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| ![]() New Yorker Bürgermeister droht Freikirche mit dauerhafter Schließung31. März 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Dauerhafte Schließung der Kirchenräume droht der demokratische Bürgermeister de Blasio an, wenn sie die Gottesdienste nicht wegen Corona vollständig einstellen Kritik in den sozialen Netzwerken: Bedrohung der Religionsfreiheit New York (kath.net) Strafzahlungen und sogar dauerhafte Schließung ihrer Versammlungsräume droht der demokratische Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, der christlichen Freikirche Church of Christ an, falls sie trotz der Corona-Pandemie weiterhin Gottesdienstversammlungen zulassen. Die christliche Gemeinschaft, die umgangssprachlich Big Apple Church genannt wird, erhält nun viel Solidarität in den sozialen Netzwerken mit dem Tenor, dass es keine rechtliche Befugnis dafür gibt, Gottesdienste dauerhaft zu verbieten, vielmehr wäre das ein schwerer Verstoß gegen die Verfassung, zitiert die Washington Times einen in den USA bekannten Journalisten. Dieser erläuterte weiter: Es gibt einige Dinge, die wichtiger sind als kurzfristige Maßnahmen zur Bekämpfung einer Gesundheitskrise, und Religionsfreiheit ist eines dieser Dinge. Laut dem Bericht des "Catholic World Report" sagte de Blasio, dass es hauptsächlich einige Kirchen und Synagogen seien, die sich nicht an die behördlichen Vorgaben halten. Foto de Blasio (c) Wikipedia/PanchoS/Bill de Blasio This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license. ![]() Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuReligionsfreiheit
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