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Papst ernennt Vorbereitungskomitee für Treffen gegen Missbrauch

24. November 2018 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
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Im Komitee, das das Treffen der Vorsitzenden sämtlicher Bischofskonferenzen aus aller Welt mit Kurienleitern und Spitzenvertretern von Orden im Februar 2019 in Rom vorbereiten soll, ist auch der deutsche Kinderschutzexperte Pater Zollner.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Papst Franziskus hat ein Komitee ernannt, um das weltweite Bischofstreffen im Februar zum Umgang mit Missbrauch in der katholischen Kirche vorzubereiten. Dem Vorbereitungskomitee gehören die Kardinäle Blase Cupich von Chicago und Oswald Gracias von Bombay, Maltas Erzbischof Charles Scicluna sowie der deutsche Psychologe und Theologe Hans Zollner an, teilte der Vatikan am Freitag mit. Der Jesuit Zollner leitet das Zentrum für Kinderschutz (CCP) an der päpstlichen Gregoriana-Universität in Rom und soll Ansprechpartner des Komitees sein.


Auch externe Fachleute, Frauen und Männer, sollen zur Gestaltung der Konferenz beitragen, so Vatikansprecher Greg Burke. Sie sollen demnach vor allem verdeutlichen, was für mehr Transparenz und Rechenschaft getan werden muss. So sind in die Vorbereitungen ebenfalls Vertreter von Missbrauchsopfern eingebunden, die Päpstliche Kinderschutzkommission sowie die Untersekretärinnen der Vatikanbehörde für Laien, Familie und Leben, Gabriella Gambino und Linda Ghisoni.

Bei dem Treffen vom 21. bis 24. Februar 2019 in Rom wollen die Vorsitzenden sämtlicher Bischofskonferenzen aus aller Welt mit Kurienleitern und Spitzenvertretern von Orden über besseren Kinderschutz in der Kirche beraten. Ziel des in seiner Art bisher einmaligen Treffens sei es, dass Verantwortliche in der Kirche "ein umfassendes Bewusstsein für die verheerenden Folgen entwickeln, die sexueller Missbrauch durch Kleriker für Heranwachsende hat", sagte Vatikansprecher Burke. Das Treffen sei in erster Linie für Bischöfe gedacht, sie trügen "einen Großteil der Verantwortung für dieses schwerwiegende Problem".

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Kostadinov 26. November 2018 

Also ich wette schon mal, dass Cupich

den Missbrauch damit begründen wird, dass die böse Kirche den armen HS die Triebauslebung nicht gestattet, und zwar vermutlich aus Klerikalismus - wer wettet dagegen?


2
 
 Dottrina 26. November 2018 
 

Doch, lieber @Eichendorff,

die wissen ganz genau Bescheid. Alle guten, glaubensstarken und -treuen Priester, Bischöfe und Kardinäle, die diese widerliche Homosexualität anprangern, werden verunglimpft, gemobbt und ihrer Posten enthoben. Oder, wie Kardinal O'Malley, gar nicht eingeladen. Oder, wie der gute Kardinal Müller, von den homophilen Verfechtern angegriffen. Diese Farce von einer Versammlung ist wirklich nur noch lächerlich! Ändern wird sich de facto nämlich gar nichts. Papst Franziskus und seine Günstlinge wollen das "Problem" wahrscheinlich aussitzen. Aber da wird noch einiges auf ihn und Rom zukommen.


8
 
 Eichendorff 25. November 2018 
 

Traurig

Dass der McCarrick-Schützling Kardinal Cupich berufen wurde ist ein Zeichen, dass der Ernst der Lage in Rom immer noch nicht erkannt wurde


12
 
 Ad Verbum Tuum 25. November 2018 

Zollner - Jesuit

Diese Personalie reicht, um klar zu machen in welche Richtung das ganze läuft. Schuld sind nur Machtstrukturen UND:
"Einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Missbrauch herzustellen, wäre "unverantwortlich und würde alle homosexuell veranlagten Menschen in unerträglicher Weise stigmatisieren", sagte Zollner" - was also ist zu erwarten?
NICHTS! Wahrscheinlich wird verhandelt, wie man am besten die homosexuellen Seilschaften verbergen und protegieren kann.
Pater Mertes ist ein ähnliches Beispiel dieser homosexuellen Schizophrenie: Der große Held der Aufdeckung im Berliner Canisius-Kolleg, und jetzt großer Werber für die Integration Homosexueller. Es geht nur um die Legitimation gelebter Homosexualität im Klerus.
Diese Falschheit vermag ich kaum mehr auszuhalten.
Kehrt um zur WAHRHEIT, WAHRHEIT, WAHRHEIT - Theologie des Leibes!
Christkönig, komm in deiner Macht!


16
 
 Kurti 25. November 2018 
 

Es kann noch lustig werden, u.U. auch für den Vatikan:

Denn Am 13. November wurde in den USA eine Sammelklage gegen die US-Bischofskonferenz und den Heiligen Stuhl eingereicht, die von vier Rechtsanwälten angestrengt wird, die sechs Männer vertreten, die behaupten, als Kinder von Priestern sexuell mißbraucht worden zu sein.
„Mit der Sammelklage fordern die Kläger von der katholischen Kirche eine Entschädigung für erlittene Schäden, eine öffentliche Reuebekundung und Wiedergutmachungsinitiativen im Sinne von Verantwortung und Transparenz. Die 84 Seiten lange Anzeigeschrift erklärt, daß der Vatikan und die amerikanischen Bischöfe, obwohl sie wußten, was in einigen Diözesen und Pfarreien geschah, den Mißbrauch jahrelang geleugnet und die Fälle vertuscht hätten. Hier kann es um Millionensummen gehen und selbst der Vatikan kann nach amerikanischem Recht als Staat angeklagt wenn, wenn es sich um sexuelle Belästigung handelt.


17
 
 Diadochus 25. November 2018 
 

Bischofstreffen

Bei dem Treffen im Februar handelt es sich plötzlich um ein weltweites Bischofstreffen. Eigentlich sollte nach meinem bisherigen Verständnis bei dem Treffen nur der Missbrauchsskandal in den USA behandelt werden. Die Gläubigen der USA harren einer Antwort. Sie wollen endlich handfeste Maßnahmen, z. B. Exkommunikation von Theodore McCarrick. Diese wird es nicht geben. Das Treffen wird ein weiterer Skandal im Skandal. Das ist echt peinlich. Für eine Exkommunikation braucht es kein Bischofstreffen. Der Papst will die Verantwortung nur abschieben, aber aus der Nummer kommt er nicht unbeschadet heraus. Wie gesagt, es wird immer peinlicher. Das war's dann mit der Moral, die bei dem Bischofstreffen regelrecht abgewickelt werden wird. Seien wir froh, dass es da noch die "Piusbrüder" gibt, aber das ist wieder eine andere Geschichte.


13
 
 MSM 25. November 2018 
 

Wenn es nicht so bitter ernst wäre,

dann könnte man wirklich nur noch darüber lachen. Doch zum Lachen ist dies alles nicht!!

Kardinal Sean Patrick O'Malley, seit 2014 Vorsitzender der "päpstlichen Kinderschutzkommission", fehlt bei den Ernennungen natürlich! Er hat es ja auch gewagt, im Fall 'Karadima' deutlich zu sprechen, wodurch jemand in Rom in keinem guten Licht stand...


18
 
 Roman 2505 25. November 2018 
 

😂😂😂

Ich sag nur Cupich😂😂😂. Langsam wird's peinlich!


14
 
 Kirchental 25. November 2018 

Ziel

Ich dachte in meiner grenzenlosen Naivität ja, die Konferenz solle Lösungen zur Aufklärung und Verhinderung künftiger Fälle erarbeiten - wie das die Bischofskonferenz in USA geplant war.

Aber nein - die Bischöfe sollen erst einmal ein Bewusstsein entwickeln für die Folgen des Missbrauchs.

Das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen.

Es fehlt ja offenbar nochmal viel weiter im Episkopat, als ich mir in meinen schrecklichsten Albträumen ausmalen konnte. Es fehlt an Menschlichkeit und - Verzeihung - auch an Herz und Hirn.


16
 
 Montfort 25. November 2018 

Miteingebunden...

in die Vorbereitungen sind auch die beiden "Untersekretärinnen der Vatikanbehörde für Laien, Familie und Leben, Gabriella Gambino und Linda Ghisoni" - und ihr Chef ist Kardinal Farell, also neben Kardinal Cupich noch ein weiterer "Vertrauter" von McCarrick!

Vetrauenerweckend sind diese Ernennungen nun wirklich nicht!

Und: "Ziel des in seiner Art bisher einmaligen Treffens sei es, dass Verantwortliche in der Kirche "ein umfassendes Bewusstsein für die verheerenden Folgen entwickeln, die sexueller Missbrauch durch Kleriker für Heranwachsende hat".

Bitte wo leben diese Bischöfe denn, wenn sie erst ein "Bewusstsein entwickeln" müssen?! Sind Bischöfe weltweit denn bis Februar immer noch "ohne Bewusstsein", "bewusstlos" oder gar "gewissenlos"?

Hilf, Herr, weck Deine Kirche auf - und fange beim Papst und bei den Bischöfen an, denn die "einfachen Christen" können schon länger kaum mehr schlafen, schrecken auf, liegen wach, weil ihre Hirten schlafen!


19
 
 Hadrianus Antonius 24. November 2018 
 

Herostratisch

Die Ernennung durch PF von Cupich in dieses Gremium ist eine extrem schmerzende Reizung von allen Menschen von gutem Wille und Anstand.
Daß Cupich homofreundlich bis zum Extremen ist, hat er vielfach und bis vor einigen Tagen deutlich demonsriert.
Was betrifft Mißbrauch an Kinder und Behinderte:
entfernt aus dem mittleren Westen wurde Cupich zu Bischof von Spokane ernannt;
In diesem östlichsten Teil des Staaes Washington (im äussersten Westen der USA) hatte die homo- und pädosexuelle Truppe ganze Arbeit geleistet (besonders die Indigene waren offensichtlich geliebte Beute- von wegen Exotismus und so).
Das Bistum Spokane wurde juristisch plattgeschossen und ging de facto pleite.
Cupich hat sofort alle Zahlungen und Vergleiche zurückgenommen und die lokale kath.Kräfte, die sich für die Bereinigung einsetzten, gerichtlich belangt.
Cupich weg nach Chicago, wurden diese Menschen rehabilitiert.
On les aura


14
 
 borromeo 24. November 2018 

Korrektur

Es soll selbstverständlich heißen das "priesterliche Zölibatsgelübte" und nicht das "priesterlose".


5
 
 borromeo 24. November 2018 

Dabei wird so getan,

als ginge es "nur" um (selbstverständlich kriminellen und höchst verwerflichen) Mißbrauch an Kindern, jedenfalls lese ich das aus dem Ziel "besserer Kinderschutz in der Kirche" heraus.

Es geht aber doch um soviel mehr! Opfer sind Kinder, Jugendliche, Heranwachsende, junge Erwachsene in einem Abhängigkeitsverhältnis (z.B. Seminaristen), wobei erwiesenermaßen über 80% der Opfer männlich sind. Ist daraus einzig und allein die Schlußfolgerung "besserer Kinderschutz" abzuleiten?

Nein, natürlich nicht! Es geht um das verwerfliche Verhalten von Priestern und Bischöfen gegenüber Schutzbefohlenen aller Art und insbesondere(!)das von Priestern mit ausgelebter(!) Homo-Aktivität und deren schonungslose Aufklärung. Und dabei spielen offensichtlich immer Verstöße gegen das priesterlose Zölibatsgelübte
eine Rolle, ebenso Verstöße gegen das sechste Gebot.

Mit Cupich & Co. werden die Böcke zu Gärtnern gemacht. Mögen doch die US-Bischöfe ihren Weg durchsetzen, das verpräche bessere Aufklärung.


15
 
 Zeitzeuge 24. November 2018 
 

Man könnte meinen, hier hätte die "Mc Carrick-Lobby"

ganze Arbeit geleistet.

Mehr zum Thema heute in

katholisches.info


mit einem Verweis auf einen älteren
Artikel bzgl. "Lobbygästen" beim CCP!


22
 
 chriseeb74 24. November 2018 
 

Es ist echt eine Sauerei...

und wieder hat man im Vatikan den Bock zum Gärtner gemacht...m.E. hat sich Kardinal Cupich durch diverse Äußerungen sowieso schon "disqualifiziert"...seine Berufung in dieses Gremium ist ein derber Schlag ins Genick für die gesamte Weltkirche...aber nur weiter so PF, irgendwann kommt der Tag der Abrechnung auch für ihn...


22
 
 Philipp Neri 24. November 2018 

2. Timotheus 4,3 f.

In dieser Textstelle wird die Zeit beschrieben, in der wir zur Zeit stehen.
Die bisherige Lehre soll durch eine Verherrlichung der Sünde verändert werden!
Nichts anderes will die Homo-Agenda, die sogar auf dem Weltfamilientreffen in Dublin propagiert werden konnte und durfte, erreichen!
Mutige Glaubenszeugen sind nun gefordert, die sich nicht scheuen, die Glaubenswahrheiten offen zu benennen.
Nichts anderes hat Kardinal Müller gemacht.
Die scharfen Angriffe von Vertretern einer Homo-Agenda zeigen, dass er richtig liegt.
Auch bei Stephanus hielten sich viele Beteiligte rasend vor Zorn die Ohren zu, weil sie die Wahrheit nicht hören wollten und haben die Steine ergriffen, die Stephanus dann töteten.
Heute werden die Medien benutzt, um den Glauben auf den Kopf zu stellen!
Mittlerweile haben wir Leute in unserer Kirche, die sich ebenfalls die Ohren zuhalten und den Glauben offen bekämpfen!


24
 
 Mysterium Ineffabile 24. November 2018 

Cupich

Klar, Cupich, der große McCarrick-Freund. ist eine Garantie dafür, dass man am wesentlichen Problem vorbeigeht und weiter über "Klerikalismus" schwätzt. Diese Leute im Vatikan kennen keine Schamgrenze.


27
 
 Herbstlicht 24. November 2018 
 

schon seltsam!

Nun, solange Erzbischof Cupich nach eigenen Angaben immer noch "ruhig schlafen" kann "und tiefen inneren Frieden" fühlt, kann ja nichts schiefgehen.
Allerdings, obwohl EB Cupich auch äusserte: „Der Papst hat eine größere Agenda“ gehört er dennoch dem Vorbereitungskomitee an.
Das lässt schon staunen.
Einige dürfen viel Missverständliches sagen und tun und bleiben dennoch in Amt und Würden, andere werden geschasst und wissen noch nicht einmal, warum.
(Beispiel der ehemalige Präfekt Gerhard Müller.)


24
 
 Eliah 24. November 2018 
 

Reform statt Reformation

Werter Stefan Fleischer,
ich muß gestehen,faß ich daran zweifle, daß eine im Sinne der Wahrheit brauchbare Lösung überhaupt gewollt ist.Brauchbar wird das Ergebnis eher für die sein, die die derzeitigen Verhältnisse zementieren wollen. Vielleicht findet das Treffen ja erst im Februar statt, weil die Anfertigung des riesigen Teppichs, unter den alles gekehrt werden soll, so lange dauert. Meine Hoffnung geht in eine andere Richtung, nämlich dahin, daß die Inszenierung im Februar nicht nur bisher einmalig ist, sondern es auch bleibt. Reform statt Reformation tut Not.


17
 
 Marloe1999 24. November 2018 

Umsonst!

Wenn man das Problem nicht bei der Wurzel packt, sind alle anderen Maßnahmen sinnlos. Naja, was soll man erwarten.


15
 
 wedlerg 24. November 2018 
 

Wenn Cupich dabei ist...

ist schon klar, dass man alle Probleme unter den Teppich ehren will. Am Ende wird man mit mehr Homosexualität den homosexuellen Missbrauch bekämpfen wollen.

Die Wahrheit kann dieser Papst offenbar nicht aushalten und schon gar nicht wird er für sie eintreten.


31
 
 Marcus, der mit dem C 24. November 2018 
 

Die Ernennung von Cupich...

stinkt zum Himmel, eine echte Aufklärung und Reinigung des Episkopats scheint unerwünscht. Anscheinend hat man Angst, daß kirchenpolitische Aktivposten des Modernismus gefährdet sein könnten.


18
 
 Stefan Fleischer 24. November 2018 

Tönt so

als werde das ganze Problem der Homosexualität ausgeklammert werden. Ob man so zu einer brauchbaren Lösung kommt, das wage ich zu bezweifeln.


31
 

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