Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  5. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  8. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  9. Ich glaube an … Engel?
  10. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  11. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  12. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  13. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  14. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  15. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt

New Yorker Bürgermeister droht Freikirche mit dauerhafter Schließung

31. März 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dauerhafte Schließung der Kirchenräume droht der demokratische Bürgermeister de Blasio an, wenn sie die Gottesdienste nicht wegen Corona vollständig einstellen – Kritik in den sozialen Netzwerken: Bedrohung der Religionsfreiheit


New York (kath.net) Strafzahlungen und sogar dauerhafte Schließung ihrer Versammlungsräume droht der demokratische Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, der christlichen Freikirche „Church of Christ“ an, falls sie trotz der Corona-Pandemie weiterhin Gottesdienstversammlungen zulassen.

Die christliche Gemeinschaft, die umgangssprachlich „Big Apple Church“ genannt wird, erhält nun viel Solidarität in den sozialen Netzwerken mit dem Tenor, dass es keine rechtliche Befugnis dafür gibt, Gottesdienste dauerhaft zu verbieten, vielmehr wäre das ein schwerer Verstoß gegen die Verfassung, zitiert die „Washington Times“ einen in den USA bekannten Journalisten. Dieser erläuterte weiter: „Es gibt einige Dinge, die wichtiger sind als kurzfristige Maßnahmen zur Bekämpfung einer Gesundheitskrise, und Religionsfreiheit ist eines dieser Dinge.“

Laut dem Bericht des "Catholic World Report" sagte de Blasio, dass es hauptsächlich einige Kirchen und Synagogen seien, die sich nicht an die behördlichen Vorgaben halten.

Foto de Blasio (c) Wikipedia/PanchoS/Bill de Blasio
This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 31. März 2020 
 

@Alpenglühen „NYC mayor threatens ...“

Sehr geehrte @Alpenglühen,
Ihre Ahnungen von „Macht ausüben“ sehe ich auch so. Im Grunde geht es darum, dass man anderen zeigen kann, was man drauf hat, wo man sonst eigentlich nicht viel drauf hat. Was bildet dieser Mensch sich bloß ein?

Vielleicht geht es auch noch darum, dass er sich für den Präsidenten-Vorwahlkampf seiner Partei hervortut, wo doch New York besonders viele an Covid19 Erkrankte hat.


5

0
 
 Alpenglühen 31. März 2020 

NYC mayor threatens permanent shutdown of any group

doing public religious services
'Anyone who's hearing this, take it seriously. You've been warned.'
lt. LifeSiteNews droht de Blasio jeglicher Gruppe mit „dauerhafter Stillegung“, die öffentlich Gottesdienst feiert. „Irgendeiner (= jeder ist gemeint) der dies hört, nehmt es ernst. Sie sind gewarnt worden.“
Geht es wirklich um Schutz der Menschen vor einer Erkrankung? Od. um Machtausübung u. Knebelung?
Denn der gleiche de Blasio versprach vor seiner Wahl in 2013 Planned Parenthood u. anderen Abtreibern, ihnen zu helfen, ihr Geschäft in New York auszuweiten. Er plante, Abtreiber mit von der Stadt finanzierten Räumen zu versorgen, um „Geschäfte“ eröffnen zu können. U. zusätzlich versprach er, Abtreibern zu helfen, Lebensschutz Krisen-Schwangerschaftszentren loszuwerden.
Wer wird da geschützt? Menschen bestimmt nicht. Sondern nur der Geldbeutel von Auftragskillern.
NY hat inzwischen ja auch mit eines der liberalsten Abtreibungsgesetze, die man sich nicht vorstellen kann…..

www.lifesitenews.com/news/nyc-mayor-threatens-permanent-closure-of-churches-holding-public-masses


6

0
 
 Anna Lea 31. März 2020 
 

Die meisten Aufforderungen alle Kirchen zu

schliessen, und Drohungen bekommen Christen in den sogenannten christlichen Ländern oder, oder sehe ich das falsch ?? Nicht nur die körperliche Gesundheit ist wichtig für die Menschheit, sondern auch die seelische. Todesursache von 9% der jüngere Menschen weltweit ist Selbstmord!800000 Menschen bringen sich jährlich um durch Selbstmord. Lust zum Leben haben viele seelischkranke Menschen nicht, obwohl sie körperlich gesund sind. Die Glaube ist wichtig für die seelische Gesundheit der Menschen. Wenn die nötige Regeln bezüglich die Corona Krankheit wie Mindestabstand usw. beachtet werden, sollen die Behörden die Gläubigen in Ruhe lassen, finde ich.


10

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Religionsfreiheit

  1. Marokko: Christen müssen ihren Glauben oft heimlich leben
  2. Kalifornien: Proteste gegen Gesangsverbot bei Gottesdiensten
  3. USA: Zwei Urteile des Obersten Gerichtshof zugunsten der Religionsfreiheit
  4. US-Justizministerium schreibt Brief an New Yorks Bürgermeister de Blasio
  5. Kritik nach Aus für EU-Sondergesandten zu Religionsfreiheit
  6. 'Karlsruhe würdigt freie Religionsausübung'
  7. Trump: „Die Religionsfreiheit ist in Gefahr“
  8. Trump betont Bedeutung der Religionsfreiheit
  9. Katholischer Apotheker durfte Pille danach verweigern
  10. Trump bei UN: Täglich werden elf Christen wegen ihres Glaubens getötet








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  6. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  7. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  8. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  11. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  12. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“
  13. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  14. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  15. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz