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Teufelsmusik ruft zum Töten von Christen auf

19. Juli 2015 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Große Musikfirmen vertreiben satanische Werke.


Frankfurt am Main (kath.ent/ idea)
„Töte für Satan“ (Kill for Satan) heißt ein Lied von der neuen CD der Band „The Antichrist Imperium“ (Das Reich des Antichristen). Solche Fabrikate kommen in der Death-Metal-Szene fast täglich auf den Markt, sagt Mathias von Gersdorff (Frankfurt am Main), Leiter der Deutschen Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum. Die Texte vieler Interpreten seien hasserfüllt, voll von Gotteslästerung, Sadismus, Gewaltverherrlichung, Leichenschändung und Geisterbeschwörung.


Bei Auftritten bedienten sich die Musiker teuflischer Symbole und stellten satanische Rituale dar. Von Gersdorff zitiert das Szene-Portal Metal.de: „Wenn man die Schweden AEON als eine der blasphemischsten Bands im Death-Metal-Untergrund bezeichnet, hat das natürlich seine Berechtigung: Wie schon auf den vorangegangenen drei Alben werden auch auf dem neuen Werk ‚Aeons Black’ in den Texten reihenweise Christen ans Kreuz genagelt.“

Von Gersdorff kritisiert weiterhin, dass ausgesprochen christenfeindliche Inhalte wissentlich über etablierte Musikfirmen wie Sony oder Universal verbreitet und bei Handelshäusern wie Amazon oder Weltbild verkauft würden. Er appelliert an Christen, solcher antichristlicher Agitation zu widersprechen. Von Gersdorff ist zudem aktiv in den Initiativen „Kinder in Gefahr“ und „SOS Leben“ der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK).


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Lesermeinungen

 QuintusNSachs 20. Juli 2015 
 

Metal Szene (3)

Letzte Woche noch sah ich auf EWTN einen kleinen Bericht über die Italienische Band 'The Sun'. Hard Rock, katholisch, waren schon zur Audienz beim hl. Vater. Ich vermute mal, die werden für's nächste Jahr eingeladen nach Krakau zum WJD.


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 QuintusNSachs 20. Juli 2015 
 

Metal Szene (2)

Demon Hunter hat übrigens einige katholische Mitglieder. Wer's lieber völlig katholisch hat, kann mal suchen nach Metatrone (Keyboard in dieser Band spielt Don Davide Bruno, ein katholischer Priester, stärker noch, die erste CD war ein Project vom Priesterseminar), Fratello Metallo (ein Kapuzinermönch), Eterna, Ceremonya, Cradle Catholic, Theandric, Critical Mass, Timesword, oder im deutschen Sprachraum; Cardiac Move.

Hinzufügen möchte ich nur noch, daß viele Leute meinen, es könne so etwas wie Catholic Rock oder Catholic Metal nicht geben. Wer sich jedoch in diese beiden Musikarten vertieft, oder sich wenigstens die Mühe macht zu verstehen, bemerkt schon schnell, daß wir Katholiken alles können. Ich parafrasiere mal eben; 'nicht was in deinem Ohr reingeht, macht dich unrein, sondern was aus deinem Mund raus kommt.' Also höre ich beim Autofahren seit einem Jahr viel Heavy Metal. Resultate; ich kann meinen Schülern Alternativen nennen die gut christliche oder katholische Texte singen.


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 QuintusNSachs 20. Juli 2015 
 

Metal Szene (1)

Es ist nun mal so, daß der Teufel sich immer wieder neue Erscheinungsweisen ausdenkt. Metal war schon immer sehr unchristlich, gegen Christus und für den Teufel zu sein, war irgendwann im Metalbereich cool. Dann kam jedoch sehr schnell aus dem christlichen Bereich die Gegenbewegung. Viele (meist evangelikale) Musiker gründeten christliche Metalbands. Und so entstand White Metal. Jetzt können christliche Metalbands sehr gut mithalten mit den nicht-christlichen Bands. Wer gerne ACDC's Musik mag, aber die Texte nicht, kann sich X-Sinner anhören. Wer Bon Jovi mag, kann sich Whiteheart oder Stryper anhören. Liebhaber von Power Metal können Audiovision, Narnia, DivineFire, Seven Days hören, für Metal Core gibt es August Burns Red oder Demon Hunter.


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 catolica 20. Juli 2015 
 

vielleicht sollte dieser schund einfach nicht gekauft werden!


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 Simon Cyrenaeus 20. Juli 2015 
 

Den Teufel gibt es ganz sicher

Unter dieser Überschrift bringt die Nr. 18/2014 der deutschsprachigen Wochenausgabe der Vatikanzeitung L'Osservatore Romano einen Bericht über die "Meditation" von Papst Franziskus bei der Frühmesse in Santa Marta vom 11. April 2014. Daraus nur ein paar Zitate:
"Den Teufel gibt es auch im 21. Jahrhundert, und wir müssen aus dem Evangelium lernen, wie man ihn bekämpft", um ihm nicht in die Falle zu gehen. Damit das gelingt, darf man nicht "naiv" sein. ... Papst Franziskus warnte davor, zu meinen, dass es "überholt" sei, heutzutage vom Teufel zu sprechen. ... Der Papst sprach ganz ausdrücklich von einem "Kampf". ...
Es wird empfohlen, nach Möglichkeit den ganzen Text des einschlägigen OR-Berichts nachzulesen.


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 Diasporakatholik 20. Juli 2015 
 

Skandal: WELTBILD vertreibt offenbar TEUFELSMUSIK

Habe eben gegoogelt:

"AEON's black" kann man bei WELTBILD bestellen!


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 Diasporakatholik 20. Juli 2015 
 

Wenn WELTBILD so etwas vertreibt,

wäre das ein erneuter Skandal dieses mehrheitlich der Kirche gehörenden Medienverlags.


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