Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  2. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  5. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  6. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  7. Vertuschung im Mammut-Stil
  8. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau
  9. Britisches Bistum Nottingham verbietet katholischen Schulen Teilnahme am Pride-Monat
  10. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  11. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  12. "Die Welt tut genau das, was die Hamas-Terroristen wollen"
  13. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  14. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  15. Anschlag auf ‚Ungläubige’ geplant: Vierzehnjährige in Österreich verhaftet

Schönborn: Hl. Josef steht für alle, die nie im Rampenlicht stehen

12. Dezember 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal zitiert in "Heute"-Kolumne Papst Franziskus: "Der heilige Josef erinnert uns daran, dass alle, die scheinbar in der zweiten Reihe stehen, bei Gott eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung".


Wien (kath.net/ KAP)

Die Person des heiligen Josef bzw. das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr des heiligen Josef" stellt Christoph Kardinal Schönborn in seiner dieswöchigen Freitagskolumne in der Gratiszeitung "Heute" in den Mittelpunkt. Der Nährvater von Jesus stehe stellvertretend für die vielen Menschen, die nie im Rampenlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen, dabei aber bei Gott eine unvergleichliche Hauptrolle spielen, so der Wiener Erzbischof.

Im Mittelpunkt der Weihnachtskrippen stünden etwa immer das Jesuskind und Maria, die Mutter. "Und Ochs und Esel dürfen nicht fehlen. Und auch Josef, aber immer ein bisschen am Rand, fast wie eine Nebenfigur", so Schönborn und weiter: "Papst Franziskus mag aber den Heiligen Josef ganz besonders. Ihm liegt es am Herzen, auf die Menschen hinzuweisen, die mehr im Hintergrund bleiben und daher allzu leicht übersehen werden." Deshalb habe Franziskus nun dieses besondere Jahr ausgerufen.


Das sei gerade auch in Corona-Zeiten bedeutsam: "Weil Josef nie im Rampenlicht stand. So wie heute viele Menschen, die in dieser Krise unser Leben gestalten und erhalten, ohne Schlagzeilen zu machen: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Seelsorger und viele andere."

Schönborn zitiert Papst Franziskus: "Der heilige Josef erinnert uns daran, dass alle, die scheinbar in der zweiten Reihe stehen, bei Gott eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung."

Papst Franziskus hat am 8. Dezember ein "Jahr des heiligen Josef" ausgerufen. Das Datum ist bewusst gewählt: Vor genau 150 Jahren wurde Josef nämlich zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche. Dazu erklärte ihn der selige Papst Pius IX. mit dem Dekret "Quemadmodum Deus" - unterzeichnet am 8. Dezember 1870.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fatima 1713 12. Dezember 2020 
 

@J. Rückert

Für meinen Geschmack leuchtet der Scheinwerfer noch nicht hell genug ;-)


0
 
 J. Rückert 12. Dezember 2020 
 

Bucklige Verwandtschaft?

Die Frau des ersten Petrus, war sie eine Xanthippe?
Dunkelheit über 2000 Jahre. Verlegenheit macht sich breit.


0
 
 J. Rückert 12. Dezember 2020 
 

Na ja,

aber postmortal wurde und wird der Heilige in strahlendes Rampenlicht gestellt.


1
 
 Fatima 1713 12. Dezember 2020 
 

Schöne Gedanken

Werden dem hl. Joseph allerdings nicht in allem oder nicht vollständig gerecht. Ich denke wir müssen lernen seine wahre Größe (wieder) zu entdecken. Ich empfehle noch einmal: Donald H. Calloway: Consecration to St. Joseph - Hier erfährt man einiges über ihn, das man so vielleicht nicht erwartet hätte.
Ich bin für dieses Jahr des hl. Joseph sehr dankbar.


3
 
 martin fohl 12. Dezember 2020 
 

Sehr schöne Äußerungen

von Kardinal Christoph Schönborn. Der hl Josef ist unser aller Vorbild und zeigt uns den Weg durchs irdische Leben. Er hilft uns, uns auf das Wesentliche im Leben zu besinnen. Das Jahr des hl Josef soll uns hierbei Anleitung und Wegweisung sein.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spiritualität

  1. Gebetsnacht in Zürich
  2. Dank an und Ehre für die Muttergottes
  3. Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
  4. Jeder soll sich fragen: Was will der Herr uns durch diese Zeichen sagen?
  5. Turnovszky: Pandemie-Geschehen ein moderner "Kreuzweg"
  6. "Den Weg Gottes finden"
  7. Er ist da – er, der König, der alles in seinen Händen hält.
  8. Theologe Tück für Wiedereinführung des Festes "Beschneidung des Herrn"
  9. Papst verlängert Jakobusjahr bis 2022
  10. Ist während Corona-Pandemie freitags Fleischgenuss erlaubt?






Top-15

meist-gelesen

  1. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  5. Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
  6. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  7. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  8. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  9. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  10. Santo subito - Heiligsprechung von "Cyber-Apostel" Carlo Acutis
  11. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  12. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  13. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  14. Niger: Christen fliehen nach Einführung der Scharia
  15. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz