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Kanada: Kirchliche Hilfsorganisation unterstützt Abtreibung

4. April 2017 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Die internationale Hilfsorganisation der kanadischen Bischofskonferenz finanziert Partnerorganisationen in Lateinamerika, die straffreie Abtreibungen und Anliegen der LGBT-Bewegung unterstützen. Die Organisation streitet jedes Fehlverhalten ab.


Montreal (kath.net/LSN/jg)
„Development & Peace“ (D&P), die internationale Entwicklungsorganisation der katholischen Bischofskonferenz Kanadas, finanziert mindestens sieben lateinamerikanische Organisationen, welche für die Legalisierung der Abtreibung eintreten. Etliche der Gruppen setzen sich für die Gender-Ideologie und die sogenannte „Homo-Ehe“ ein, nehmen an Schwulenparaden teil und unterstützen LGBT-Filmfestivals.


D&P streitet in einer Stellungnahme des Pressesprechers jedes Fehlverhalten ab. In den fünfzig Jahren seiner Tätigkeit habe weder die Organisation selbst noch einer ihrer Partner Abtreibungen in irgendeiner Weise begünstigt oder gefördert, behauptet Gay Decker von D&P.

Bereits in früheren Jahren gab es Vorwürfe gegen die Arbeit von D&P. Kath.net hat hier berichtet: Kanadas Kirche finanziert Abtreibung in Peru. Die kanadische Bischofskonferenz hat im Jahr 2010 ein ständiges Gremium eingerichtet, das die Unterstützung von Aktivitäten verhindern soll, mit denen Abtreibungen unterstützt werden. D&P hat als Reaktion darauf die Veröffentlichung seiner Partnerorganisationen beendet.

LifeSiteNews dokumentiert auf seiner Internetseite die Tätigkeit von zwei Organisationen in Paraguay, die sich für straffreie Abtreibungen und die Agenda von LGBT-Gruppen einsetzen und von D&P unterstützt werden. Die Dokumentation weiterer Organisationen soll folgen.

Canadian bishops’ aid agency still funding pro-abortion groups, denies wrongdoing



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Lesermeinungen

 Rosenzweig 5. April 2017 

Ja- schmerzlich die Existenz solcher Organisationen mit ihren Verantwortlichen ..!

Aber ein echter Hoffnungsschimmer zeigt sich seit Trump-Präsidentschaft in den USA– wie auch heute Kath.net erneut berichtet hat.

Mögen wir ALLE weltweit MIT!verantwortlich- TREU MIT!tragen– Mit!opfern+ BETEN- auf dass die Finsternis DORT NICHTS wieder“einholen” kann!

Ich denke auch- wenn ein JEDER nur mal bewusst–allein in die AUGEN eines KINDES schauen möge-
denn Jesu spricht:“ihre Engel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel!
Ist da nicht in JEDEM Kindes Angesicht+ Augen etwas von diesem unbeschreiblich REINEN GLANZ des Himmels?!

Könnte doch nur jede werdende Mutter mit ihrem HERZEN wieder schauen+ dies zutiefst erfahren!

Ich glaube es gäbe wieder-(selbst in schwerer Bedrängnis oder NOT)ein MEHR -JA!sagen- AN!nehmen + LIEBEN lernen des Kind`leins noch "geborgen unterm Mutterherzen"?!
Wie es viele Mütter- mitunter auch in großer Not-"gemeistert" haben+ DANKBAR IHR! KIND niemals mehr missen möchten..!
So verbunden- nicht aufgeben + treu auf GOTT vertrauen..


1
 
 mphc 4. April 2017 

Traurig und beschämend.

Jeder dieser Funktionäre wird sich vor Gott dafür verantworten müssen.


6
 

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