Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  7. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  8. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  11. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  12. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  13. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  14. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  15. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'

Ismail Tipi fordert Einreiseverbot für ausländische Hassprediger

20. Juli 2017 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hessischer CDU-Politiker: „Ich kann nicht verstehen, wie ein Hassprediger ungehindert in unser Land einreisen und seine Hasspropaganda verbreiten darf.“ – Dänischer Imam hatte zum Mord an Juden und zur Steinigung „unzüchtiger“ Frauen aufgerufen


Wiesbaden (kath.net) Abu Bilal Ismail, ein extremistischer Imam aus Dänemark, sollte in der Afrikanischen Moschee in Berlin-Neukölln auftreten. Er selbst hatte bereits in der Al-Nur-Moschee in Neukölln offen zum Mord an Juden und zur Steinigung unzüchtiger Frauen aufgerufen. Dafür wurde er im November 2015 wegen Volksverhetzung verurteilt, allerdings nur zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro.

„Er ist ein bekannter Hassprediger. Und er hat und wird auch nicht damit aufhören, seine Auffassungen weiter zu verbreiten und Hass zu säen. Deshalb ist es für mich unverständlich, wie man so jemanden eine Plattform bieten kann. Abu Bilal Ismail sagt unserer demokratischen Gesellschaft den Kampf an. Das dürfen wir nicht zulassen“, zeigt sich der hessische CDU-Landtagsabgeordnete und Integrationsexperte Ismail Tipi entsetzt.


Die Neuköllner Moschee, in der er auftreten sollte, ist auch nicht zum ersten Mal mit solchen extremistischen Positionen aufgefallen. Sie gilt als radikaler Hotspot in Berlin.

„Wir müssen jetzt endlich auch in solchen Fällen hart durchgreifen. Wenn es bei uns, in unserer Mitte einen Ort gibt, an dem extremistische Positionen zugelassen ja sogar erwünscht sind, an dem zahlreiche Menschen infiziert werden mit Hass gegen Andersgläubige, dann müssen wir dagegen vorgehen. Wir dürfen nicht warten, sondern müssen zügig reagieren und ein Verbotsverfahren erwirken. Es kann und darf nicht sein, dass solche Moscheen weiter ihr Unwesen treiben. Gleichzeitig müssen wir aber auch solche Imame von uns fernhalten. Ich kann nicht verstehen, wie ein Hassprediger ungehindert in unser Land einreisen und seine Hasspropaganda verbreiten darf. Dagegen müssen wir vorgehen. Wir müssen rechtsstaatliche Mittel finden, solche Auftritte zu verbieten. Wir dürfen nicht länger die Religionsfreiheit als Deckmantel nutzen für solche islamistischen und extremistischen Äußerungen.“

Foto Landtagsabgeordneter Tipi (c) Ismail Tipi


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 21. Juli 2017 
 

Hassprediger und Blockwarte

Ich war diese Woche in einem Münchener Lokal, das aus politischen Gründen schließen muss. Man hatte es gewagt, Personen mit "falschen Meinungen" zu bewirten. Druck und Hetze, auch aus dem Bezirksausschuss, "Nazis raus"-Wandschmierereien, trotz Unterwerfung und "Solidaritätszusage" jetzt die Kündigung für die Pächter wegen "Umsatzeinbruches". Rühriges, älteres italienisches Ehepaar, die ziemlich fertig sind; hab fast geweint. Es gibt wieder Blockwarte und die Gestasi in diesem Land!


1
 
 Chris2 21. Juli 2017 
 

Sofort die Grenze zu Dänemark abriegeln!

Mehr als diese sarkastische Forderung fällt mir dazu nicht mehr ein. Lieber Herr Tipi, Sie haben ja - wie immer - recht mit Ihren Analysen, aber auf welchem Planeten leben Sie und sind Sie wirklich noch in der richtigen Partei? Wer Sie mit seiner Zweitstimme wählt, wählt Merkel!


1
 
 HerzMariens 20. Juli 2017 
 

Richtig!

Dem Aufruf von Hrn. Ismail kann man nur zustimmen. Hoffentlich wird seiner Stimme Gehör verliehen und auch entsprechend reagiert!


8
 
 Adamo 20. Juli 2017 
 

Hassprediger

sind sofort aus Deutschland auszuweisen und Neue dürfen nicht hereingelassen werden. Hierbei sei die hier dargestellte und abgedruckte richtige Meinung des Straßburger Erzbischofs Luc Ravel stark unterstrichen, der ankreidet, dass französische Muslime bereits "in aller Ruhe sagen: Eines Tages wird alles unser sein".


9
 
 Chris2 20. Juli 2017 
 

Einfache Rechnung:

@Schimmelreiter "Kaum kein Moslem ist Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist Moslem". Welche Schlüsse man aus dieser Tatsache hinsichtlich unkontrollierter Zuwanderung meist unbekannter Personen aus dem islamischen "Kulturkreis" zieht, sei jedem selbst überlassen. Gerne mag unsere Regierung stattdessen den Bedürftigsten vor Ort helfen, auch mit meinen Steuergeldern. Das ist außerdem um ein vielfaches @Schimmelreiter "Kaum kein Moslem ist Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist Moslem". Welche Schlüsse man aus dieser Tasache in Sachen unkontrollierter Zuwanderung meist unbekannter Personen aus dem islamischen "Kulturkreis" zieht, sei jedem selbst überlassen. Gerne mag unsere Regierung den Bedürftigsten vor Ort helfen, auch mit meinen Steuergeldern. Außerdem ist das um ein Vielfaches effektiver...


3
 
 Schimmelreiter 20. Juli 2017 

Das reicht nicht

Solche Leute nicht reinzulassen klingt zwar gut, aber ob das hilft? Man denke an das frühe Christentum, die Christen konnten sich auch nur in Hauskirchen versammeln, weil es öffentlich nicht ging. Unsere Freunde von der Religion des Friedens würden sich sicher auch mit privaten Treffen oder Videobotschaften behelfen, wenn der Prophet nicht zum Berg kommen darf. Insofern wäre es eine trügerische Sicherheit, es bei einem Einreiseverbot zu belassen.
Unsere Gesellschaft ist wohlstandssatt und träge und deshalb angreifbar. Ein schwacher Organismus, dessen Immunsystem gestärkt werden muß, anstatt Flickwerk an Symptomen zu betreiben.


0
 
 Kurti 20. Juli 2017 
 

Die Merkel lässt jeden rein.

Dazu ist eigentlich nicht mehr zu sagen. Sie selber ist ja durch ihre Gorillas hut geschützt.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Die Ampel kehrt das Problem des Islamismus beharrlich unter den Teppich
  2. Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"
  3. Chefredakteur-Digital der WELT: ‚Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!’
  4. Viele Tote bei erneuten Angriffen auf Christen in Burkina Faso
  5. Offenbacher Islamisten wollten „möglichst viele Ungläubige“ töten
  6. Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris
  7. Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische „Hydra“ vorgehen
  8. Ismail Tipi: „Tausende Menschen, die unsere Demokratie nicht achten“
  9. Muslim Mansour kritisiert MDR: „Das ist kein Journalismus“
  10. Fünf Frauen vor Gericht: Attentatsversuch nahe Notre Dame/Paris 2016







Top-15

meist-gelesen

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  5. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  6. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  7. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Der Teufel sitzt im Detail
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  12. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  13. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  14. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  15. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz