Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Was auch immer Synodalität sein soll
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  12. „Warum bin ich Christ“
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

WHO und Bill Gates bringen Covid-Pandemie mit Klimawandel in Verbindung

2. September 2020 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beide Krisen könnten dazu genutzt werden, um unter Umgehung der Demokratie Gesellschaft und Wirtschaft neu zu ordnen, befürchtet Tucker Carlson von Fox News.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Weltgesundheitsorganisation WHO will die Corona-Pandemie mit dem Klimawandel in Zusammenhang bringen. Davor warnte der Fernsehkommentator Tucker Carlson in seiner Sendung auf Fox News.

 

Er zitierte Tedros Adhnanom Ghebreyesus, den Generaldirektor der WHO, der in einer Pressekonferenz im Hauptsitz der WHO in Genf gesagt hatte: „Wir werden und wir können nicht zu dem zurückkehren, wie es gewesen ist.“ Eine Impfung sei zwar ein „wesentliches Werkzeug“ im Kampf gegen die Pandemie, sie werde diese aber nicht beenden. Es gebe außerdem keine Garantie, dass es überhaupt einen Impfstoff geben werde, sagte er.


 

Pandemien hätten immer wieder Gesellschaft und Wirtschaft verändert. Die Covid-19 Pandemie habe neue Anstöße gegeben Antworten auf den Klimawandel zu finden. Sie habe „einen flüchtigen Blick auf die Welt ermöglicht, wie sie sein könnte: sauberere Luft und Flüsse“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus wörtlich.

 

Carlson erinnerte, dass Bill Gates in einem Aufsatz von Anfang August ähnlich argumentiert habe. Gates habe bedauert, dass in der Pandemie nur 8 Prozent weniger Kohlendioxidausstoß gegeben habe. Bemerkenswert sei nicht, um wie viel die Emissionen zurückgegangen seien sondern um wie wenig, schrieb Gates.

 

Der Klimawandel könnte im Jahr 2060 so viele Todesopfer fordern wie Covid-19 und 2100 fünf Mal so tödlich sein, fuhr Gates fort. Die wirtschaftlichen Schäden durch den Klimawandel würden in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren so groß sein wie die durch die Covid-19-Pandemie verursachten.

 

Die Welt sei auf Covid-19 schlecht vorbereitet gewesen, obwohl es immer wieder Warnungen vor einer Viruspandemie gegeben habe. Dies sei eine Mahnung für den Klimawandel, auf dessen Folgen sich die Menschheit besser vorbereiten solle.

 

Carlson warnte davor, dass der Klimawandel und die Corona-Pandemie zum Anlass für massive gesellschaftliche Kontrollmaßnahmen genommen werden könnten. Beide Krisen könnten unter Missachtung der Demokratie dazu genutzt werden um die Bevölkerung zu unterdrücken.

 

Weder Gates noch Tedros würden sich mit Selbstmorden oder Opiatmissbrauch befassen, obwohl beides in den USA ebenfalls epidemische Ausmaße angenommen habe, kritisierte Carlson.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  6. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  7. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
  8. Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
  9. Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
  10. Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  3. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  4. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  5. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  12. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  13. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  14. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  15. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz