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US-Bischof Strickland: "Marx hat den katholischen Glauben verlassen. Er sollte zurücktreten"!

1. April 2022 in Deutschland, 59 Lesermeinungen
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Joseph Strickland, der bekannte US-Bischof von Tyler /Texas, legt dem Erzbischof von München den Rücktritt nahe "Er sollte so ehrlich sein und offiziell zurücktreten."


München/Tyler (kath.net)
"Kardinal Marx hat den katholischen Glauben verlassen. Er sollte so ehrlich sein und offiziell zurücktreten." Mit so klaren Worten hat der prominente US-Bischof Joseph Strickland, Bischof von Tyler, die jüngsten Aussagen des Münchner Erzbischofs kommentiert. Kardinal Reinhard Marx hatte sich diese Woche in einem Interview mit dem "Stern" gegen den "Katechismus der katholischen Kirche" gestellt und seine persönliche "Gay-Einstellung" verteidigt. " "Homosexualität ist keine Sünde", behauptete Marx und stellte sich damit konträr gegen die Linie der Kirche, die gelebte Homosexualität eben schon als "Sünde" einstuft.


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Lesermeinungen

 winthir 6. April 2022 

Du wirst lachen, Chris2, oder nicht -

mich hat Gott gerufen (meiner unmaßgeblicher Meinung nach) -

römisch-katholisch zu werden.

da haben mir damals meine Eltern (Gott hab' sie selig) mir immerhin zwei Tage Zeit gegeben, meine Sachen zu packen. und abzuhauen.

winthir. (übrigens: meine Eltern haben sich vor ihrem Tod mit mir versöhnt.)


1
 
 Chris2 5. April 2022 
 

@winthir

Der biblische Befund berichtet klar, dass Jesus seine Apostel buchstäblich aus ihren Familienverbänden herausgerissen hat. Das Einzige, was wir von möglichen Ehen der Apostel wissen, ist die Schwiegermutter von Petrus. Also war seine Frau bereits verstorben (damals leider nach Geburten nicht selten) oder Petrus hatte seine Frau tatsächlich für Gottes Sohn zurückgelassen (ganz sicher nicht ohne mindestens einen Abschied). Vom Schweizer Nationalheiligen Klaus von der Flüe wissen wir, dass seine Frau seinem Leben als Einsiedler zustimmte, obwohl sie zahlreiche Kinder hatten. Ich gehe aber auch davon aus, dass jemand für sie gesorgt hatte.


0
 
 lesa 4. April 2022 

Vorschrift im Zulassungskatalog

@winthir: Einige Bibelstellen werden verständlicherweise immer wieder als Argument gegen den Pflichtzölibat herangezogen Jüngere detaillierte Studien über den Zölibat führen allerdings schriftliche Zeugnisse an, die es nahe legen, die vielzitierten Worte „ein Bischof dürfe nur einmal verheiratet sein“ (vgl 1 Tim 3, 2) und dasjenige aus dem Titusbrief, Bischöfe und Priester müssen „einer Frau Mann sein“ (Tit 1,6) nicht als Vielfrauenverbot auszulegen. Es scheint sich hier vielmehr um eine Vorschrift im Zulassungskatalog für Geweihte zu handeln. Demgemäß würde die Wendung „Einer Frau Mann sein“ auf einen Umstand verweisen, der als Beweis gefordert war, dass der Geweihte fähig ist, enthaltsam zu leben. (siehe z.B Stefan Heid, Zölibat in der frühen Kirche, Verlag Ferdinand Schöningh) Tatsächlich waren im ersten Jahrtausend der Kirche viele Bischöfe und Priester verheiratet, aber sie mussten vom Zeitpunkt der Weihe an enthaltsam leben.


2
 
 SalvatoreMio 4. April 2022 
 

Polygame Juden

@winthir: vielen Dank für die Mühe! Das ist ja kaum zu glauben! - Aber an den wenigen Angaben bei Wikipedia sieht man, wie vielfältig das Judentum ist, da es in aller Herren Länder verstreut wurde. Man könnte gewiss ein ganzes Studium dafür investieren.


0
 
 winthir 4. April 2022 

SalvatoreMio fragte mich, hier, zu Belegen für Polygamie im Judentum.

bittschön. (s. untenstehender link).

übrigens: bei "Sachfragen" ist m.M.n. wikipedia durchaus zu trauen.

de.wikipedia.org/wiki/Polygamie#Polygamie_im_Judentum


0
 
 winthir 4. April 2022 

Die von Wynfried zitierte Aussage von Erzbischof Dyba

stammt aus der Konzils-Konstitution "Presbyterorum ordinis" (dort: Nr. 16)

Da wird allerdings auch differenziert:

"die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen [...] Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt..."

übrigens: obige "Auslassung" [...] ist von mir - Nicht, um "Steinbruchexegese" :-) zu betreiben, sondern, damit mein Text nicht zu lang wird.

Der vollständige Text dieser Konzilskonstitution ist nachzulesen in untenstehendem link.

--

und dann doch noch was persönliches: Der röm.-kath. Priester, der mich in die volle Gemeinschaft der Kirche aufgenommen hat, war verheiratet und hatte vier Kinder. Gott hab' Dich selig, Gerhard Betzner.

winthir.

www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decree_19651207_presbyterorum-ordinis_ge.html


0
 
 Alecos 3. April 2022 
 

Diese wichtige u. richtige Feststellung, mit entsprechenden Konsequenzen, müsste von PF kommen.

Franziskus hat jedoch andere Prioritäten. In
seinen Augen hat er, was Besseres zu tun als
liberale Schismatiker und Häretiker zu feuern oder im Griff zu bekommen. Er ist lieber damit
beschäftigt, die römische Messe zu zerstören, glaubenstreue Katholiken wie Feinde zu behandeln, Bischöfe und Priester, die den Glauben
verteidigen, zu drangsalieren. Während Bischöfe wie Müller gefeuert und Bischöfe wie Burke, Sarah, Schneider kaltgestellt werden, genießen liberale Glaubenszerstörer, Irrlehrer und reißende Wölfe im Schafspelz Narrenfreiheit. Franziskus ist damit mitverantwortlich für die totale Entgleisung von Cupich, Marx, Bätzing, Overbeck, die anstatt Gott die Ehre zu geben wie besessen die LGBT Agenda in der Kirche fördern, um den Homosexuellennetzwerken zu dienen. Hinzukommt, dass der Papst selbst auch immer wieder mit pro-Homosexuelle Wortmeldungen auffällt. Die Sache ist die, die Privatmeinung vom Papst ist nicht mehr wirklich katholisch. Dies stellt ein größeres Dilemma dar.


4
 
 Wynfried 3. April 2022 

Das Zweite Vatikanum entschied sich für den Zölibat!

„Das Zweite Vatikanische Konzil, dessen Verwirklichung von vielen kritischen Stimmen immer wieder angemahnt wird, hat sich mit der überwältigenden Mehrheit von 2390 zu vier Stimmen für den Zölibat entschieden als ein ‚lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden‘.“
[...]
„Nicht der Zölibat ist der Auslöser eines solchen [moralischen] Zusammenbruchs, sondern der Bruch des Zölibats.“

Erzbischof Johannes Dyba (1929-2000)


6
 
 Zeitzeuge 3. April 2022 
 

Im Link ein wichtiger Aufsatz von Prof.Dr. Joh. Stöhr

über den Zölibat in der lat. Kirche.

Der ungeteilte Dienst um des Himmelreiches willen

ist biblisch begründet, z.B. Mt 19,12.

Auf das II. Vaticanum können sich Zölibatsgegner

auch nicht berufen, vgl. z.B.

Das Dekret "Optatum totius", Kap. IV, Ziff. 10!

Da ich hier schon öfter -mit Literaturangaben-

über den Zölibat bei den "Lateinern" referiert

habe, möchte ich jetzt keine große Diskussion

anfangen; sicher ist, daß bereits im

19. Jahrhundert (Uni Freiburg) sich "liberal"

dünkende, akademische Katholiken gegen den

Pflichtzölibat vorgehen wollten.

www.teol.de/Zoelibat.pdf


3
 
 SalvatoreMio 3. April 2022 
 

Polygamie im Judentum?

@winthir: Erlauben Sie mir, auf Folgendes hinzuweisen:
Das Judentum, der Erste Bund Gottes mit den Menschen, ging mit Vater Abraham aus dem Heidentum hervor und kannte also noch Polygamie. Und es dauert, bis solches Denken und Verhalten sich ändert (bis heute, wie wir erleben). -
Wenn Paulus sagt, die Bischöfe sollten nur 1 Frau haben, so hat das mit Polygmie nichts zu tun. Es bedeutete: wenn die erste Ehefrau stirbt, sollst du keine neue Ehe eingehen! -
Haben Sie Belege dafür, dass es bis 1000 Jahre nach Christus bei den Juden offiziell Polygamie gab? Das glaube ich nicht, denn schon mit Mose, 1.300 Jahre vor Christus, gab es die 10 Gebote: "Du sollst nicht die Ehe brechen" (und das war keine Ehe mit einem Harem). Und zum Bund Gottes mit Israel gehörten die Gebote!---
Gewiss wurde Israel besonders nach Christus ein Schmelztiegel aller möglichen Religionen, auch des Islam.


1
 
 winthir 3. April 2022 

Die Schwiegermutter des Petrus - und Anderes.

1. Daß Petrus verheiratet war, wissen wir. Ob nun die Ehefrau des Petrus schon gestorben war, als Jesus ihn berief, wissen wir nicht.

2. Ob andere Apostel verheiratet waren, wissen wir nicht. Man könnte aus den damaligen Gepflogenheiten (verheiratet als Normalfall) das vermuten. . Generell scheint dieser Punkt für die Autoren des neuen Testaments jedoch keine Rolle gespielt zu haben.

3. In 1 Tim 3,2 fordert Paulus, daß der Bischof bittschön nur eine(!) Frau haben sollte. Zum einen unterstreicht er damit die Vorbildfunktion des Bischofs; zum andern setzt er sich damit vom Judentum ab, in dem Polygamie (man erinnere sich auch an das AT) damals noch erlaubt war (teilweise bis zum Jahr 1000 n. Chr.)

conclusio: Man kann den biblischen Befund weder für noch gegen den Zölibat einsetzen.


0
 
 SalvatoreMio 3. April 2022 
 

Eignung bei Bischofsernennungen

@Wynfried: Sie haben Recht! Aber offenbar können auch Priester sich neue Ideen einflüstern lassen bzw. Irrlehren aufnehmen, schon in kleinen Dingen, weil es gerade passt: einer redet etwas daher, der nächste übernimmt es. Einfaches Beispiel: Ein Priester schrieb öffentlich: "Die Apostel waren auch alle verheiratet!" Ich schrieb ihm: "Keiner von uns weiß das! Die Schwiegermutter des Petrus ist keinerlei Beweis! (Außerdem kann man eine Schwiegermutter haben, während die Ehefrau verstorben ist). Mein Einwand blieb ohne Antwort.


1
 
 stephanus2 2. April 2022 
 

@winthir

Ok, mag so stimmen.
Liebe @SalvatoreMio, ganz genau, der Widersacher geht umher und guckt, wen er noch verschlingen kann. Der Glaubensabfall gerade unter der Geistlichkeit - den sie selbst scheint's nicht zu erkennen vermag und zu diesen primitiven Irrtümern/Irrlehren führt- liegt für uns einfache Gläubige so klar auf der Hand.


3
 
 Chris2 2. April 2022 
 

Problem Bischofskonferenzen

Diese eher zufällig nach nationalen Grenzen zusammengewürfelten Konferenzen entwickeln bisweilen eine starke Eigen- und Gruppendynamik. Ein Teil der Bischöfe versucht, die Gruppe in eine Richtung zu lotsen, andere schwimmen einfach mit (je)dem Strom mit. Am Ende sind womöglich die meisten in einer Meinungsblase gefangen, so wie in Deutschland. Und jeder kann sich hinter der Aussage verstecken, es sei ja gemeinsam beschlossen worden. Die persönliche Verantwortung kann man so prima abschieben...


3
 
 Wynfried 2. April 2022 

Bei künftigen Bischofsernennungen besser auf die Rechtgläubigkeit und Eignung achten!

Sollte Marx tatsächlich zurücktreten, wer käme dann besseres nach?

Es gilt, in Zukunft noch besser und mit größerer Sorgfalt auf die tatsächliche Eignung und Glaubenstreue der Kandidaten zu achten.

Ein Großteil des deutschen Episkopats macht den Eindruck, ihren Aufgaben nicht gewachsen und in ihrem Amt schlicht überfordert zu sein.


5
 
 lesa 2. April 2022 

@Benedikt 2018: Dem Wort Gottes und dem Katechismus treu bleiben und fleißig beten für die Kinder und Jugendlichen. Sie haben ein Gespür dafür, was wahr ist und hungern nach eindeutigen Antworten auf ihre Fragen. Wichtig ist, dass der Religionslehrer den Glauben bezeugt.


3
 
 Fatima 1713 2. April 2022 
 

@Chkhp

Doch doch, es gibt schon noch Sünden. Klimasünden z. B. und "hatespeech", und für die gibt es in unserer Welt der Toleranz auch keine Vergebung.


1
 
 Zeitzeuge 2. April 2022 
 

@Richelius:

Ob der Heilige Stuhl gem. c. 112 § 1 (1) eine

Erlaubnis zum Rituswechsel bei einem häretischen

Bischof erteilen würde?

Sicher ist, daß die Glaubenskongregation auch gerade

bei häretischen Bischöfen ein Verfahren

einleiten muß, da es um das Seelenheil

nicht nur des betr. Bischofs, sondern

auch um das Seelenheil der ihm anvertrauten

Gläubigen geht.

Salus animarum suprema lex!

Häretiker sind gem. c. 1364 § 1 CIC ipso facto

exkommuniziert, im Falle von Hartnäckigkeit

nach erfolgloser Abmahnung ist die Tatstrafe

als Spruchstrafe vom Vatikan zu bestätigen

(Beugestrafe).

Leider scheint der Vatikan im Falle von Häresien

das kirchl. Strafrecht schon seit Jahrzehnten

weitgehend suspendiert zu haben, die Folgen

sehen wir quasi tagtäglich.


3
 
 Benediktus2018 2. April 2022 
 

Kardinal Marx „bastelt“ sich seine Religion selbst

In der katholischen Kirche Deutschlands geht es unter Marx und Bätzing drunter und drüber. Da müssen Bischöfe aus Polen und Amerika die Reißleine ziehen und öffentlich die Frage stellen, was in Deutschland überhaupt noch katholisch und was reine politische Anpasserei ist. Bisher lässt der Papst alles laufen und greift nicht ein.

Was soll ein Religionslehrer seinen Schülern angesichts dieses Chaos überhaupt noch als katholische Lehre vermitteln?


4
 
 Richelius 2. April 2022 
 

@ Zeitzeuge

Erst mit dem byzantinischen Bischof reden! Wenn Marx wirklich so schlimm ist, wie auf kath.net berichtet, dann läßt sich da vielleicht etwas machen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Byzantiner diesen Irrsinn mitmachen. Vielleicht kann man auch Kard. Müller um Rat fragen?


1
 
 Zeitzeuge 2. April 2022 
 

Rituswechsel leider nicht leicht zu bewerkstelligen,

vgl. c. 112 § 1 CIC im Link!

www.codex-iuris-canonici.de/cic83_dt_buch1.htm


0
 
 winthir 2. April 2022 

stephanus2 verwechselt hier etwas.

1. Card. Marx hat 3 x jeweils 50.000 EUR gespendet an die Seenotrettung. Und zwar aus Kirchensteuermitteln.

2. Card. Marx hat 500.000 EUR gespendet für Mißbrauchsopfer. Und zwar aus seinem Privatvermögen ("ein Großteil seines Privatvermögens") und damit eine Stiftung für Mißbrauchsopfer gegründet.


0
 
 Rita1937 2. April 2022 
 

Solange Pp Franz. sein Protektor ist, kann er reden was er will, er muss nicht die Konsequenzen befürchten und die Welt jubelt ihm zu. Der Fisch stinkt vom Kopf...


1
 
 SalvatoreMio 1. April 2022 
 

Jesus wollte nicht den Kreuzestod sterben?

@Liebe stephanus2: unser Glaube fußt auf den Augenzeugen, denen ihr Bekenntnis so bedeutsam war, dass sie dafür den Märtyrertod akzeptierten. (Man könnte unendlich viel hinzufügen). Wir haben Jesu eigene Worte, wie er eindringlich klar seinen Weg nach Jerusalem ging und die Jünger vorbereitete. Er hat jede Möglichkeit gehabt, seinem bitteren Ende zu entgehen! - Wie kommen nur 2000 Jahre später ausgebildete Glaubensboten, wie der genannte Beichtvater dazu, alles besser zu wissen, als die Apostel selbst und alle Gläubigen danach? Solche Personen müssten doch die Hl. Schrift kennen! - Ich kann mir das Elend nur so erklären: Offenbar geht der Widersacher umher und guckt, wen er noch verschlingen kann.


2
 
 si enim fallor, sum 1. April 2022 
 

Werte @ ThomasR - Ich zelebriere, dass sie doch meine Meinung teilen

Ihr Satz in der ersten Nachricht:
"Eine Sünde ist dagegen nichtangeborene sexuelle Triebhaftigkeit von vielen homosexuellen Personen"

Damit könnte man denken, dass sie meinen "angeborene sexuelle Triebhaftigkeit von vielen homosexuellen Personen keine Sünde wäre"

Ich wollt es nur klären.
Danke!


0
 
 lesa 1. April 2022 

Es gibt noch wache Hirten

Bischöfe wie Strickland wissen, wie solche plakative undifferenzierte Sager wie "Hs. ist keine Sünde", dazu in Kombination mit diesen Queer-Gottesdiensten, aufgefasst werden: Als pure Bestätigung der Lebensweise des Ausagierens der Neigung. Und sie wissen auch, wie die Folgen sind.
Beten wir viel für die Kinder und Jugendlichen - und für jene Menschen, die mit aller Kraft arbeiten, um sie zu schützen vor den Zerstörungen dieser Zeit. Die gibt es auch, nicht nur die falschen Propheten. Gerade in Deutschland.


3
 
 USCA_Ecclesiam 1. April 2022 

Aprilscherz?

Kann mir bitte jemand sagen, dass diese kultur-marxistischen Aussagen nur ein Aprilscherz sind?


1
 
 Richelius 1. April 2022 
 

Mit einem der unierten Bischöfe Deutschlands Kontakt aufnehmen, ihm die Gründe darlegen und um einen Rituswechsel bitten.


1
 
 stephanus2 1. April 2022 
 

@schlegl 2

Ein Poster hatte geschrieben, dass das freiwillige Sühne- und Erlösungsopfer Christi am Kreuz für uns immer öfter in Frage gestellt wird. Das musste ich so leider bestätigen. Auch ein modernistischer Priester- so sagt man wohl- hatte in einer Hl. Messe um die Osterzeit einmal ganz engagiert gesagt,dass Jesus gar nicht den Kreuzestod hatte sterben wollen.


4
 
 stephanus2 1. April 2022 
 

@schlegl

Ja, das mit dem Menschenopfer in der Bibel, was Sie dazu dankenswerterweise noch erläuternd schrieben, wusste ich wohl. Ich hatte hinter die diesbezügliche Aussage des Beichtvaters in meinem ersten Post Ausrufezeichen gesetzt,weil ich diese Begründung für seine Behauptung, dass Gott den Kreuzestod Jesu gar nicht gewollt hätte, einfach absurd fand.Gott wollte den Kreuzestod Jesu nicht- das musste ich mir ungefragt im Dom zu Münster in einem Beichtstuhl anhören. Außerdem seine zeitgeistige Meinung zum Islam und zur Migration.Widersprochen habe ich da schon. Am Schluss sagte ich, wollen Sie mir keine Absolution erteilen, weil nichts mehr kam. Das müsse er sich noch überlegen; tat es dann. Ich habe mich gefragt, ob ich mich irgendwo deswegen melden soll nach dem Motto, gibt es keinen Geeigneteren für die Heilige Beichte ? Eine Bekannte war zufällig auch mal da, gebeichtet nach zig Jahren, und hat Ähnliches erlebt.Als ich den Beichtstuhl verließ, taten mir die Draußenwartenden direkt leid.


2
 
 ThomasR 1. April 2022 
 

si enim fallor, sum

Donjuanismus (nicht gelebt) als angeborene Eigenschaft ist tatsächlich keine Sünde

Jegliche Formen der Triebhaftigkeit sind dagegen heilbar (kalte Duschen, kalte Bäder selbst in Winter, allgemein Kneipp)

www.youtube.com/watch?v=fCah83LOF9M


2
 
 si enim fallor, sum 1. April 2022 
 

@ThomasR - Donjuanismus als angeborene Eigenschaft wäre auch keine Sünde?!

Ich beantworte selbst meine rhetorische Frage:
Natürlich ist das Ausleben der angeborenen Eigenschaft des Donjuanismus eine Sünde nach der tausendjährigen Lehre und Bibelauslegung der katholischen Kirche.

Homosexualität als solche, als reine Neigung, die nicht mit Geschlechtsverkehr verbunden ist, die nicht sinnlich (physisch oder in Wunschgedanken oder Phantasien) genossen wird, ist in Wirklichkeit keine Sünde, sondern ein Kreuz.
Genauso verhält es sich mit den nicht ausgelebten angeborenen Donjuanismus.

Was als sündhaft eigentlich gilt, ist der homosexueller Geschlechtsverkehr, auch in Gedanken.

Es ist wie mit dem Mann, der als Frauenheld geboren wird. Es ist keine Sünde, so geboren zu sein. Aber es ist doch sündhaft, dieser Neigung nachzugeben, sei es in Tat oder in Gedanken.


3
 
 SCHLEGL 1. April 2022 
 

@ stephanus2

Da ist wohl einiges zu klären, in Bezug auf "Menschenopfer". Im Alten Testament wird die Opferung des Isaak geschildert, die Gott im letzten Augenblick verhindert! In der Umgebung Israels gab es bei den meisten Kulturen Menschenopfer. Der Text in Genesis besagt im Endeffekt, dass Gott KEINE Menschenopfer will! Er will den Glauben und den Gehorsam des Menschen.
Der Beichtvater, den Sie erwähnen, hat zumindest UNKLAR formuliert. Denn der Hebräerbrief schreibt, "dass Christus, kraft ewigen Geistes, sich selbst zum Opfer dargebracht hat".
Schon die Wortwahl beim letzten Abendmahl: "... Für euch HINGEGEBEN wird;... Für euch vergossen wird" sind eindeutige Opfertermini. Christus hat sein Leben STELLVERTRETEND für die Sünden aller Menschen hingegeben. Nur zum Vergleich:P. Maximilian Kolbe ist STELLVERTRETEND für einen Familienvater in die Todesbaracke gegangen.Christus schenkte uns das göttliche Leben,P. Maximilian ermöglichte dem Familienvater ein weiteres Leben.


5
 
 Katholik84 1. April 2022 
 

Fairerweise muss man hier aber sagen das Marx bereits seinen Rücktritt dem Papst angeboten hat. Leider ohne Erfolg.
Ich habe Marx noch erlebt als Bischof von Trier. Als er in unserer Dorfkirche bei der Firmung predigte war das eine wirklich gute flammende Predigt für das Christentum und für den Katholizismus. Ich weiß auch nicht was seit damals mit ihm passiert ist. Vielleicht lag es daran das damals keine Presse und keine Kameras dabei waren...


2
 
 felis.catus 1. April 2022 
 

@maria1955

Richtig, die deutschen Bischöfe werden vom Steuerzahler bezahlt. Möglich, dass die Parteien irgendwann beschließen, das einzustellen, aber bis jetzt haben sie es nicht getan. D.h. aber auch, ein Kirchenaustritt, hier Kirchensteueraustritt genannt, wird das Gehalt der Bischöfe nicht schmälern. Betroffen von den geringer werdenden Finanzen sind die Entlohnungen der Priester und die Erhaltung der Kirchen.


5
 
 stephanus2 1. April 2022 
 

winthir: meines Wissens hat Kard Marx das Geld an die sogenannte "Seenot"rettung gespendet.
chkhp: der Sühnetod Jesu wird immer öfter geleugnet. Bei mir tat das ein Pater bei der Beichte im Dom. Gott wolle keine Menschenopfer. (!!!).Darum habe er auch nicht zugelassen, dass Abraham ihmseinen Sohn opfert.
Viele sind so dermaßen, verwirrt und verirrt; nehmen aber auch keine Lehre an.


5
 
 stephanus2 1. April 2022 
 

In jedem anderen Verein..

..wo einer sich hinstellt und sagt, ich will die Satzung, die Grundlagen , die Ziele ändern, der fliegt achtkantig raus, und ihm wird gesagt, dass er gefälligst seinen eigenen Verein gründen soll.


6
 
 rmaria1955 1. April 2022 
 

Bezahlung von Bischöfen

Bischöfe werden vom Staat bezahlt.
Die Zahlungspflicht des Staates geht auf die Enteignung der Kirchen im Jahr 1803 zurück. Die geistlichen Fürsten mussten im Zusammenhang mit der beginnenden Säkularisierung ihre Besitztümer an die weltlichen Fürsten abgegeben. Im Gegenzug verpflichtete sich der Staat zur Zahlung eines Ersatzes. Mit anderen Worten: Die Bezahlung der Bischöfe aus der Staatskasse dient als Entschädigung für die damalige Enteignung. Heutzutage beruht die Leistungspflicht auf einer Vielzahl von Verträgen zwischen den Bundesländern und der Kirche. Zudem ist sie vom Grundgesetz gedeckt.


3
 
 winthir 1. April 2022 

Teil II.

wieviel Geld Reinhard Card. Marx bekommen würde, wenn unser Papst sein Gesuch um Entpflichtung (Bischöfe dürfen nicht zurücktreten - das muß unser Papst genehmigen - bekommen würde, kann ich nicht einschätzen.

(aufgrund der verschiedenen Aufgaben in seinem Leben).

winthir.

p.s. wenn hier, bei den Leserbeiträgen in diesem Internetportal, der Rücktritt eines Bischofs gefordert wird, geht das vermutlich "in's Leere".

Dennoch: manches muß man sich wohl einfach "von der Seele schreiben".

mach' ich auch. manchmal. auch hier.


2
 
 ThomasR 1. April 2022 
 

Homosexualität* ist keine Sünde

* als angeborene Eigenschaft der Persönlichkeit

hier hat Kard. Marx tatsächlich auch Recht

Eine Sünde ist dagegen nichtangeborene sexuelle Triebhaftigkeit von vielen homosexuellen Personen


4
 
 winthir 1. April 2022 

tja - die Ruhestandsbezüge :-)

also:

1. Reinhard Card. Marx bezieht derzeit (aus unseren bayerischen Steuern) vom bayerischen Staat derzeit (Besoldungsgruppe B10, Erzbischöfe kriegen mehr Geld als Bischöfe, in Bayern, der Bamberger - - Ludwig Schick -weil auch Erzbischof - kriegt genau soviel) 12.526 Euro im Monat. brutto. ich gehe davon aus, daß davon mindestens(!) noch Kirchensteuer abgeht. Ob er an den bayerischen Staat Miete für das Palais Holnstein, in dem er residiert, zahlen muß, konnte ich nicht herausfinden. Und Einkommenssteur muß er wohl auch noch abführen. Davon sind auch Bischöfe nicht befreit.

2. Reinhard Card. Marx (ich mag ihn nicht, und (!) er ist mein Bischof, hat einen Großteil seines Vermögens an eine von ihm gegründete Spendung gestiftet (1/2 Million EUro). Gegen Kindes-Mißbrauch. Finde ich eher gut.

link: s.u.

es folgt Teil II.

www.t-online.de/region/muenchen/news/id_89063640/500-000-euro-fuer-missbrauchsopfer-muenchens-kardinal-marx-spendet-privatvermoegen.html


0
 
 SalvatoreMio 1. April 2022 
 

"Zwei Herzen, ein Gedanke"!

@Serafina: ich mache mir auch eher Sorge um die vielen, die durch solche "Hirten" dem Abgrund entgegengeführt werden.


3
 
 Gandalf 1. April 2022 

Ich halte es inzwischen im Erzbistum München für eine Notwendigkeit

Einen temporären Austritt aus dem Erzbistum in Erwägung zu ziehen, NICHT aus der kath. Kirche... Man sollte mit der Kirchensteuer diesen Mann nicht mehr unterstützen.


6
 
 Chkhp 1. April 2022 
 

Bischof Strickland hat Recht

Man kann Bischof Strickland nur voll und ganz zustimmen. Dass Kardinal Marx erklärt, eine "himmelschreiende Sünde" sei nun keine Sünde mehr, ist Ausdruck dessen, dass eben doch eine neue, eine andere Lehre verkündet wird. Da kann man nichts mehr anders interpretieren oder verbiegen, seine Aussage ist eindeutig.

Und weil eben eine neue Lehre verkündet wird, ist auch die tridentinische Hl. Messe, die Vergegenwärtigung des Opfers Jesu am Kalvarienberg, nicht mehr erträglich. Was in ihr zum Ausdruck kommt, das Opfer Jesu am Kreuz zur Sühne für unsere Sünden, wird mittlerweile ja offen geleugnet. Man spricht nur noch davon, dass Christus ganz solidarisch mit den Menschen sein wollte. Man schafft die Sünde ab, dann braucht man auch keine Sühne für die Sünden mehr, keine Sündenvergebung in der Beichte. Es geht nur noch um innerweltliches Wohlergehen, weil man an das ewige Leben schlicht und ergreifen nicht mehr glaubt.


4
 
 Lino 1. April 2022 
 

+

Eventuell sollte auch die Bischofskongregation etwas genauer prüfen, wer würdig ist in den Bischofsstand erhoben zu werden. Das würde manchen Konflikt schon vor seiner Entstehung vermeiden.


6
 
 serafina 1. April 2022 
 

Vielen Dank und Ewiges Vergelt's Gott, hoch geschätzter Bischof Strickland

Solche wahren Hiren brauchen wir. Weiterhin Gottes reichen Schutz und Segen für Ihren Hirtenauftrag.
@Passero: Wohlgemeinter Vorschlag, aber vielmehr noch sollten wir darum beten, dass niemand wegen ihm verloren geht.
Ja, und nicht nur er sollte zurücktreten. Mir fallen da noch einige aus der DBK ein.


5
 
 Uwe Lay 1. April 2022 
 

Wer tritt zurück?

Die Aussage, praktizirte Homosexualität sei gott-widrg, stößt gerade in Klerikerkreisen Paderborns auf Empörung!Wenn in Deutschland ein Bischof zurücktreten muß, dann der, der in dieser Causa gemäß der Kirche lehrt!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 KatzeLisa 1. April 2022 
 

Ruhestandsbezüge

Selbst wenn Kardinal Marx zurücktreten sollte, seine Bezüge würde er wohl behalten. Oder was gibt es für eine Regelung in solchen Fällen?
Es fällt schwer, sich damit abzufinden, daß ein Kardinal, der so viel Schaden angerichtet hat (nicht nur in München sondern auch als DBK-Vorsitzender), seinen Ruhestand mit einem dicken Finanzpolster durchaus genießen könnte.


4
 
 Dottrina 1. April 2022 
 

Herzlichen Dank, Bischof Strickland!

Ich halte sehr viel von diesem US-Hirten, der immer wieder positiv in seinen Äußerungen auffällt und zur katholischen Lehre steht! Und, lieber @girsberg74, ich fühle mich Herrn Marx (Kardinal mag ich gar nicht mehr schreiben) in keiner Weise im Gehorsam verpflichtet. Wie schon hin und wieder aufgeführt, gehe ich bewusst in keine Messe, wo dieser Mann zelebriert (kann er dies überhaupt noch gewissenhaft tun? Versündigt er sich nicht, wenn er den Leib Christi in Händen hält?).


7
 
 Passero 1. April 2022 
 

EIN SKANDALKARDINAL!

Leider ist Marx zu einem Skandalkardinal geworden!

Beten wir für ihn, dass er nicht verlorengeht!


6
 
 SalvatoreMio 1. April 2022 
 

Das Klagen über Abwege ...

@girsberg und andere: Wir können eigentlich nicht laut genug schreien, denn sonst müssten es "die Steine" tun - aber unsere Gesamtgesellschaft? Genauso wie es kaum stört, wenn Minderjährige die Pille nehmen und sexuellen Umgang miteinander pflegen, so scheint die Mehrheitsbevölkerung der Meinung zu sein: "Homosexualität ist angeboren; also haben diese Personen ein Recht auf Geschlechtsverkehr." Und was ich am allerwenigstens begreife: Wieso müssen "Homo-Priester" sich als solche bekennen? Sie haben um des Himmelreiches willen Abstinenz versprochen. Also ist es doch egal, ob sie "so oder so" sind.


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 borromeo 1. April 2022 

Ich bin froh nund dankbar, daß die Weltkirche uns in Deutschland nicht vergißt

und die Gemeinschaft der katholischen Bischöfe, die "cum et sub Petro" die universale Leitungsgewalt der Kirche innehaben, sich an ihre zumindest noch nominalen Mitbrüder wendet und versucht, diese zu ermahnen und an ihre Weiheversprechen zu erinnern.

Vergelt's Gott Bischof Strickland, Bischof Gadetzki mit der Polnischen Bischofskonferenz, der Nordischen Bischofskonferenz, Kardinal Müller, Bischof Voderholzer und etlichen anderen, die ihre Stimme bereits mahnend erhoben haben! Ich hoffe sehr, daß noch weitere Stimmen folgen werden.

Mit jeder weiteren Intervention wird deutlicher, welchen Irrweg die Mehrzahl der deutschen Bischöfe beschreitet. Und selbst wenn diese sich nicht beirren lassen und weiterhin unbelehrbar dem kirchlichen Abgrund entgegengehen, wird für die Katholiken, die weiterhin dem echten katholischen Glauben folgen möchten klar, wer die falschen und wer die wahren Hirten sind.

Ich hoffe aber, daß es lediglich ein Ende mit Schrecken und kein Schrecken ohne Ende wird.


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 girsberg74 1. April 2022 
 

So das Problem nicht weltkirchlich angegangen wird, muss die Lösung von unten kommen.

Einen Gehorsam ist der Person Marx nicht (mehr) geschuldet, Eide hin oder her. Marx hat seine Eide gebrochen und damit andere von dem ihm geleisteten Eiden entlassen. Es gibt für Marx kein Drittes mehr, dem auch er Gehorsam zu leisten hat.

Austritt aus der Kirchensteuerzahlergemeinschaft wäre aber nicht der richtige Weg. Das Geld und die Besitztümer der Diözese dürfen Marx und Zuträgern nicht ausgeliefert sein.

Vielleicht dass Eltern ihren Kindern das Messe-Dienen bei Marx (und Konsorten) untersagen. Vielleicht dass Gruppen von Gläubigen andere Strophen singen als Marx, so dass die Orgel nicht mehr dagegen kann.


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 golden 1. April 2022 
 

Reinigen wir uns von der Irrlehre,

indem wir uns jedes Mal den Bischöfen und Priestern bewusst anschliessen, die der Wahrheit treu geblieben sind ! Strickland strebt mit allen Frommen zum Himmlischen Jerusalem und andere sogenannte Bischöfe zur breiten Strasse in die Verdammnis (Matthäus 7,12-21)


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 Herbstlicht 1. April 2022 
 

Katechismus - eine gut dotierte Einstellung dagegen!

Wenn Kardinal Marx monatlich mehrere Tausend Euro "verdient", wird er sich mit einem geforderten Rücktritt wohl nur schwerlich anfreunden können.

Allein Selbstkritik, die nötige Erkenntnis, sich verrannt zu haben, könnte befreiend wirken.

https://www.steuerklassen.com/gehalt/kardinal/


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 bibelfreund 1. April 2022 
 

Fremdschämen

Dieser Marx ist eine Belastung für den deutschen Katholizismus, den niemand mehr ernst nimmt. Solche Leute halten sich nur noch im Meer der Kirchensteuern. Das passt alles bestens zu Söders „neuem“ Bayern / frühere Leuchttürme wie Bayern (Kampf für das kreuz etc) sind längst erloschen


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 Hausfrau und Mutter 1. April 2022 
 

Bätzing soll auch zurücktreten


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 Joachim Heimerl 1. April 2022 
 

So ist es!!! Danke, Bischof Strickland!!


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 Chris2 1. April 2022 
 

Rücktrittsforderungen anderer Bischöfe

haben natürlich eine ganz andere Qualität, als wenn irgendjemand das fordert (egal, wie berechtigt es auch sein mag, denn Marx hat lt. Spiegel ja angekündigt, entsprechende Fakten zu schaffen. Von seinem Ultimatum an Gott, endlich Apostelinnen zu akzeptieren, ganz abgesehen). Vergelt's Gott an Bischof Strickland, der für diese wichtige Wortmeldung nicht nur Dank ernten wird...


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