SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
| 
Erstes orthodoxes Kloster Österreichs in St. Andrä am Zicksee geplant22. Oktober 2014 in Österreich, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Seewinkel-Gemeinde wird Heimat für Christen des östlichen Ritus - Die römisch-katholische Kirche stellt der griechisch-orientalischen Metropolis von Austria ein Grundstück zur Verfügung
Neusiedl am See (kath.net/pm) Einer Bitte des Metropoliten von Österreich, S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis folgend, stellt die römisch-katholische Kirche der griechisch-orientalischen Metropolis von Austria ein Grundstück in St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See Burgenland) zum Zweck der Errichtung des ersten orthodoxen Klosters auf österreichischem Boden zur Verfügung. Damit soll ein sichtbares Zeichen gelebter Ökumene gesetzt werden. Erst vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus anlässlich der Generalaudienz am 8. Oktober 2014 auf dem Petersplatz an alle Gläubigen christlicher Konfessionen den eindringlichen Appell gerichtet, sich nicht mit Trennungen abzufinden, sondern sich dem Dialog und der Begegnung zu öffnen. Mit der Entscheidung des Eisenstädter Diözesanbischofs Dr. Ägidius J. Zsifkovics, den Wunsch des Metropoliten zu erfüllen, ist dem Aufruf des Papstes in einzigartiger Weise eindrucksvoll Folge geleistet worden. Ortspfarrer Sebastian Augustinov und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarre St. Andrä am Zicksee haben ihre vollste Unterstützung für dieses Projekt zum Ausdruck gebracht und freuen sich sehr, in naher Zukunft christliche Mitbrüder in St. Andrä am Zicksee willkommen zu heißen! Der zukünftige Standort des Klosters in St. Andrä am Zicksee war eine von mehreren zur Auswahl stehenden Optionen im Burgenland. S. E. Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis, seines Zeichens Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, hat sich letztendlich persönlich für die Wahl des Standortes im Seewinkel ausgesprochen. Dafür dürfte neben der exzellenten Lage und der hervorragenden Verkehrsanbindung des Grundstückes auch der Umstand den Ausschlag gegeben haben, dass der Heilige Andreas nicht nur der Orts- und Pfarrpatron von St. Andrä am Zicksee ist, sondern auch als der Gründer des ökumenischen Patriachats von Konstantinopel gilt, also jenes Patriachats, dem die griechisch-orientalische Metropolis von Austria unterstellt ist. Das neue Klostergebäude soll sich in seiner architektonischen Gestaltung harmonisch in die Landschaft einfügen und wird von ungefähr 5 bis 10 orthodoxen Mönchen bewohnt werden. Die in diesem Kloster wirkende Gemeinschaft wird von Seiten ihres Metropoliten beauftragt, sich in besonderer Weise aktiv an der ökumenischen Begegnung vor Ort zu beteiligen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuOrthodoxie- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Orthodoxe Christen feiern am kommenden Sonntag Ostern
- Papst Leo XIV. wirbt für engere Zusammenarbeit mit Ostkirchen
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Ökumenisches Patriarchat weist Vorwürfe Russlands zurück
- Weihesakrament und Leitungsvollmacht
- „Mit den beiden Lungenflügeln atmen“, singen und beten
- Der Augenblick Gottes: Die Begegnung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras
- Die Ost- und Westkirche – „Schwesterkirchen“ - Die Brüder Andreas und Petrus treffen sich
- Einladung aus orthodoxer Mönchsrepublik Athos für US-Präsident Trump
| 






Top-15meist-gelesen- Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
- Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Über das Dämonische
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
- Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
- 'Ich habe mich geirrt'
- Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
|