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USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs

27. Jänner 2026 in Chronik, 9 Lesermeinungen
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Eine Mehrheit der US-Bürger spricht sich dafür aus, grundsätzlich jede Person abzuschieben, die keine gültigen Aufenthaltspapiere besitzt.


Washington D.C. (kath.net/gem/rn)

Das Thema Migration dominiert nach wie vor die US-Politik. Neue Daten des Senders CNN sowie aktuelle Umfragen von Harvard/Harris zeigen eine deutliche Verschiebung in der öffentlichen Meinung: Eine Mehrheit der Amerikaner befürwortet mittlerweile die Ausweisung von Personen, die sich ohne legalen Status im Land aufhalten. Besonders deutlich fällt das Urteil der US-Bürger aus, wenn es um Migranten mit krimineller Vorgeschichte geht. Laut den jüngsten Erhebungen unterstützen fast 90 % der Amerikaner die Abschiebung von Personen, die sich illegal im Land aufhalten und zusätzlich straffällig geworden sind. Dieser Wert zieht sich durch fast alle politischen Lager und demografischen Gruppen.

Noch bemerkenswerter ist jedoch die Zustimmung zur generellen Ausweisung. Eine Mehrheit der US-Bürger spricht sich dafür aus, grundsätzlich jede Person abzuschieben, die keine gültigen Aufenthaltspapiere besitzt. Damit sieht sich die Administration von Präsident Trump in ihrem Vorhaben bestätigt, das bisher größte Abschiebeprogramm der US-Geschichte durchzuführen.  Das US-Heimatschutzministerium (DHS) wertete die Zahlen bereits als „klaren Auftrag des amerikanischen Volkes“. Sprecher des Ministeriums betonten, dass die Bevölkerung die Wiederherstellung von „Recht und Ordnung“ fordere.  Trotz der hohen Zustimmung für das Ziel der Abschiebungen bleibt die US-Gesellschaft bei den Methoden gespalten. Während die Basis der Republikaner den harten Kurs nahezu geschlossen unterstützt, wächst laut CNN-Analysen bei Demokraten und Unabhängigen die Sorge über die praktische Durchführung. 


 


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