Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  3. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. Wir machen da was mit Medien
  10. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  11. „Wir werden erwartet“
  12. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  13. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  14. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Angeklagter Islamist voller Christenhass

19. September 2019 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Angeklagter Haidar A. wollte die eigenen Richter töten – Er schrieb 2018 aus der Haft: „Ich verspreche, wenn mir ein Schwein von euch Anbetern des Kreuzes in die Hände gerät, werde ich sein Blut trinken. Ich bespucke euch und euer Kreuz“


Augsburg (kath.net) 26 Jahre als ist der wegen Islamismus angeklagte Haidar A. und er steckt offenbar voller Hass. Die Richter und die Staatsanwälte wollte er töten und seine Liste an mutmaßlichen Vergehen wird immer länger. Darüber berichtet die „Augsburger Allgemeine Zeitung“. Ursprünglich war er unter Anklage, weil er versucht hatte, einen Mitbewohner zu enthaupten, dieser soll Jesus beleidigt haben, den Haidar A. im Sinne des Korans als muslimischen Propheten interpretiert. Später schrieb er an eine Verwandte nach Wien: „Ich verspreche, wenn mir ein Schwein von euch Anbetern des Kreuzes in die Hände gerät, werde ich sein Blut trinken. Ich bespucke euch und euer Kreuz.“ Auch wenn er einen Deutschen in die Hände bekomme, werde dieser sterben, unabhängig davon , ob dieser Soldat oder Zivilist sei. Für diesen Brief hat sich der Angeklagte inzwischen entschuldigt, die Anklage nimmt den Brief allerdings trotzdem ernst.


Nach Eigenangaben des Angeklagten sei er Palästinenser. Ob er Angehänger des IS war, wird derzeit geprüft.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Einsiedlerin 21. September 2019 
 

@Catherine

Danke für Ihre stets erhellenden Beiträge in Sachen Islam.
Ich stelle immer wieder fest, dass die ungläubigen Mitteleuropäer keine Ahnung von islamischen Ländern haben. Erst kürzlich musste ich meine Arbeitskollegen überzeugen, dass die islamische Gesellschaft eine andere ist als unsere was z.B. die Freizügigkeit betrifft.


2
 
 Einsiedlerin 21. September 2019 
 

@girsberg

Erfahrungsgemäß bedeutet - zumindest in Ö. - "lebenslänglich" in den seltendsten Fällen tatsächlich lebenslänglich. Meist kommt man bei guter Führung (was ja auch durch eine Bekehrung bewirkt wird) nach einigen Jahrzehnten frei.
Wenn sich der Islamist aber nicht bekehrt, sondern weiterhin seinen islamischen Gewaltphantasien anhängt, sollte es bei lebenslänglich bleiben.


1
 
 mirjamvonabelin 20. September 2019 
 

Angesichts solchen Hasses,

sind wir als Menschen machtlos.

"Jesus, ich vertraue auf Dich, sei Du in meinem Herzen und liebe Du wo ich es nicht kann".


3
 
 Chris2 19. September 2019 
 

@myschkin

Man weiß ja noch nicht einmal, woher er wirklich stammt (und ob Name und Alter stimmen). Leider gab es schon hunderte Fälle, in denen dennoch die deutsche Staatsbürgerschaft verschenkt wurde. Warum man das weiß? Nur deswegen, weil man den Betrügern nach 5 Jahren die Staatsbürgerschaft nicht mehr nehmen kann und so manche dann wieder ihre echte Identität zurückhaben wollen. Wir sind bekloppt...


3
 
 Catherine 19. September 2019 
 

Pater Schall "Der Islam"

Den Islam in seinem Sosein zu erkennen, das fällt uns schwer. "Islamist" ist ein Euphemismus. Der fromme Muslim holt seine Anweisungen aus dem Koran und der Scharia. Er setzt dafür sein Leben ein und wird kämpfend und tötend "Märtyrer".

“...doch anders als der Nationalsozialismus und der Kommunismus und anders als viele seiner akademischen Analysen kann der Islam nicht in erster Linie in den Begriffen der (oft deutschen) philosophischen oder gesellschaftlichen Strömungen des Westens gedacht werden. Genau genommen werden Versuche, das, was vor sich geht, mithilfe dieser Kategorien zu verstehen, die Wahrheit vermutlich eher verdunkeln als erhellen.” (Schall, S. 49 f.)

Orientalist Prof.Tilman Nagel: Was ist der Islam?

Bat Ye'or: Europa und das kommende Kalifat


1
 
 Catherine 19. September 2019 
 

Pater Schall "Der Islam" lesen


1
 
 girsberg74 19. September 2019 
 

Nicht voll und ganz schlüssig

@Einsiedlerin „Hass“

Sehr geehrte Einsiedlerin
Sie stellen in Ihrem Post zwei Szenarien vor, die nur dann, jedes Szenario für sich gesehen -, Sinn machen, wenn nicht beide Szenarien zusammen – nicht notwendig gleichzeitig! - eintreten.

Meint: Wenn Jesus ihm im Traume erschiene und sich ihm offenbarte, wäre „lebenslänglich“ nicht mehr angezeigt.

Vielleicht mögen Sie das überdenken.


1
 
 myschkin 19. September 2019 
 

Nach Verbüßung

der Strafe schnellst möglich in seine Heimat ausweisen: Der Mann ist für Christen gemeingefährlich. Hoffentlich hat er keinen deutschen Pass.


15
 
 Dottrina 19. September 2019 
 

Es gibt viele Berichte

ehemaliger Muslime, auch Imame und IS-Kämpfern, die aufgrund eines solchen "Damaskus-Erlebnisses" zu Jesus gefunden haben. Oft sind es Träume, die gerade auch Muslime im Iran und Saudi-Arabien erfahren. Gott wirkt - und die Muslime lernen ja leider mangels Religionsfreiheit kaum etwas von anderen Religionen. Ich freue mich über jeden einzelnen Muslimen, der dieses schöne Erlebnis hat und zu Gott/Jesus findet. Leider leben diese Menschen dann meistens in großer Gefahr für das eigene Leben, da ja bekanntlich der Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft wird/werden kann.


13
 
 Gipsy 19. September 2019 

Dieser Hass

steckt sehr tief.

*Zitat:Möge ihm Jesus im Traum erscheinen und sich ihm offenbaren.*

Ja, oder ein "Damaskuserlebnis", wie Saulus eines hatte, bevor er zu Paulus wurde.

Wenn Gott es will, wird er ihn von seinem Christenhass heilen.
Von menschlicher Seite her ,gibt es wohl keine Möglichkeit , diesen hassenden Menschen zur Liebe zu bewegen.


18
 
 Einsiedlerin 19. September 2019 
 

Hass

Er sollte lebenslänglich bekommen, weil er offensichtlich eine große Gefahr für die Allgemeinheit ist.
Möge ihm Jesus im Traum erscheinen und sich ihm offenbaren.


21
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
  2. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  3. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  4. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  5. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  6. Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
  7. Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
  8. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  9. Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
  10. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Vatikan-Außenminister: Papstreise nach USA 2027?
  3. “As a bishop, my duty is to proclaim the faith of the Church”
  4. Erzbischof Marini über Johannes Paul II.: Er war für mich ein zweiter Vater
  5. ‚Ghost Soldier‘ – Action-Film mit Jim Caviezel in der Hauptrolle und Gebet zum Erzengel Michael
  6. ‚Big Bang Theory‘-Produzent warnt: Gesellschaften ohne Gott fallen in Tyrannei
  7. "Österreich-Feier" im Stephansdom mit Lichterprozession und Pummerin
  8. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  9. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  10. Wir machen da was mit Medien
  11. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  12. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  13. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  14. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  15. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz