Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  5. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  8. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Apostolisch und nix anderes

Schönborn: Hl. Josef steht für alle, die nie im Rampenlicht stehen

12. Dezember 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal zitiert in "Heute"-Kolumne Papst Franziskus: "Der heilige Josef erinnert uns daran, dass alle, die scheinbar in der zweiten Reihe stehen, bei Gott eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung".


Wien (kath.net/ KAP)

Die Person des heiligen Josef bzw. das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr des heiligen Josef" stellt Christoph Kardinal Schönborn in seiner dieswöchigen Freitagskolumne in der Gratiszeitung "Heute" in den Mittelpunkt. Der Nährvater von Jesus stehe stellvertretend für die vielen Menschen, die nie im Rampenlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen, dabei aber bei Gott eine unvergleichliche Hauptrolle spielen, so der Wiener Erzbischof.

Im Mittelpunkt der Weihnachtskrippen stünden etwa immer das Jesuskind und Maria, die Mutter. "Und Ochs und Esel dürfen nicht fehlen. Und auch Josef, aber immer ein bisschen am Rand, fast wie eine Nebenfigur", so Schönborn und weiter: "Papst Franziskus mag aber den Heiligen Josef ganz besonders. Ihm liegt es am Herzen, auf die Menschen hinzuweisen, die mehr im Hintergrund bleiben und daher allzu leicht übersehen werden." Deshalb habe Franziskus nun dieses besondere Jahr ausgerufen.


Das sei gerade auch in Corona-Zeiten bedeutsam: "Weil Josef nie im Rampenlicht stand. So wie heute viele Menschen, die in dieser Krise unser Leben gestalten und erhalten, ohne Schlagzeilen zu machen: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Seelsorger und viele andere."

Schönborn zitiert Papst Franziskus: "Der heilige Josef erinnert uns daran, dass alle, die scheinbar in der zweiten Reihe stehen, bei Gott eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung."

Papst Franziskus hat am 8. Dezember ein "Jahr des heiligen Josef" ausgerufen. Das Datum ist bewusst gewählt: Vor genau 150 Jahren wurde Josef nämlich zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche. Dazu erklärte ihn der selige Papst Pius IX. mit dem Dekret "Quemadmodum Deus" - unterzeichnet am 8. Dezember 1870.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spiritualität

  1. „Auferstanden bin ich und bin nun immer bei Dir“
  2. Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
  3. Gebetsgemeinschaft RSK hat aktuell 300.000 Mitglieder weltweit
  4. Gebetsnacht in Zürich
  5. Dank an und Ehre für die Muttergottes
  6. Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
  7. Jeder soll sich fragen: Was will der Herr uns durch diese Zeichen sagen?
  8. Turnovszky: Pandemie-Geschehen ein moderner "Kreuzweg"
  9. "Den Weg Gottes finden"
  10. Er ist da – er, der König, der alles in seinen Händen hält.







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
  3. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  4. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  5. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  6. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  7. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  8. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  9. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  10. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  11. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  12. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  13. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  14. „Du trägst Gottes Bild“
  15. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz