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Kardinal Marx würdigt Bundeskanzlerin Merkel

2. Februar 2017 in Deutschland, 53 Lesermeinungen
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Marx in Laudatio auf Bundeskanzlerin bei Verleihung des Eugen-Bolz-Preises: Merkel betreibe Politik „aus dem christlichen Glauben heraus. Dabei trägt sie ihre christlichen Glaubensüberzeugungen jedoch nicht vor sich her“.


Stuttgart (kath.net/DBK) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel gewürdigt, die Welt aus christlicher Perspektive mitzugestalten. „Das Wissen, dass sich das Paradies auf Erden nicht herstellen lässt, gibt den Christen Gelassenheit in den vorletzten Dingen. Diese innere Ruhe strahlt Angela Merkel aus. Aber sie weiß: Christen dürfen der Welt nicht einfach ihren Lauf lassen. Wir haben sie mitzugestalten! Dafür gibt uns Angela Merkel ein überzeugendes Beispiel“, sagte Kardinal Marx heute in Stuttgart in seiner Laudatio auf die Bundeskanzlerin, die mit dem Eugen-Bolz-Preis 2017 ausgezeichnet wurde. „Politik betreibt die Bundeskanzlerin aus dem christlichen Glauben heraus. Dabei trägt sie ihre christlichen Glaubensüberzeugungen jedoch nicht vor sich her“, so Kardinal Marx. Sie lebe den Glauben „eher unaufdringlich als politische Grundlage. Man sollte sich aber über ihre christliche Verwurzelung nicht hinwegtäuschen.“


Die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland und die Förderung der Bereitschaft, Menschen in Not bei uns willkommen zu heißen, seien Ausgangspunkt für die Verleihung des Eugen-Bolz-Preises an die Bundeskanzlerin. „In einer kritischen Phase Europas haben Sie ein wichtiges Zeichen für Humanität gesetzt und in der Politik ein Beispiel christlicher Nächstenliebe gegeben“, betonte der Kardinal. Er warnte vor einem Erstarken populistischer Tendenzen in Europa und weltweit. Dieser Populismus gehe weit über die Kritik an einem bestimmten Politikfeld hinaus und stelle die Systemfrage, indem er die staatlichen Institutionen zu delegitimieren und die Rechtsstaatlichkeit dem vermeintlichen Mehrheitswillen der Nation unterzuordnen versuche. „Dies basiert dann noch auf einem verkrampften Begriff der Nation, der immer wieder auch mit der Religion verbunden wird. Damit werden dann undifferenzierte Schaukämpfe gegen den Islam geführt und man beruft sich auf ein kulturell enggeführtes Verständnis des Christentums“, so Kardinal Marx. Letztlich richteten sich die populistischen Bewegungen vor allem gegen das Konzept einer offenen, freien und pluralen Gesellschaft. Ein Zurück zu geschlossenen Gesellschaften sei aber weder möglich noch wünschenswert. „Und ein Rückzug auf das Nationale, auf das Geschlossene ist keine christliche Option. Der christliche Glaube will den Blick weiten, will auf eine Öffnung hinaus“, sagte Kardinal Marx.

Die Verleihung des Eugen-Bolz-Preises an Bundeskanzlerin Merkel sei Ausdruck dafür, dass ihr Einsatz geschätzt werde und die Kanzlerin nicht allein sei: „Sie stehen mit der politischen Verantwortung Ihres Amtes an einer besonders wichtigen Stelle, wenn wir diese immense politische und gesellschaftliche Herausforderung meistern wollen“. Kardinal Marx fügte hinzu: „Als Kirche begleiten wir Sie und alle, die Verantwortung tragen für unser Gemeinwesen, mit unserem Gebet.“


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Lesermeinungen

 Eremitin 3. Februar 2017 
 

Politbischöfe braucht kein Mensch,

dafür gute Oberhirten, die das Evangelium gelegen oder ungelegen mutig
verkünden .


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 mirjamvonabelin 3. Februar 2017 
 

Das stimmt schon

@723Mac
"Es sind auch nicht Moslems daran schuld, daß man in Europa das Leben und Christentum zum Teil ablehnt"

Es stimmt sicher auch, das manche Flüchtlinge in ihrem Land geköpft würden, aber die, die sie köpfen wollten, sind mitgekommen.

In der Bibel steht: "Seid klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben", ist Merkel das???, ich weiß es nicht.

Wir alle wissen nur was uns die Medien berichten, ist das so wahr??? was die Medien berichten???
Machen die Medien Politik???

Herr, erbarme dich unser denn wir haben gesündigt, lass uns unsere Schuld erkennen und umkehren, vergib uns unsere Schuld.


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 Marollein 3. Februar 2017 
 

Kreuz ablegen,Wahlwerbung fuer die CDU
Eine unglaubwürdige Kirche
anstatt das Ev. zu verkünden---
Sichert man sich so die Kirchensteuer?????


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 Helena_WW 3. Februar 2017 
 

bernhard_k: Statur eines Löwen ? Mir gehen Romane von Böll und Heinrich Mann durch den Kopf

Heinrich Mann : Professor Unrat, der Untertan
Heinrich Böll : Ansichten eines Clowns

mit intellektueller Transferleistung zu lesen.


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 723Mac 3. Februar 2017 
 

unter den Flüchtlingen gibt es Tausende Christen aus allen Konfessionen

, insbesondere aus Syrien und aus Somalien
Ohne sie aufzunehmen, würden sie in ihrer Heimat geköpft.
Unter ihnen gibt es u.A. orthodoxe Christen aus den Gemeinschaften, die in der Urkirche noch vom Heiligen Paulus und von der Heiligen Thekla (in der Westkirche z.T. vergessene Begleiterin vom Hlg.Paulus)gegründet wurden.
So wie man ihre sehr lebendige Gemeinschsften betrachtet, bringen sie erneut Leben in das Christentum in Europa
Tausende Moslems konvertierten v.A. in Hamburg und in Berlin zu Christentum und treten v.A. die freien Gemeinden ein.

Es sind auch nicht Moslems daran schuld, daß man in Europa das Leben und Christentum zum Teil ablehnt


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 Chris2 3. Februar 2017 
 

Not my Bishop

Allein schon der Satz, "Dieser Populismus gehe weit über die Kritik an einem bestimmten Politikfeld hinaus und stelle die Systemfrage, indem er die staatlichen Institutionen zu delegitimieren und die Rechtsstaatlichkeit dem vermeintlichen Mehrheitswillen der Nation unterzuordnen versuche", ist eine Frechheit und beweist die Abgehobenheit der politischen Kaste, die unser Land seit fast eineinhalb Jahren massiv destabilisiert (und mit jährlich bis zu 300000 Muslimen weiter zu destabilisieren gedenkt). Dass Merkel mit ihren Versuchen, ihre Migranten anderen Ländern aufzuzwingen, im Übrigen sogar die EU zu sprengen droht, sei nur am Rande erwähnt. Der "echte" Widerstandskämpfer Eugen Bolz würde sich im Grab herumdrehen und vielleicht sogar Art. 20 Abs. 4 GG zitieren. Oder zumindest seinen Namensvetter, den Medienwissenschaftler Norbert Bolz, der schon so manche Kritik an Fehlentwicklungen geäußert hat...


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 Chris2 3. Februar 2017 
 

@chiarajohanna

Nächstenliebe? Das ist immer etwas persönliches, das man nur bedingt (etwa durch eigenes Geld) delegieren kann. Frau Merkel selbst hat m.W. bis heute keine Migranten bei sich zuhause aufgenommen(Ende 2015 sagte sie wohl, sie sei ja fast nie zuhause), sondern sie uns allen aufgezwungen. Wer als Deutscher seinen Perso nicht verlängern lässt, dem droht Gefängnis, aber letztes Jahr konnte man alle paar Tage von Kriminellen lesen, die etliche "Identitäten" hatten. Von all den "Minderjährigen", die es tatsächlich nicht sind, einmal abgesehen. Ich bin sicher, so manche Piratenclique vom Horn von Afrika hat inzwischen ihr "Tätigkeitsfeld" auch geographisch verlagert. Aber seit einem Monat ist ja alles gut (dank der Themen Trump, Trump und Trump) und man greift plötzlich durch, zuletzt mit 1100 [!] Polizisten gleichzeitig. Schließlich ist ja Wahlkampf...


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 Steve Acker 3. Februar 2017 
 

Die Worte des Kardinals empfinde ich als

Verhöhnung der Opfer von Berlin,Köln,Würzburg,Ansbach,Reutlingen...

Merkel hat die Gesellschaft in Deutschland zutiefst gespalten,insofern ist die Verleihung des Eugen Bolz Preises wirklich ein Hohn.

Zur "offenen"Gesellschaft das Tucholsky-Zitat: „Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.“


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 priska 2. Februar 2017 
 

@mirjamvorabelin

Es sind auch nicht alle Flüchtlinge die zu uns gekommen ..viele sind auch Wirtschaftsflüchtlinge ..und viele die es nicht mit uns gut meinen da braucht man nur schauen die Terror Gefahr die wir jetzt haben ..vielleicht hätte die Merkel was anderes den Ländern schicken sollen als Waffen ..den wirklichen Flüchtlingen die ihres Lebens im eigenen Land nicht mehr sicher sind,und müssen wir helfen..und ihnen mit Respekt und Achtung begegnen!


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 leibniz 2. Februar 2017 
 

Wie schön! Jetzt haben wir sie endgültig: die Staatskirche.
Ein einmaliger Vorgang: Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz macht im Wahljahr ganz offen Werbung für die CDU.
Bald kommt eine Anweisung aus der Bischofskonferenz an die Pfarrer, in Zukunft statt das Evangelium das CDU Grundsatzprogramm vorzulesen.


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 chiarajohanna 2. Februar 2017 
 

"Humanität ... und in der Politik ein Beispiel an Nächstenliebe gegeben" / ÜBERALL ?

Ja, man kann Frau Merkel loben
für Ihre Humanität + Nächstenliebe.
Was mir fehlt ist die Grenz-Kontrolle,
die prüft + diejenigen abwehrt,
die bei uns auf Böses gesinnt sind.

Den aktuellen Flüchtlingen helfen wir,
aber was ist mit den Menschen, die wie Tiere auf der Straße schlafen müssen?

Kann hier die Politik nicht auch
Humanität + Nächstenliebe zeigen?

Warum stellt die Politik, die Zugriff auf den Staatssäckel hat, nicht
vielerorts leere Häuser zur Verfügung, so das die Menschen nicht mehr
draußen im Freien schlafen müssen,
sondern so wie wir selbst auch
über ein Dach über den Kopf verfügen.
Das wäre Fürsorge, Verantwortung
und Nächstenliebe.


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 chiarajohanna 2. Februar 2017 
 

"Humanität ... in der Politik ein Beispiel an Nächstenliebe gegeben" -


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 mirjamvonabelin 2. Februar 2017 
 

@priska

Wo leben sie???

Merkel hat eingeladen,
wievielte sind im Mittelmeer ertrunken?
Die eigenen Kinder umbringen und Fremde einladen???

Natürlich helfe ich den Angekommenen aber was machen wir mir den Ertrunkenen?

Und wie pervers ist das???, zuerst liefert die Merkel diesen Ländern Waffen und dann sagt sie "kommt nur, kommt", die Schwächsten ertrinken, die rebellischen, kräftigen, jungen Männer kommen hier an und vergewaltigen unsere Frauen.

Ich möchte noch anmerken, das ich selber einen Migrationshintergrund habe. Und glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung, die meisten Flüchtlinge, sind hier nicht glücklich.

Warum bemüht sich die Merkel nicht, das in diesen Ländern Frieden wird?

Wahrscheinlich weil bei uns auch Krieg ist, Abtreibung ist Krieg...


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 N. Jansen 2. Februar 2017 

Gleich und gleich

... gesellt sich gern. Dass sich Glaubensverleugner Kardinal Marx (Tempelbergaffäre!) und Kanzlerin Merkel (Islamisierung durch unkontrollierte Zuwanderung und Anlockung von Muslimen durch Flüchtlings-Selfies) gegenseitig mögen, ist kein Wunder. Beides ist nicht besonders christlich, sondern höchstens gutmenschlich. Schales Salz!


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  2. Februar 2017 
 

Politik aus dem christlichen Glauben heraus sieht anders aus Herr Kardinal

Die vom Kardinal geehrte Dame findet so gar nicht dabei, dass jedes Jahr weit über 100000 ungeborene Kinder vernichtet werden.
Sie äußerte sich erst vor kurzem, hochzufrieden zu sein, über den tödlichen Ist-Zustand der Gesetzgebung.

Eine von staatlicher Seite dem Volk aufgezwungene `Barmherzigkeit` gegenüber Menschen die zum großen Teil ihre Identität und Absichten verschleiern ist kaum christlich zu nennen.


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 Prophylaxe 2. Februar 2017 
 

Diese Konzilskirche

schaftt sich nicht ab, sie hat sich längst abgeschafft. Das einzige, wo diese hochbezahlten Staatsbediensteten Theologen noch auffallen, ist, den Regierenden eine wohl zu betretene Schleimspur zu legen.
Humanität ? Tausende im Mittelmeer ersoffen.
Humanität ? Millioen abgetrieben und Frau Merkel will ausdrücklich nichts ändern.
Humanität ? Der islamistische Türken- Dikatator als Verbündeter, und den christlich auferstandenen Russland am liebsten den Krieg erklärt.
Und das unterstützt die RKK in Deutschland. Eine Schande.
Bei uns ist keiner mehr unter 50 im Gottesdienst zu sehen, nicht ohne Grund.
Marx wird dazu sagen: Weiter so, mit der Humanität !
Frage: Ist vorrangiges Dasein eines Kardinals das öffentliche Beurteilen von Personen nach (subjektiver) Humanität oder die Glaubensverkündigung ?


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 JohnPaul 2. Februar 2017 

Politisch-überkorrekt

Und wieder eine politische Speichelleckerei bei den Mächtigen, unter der Herr Marx das Evangelium so gut wie versteckt wie sein Bischofskreuz auf dem Tempelberg. Bei aller Sympathie, die auch ich selbst für die Offene Gesellschaft habe, stellt sich mir doch die Frage, ob solche politisch-überkorrekten Privatstatements im Namen der Kirche irgendwem Jesus Christus näher bringen. DAS nämlich wäre die eigentliche Aufgabe dieses Kirchenmannes.


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 Ebuber 2. Februar 2017 
 

Frau Merkel und christliche Politik???

„Politik betreibt die Bundeskanzlerin aus dem christlichen Glauben heraus. Dabei trägt sie ihre christlichen Glaubensüberzeugungen jedoch nicht vor sich her“, so Kardinal Marx. Viele haben sich hierzu bereits in meinem Sinne geäußert und ich kann es nur noch einmal fragend wiederholen:
1. Was ist hier "christliche Politik", solange tausende Ungeborene abgetrieben werden können?
2. Was ist hier "christliche Politik", solange das Leben auch an seinem Ende durch "Sterbenachhilfe" gefährdet ist?
3. Was ist hier "christliche Politik",
solange "Gender" und "Sexuelle Vielfalt" schon in Kita und Schule auf dem Plan stehen?
4. Was ist hier "christliche Politik",
solange Christen sich in Unterkünften nicht sicher fühlen können und von Moslems Bedrohungen erleben?
Die Liste könnte ich noch weiter führen... Ja - O, Herr, steh uns bei!
Und besonders den Betroffenen.


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 Kostadinov 2. Februar 2017 

@bernhard_k

Menschenfurcht ja, vielleicht aber auch eine Portion der unseligen deutschen Staatsgläubigkeit?


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 Quirinusdecem 2. Februar 2017 
 

Alles Andere

...Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘...."

Der Islam ist in der Bringschuld! Das ist schon Thema in der Regensburger Rede von Benedict XVI.

Der Grund, es gäbe keinen einheitlichen Islam ist nichtig: Alle berufen sich auf Mohammad und den Koran.

Keine konzertierte Aktion islamischer Länder etc. Das ist nicht indifferent, sondern die Aufforderung an den Islam, sich der Vernunft zu öffnen und Staat und Religion zu trennen.

Alles Andere ist "Unterwerfung"


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 bernhard_k 2. Februar 2017 
 

Kard. Marx hat die Statur eines Löwen ...

ist aber leider nur kampfeslustig wie eine kleine Maus.

Unsere dt. Kirche leidet entsetzlich an Menschenfurcht.


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 Sol 2. Februar 2017 
 

Peinliche Laudatio

Anstelle dieser peinlichen Laudatio hätte Kardinal Marx Frau Merkel lieber einmal fragen sollen, wie sie ihre Einstellung zu Fragen des Lebensschutzes mit ihrer christlichen Glaubensüberzeugung vereinbaren kann. Als Parteivorsitzende einen "Arbeitskreis Engagierter Katholiken" in der CDU zu verhindern zeugt auch nicht gerade von einer christlichen Handlungsweise.


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 Octi 2. Februar 2017 
 

"„Das Wissen, dass sich das Paradies

auf Erden nicht herstellen lässt"... gibt Merkel die Gelassenheit, Preise entgegen zunehmen für die willentliche Schaffung von Fluchtanreizen, welche mehr als zehntausend Tote im Mittelmeer im Jahr 2016 verursacht haben.


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 Octi 2. Februar 2017 
 

„Das Wissen, dass sich das Paradies auf Erden nicht herstellen lässt, gibt den Christen Gelassenheit


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 PBaldauf 2. Februar 2017 
 

Hält man den Bügel hin, zum Steigen
Empfiehlt es sich, sich vor zu neigen
Den Rücken, wölbend, etwas bücken
Dann „Rauf aufs Pferd!“, so wird es glücken
− Andernfalls wird sacht gestützt
Was Reitern, aufwärts, sicher nützt −

Doch denk ich mir: Oh Marx, gib acht…:
Machst du den „Halter“ für „die Macht“?
Da greift man fast zum Würfelbecher:
Wird Marx demnächst: Regierungssprecher?

Sei, Steffen Seibert, auf der Hut:
Der Marx, der macht das „richtig gut“…
Der hätt‘ – bei Konrad Adenauer -
Im Vergleich, auch viel mehr Power:
Du wirkst fein, fast zart besaitet
Indes ein Marx wie „Seebär“ schreitet
Sicher gut dir deine Felle
Sonst rückt dir Marx noch auf die Pelle


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 Helena_WW 2. Februar 2017 
 

Zur Meinungsbildung : Bassam Tibi Artikel in der Baseler Zeitung vom 10.01.2017 (link) /2

http://bazonline.ch/ausland/europa/die-grosse-voelkerwanderung/story/23505365
"..Die Diskussion darüber, ob die Flüchtlinge gut oder schlecht für Europa seien, wird vorwiegend gesinnungsethisch, nicht verantwortungsethisch geführt. Ich führe knapp an, worin der Unterschied nach Max Weber besteht. Zur Verantwortungsethik gehören drei Qualitäten: «1) Verantwortungsgefühl, 2) Augenmass, 3) Leidenschaft im Sinne von Sachlichkeit». Dagegen beruht Gesinnungsethik nach Weber auf der «Romantik des intellektuell interessanten», die «irrationale Taten» hervorruft. Zur Gesinnungsethik gehört auch ein Moralisieren, das die Welt in «Gutes und Böses» manichäisch zweiteilt,[in gut (nichteuropäisch, links) und böse ..] dass «aus Gutem nur Gutes, aus Bösem nur Böses» kommen könne. Diese Denkweise dominiert das Denken der Kanzlerin..Denn «oft ist das Gegenteil» wahr. «Wer das nicht sieht,ist in der Tat politisch ein Kind.» Das ist ein vernichtendes Urteil über die heutige politische Kultur Europas."


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 waghäusler 2. Februar 2017 
 

..und wieder einmal müssen sich die Apostel ( in deren Nachfolge sie stehen ) im Grab umdrehen.


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 Backhome 2. Februar 2017 
 

Oh Herr

... erlöse uns von allem Übel!


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 Backhome 2. Februar 2017 
 

O Herr

...erlöse uns von allem Übel!


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 Helena_WW 2. Februar 2017 
 

Zur Meinungsbildung : Bassam Tibi Artikel in der Baseler Zeitung vom 10.01.2017 (link)

Herr Bassam Tibilehrte als Professor für Internationale Beziehungen an der Uni ­Göttingen. Er gilt als Kenner des Islam und der arabischen Welt.

http://bazonline.ch/ausland/europa/die-grosse-voelkerwanderung/story/23505365
"..
Sechs Einordnungs-Kategorien
Fremde, die das Territorium eines anderen Landes betreten, müssen eine klare soziologische und juristische Bestimmung haben. Für diese Fremden gibt es fachlich sechs Einordnungs-Kategorien: 1. Gastarbeiter, 2. Migranten als Einwanderer (erwünscht), 3. Migranten als Zuwanderer (unerwünscht), 4. Illegale Armutsflüchtlinge, 5. Kriegsflüchtlinge nach internationalem Recht und 6. politisch verfolgte Individuen, die das Recht haben, nach Art. 16 GG Asyl zu bekommen. Diese Kategorien sind nicht vertauschbar; ein Asylant ist zum Beispiel kein Migrant. Eine humanitäre Politik kann keine Einwanderungspolitik ersetzen. Dieser internationale Standard des Wissens über den Gegenstand scheint heute in Europa nicht zu gelten .."
--ff--


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 Ad Verbum Tuum 2. Februar 2017 

Missbrauchtes Christentum

meines Erachtens hat Fr. Merkel das Christliche nur dazu benutzt um die öffentliche Meinung diktieren zu können, ihrem humanitaristischen Impetus einen positiven moralisierenden Ton zu geben, das innere Sollen anzusprechen.
Mehr und mehr spricht dafür, dass es eigentlich um die von EU & UN angeregte Ersatzmigration geht.
1. Vor der Krise
- Streichung von Zuschüssen an UNHCR
- Missachtung aller frühzeitigen Warnungen
2. während
- bedingungslose Grenzöffnung
- aktive Vermeidung einer schnellen Wiederschließung
3. jetzt
- Diskussion nur um Integration
- um Zuwanderung
- um das Verkraften von 300.000 jährlich
- keine Abschiebungen
- keine Diskussion ob oder ab wann Flüchtlinge wieder zurück reisen
- statt dessen Asylverfahren für fast alle Flüchtlingen (während Jugoslawienkrieg gab es für die Kriegsflüchtlinge kein individuelles Recht Asyl zu beantragen!).
Fazit:
Wir werden von Fr. Merkel angelogen & die Kirche lobt sie dafür.


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 Herbstlicht 2. Februar 2017 
 

neue Partei KKD

Sich über Abkommen hinwegsetzen, @Bernhard Joseph hat dies schon erwähnt, das Parlament übergehen, die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen stellen, die Tür des Landes weit öffnen, so dass jeder die Wohnung "Deutschland" betreten konnte, wer immer dies wollte ...
Also, ich weiß nicht, ob so etwas preiswürdig ist.

Wie es aussieht, hat sich unversehens eine neue Partei gebildet: KKD - Katholische Kirche Deutschlands.
Ich schlage also vor: Schnell ein passendes Programm auf die Beine stellen, den Vorsitzenden gibt´s ja schon, etwas Werbung machen, viele schöne Worte produzieren - und nach der Bundestagswahl eine Koaliton mit der CDU eingehen. Das wär´s!
Zumindest wär´s konsequent!


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 la gioia 2. Februar 2017 
 

Einfach nur noch extrem unerträglich dieser Kardinal!!!


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 JohannBaptist 2. Februar 2017 
 

Die Preisverleihung

an Marx, wahrhaft ein Hohn.

@muddel. In diesem Sinne würde ich mir den "Hochwürden" sparen.
Vizekanzler Marx, das passt eher.

@donjbosco. Ich liebe die Kirche, gerade deshalb entziehe ich der DBK die KiSt. Das ist kein Austritt, wie manche Amtskirchenträger glauben machen wollen. Angesichts solcher Vorgänge ist ein solcher Schritt mehr als legitim und fordert unser Gewissen heraus.


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 Ginsterbusch 2. Februar 2017 

Das Salz hat seinen Geschmack verloren Herr Kardinal


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 Helena_WW 2. Februar 2017 
 

Zwischen Betrüger, Gewalttätern und tatschächlich Hilfsbedürftigen nicht unterscheiden wollen

mit der Folge, dies im organisierten Stil Betrüger ausnützen, Kritik an diesem Mißstand und Kritik an Mißständen von Gewalt und sexueller Gewalt mit matrialistischer Rhetorik versucht wird zu unterdrücken und zu diskreditieren. Dafür bleiben tatsächlich Hilfsbedürftige ohne Hilfe insbesondere in den Krisengebieten, Kriscenortsnah Geflüchtete vor Ort und auch hier in Deutschland vor Ort werden Hilfsbedürftige gegeneinander ausgespiel. Opfer von im Rechtsbruch verfehlter Politik haben kein Gesicht, werden kleingeschwiegen, am liebsten ganz unter den Teppich gekehrt.
Ich erlaube mir eine andere Meinung wie Merkel und Marx zu haben, was christlich und christliches Handeln bedeutet. Ich habe auch selbst ehrenamtlich Menschen geholfen.


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 PBaldauf 2. Februar 2017 
 

Was liest denn du so?

Oh Marx, was sind denn das für Sitten:
Er liest ihr "Lob", statt "die Leviten"...


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 Kostadinov 2. Februar 2017 

Wess' Brot ich eß,

dess' Lied ich sing... auch wenn mir die Melodie nicht gefallen mag. Wenn ich von der Schweiz wieder nach Deutschland zurück müßte, ich würde mich aufm Einwohnermeldeamt als bekenntnislos melden. Warum soll ich DGB-Funktionäre in Bischofsgewändern sponsern?


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 girsberg74 2. Februar 2017 
 

Zwangsläufige Frage!

@Gandalf „Wahlwerbung für die CDU, SPD oder AFD?“

Schon eine kleine Internetsuche nach „Eugen-Bolz“ offenbart uns einen politischen Menschen, der Verfolgung und Tod für seine christliche Überzeugung auf sich nahm.

Eugen Bolz würde nach der heute veröffentlichten Meinung bestimmt nicht die AFD wählen – um nicht missverstanden zu werden, ich spreche von der „veröffentlichten Meinung“.

Beim Vergleich der Person Eugen Bolz mit der Person der Preisträgerin, insbesondere mit der Person des Laudators stellen sich Fragen, die mit Wahrheit und Glaubwürdigkeit zu tun haben.

Diese Preisverleihung war im Ergebnis eine Wahlwerbung für die AFD, die auch mich überzeugt hat.


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 Kurti 2. Februar 2017 
 

Marx hat jetzt schon so oft daneben gehauen, daß er

so langsam unerträglich wird. Wäre da nicht noch ein gewisser Respekt vor seinem Amt, könnte man noch andere Worte gebrauchen. Aber der Papst hat ja Merkel auch schon gelobt, allerdings nur wegen der sog.Flüchtlinge. Sonst ist die Merkel weit weg vom Christentum. Aber einer, der nur die Mainstreammedien liest wie Marx und sich vor denen verbeugt, der will auch nicht mitkriegen, was sonst noch in der Politik abgeht. Der Papst hat sich mit solchen Bischöfen keinen Dienst getan, auch wenn ich sonst von Papst Benedikt viel halte.


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 SpatzInDerHand 2. Februar 2017 

P.S.: Von mir aus könnte Merkel "ihre christlichen Glaubensüberzeugungen"

gern vor sich hertragen. Sofern sie welche hat, die über Kulturprotestantismus, Brauchtumschristentum und Blockflöte-Spielen hinausgehen... ;)


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 frajo 2. Februar 2017 

... aus den christlichen Glauben heraus

Sind da vielleicht auch die vielen aus niederen Gründen gemordeten Ungeborenen gemeint?
Oder die in den Flüchtlingsunterkünften weiter bedrängten Christen?
Oder die oftmals abgenommenen Kreuze? Nein, das wahrscheinlich nicht -sh. Tempelberg.
Oder das alles christlichen aus der Öffentlichkeit? Zwar auch bisher schon, aber seit dieser BKin nicht weniger.
Oder, oder , oder


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 Winrod 2. Februar 2017 
 

Merkwürdiger Kardinal

Kardinal Marx beklagt "undifferenzierte Schaukämpfe gegen den Islam" und sieht den Balken im eigenen Auge nicht. Er ist es nämlich, der undifferenziert auf den Islam schaut.


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 SpatzInDerHand 2. Februar 2017 

Mich stört empfindlich, dass sich Herr Kardinal Marx

nicht an der Abtreibungspolitik der CDU stört! Und als nächstes stört mich, wie ungeniert der Kardinal der Kanzlerin den Steigbügel hält.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch meine Bewunderung für die katholischen Bischofskonferenz in den USA ausdrücken: Dort lobt man an Trump, was man zu loben findet - und kritisiert, was man meint kritisieren zu müssen!

Ich würde auch bei Kardinal Marx und bei der DBK insgesamt gern diesen Geist der klugen Unterscheidung sehen!


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 chris68 2. Februar 2017 

Hm, Politiker Kard. Marx als Vizekanzler??


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 Gandalf 2. Februar 2017 

Wahlwerbung für die CDU, SPD oder AFD?

Was meint ihr?


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 Chris2 2. Februar 2017 
 

Jetzt reicht es endgültig!

Ich bin froh, nicht mehr bei der Kirche zu arbeiten. Sonst hätte ich garantiert spätestens jetzt meinen Glauben verloren. So ist mir wenigstens nur schlecht...


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 leibniz 2. Februar 2017 
 

Wahlwerbung

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz macht also im Wahljahr 2017 Werbung für Angela Merkel. Interessant! Ist er als Wahlkampfmanager eingestellt worden?


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 Kleine Blume 2. Februar 2017 
 

Was empfinden die Angehörigen der Opfer von Berlin angesichts dieser Preisverleihung?

Diese Frage sollte sich unsere Kirche auch stellen, wenn sie nicht Menschen vor den Kopf stoßen will!


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 Bernhard Joseph 2. Februar 2017 
 

Herr Kardinal, zur Delegitimierung der Rechtsstaatlichkeit gäbe es einiges anzumerken

So hat Professor Udo di Fabio, langjähriger Vorsitzender des 2. Staatssenates (Bundesverfassungsgericht), in einem Rechtsgutachten klare Rechtsbrüche unserer Verfassung durch die Bundesregierung aufgezeigt. Ist jetzt für Sie, Herr Kardinal, ein ehemaliger Verfassungsrichter ein Populist, weil er eben die Delegitimierung der Rechtsstaatlichkeit als solche auch benennt?

Es wird mittlerweile immer absurder, was da so aus Politik und Kirche zu vernehmen ist. Verantwortung für das Gemeinweisen zu tragen, heißt doch vor allem auch, keine rechtsfreien Räume zu schaffen, was aber faktisch geschehen ist. Und von welchem Gemeinwesen reden Sie da, Herr Kardinal?

Und was meint "undifferenzierte Schaukämpfe gegen den Islam"?

„Letztlich richteten sich die populistischen Bewegungen vor allem gegen das Konzept einer offenen, freien und pluralen Gesellschaft.“

Wirbt man neuerdings in der katholischen Kirche für den Säkularismus. In der Tat, dann kann man das Kreuz auch ablegen.


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 Muddel 2. Februar 2017 

Hochwürdiger Herr Kardinal Marx,

wie können Sie die Politik eines Staates loben und als christlich bezeichnen, wenn unzählige unschuldige Kinder abgetrieben werden und wenn ein "Gender-Gaga" ohne gleichen betrieben wird. Gerne können Sie Menschen loben, auch eine Kanzlerin, aber in einem solchen Fall hätten Sie als verantwortlicher Bischof auch die christliche Pflicht, die Politik auf das Töten der Ungeborenen hinzuweisen? Die kleinsten und wehrlosesten Geschöpfe hätten eine solche Verteidigung des Lebens von Ihnen nötig.
Mutter Theresa hat beim Empfang des Friedensnobelpreises jedenfalls auf diesen Missstand hingewiesen.


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 priska 2. Februar 2017 
 

Ob Sie den Preis verdient weiß ich nicht ,jedenfalls muß ich den Kardinal Marx mit ihrer Flüchtlingspolitik recht geben ..Sie hat alle Menschen in das Land eingeladen,ohne nachzudenken über ihre eigenen Leute.Sie wird sich wohl gedacht haben "Wenn einer Dir auf die linke Wange schlägt ,halte ihm auch die rechte hin,"


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 donjbosco 2. Februar 2017 

Politik und Kirche waren selten gute Partner,

Kard. Marx hat nicht viel aus der Kirchengeschichte gelernt. Er könnte seine Amtszeichen ablegen und in Anzug und Kravatte als Ethiker sprechen, dann wäre es glaubwürdiger. Die kath. Sozialethik wird seit Franziskus stark ausgehöhlt und wage zu behaupten, dass Marx einen hohen Anteil daran trägt. Das was Merkel macht Rechtsbruch, undemokratische Entscheidungen, Überlastung des Sozialstaates, radikale Verstärkung der Überfremdung und eine massive Vergrößerung der muslimischen Bevölkerung hat nichts mit christlicher Unterscheidungskunst oder sog. rel. Motivation zu tun, sondern ist allein ein politisch-ideologisches Vorgehen.
Wenn ich nicht bürgerlich-existenziell von der Kirche abhängig wäre, würde ich heute noch aus der Kirche austreten. Ich liebe die Kirche, würde natürlich trotzdem zu den Sakramenten gehen. ES müsste jetzt eine massive Austrittswelle die Bischöfe zwingen ihre politischen Aktionen eizustellen und sich wieder auf das wesentliche zu beschränken.


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