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Papstattentäter Agca behauptet, dass er jetzt Priester werden will

12. Juli 2016 in Aktuelles, 24 Lesermeinungen
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Zu den Hintergründen des Attentats auf Papst Johannes Paul II. (1981) hatte er im Lauf der Zeit unzählige widersprüchliche und teils abenteuerliche Angaben gemacht.


Rom, 12.7.2016 (KAP) Ali Agca (58), Papstattentäter, will katholischer Priester werden. In der Türkei lebe er "wie ein Rentner, der seine Zeit vertut", sagte Agca der italienischen Zeitung "Il Giornale" (Dienstag). "Deshalb will ich Papst Franziskus bitten, dass er mich im Vatikan empfängt und ich Priester werde." Bereits nach dem Besuch von Johannes Paul II., der den Anschlag überlebt hatte, in Agcas Haftzelle habe er angefangen, das Evangelium zu studieren. "Ich kenne die Heilige Schrift besser als viele andere", sagte er der Zeitung.

Agca hatte am 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz mit einer Pistole auf Johannes Paul II. (1978-2005) geschossen und ihn lebensgefährlich verletzt. Zu den Hintergründen der Tat machte er unzählige widersprüchliche und teils abenteuerliche Angaben. Eine weithin akzeptierte These lautet, dass der Anschlag auf den polnischen Papst von der Sowjetregierung in Kooperation mit dem bulgarischen Geheimdienst angezettelt wurde.

Im Interview des "Giornale" sagte Agca, er habe immer wieder neue Versionen erzählt, um "die bulgarische Spur zu zerstören, die wir mit den Amerikanern geschaffen hatten, um das sowjetische Imperium zu treffen". Dann habe er "aus Wut auf die Kirche" den Vatikan selbst beschuldigt. Schließlich habe er den Iran als Auftraggeber bezeichnet; aber auch dies sei "nicht wahr".

Jetzt brachte Agca das Attentat mit dem Marienwallfahrtsort Fatima in Verbindung. Der Anschlag auf Johannes Paul II. fiel zusammen mit dem Jahrestag der ersten Erscheinungen in dem portugiesischen Dorf am 13. Mai 1917. "Die einzige Spur ist Fatima", sagte Agca der Zeitung. "Gott wollte, dass ich auf den Papst schieße, und dann hat er ihm das Leben gerettet. Punkt. Ich stehe im Mittelpunkt des dritten Geheimnisses von Fatima."

Das sogenannte dritte Geheimnis von Fatima, ein Visionsbericht eines der damaligen Seherkinder, handelt von einem "in Weiß gekleideten Bischof", der von Schüssen getroffen zu Boden fällt. Johannes Paul II. hatte diese Darstellung auf sich bezogen und sein Überleben der Gottesmutter von Fatima zugeschrieben.

Agca äußerte den Wunsch, zum 100. Jahrestag der Erscheinungen im kommenden Mai nach Fatima zu pilgern. Dort hoffe er "zusammen mit dem Papst zur Muttergottes beten zu können, meiner geistlichen Mutter".

Attentatsversuch auf Papst Johannes Paul II. 1981 (engl.)


Film aus dem Jahr 2010 über Ali Agca


Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Guardian 18. Juli 2016 

@Wandersmann: Limbus als Vorhimmel

Danke für Ihre freien Überlegungen! Ich finde es richtig, NDEs systematisch mit Theologie in Einklang zu bringen.

Bei hl. Mystikern findet sich allerdings stets die klassische Dreiteilung: Himmel - Fegefeuer - Hölle.

Die Existenz eines Limbus, quasi als "Parkstation" für ungetaufte Gute wird aber aus gutem Grund nicht mehr angenommen.

Ein wichtiger Fakt zu NDEs: es gibt auch negative Erfahrungen, welche von Betroffenen nicht so gerne behalten und weitergegeben werden (wie die positiven Paradiesbeschreibungen). Daher stimmt die Relation nicht (Vgl. Jenseits der Todeslinie - Rawlings)

Direkt nach dem physischen Tod kommt das persönliche Gericht. Die meisten Seelen sind nicht bereit für die "visio beatifica" und werden im Fegefeuer gereinigt + wachsen in der Liebe (kein paradiesischer Ort).

Eine große Zahl wendet sich zwanghaft von Gott ab und stürzt in Hass und Hölle.

Nur wenige, bereite Seelen treten sofort in die beseligende Gottesschau, ins Paradies ein.


0
 
 rappix 16. Juli 2016 

Vom Islam zum Christentum "komvertieren"?

Oder vom Christentum zum Islam konvertieren - Da hört die Toleranz der "Rechtgläubigen" schnell auf. Die Schira solle Hinweise wie man in solchen Fällen verfahren könnte.

Und der "Islamische Staat" führte Massnahmen für Konvertiten angeblich auch durch.


0
 
 Gipsy 16. Juli 2016 

Alle Gründe

die Agca angegeben hat um Priester zu werden reichen nicht aus. Der Wichtigste fehlt noch.

"Gott hat mich berufen"...keine wischi-waschi-Vermutungen,sondern der Ruf Gottes muss ihn klar erreichen, dann ist er auch nicht mehr wirr im Kopf. Mal sehen, vielleicht geschehen hier noch Zeichen und Wunder oder die Vorbereitung auf ein Attentat am Fatima-Heiligtum. Auf Grund seiner Missetat an Papst Johannes Paul II , darf eine solche Eventualität ruhig ausgesprochen werden.

Er ist einfach nicht richtig einzuordnen, das ist das Problem.

Eine Verwirrung kann auch entstehen, wenn das aufkeimende Gute, von dem bisher anhaftenden Bösen bekämpft wird.


1
 
 chiarajohanna 15. Juli 2016 
 

Ali Agca: Ich will P R I E S T E R werden weil ...

1. "Ich wie ein Rentner lebe
und meine Zeit vertue".

2. "Ich die Heilige Schrift besser
kenne wie viele andere".

3. "Gott wollte, das ich
auf den Papst schieße,
und dann hat er ihm
das Leben gerettet"

Anmerkung:

Gott ist Liebe,
als Liebe will ich keinen Mordversuch,
auch nicht, um hinterher zu retten.

Das ist Schuld-Verschiebung auf Gott,
womit das politische Ansinnen
des bulgarischen Geheimdienstes
aus den Blickwinkel genommen wird!!!

+ Vorsicht - Vorsicht - Vorsicht +


1
 
 SCHLEGL 14. Juli 2016 
 

@chiarajohanna

Was machen wir dann mit den unschuldigen Kindern von Bethlehem? Und mit dem heiligen Josef, der damals bei der Kreuzigung Jesu sicher schon tot gewesen ist?Msgr.Franz Schlegl


2
 
 chiarajohanna 14. Juli 2016 
 

Nachtrag für Serafina / Dismas war der 1. Heilige

Liebe Serafina!

Sie hatten Recht,
Dismar war tatsächlich der 1. Heilige!

Ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag, der mich veranlaßte
konkret nachzulesen!

Vielen herzlichen Dank :-)


0
 
 la gioia 13. Juli 2016 
 

@spotlight
Es stimmt, dass in Ermangelung von Kandidaten zu oft über manches hinweg gesehen wird, nicht nur in der von Ihnen beschriebenen Problematik!!
Andererseits gibt es aber sicherlich auch etliche Fälle, in denen die Kandidaten selbst nicht ehrlich genug waren, diverse persönliche Problematiken offenzulegen.
Die von mir angeführten Kriterien wären natürlich der Idealzustand. Ich kenne Priester, die sich in einem solchen befinden - und es sind ausgezeichnete Geistliche.
Aber ich denke, um zum Thema zurückzukehren, bei Ali Agca ist die Verwirrtheit so offensichtlich, dass man dies nicht einfach 'übersehen' kann, wie auch immer.


8
 
 Kai Lehnen 13. Juli 2016 

Würdige Priester

@spotlight: Wie die vorläufigen Studien über sexuellen Missbrauch zeigen, scheinen sich Priester ja hauptsächlich an Knaben zu vergreifen. Da scheint also in der Vergangenheit weit mehr in der Auswahl der Priester schief gegangen zu sein als wir uns vorstellen können.


3
 
 spotlight 13. Juli 2016 
 

@la gioia

"Soviel ich weiß, sollten bzw. müssen angehende Priester über eine gute physische und psychische Gesundheit verfügen und in ihrer Persönlichkeit gereift sein..."
Wenn das geprüft würde, hätten wir wohl nicht ständig diese unsäglichen Fälle von sexuellem und körperlichem Missbrauch in der Kirche.
Hier muss man leider feststellen, daß in der Mangelsituation offensichtlich jeder Bewerber genommen wird.
Die MHG Studie stellt Unreife als Hauptursache für den Missbrauch durch katholische Kleriker fest.


2
 
 Cölestin 13. Juli 2016 

Also bitte...

Sorry, aber ich finde, der Ali Agca ist nicht mehr ganz bei Trost.


9
 
 Jesuslebt! 12. Juli 2016 
 

Nicht zum Papst lassen

Agca, Mitglied der grauen Wölfe, denen auch Erdogan sehr nahe steht, wieder einmal nahe an einen Papst heranzulassen, halte ich nicht gerade für ungefährlich. Der Mann ist eher ein Fall für die Psychiatrie. Viele Muslime behaupten, dass sie die Schrift besser kennen, als manche Katholiken. Da ist Vorsicht geboten... Vielleicht steckt da auch Takhir dahinter, die Kunst sich zu verstellen, wenn es dem Islam förderlich ist... Ich möchte nicht über ihn urteilen. Ich kenne zu wenig über ihn. So werde ich jedenfalls für ihn beten.


8
 
 Smaragdos 12. Juli 2016 
 

Agca soll erst einmal Gott um Verzeihung für seine Todsünde bitten, erst dann wird er glaubwürdig. Laut Kardinal Dziwisz hat er JPII nie um Verzeihung gebeten. Von daher ist seine Bekehrung völlig unglaubwürdig.


6
 
 wandersmann 12. Juli 2016 
 

@Theodor - Keine Heiligsprechung Paradies nicht = Himmel

"Heute wirst
du mit mir im Paradiese sein"

Meine persönliche Meinung dazu:
Das Paradies existiert immer noch. Es ist und war aber kein Ort auf der Erde, auch nicht im heutigen Irak.

Die Schlange konnte das Paradies betreten, also kann es nicht der Himmel sein, denn in den Himmel kommt nichts rein, was unrein ist.

Wenn man die Nahtod-Erfahrungen nimmt, dann ähneln viele Berichte der Beschreibung vom Paradies. Ich denke, dass das Paradies ein wunderschöner Ort ohne die Anschauung Gottes ist.

Wer nicht geglaubt hat, ungetauft ist und sich aber im Leben nicht groß daneben benommen hat, der kommt nach dem Tod dorthin.

Wenn man so will, dann ist das Paradies die unterste Stufe des Himmels.

Wahrscheinlich ist hier einiges Spekulation. Was meinen die anderen??

Was spricht gegen meine Ansicht???


4
 
 chiarajohanna 12. Juli 2016 
 

Reaktion auf Theodor69

Danke für Ihre Antwort.
Es könnte richtig sein,
aber ich bin da noch unsicher.

Vielleicht kann ein Theologe etwas dazu sagen.

Danke jedenfalls für Ihr Feedback!


1
 
 Helena_WW 12. Juli 2016 
 

Glaubwürdig ? Demut sieht anders aus

"Agca äußerte den Wunsch, zum 100. Jahrestag der Erscheinungen im kommenden Mai nach Fatima zu pilgern. Dort hoffe er "zusammen mit dem Papst zur Muttergottes beten zu können, meiner geistlichen Mutter".
"

Demut sieht anders aus.

Wenn ihr betet ...


9
 
 Theodor69 12. Juli 2016 
 

@chiarajohanna

Wenn Jesus höchstpersönlich sagt:"Heute wirst du mit mir im Paradiese sein" ist das für mich selbstverständlich eine Heiligsprechung. So leicht kann es bei Gott gehen, wenn man ihn nur ernsthaft bittet. Jesus hätte auch Judas verziehen, doch dieser ging einen anderen Weg...


4
 
 chiarajohanna 12. Juli 2016 
 

Attentat am 13. Mai = Erinnerung an Fatima

Die Antwort: "Ich fühle mich wie ein Rentner" hätte auch anders lauten können, wenn er Zugang zum Priestertum begehrt.

Ob das Attentat nur politisch zu deuten ist - oder auch theologisch,
das muß jeder für sich abklären.

Fakt ist jedoch, das wir
OHNE MARIA (13.Mai) - NIX HÄTTEN !!!
weder einen Säugling in der Krippe,
noch einen Erlöser für unsere Sünden.

Die Grausamkeit der Verfolgung
hat auf´s Bitterste ...
ZUERST die MUTTER von Jesus erfahren,
doch sie hat es geschafft,
bis zur Krippe.


1
 
 serafina 12. Juli 2016 
 

@a gioia: "… aber wohl nicht so wirr im Kopf...."

In der Schrift steht: "Das Törichte in der Welt hat GOTT erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen…" (1. Kor. 1,27)

Könnte es nicht auch möglich sein, dass da der Hl. Joh. Paul II vielleicht ein bisschen mithilft?

Naja, vielleicht bin ich ja auch einfach nur unverbesserlich naiv; glaube halt immer erst mal an das Gute im Menschen.


3
 
 anjali 12. Juli 2016 
 

Moerder

Der Mann ist ja geisteskrank.


9
 
 chiarajohanna 12. Juli 2016 
 

Reaktion auf Serafina - Der Schächer am Kreuz = der 1. Heilige?

Es tut mir leid, aber irgendetwas sträubt sich in mir.

Stefanus, war für mich der 1. Heilige!
Als Christ hatte man ihn verfolgt,
und nach seinem Leben getrachtet.

Trotz der Grausamkeit seiner Mörder
hat er Gott innerlich um Vergebung
bitten können.

Das ist für mich heilig!
Wenn die eigene Liebe ...
so tief bis zum Grund reicht,
und infolge dessen befähigt ist ...
das Böse nicht anzurechnen,
sondern noch zu verzeihen!

Der Schächer am Kreuz = nicht heilig,
aufgrund seiner-selbst!
Sondern Jesus hat ihn aufgenommen,
in seine Gnade + Barmherzigkeit.

Gut, vielleicht kann man sagen,
das alle Menschen, die von Jesus ...
ins Paradies aufgenommen werden,
Heilige sind, wobei aber dann
noch gesagt werden muß,
das Jesus unsere Unvollkommenheit
mit seiner Liebe zur Vollkommenheit
verschönert.

Aber, ob der Schächer am Kreuz
schon ein Heiliger war,
müssen Theologen beantworten.


2
 
 SpatzInDerHand 12. Juli 2016 

@serafina: MÖGLICH mag das durchaus sein. WAHRSCHEINLICH ist es allerdings nicht!


7
 
 serafina 12. Juli 2016 
 

Bei GOTT ist kein Ding unmöglich

Aus Dismas, dem „rechten“ Schächer, der Anführer einer Mörder- und Räuberbande war, wurde schließlich der erste Heilige – noch dazu der einzige, den JESUS selbst heiliggesprochen hat.

Aus Saulus, einem schlimmen Christenverfolger, wurde Paulus, der große Völkerapostel ...
Warum sollte also bei Ali Agca nicht auch durch die Gnade Gottes etwas Großartiges geschehen?


3
 
 SCHLEGL 12. Juli 2016 
 

Na toll!

Dieser Mann ist ein Fall für die Wissenschaft, nämlich für die Psychiatrie! Es ist völlig klar, dass der sowjetische Geheimdienst KGB den bulgarischen Geheimdienst beauftragt hat Papst Johannes Paul II aus dem Weg zu räumen! Der bulgarische Geheimdienst hat ein Mitglied der "grauen Wölfe" eben all diesen Agca, dessen Geistesverwirrung bekannt war, angeworben, das Attentat durchzuführen! Der mögliche Tod des Papstes hätte dem zerbrechenden Kommunismus Osteuropas möglicherweise eine Atempause verschafft.Michael Gorbatschow hat selbst den Papst als wichtigen Faktor des Zusammenbruchs des Sowjetimperiums bezeichnet. Ein zweiter wichtiger Faktor war die katastrophale Wirtschaftslage des Imperiums und das Starwor- Projekt von Ronald Reagan, Bei dem die UdSSR finanziell nicht mehr mit konnte. Nach Breschnew waren es nur mehr Tattergreise(Zum Beispiel Cernjenko) die den Untergang dieses Imperiums des Bösen begleitet haben.Msgr.Erzpr. Franz Schlegl


15
 
 Philosophus 12. Juli 2016 
 

Das Schicksal

eines Sacks Reis, der in China bedauerlicherweise umgefallen ist, finde ich interessanter.
Worin besteht eigentlich die Relevanz dieses Herrn? Warum muss seinen Hirngespinsten öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt werden?


14
 

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