Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Der Bischof und der Denunziant
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Laschet verbietet der Presse Fragen zu „Ditib“

31. Mai 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Islam-Verband „Ditib“ soll in den Religionsunterricht in NRW eingebunden werden, steht aber wegen seiner Nähe zur türkischen Regierung und befürchteter islamistischer Propaganda in Kritik.


Düsseldorf (kath.net/ mk)

Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und CDU-Kanzlerkandidat, soll laut einem Bericht der BILD-Zeitung deren Reporter bei einer Pressekonferenz durch seinen Sprecher verboten haben, Fragen zum Islam-Verband „Ditib“ zu stellen. Über die Beteiligung dieses türkischen Verbandes an einer Kommission zur Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts in NRW hatte sich ein Streit entzündet, weil der Verein der türkischen Religionsbehörde in Ankara unterstellt ist. Kritiker befürchten daher einen Einfluss der türkischen Regierung auf die deutschen Schulen, auch im Sinne von islamistischer Propaganda und anti-israelischer Hetze.


Das NRW-Schulministerium hatte die Entscheidung unter anderem mit einer Satzungsänderung des „Ditib“-Landesverbandes begründet, durch die nun eine größere Unabhängigkeit vom türkischen Staat gewährleistet werden soll. Kenner der Strukturen warnen aber davor, dass diese Änderung auf dem Papier reine Augenauswischerei sei. Der CDU-Innenexperte Christoph de Vries sagte gegenüber BILD, dass zwar ein Islam-Unterricht an Schulen besser sei als Koran-Unterricht in „Hinterhof-Moscheen“. Religiös motivierten Antisemitismus mit staatlichem Segen in deutsche Schulen einzulassen, sei aber auch keine Option.

Armin Laschet (c) CDU Deutschland/Laurence Chaperon

 

VIDEO: - kath-net-Mitarbeiter -Christof Zellenberg - Die Schönheit wird die Welt retten (Dostojewski) - das ist ein zutiefst politisches Programm und ein Gegenstandpunkt zur vorherrschenden Cancel Culture

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bereschit 3. Juni 2021 
 

Immer nur lächeln, immer vergnügt. Nach außen. Innen tobt der wahre Kern. Soviel zum viel gelobten Armin! Nein, danke! Bitte nicht!


0
 
 MariaMutterDerKirche 1. Juni 2021 
 

Ein interessantes Demokratie-Verständnis hat der Kanzlerkandidat der CDU

...ganz wie seine Mäzenin


2
 
 girsberg74 31. Mai 2021 
 

Auweia, das ist wie Karneval verkehrt:

Wer lacht, wird rausgeschmissen.


1
 
 Chris2 31. Mai 2021 
 

Wofür steht Laschet?

Lange Jahre war er als Mitglied der Pizza Connection integraler Bestandteil des grünschwarzen Systems Merkel, das unser Land massiv gespalten, destabilisiert und in jeder Hinsicht zurückgeworfen hat. Und das den "Grünen" den Weg bereitet hat. In einigen Punkten versucht sich Laschet zwar jetzt abzusetzen, aber warum dann so etwas? Ist doch alles nur ein Wahlkampftrick, um der AfD Stimmen abzujagen, wie Söder letztes Jahr die "Kampagne" der CSU gegen Merkels Anarchie bei der Zuwanderung so entlarvend charakterisiert hatte? Umdenken oder Stimmenfang? Aber wer ist schon so naiv, ausgerechnet die Verursacher als Problemlöser zu wählen?


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Türkei

  1. Katholisch sein in Istanbul - Philip und Diana erzählen
  2. Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
  3. Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wollte in Iznik mit Papst Leo reden
  4. Papst Leo XIV. in Ankara gelandet
  5. Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren eröffnet
  6. "Lasst uns weiterhin auf Gott und Seine heilige Vorsehung vertrauen"
  7. Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren vor Eröffnung

Schule

  1. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  2. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  3. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  4. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  5. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  6. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  7. Italien verbessert Kinderschutz






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Der Bischof und der Denunziant
  4. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  5. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  6. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  7. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  8. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  11. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  15. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz