Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  3. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  4. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  5. DBK-Vorsitzender Bätzing zeigt Verständnis für deutsche "Klimaterroristen"
  6. Papst Franziskus bekräftigt Nein zum Frauenpriestertum
  7. Als ob es Gott nicht gäbe
  8. Papst an Theologen: Kreative Treue zu Tradition bei Gender-Thema
  9. „Kirchliche Mitarbeiter müssen jetzt wahrscheinlich so tun, als wüssten und hörten sie nichts“
  10. Deutsche Kirchen auf "linksextremen Irrwegen" - Kooperation mit der Antifa!
  11. Roma locuta causa finita
  12. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  13. Bistum Chur möchte keinen Exorzisten mehr
  14. „Brauchen wir eine weitere protestantische Modernisierungspastoral?“
  15. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!

Dwayne ‚The Rock’ Johnson: Ich habe auf Gott vertraut

27. Dezember 2020 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während einer Lebenskrise als junger Mann beschloss er, seine Hoffnung ganz auf Gott zu setzen.


Los Angeles (kath.net/jg)

Dwayne Johnson (48) ist derzeit einer der bestbezahlten Schauspieler der Welt. Vor und neben seiner Filmkarriere war er ein erfolgreicher Wrestler und mehrfacher Weltmeister der World Wrestling Federation (WWF).

 

Johnson kennt aber auch andere Zeiten, berichtet der Blog Jesus Daily. Während seiner Schulzeit begann er, American Football zu spielen und bekam dadurch ein Stipendium für das College. Nach dem Abschluss versuchte er den Einstieg in die kanadische Profiliga Canadian Football League. Nach nur zwei Monaten wurde er aber im Sommer 1995 von seiner Mannschaft gekündigt.

 

Da er ohne Einkommen war, musste er wieder bei seinen Eltern wohnen. Nachdem er zehn Jahre dafür trainiert hatte, ein Football-Spieler zu werden, war nach dieser Enttäuschung ein Tiefpunkt erreicht. Johnson wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Zu diesem Zeitpunkt habe er sein Vertrauen auf Gott gesetzt und darauf gehofft, dass sich alles gut entwickeln würde, erinnerte er sich. 1996 begann seine Karriere als Wrestler, 1999 gelang ihm der Einstieg ins Filmgeschäft.

 

„Ich habe meine eigene, besondere Beziehung zu Gott und fühle mich sehr gesegnet“, sagte er wörtlich. Jeden Tag zähle er die Dinge, für die er Gott dankbar sei.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 27. Dezember 2020 
 

Kenne Dwayne Johnson praktisch nur aus "The Skorpion King",

aber da lief er zur Höchstform auf: Gute, sympathische Action mit viel Humor und "Selbstverschaukelung". Nicht gerade ein Film für Bibel TV oder das Kinderfernsehen, aber richrig gute Fantasy. Schade, dass man so manche interessanten Filme nicht jedem empfehlen kann, etwa "Chouans", der bis Silvester noch mehrfach bei Arte laufen wird. Dort wird von einer wissenschaftsbegeisterten Adelfamilie erzählt, die zunächst die französische Revolution begrüßt, von der "Terreur" gegen Andersdenkende, selbst Frazen und Kinder, aber derart abgeschreckt wird, dass sie den katholischen Aufstand in der Vendee unterstützt (vgl. die "Noyades"). Eine derart offene und im Kern präzise Kritik am jakobinischen Terror der ach so tollen französischen Revolution hatte ich als Jugendlicher damals noch nicht erlebt...


1
 
 USCA_Ecclesiam 27. Dezember 2020 

Grundsätzliche Zweifel an Glaubwürdigkeit von Schauspielern und Künstlern

Ich betone: (1) Ich kenne diesen Menschen nicht persönlich. (2) Letztlich kann man nicht in das Innere einer Person sehen, außer man hat die Gabe der Herzensschau... (3) Es mag tatsächlich Ausnahmen von folgender Beobachtung geben:

Ich zweifle grundsätzlich an der Glaubwürdigkeit von Schauspielern sowie Künstlern im Allgemeinen, wenn sie sich zu ihrem angeblichen „Glauben“ äußern, vor allem wenn sie im Mainstream-Bereich arbeiten.

Begründung: Weil Künstler von der Anerkennung Anderer abhängig sind, ist es für sie normal, genauso leidenschaftlich bei einem Interview für ein christliches Medium von ihrem „Glauben“ zu sprechen, wie sie es z.B. bei einem Interview für ein Floristen-Magazin von ihrer Liebe zu Blumen tun. Total oberflächlich, ohne Substanz, als wäre der christliche Glaube ein Hobby.

Das ist nur mein persönlicher Eindruck.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Prominente

  1. ‚Unsere Sicherheit liegt in Gott allein, der uns immer trägt’
  2. Wenn ein Hollywoodstar die Vorstellungen von ‚Barmherzigkeit’ auf den Kopf stellt
  3. Rapper Kanye West: ‚Ich bin pro-life’
  4. Schauspieler Shia LaBeouf zum katholischen Glauben konvertiert
  5. "Ich weiß, dass dieser Sturm vorbeigehen wird. Inzwischen ist Jesus bei mir"
  6. ‚In Deinem besten Moment – pass auf. Dann kommt der Teufel und holt Dich.’
  7. Prominenter Football Profi: Es ist verrückt, dass Abtreibung überhaupt legal ist

Zeugnis

  1. Bekannter protestantisch-praktizierender Youtuber kündigt an: Er wird an Ostern katholisch werden!
  2. ‚Unsere Sicherheit liegt in Gott allein, der uns immer trägt’
  3. Die Journalistin Gottes ist heimgegangen - R.I.P. Marie!
  4. Katholische Jugendliche sollten zwei Jahre Missionsarbeit leisten
  5. Ein Aufruf, die Wahrheit im feindlichen Umfeld zu sagen
  6. "We love Jesus and love you"
  7. Bekannter Football-Spieler: Pornografiesucht mit „Gnade Gottes“ überwunden







Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  3. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  4. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  5. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  6. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  7. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  8. Roma locuta causa finita
  9. Papst Franziskus bekräftigt Nein zum Frauenpriestertum
  10. Als ob es Gott nicht gäbe
  11. Hat Kardinal Marx dem Papst erneut den Rücktritt angeboten?
  12. DBK-Vorsitzender Bätzing zeigt Verständnis für deutsche "Klimaterroristen"
  13. 'Die Pille müssen wir mit dem Tod der erotischen Liebe bezahlen'
  14. Deutsche Kirchen auf "linksextremen Irrwegen" - Kooperation mit der Antifa!
  15. Wer leitet die Synode über die Synodalität?

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz