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| ![]() Drei Nonnen für ein Halleluja11. September 2025 in Österreich, 17 Lesermeinungen Drei über 80-jährige Nonnen wurden entgegen ihren Willen in ein Altersheim verfrachtet. Doch jetzt kehrten sie in ihr Kloster in Salzburg zurück und wollen dort bleiben - Die Erzdiözese Salzburg und das Stift Reichersberg haben Erklärungsbedarf Salzburg (kath.net/rn) Drei über 80-jährige Nonnen sorgen seit Tagen für Rauschen im Blätterwald.. So hat der Investitiv-Podcast "Die Dunkelkammer" und auch große Zeitungen schon mehrfach berichtet. Was ist passiert? Vor einigen Tagen kehrten Schwester Bernadette, Schwester Regina und Schwester Rita, die laut eigenen Angaben gegen ihren Willen in ein Altersheim verfrachtet wurden, wieder in ihr geliebtes Kloster nach Goldenstein in Salzburg retour. Vor knapp zwei Jahren hatten die drei Nonnen das Kloster im Stadtteil Elsbethen je zur Hälfte der Erzdiözese Salzburg und dem Stift Reichersberg überschrieben. Die Frauen gingen laut eigenen Angaben davon aus, dass sie ihren Lebensabend im Kloster verbringen durften. Doch es kam anders. "Wir wurden verfrachtet“, beklagte sie dann die Übersiedlung ins Altersheim gegenüber Medien. Ihre Konten, auf denen ihre Pension für Lehrertätigkeit eingezahlt wurde, wurde gesperrt, Dokumente sollen verschwunden sein. Im Kloster selber gab es zu Beginn weder Strom noch fließendes Wasser. Doch jetzt kehrten sie vor ein paar Tagen zurück. Mit Hilfe eines Schlüsseldienstes und vielen Freunden in Salzburger Raum wollen sie jetzt auch dort bleiben. In der Kritik steht jetzt die Erzdiözese Salzburg und der Reichersberger Probst Markus Grasl, der für die drei Nonnen „zuständig“ ist. Grasl selbst dürfte inzwischen eingesehen haben, dass die drei Damen kaum mit Gewalt aus dem Kloster entfernt werden können. Inzwischen beten sie wieder täglich dort, auch Hl. Messen werden organisiert und die drei Nonnen sind jetzt auch auf sozialen Medien wie Instagram aktiv und berichten täglich über Leben. Im Blog der "Dunkelkammer", der unter anderem über die Rückkehr der Nonnen berichtet, teilen die Schwestern gegenüber dem Propst von Reichersberg mit: "Wir sind in Gottes Hand. Wenn Sie noch ein bißchen Glauben selber hätten, dann werden Sie merken, dass das Luftstreiche sind, was sie hier unternehmen möchten." An die Gläubigen appelliert sie, nicht aus der Kirche auszutreten. "Es geht uns uns um Jesus Christus, der am Kreuz seine Kirche gegründet hat und sie bis in alle Ewigkeit behütet. Er hat selber gesagt: 'Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt' und diesen Glauben haben wir. Ich wünsche allen Menschen, die das hören, dass sie auch Jesus tief im Herzen haben und anbeten."
PODCAST: https://dunkelkammer.simplecast.com/episodes/224-die-nonnen-von-goldenstein-4-endlich-wieder-zuhause Die Nonnen auf Instagram: https://www.instagram.com/nonnen_goldenstein/ Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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