SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
| 
Studie prophezeit das Ende kirchlicher Ehen im Jahr 203113. Juli 2016 in Familie, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zahl kirchlicher Eheschließungen sank seit 1964 von 412.000 jährlich auf heute 108.000 - Ehe werde kaum noch mit gesellschaftlichen und religiösen Werten verbunden und oft als nicht mehr notwendig angesehen
Rom (kath.net/KAP) Eine Studie prophezeit ein baldiges Verschwinden kirchlicher Eheschließungen in Italien. Nach Schätzungen des Forschungsinstituts CENSIS könnte die Zahl der katholische Trauungen im Jahr 2031 gegen Null tendieren. Die Ehe werde kaum noch mit gesellschaftlichen und religiösen Werten verbunden und oft als nicht mehr notwendig angesehen, berichtete die italienische Tageszeitung "Italia Oggi" (Dienstag). Laut der Studie sank die Zahl kirchlicher Eheschließungen seit 1964 von 412.000 jährlich auf heute 108.000. 
In Italien hat die kirchliche Eheschließung zivilrechtliche Wirkung. Grund für den langfristigen Abwärtstrend ist laut der Studie auch eine veränderte Rechtslage, die nichteheliche Lebensgemeinschaften aufgewertet habe und etwa Vaterschaften unabhängig von Eheschließungen anerkenne. Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 13. Juli 2016 | | | | Skeptisch bei Vorhersagen Ich bin skeptisch bei Vorhersagen, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. Es wurde schon so einiges vorhergesagt, wobei immer von jetzigen Entwicklungen ausgegangen wird. Dass sich aber Trends auch ändern oder ganz andere Entwicklungen entstehen, sehen wir immer wieder. So hätte vor ein paar Jahren niemand vorausgesehen, dass Großbritannien aus der EU austreten würde. Stattdessen hätten die meisten "Experten" eine immer stärkere Integration vorhergesagt. Ebenso waren Entwicklungen in der Türkei unter Erdogan bestimmt nicht vorhergesagt worden. |  1
| | | | | 13. Juli 2016 | | | | Wenn diese Studie ins "Schwarze" trifft - dann sind Diskussionen über "Amoris laetitia" hinfällig Dann besteht für nicht katholische verheiratete Eltern auch keine Pflicht, ihre Kinder in den katholischen Religionsunterricht zu schicken. Oder noch schlimmer, sie können das Einverständnis verweigern.
Ein kluger Rabbi sagte in einer Fernsehsendung (Zitat sinngemäss):
"Wo noch ein Funke Glaube vorhanden ist - ein kleiner Windstoss kann diesen Glauben zu einem Feuer entfachen.
Wo der Glaube zur Schlacke erstarrt ist - da kann auch ein Tornado den Funken des Glaubens mehr entfachen!"
Der Rabbi wurde gefragt:
"Rabbi, wir kommen gerne am Tag des Herrn zur Synagoge. Wir sind alt und gebrechlich und auf das Auto angewiesen."
Der Rabbi antwortete weise:
"Seid herzlich willkommen, das Auto könnte ihr im Parkhaus um die Ecke dezent parkieren. Ich weiss von nichts und die anderen müssen auch nichts wissen!"; war sinngemäss die Antwort des Rabbis. |  1
| | | | | Stephaninus 13. Juli 2016 | | | | Solche Studien rechnen nicht mit dem, auf den es ankommt nämlich auf Gott |  9
| | | | | antonius25 13. Juli 2016 | | | | Das sind 15 Jahre. Danach wird es interessant: Denn die Abnahme ist real. In 10 - 20 Jahren wird dann der Gewohnheitschrist, der aus Tradition kirchlich heiratet, in der Bedeutung von überzeugten Christen abgelöst. Das wird eine kleinere Anzahl sein, die dann aber wachsen kann, weil das Christsein dort aus Überzeugung gelebt wird. Diese wirklich christlichen Ehen (gegenüber denen, die eben aus Tradition ein schönes Fest machen), haben auch mehr Kinder und geben den Glauben eher weiter. Ihnen gehört in der Kirche die Zukunft. |  11
| | | | | frajo 13. Juli 2016 | |  | So viel zum Wert solcher Studien So lange es Menschen gibt, die an Jesus Christus glauben und an seinem Wort festhalten wollen, wird es auch immer Menschen geben, vor Gott den Bund der Ehe eingehen wollen. Das wird auch für Italien gelten, auch wenn es dort nur mehr im Untergrund möglich sein sollte. Sogar in Albanien unter Enver Hodscha gab es sakramentale Eheschließungen. |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEhe- Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
- Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
- US-Studie zeigt: Verheiratete junge Erwachsene sind glücklicher als unverheiratete
- Afrikas Bischöfe erklären Umgang mit Polygamie
- Neuer Hit: „Für dich gehe ich das volle Risiko ein“
- „Georgia Märtyrer“-Seligsprechung am 1. Oktober – Sie verteidigten die Ehe gegen die Polygamie
- „Warum erlaubt die katholische Kirche keine Hochzeiten im Garten?“
- Wegweisend! - COMECE unterstützt Polen gegen EU-Druck zur Anerkennung sogenannter „Homo-Ehen“!
- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Vatikan kündigt bevorstehende Veröffentlichung eines Dokuments zu Monogamie an
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
|