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Hanke unterschreibt europäische Bürgerinitiative 'Vater, Mutter, Kind'

26. Oktober 2016 in Familie, 5 Lesermeinungen
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Eichstätter Bischof Hanke unterstützt europäische Bürgerinitiative zum Schutz von Ehe und Familie: „Ich hoffe, dass viele Gläubige diese wichtige europäische Initiative unterstützen“.


Eichstätt (kath.net/pde) Die europäische Bürgerinitiative „Vater, Mutter, Kind“ unterstützt der Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke. Mit seiner Unterschrift schließt er sich der Forderung nach einer EU-Verordnung an, mit der Ehe und Familie geschützt werden sollen.

„Heute wird in der Europäischen Union viel über die Förderung von Ehe und Familie geredet, aber jeder versteht darunter etwas anderes. Die Bürgerinitiative „Vater, Mutter und Kind“ möchte Ehe und Familie europaweit so definieren, dass sie mit dem christlichen Menschenbild übereinstimmt: Ehe als Lebensbund von Mann und Frau, Familie als Gemeinschaft, die auf der Ehe basiert. Ich hoffe, dass viele Gläubige diese wichtige europäische Initiative unterstützen“, so Bischof Hanke.

Die Bürgerinitiative lädt europaweit ein, sich in Unterschriftenlisten einzutragen und so für den Schutz der Ehe und Familie einzutreten. Unterschriften sind unter www.mumdadandkids.eu möglich. Auf dieser Seite können auch Unterschriftslisten ausgedruckt werden.

Mum, Dad & Kids



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Lesermeinungen

 keksefueralle 27. Oktober 2016 
 

Ebu: Es gibt genug zu deuteln und zu diskutieren

Ganz so einfach können Sie es sich nicht machen, tut mir leid ;)

Wenn sie als gläubige(r) Katholik(in) die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau und nichts anderem sehen, dürfen Sie das, natürlich.

Aber wieso sollten alle Leute in Deutschland von dieser Ansicht in einem so starken Maße beeinträchtigt sein, auch wenn sie diese Ansicht gar nicht teilen?

Und davon abgesehen:

Selbst viele Gläubigen sehen die Ehe zwischen Mann und Frau nicht als einzige "von Gott vorgegebene Realität".

Die fruchtbare und offene Diskussion ist das, was den Glauben in Deutschland erneuern und stärken kann, weil das die Menschen dazu mitnimmt, sich eigene Gedanken über Gott zu machen. Nicht das geistlose Um-die-Ohren-Hauen von Bibelstellen.


1
 
 Ebu 27. Oktober 2016 
 

Keksefueralle: Da gibt es nichts zu deuteln

Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan.. (Genesis) Nur eine Frau und ein Mann können natürlicherweise diesen göttlichen Auftrag erfüllen. Und das geschieht in der EHE ! Das ist seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte auch nie in Frage gestellt worden. Nur so hatte die Menschheit Bestand. Und nun sollen plötzlich auch Schwule und Lesben eine "Ehe" führen? Das ist keine Diskriminierung dieser Menschen, sondern es ist eine vom Schöpfer vorgegebene Realität. (Ebenso ist es ja keine Diskriminierung, wenn Blinde nicht Autofahren dürfen und Taube nicht in einen Chor aufgenommen werden.) Daher ist es zu begrüßen, wenn Bischöfe sich dieser Aktion anschließen. Ich habe sie übrigens auch schon unterzeichnet und versuche, sie zu verbreiten. Ehe muss die eingegangene Verbindung von Frau und Mann bleiben! Alles andere ist vom Bösen.


1
 
 Dottrina 27. Oktober 2016 
 

Was gibt es da zu deuteln?

Die Ehe ist ein von Gott gewolltes lebenslanges Band zwischen Mann und Frau, offen für Kinder. Schluß, Punkt aus und Amen! Alles andere ist vom Bösen und Verwirrer! Die Petition habe ich übrigens bereits nach ihrem Bekanntwerden unterzeichnet. Dank an Bischof Hanke! An die Herren Exzellenzen: Bitte selber unterzeichnen und in Predigten oder nach der Messe bekanntmachen!


2
 
 keksefueralle 26. Oktober 2016 
 

Schade

Diese Initiative mag beworben werden als Schutz der (christlichen) Ehe. Tatsächlich geht es ja aber nicht um Schutz von Verheirateten und Familien, sondern darum, Schwule und Lesben von der Ehe auszuschließen.

Dass man in dieser Sache unterschiedlicher Meinung sein kann, muss man respektieren. Schade ist nur, dass das Kind nicht beim Namen genannt wird, sondern meistens nur allgemein vom "Schutz der Ehe" gesprochen wird (wie auch in diesem Artikel). So wird einer tatsächlichen, ehrlichen Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen.


1
 
 Hans1 26. Oktober 2016 
 

Frau, Mann und Kinder? Ich glaube es nicht dass ...

... ein Bischof sich endlich so eindeutig gegen die herrschende Beliebigkeit dessen äußert, was früher als wünschenswerte Keimzelle der Gesellscharft galt. Was sagen den ihre Eminenzen Woelki und Marx und die anderen Kardinäle und Erzbischöfe dazu?


3
 

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