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| ![]() Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdomvor 2 Stunden in Weltkirche, 1 Lesermeinung In der Kapelle des Allerheiligsten Sakraments riss ein Mann die Monstranz, Kerzenleuchter und Tischdecken vom Altar. Nach mehreren Zwischenfällen dieser Art gibt es Kritik an mangelnden Sicherheitsvorkehrungen im Petersdom. Vatikan (kath.net/LifeSiteNews/jg) Unmittelbar nach dem Vorfall wurde, wie es im Kirchenrecht vorgesehen ist, in der Kapelle ein Bußritus durchgeführt. Laut Augenzeugenberichten geschah der Vorfall, während das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt war und Gläubige in der Kapelle anwesend waren, um zu beten. Die Vatikanischen Behörden wollten keine Stellungnahme abgeben. Der Vorfall vom 17. Januar ist einer in einer Reihe von ähnlichen Fällen von Vandalismus, die in den letzten Jahren geschehen sind. Am 1. Juni 2023 kletterte ein nackter Mann auf einen Altar im Petersdom und rief zum Schutz der Kinder in der Ukraine auf. Am 7. Februar 2025 kletterte ein rumänischer Staatsbürger auf denselben Altar, warf Kerzen auf den Boden und entfernte das Altartuch. Am 10. Oktober 2025 stieg ein betrunkener Mann auf einen Altar und urinierte darauf. Mehrere Zeugen der genannten Vorfälle haben ausgesagt, dass Mitarbeiter des Vatikans, die sampietrini genannt werden, und Beamte der Vatikanischen Gendarmerie die Anwesenden aufgefordert hätten, Videos, die sie mit ihren Mobiltelefonen gemacht haben, löschen und Stillschweigen über die Vorfälle bewahren sollten. Die Sicherheit innerhalb des Petersdomes fällt in die Zuständigkeit des Vatikan. In den letzten Jahren scheinen die Sicherheitsvorkehrungen reduziert worden zu sein. Nach Berichten von Silere non possum seien viele sampietrini nicht mehr im Petersdom anwesend, sondern in anderen Bereichen tätig. Die Verantwortung für den Petersdom liegt bei Kardinal Mauro Gambetti, dem Erzpriester der Päpstlichen Basilika St. Peter und Generalvikar des Papstes für den Staat der Vatikanstadt. Silere non possum wirft ihm vor, für die mangelnde Sicherheit im Petersdom verantwortlich zu sein. Es bestehe die Gefahr, dass der Petersdom seine Funktion als Ort des Gebetes verliere, schreibt der Blog.
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