Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. Was eine Messe wiegt
  12. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

Kardinal Versaldi: Franziskus nicht wiederholen

29. April 2025 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Emeritierter italienischer Kurienkardinal berichtet vor Beginn der nächsten Generalkongregation der Kardinäle auch von Atmosphäre bei den Treffen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Ein Papst nach Franziskus muss nach Ansicht des früheren Kurienkardinals Giuseppe Versaldi sowohl die Tradition der Kirche weiterführen als auch anstehende Reformen durchführen. Dies werde ein neues Kirchenoberhaupt in seinem eigenen Stil tun, sagte Versaldi Montagfrüh auf dem Weg zur Kardinalsversammlung im Vatikan vor Medienvertretern. Es könne nicht darum gehen, Papst Franziskus zu wiederholen. Der Italiener Versaldi, früher Leiter der Bildungsbehörde im Vatikan, ist mit 81 Jahren selbst zu alt, um beim Konklave mitzuwählen, nimmt aber am Vorkonklave aller Kardinäle der Weltkirche teil.


Die Anteilnahme der Menschen nach dem Tod von Papst Franziskus sei verständlich, aber auch normal. Der Tod jedes Papstes bewirke Trauer und Anteilnahme. Aber die Geschichte wiederhole sich nicht, sie müsse weitergehen. Gerade angesichts der gegenwärtigen Krisen müsse die Kirche weiter für Frieden und Dialog eintreten. Dafür habe Franziskus sich eingesetzt, ebenso die vorherigen Päpste. Und auch der neue werde das mit eigenen Akzenten tun.

Die Atmosphäre bei den Kardinalstreffen

Die Atmosphäre in einem Konklave, aber auch schon in den Kardinalsversammlungen zuvor, sei schwer zu erklären und anders als viele meinten. "In der Unterschiedlichkeit der Anwesenden, in Auseinandersetzung und Einfühlsamkeit" suchten die Kardinäle nach dem Wohl der Kirche, aber vor allem auch der Welt.

Bei den seit vergangener Woche laufenden Generalkongregationen, dem sogenannten Vorkonklave, beraten die im Vatikan versammelten Kardinäle über die Lage der Kirche. Sie sprechen über ihre Einschätzungen des bisherigen Pontifikats sowie über die aus ihrer Sicht anstehenden Herausforderungen für die katholische Kirche. Am Ende wird auch darüber beraten, welches Profil ein neuer Papst haben sollte.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  3. Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
  4. Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
  5. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  6. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  7. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  8. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  9. Vatikan teilt mit: Papst nach Lungen-Eingriff wohlauf
  10. Papst wird noch am Dienstag-Nachmittag operiert
  11. Was eine Messe wiegt
  12. Eucharistischer Weltkongress 2028 in Sydney - 24. Sept. bis 1. Oktober 2028
  13. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  14. EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
  15. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz