatz für legale Abtreibungen.

 

Ein Projekt von FIA mit dem Titel „Live Free“ hat auf seinem Twitterkonto eine Reihe von Nachrichten weitergeleitet, in denen legale Abtreibungen verteidigt werden. Darunter war eine Nachricht, in welcher Planned Parenthood die Ernennung von Amy Coney Barrett zur Richterin am Obersten Gerichtshof als „Bedrohung für unsere Gesundheit und Demokratie“ bezeichnet hat.

 

„Live Free“ war im August 2020 Partner der Veranstaltung „Into Action“. Bei dieser Veranstaltung wurde neben anderen Themen vor „Gefahren für LGBTQ-Rechte“ gewarnt. Ein aktuelles Video über „Into Action“ ist voll von LGBT- und Transgender-Aktivismus.

 

Die „Inland Congregations United for Change“ (ICUC) gehören ebenfalls zur FIA. Am 1. Juli veröffentlichten die ICUC auf Facebook eine Nachricht mit einer großen Regenbogenfahne und dem Hinweis, dass sich die Organisation auch nach Ablauf des „Pride Month“ für die Anliegen der „LGBTQIA+“-Bewegung einsetzen werde. Die ICUC erhielt 2019/20 insgesamt 75.000 US-Dollar von der CCHD.

 

Am 30. Mai 2020 haben die ICUC eine Nachricht von „Pico California“ weiter geleitet. Darin hat Rev. Ben McBride, der stellvertretende Direktor von „Pico California“, das brennende Hauptquartier der Polizei von Minneapolis mit dem brennenden Dornbusch verglichen, aus dem Gott zu Moses gesprochen hat. Beide Ereignisse seien Aufrufe Gottes (!) gewesen, sich gegen „das Imperium“ zu stellen, schrieb McBride.

 

Ben McBride ist in einem weiteren Video zu sehen, das „Faith in the Valley San Joaquin“ veröffentlicht hat, eine andere von der CCHD unterstützte Organisation. McBride entschuldigt darin Plünderungen und Brandlegungen als „Rebellion“ gegen ein böses System.

 

Sowohl FIA als auch „Live Free“ haben in Twitternachrichten dazu aufgerufen, der Polizei die finanziellen Mittel zu streichen. Eine Nachricht von „Live Free“ zitiert wieder Ben McBride, der sich für eine Abschaffung der Polizei stark macht.

 

 

Link zum Artikel auf LifeSiteNews mit Links zu den Quellen (englisch):

US Catholic bishops fund network that endorses Biden, abortion, strippers

 


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Lesermeinungen

 nazareth 31. Oktober 2020 
 

Danke für die Recherche. Auch ich bekomme Briefe von einer Oraganisation plan:g genannt die sich als katholisch ausgeben und den Genderstern als Stern von Betlehem verkaufen wollen. Wer kennt das? Ich erstarrte beim Lesrn dieser Spenderbriefe vor Schaudern über die Verwirrung die da gestiftet wird. Und als ich neulich in der FAZ nachlässt,wer der Eegisseur war,der von gefährlichem Schulterschluss in Sachen Meinungsfreiheit,sprach, indem der Papst Franziskus die Karrikaturen von Charlie Hebdo verurteilte,war es ein Journalist der der Giordano!Brunostiftung nahe steht. Er mokkierte sich,dass es ja Christen seit Jahrzehnten nicht kastzt wenn man ihren Gott beleidigt...tja...


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 laudeturJC 31. Oktober 2020 

Vorsicht Häresie!

Nicht folgen, nicht unterstützen.


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