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"heartbeat bill" - Hollywoodstars wollen Georgia unter Druck setzen

1. April 2019 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Der US-Bundesstaat Georgia hat am Freitag ein Gesetz verabschiedet, welches ungeborene Kinder deutlich besser schützt. Abtreibung wird verboten, sobald der Herzschlag des Kindes feststellbar ist, d.h. ab der 6. Schwangerschaftswoche


USA (kath.net)
In den USA wurde im Bundesstaat das Recht auf das Töten ungeborener Kinder mit der Verabschiedung des als "heartbeat bill" (Herzschlag-Gesetz) deutlich eingeschränkt. Damit wird Abtreibung mit der 6. Schwangerschaftswoche verboten, da ab dann der Herzschlag des Kindes feststellbar ist. Unmittelbar nach der Verabschiedung haben einige Hollywoodschauspieler wie Alyssa Milano, Ben Stiller, Mia Farrow, Debra Messing und Minnie Driver dem Bundesstaat gedroht, keine Filme mehr in Georgia zu drehen. Governor Kemp sieht die Drohungen gelassen: "Ich glaube nicht, dass es die Filmindustrie von Georgia oder irgendeinen anderen Wirtschaftszweig treffen wird. Ich kann Ihnen aber versprechen, dass das Schützen von Leben kein schlechte Wirtschaftsumgebung in Georgia schaffen wird."



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Lesermeinungen

 girsberg74 1. April 2019 
 

Eine deutliche und begrüßenswerte Verbesserung, doch ...

meine Sorge, dass künftig das Menschsein von anderen Gesetzgebern vom Zeitpunkt (bisher) der Verschmelzung von Ei und Samenzelle auf den ersten Herzschlag verlegt wird.


7
 
 Gandalf 1. April 2019 

Ausrangierte Hollywoodstars...

Das sind lauter Schauspieler, die nur mehr mit polit. Aktivisimus auffallen und nicht mehr mit guten Filmen


9
 
 Eliah 1. April 2019 
 

Die Masken sind gefallen

Alyssa Milano, Ben Stiller, Mia Farrow, Debra Messing, Minnie Driver und Konsorten haben sich selbst die Maske vom Gesicht gezogen. Ich kenne sie zwar nicht, aber wenn das anders wäre, wäre diese Drohung Anlass für mich, mir ihre Filme künftig nicht mehr anzusehen. In Governor Brian Kemp haben diese Herrschaften offensichtlich den falschen Adressaten für ihren Erpressungsversuch ausgesucht.


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