Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  12. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  15. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke

"Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“

23. Jänner 2026 in Schweiz, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Neutestamentler und Buchautor Jeremiah Johnston ist bei einer Veranstaltung am Rande des Wirtschaftsforums in Davos von der Echtheit des Turiner Grabtuchs überzeugt


Davos (kath.net)

"Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“ Der US-Neutestamentler und Buchautor Jeremiah Johnston hat am Rande des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Davos ein Zeugnis für das Turiner Grabtuch abgegeben und betont, dass er von der Echtheit überzeugt ist. Johnston bekannte, dass er das Grabtuch lange für unecht gehalten habe; dies habe sich jedoch geändert, nachdem er sich mit zahlreichen neuen wissenschaftlichen Untersuchungen und Indizien beschäftigt hatte.

Im Zentrum seiner Erkenntnis stehe für ihn die Entstehung des Bildes. Laut Physikern wurde das Bild durch einen extrem kurzen und intensiven Energieimpuls verursacht, den man mit einer „nuklearen“ Lichtentladung vergleichen könnte. Laut Forschungen sollen 34 Billionen Watt (34.000 Milliarden Watt) in einem Vierzigstel einer milliardstel Sekunde freigesetzt worden sein. Auch eine dreijährige, vom Vatikan eingesetzte Forschungsgruppe habe ihn überzeugt. Die Gruppe hat festgestellt, dass weder Farbe noch Pigmente oder Farbstoffe das Bild verursacht haben. Das Bild sei zudem nur 0,02 Mikrometer dünn. Laut Forschung könne man dies technisch nicht nachahmen.


Weitere Indizien sind für ihn, dass die Blutgruppe AB besonders häufig bei Menschen semitischer Abstammung vorkomme und dass am Tuch Pollen von fast 60 Pflanzenarten nachgewiesen wurden. Zwei Drittel davon kommen ausschließlich im Raum Jerusalem vor. Das Grabtuch sei für ihn ein „sichtbares Zeichen“ dafür, wie weit Liebe und Opferbereitschaft gehen können. Echten Frieden finde man laut Johnston nur in Jesus.

VIDEO - “Beyond ALL Doubt Jesus” Experts Debate Shroud of Turin With Piers Morgan


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  3. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  4. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  5. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  6. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  7. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  8. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  9. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. Vertrauenskrise in der Kirche
  14. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  15. „Wir sollten für den Himmel leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz