Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  7. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  8. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  9. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

Kirchen im Libanon von IS-Sympathisanten beschmiert

31. August 2014 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kirchen im Libanon sind am Wochenende von Sympathisanten der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) beschmiert worden.


Beirut (kath.net/KNA) Kirchen im Libanon sind am Wochenende von Sympathisanten der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) beschmiert worden. Zugleich wurden sowohl christliche als auch islamische Symbole öffentlich verbrannt, wie die libanesische Zeitung «Daily Star» (Onlineausgabe) meldete. In Tripoli sprühten demnach am Sonntag Unbekannte Sympathiebekundungen für die IS-Miliz an zwei christliche Gotteshäuser. Am Samstagabend habe in der gleichen Stadt ein Mann Kreuze verbrannt.


Zuvor waren am Samstag in sozialen Netzwerken Bilder von Jugendlichen aufgetaucht, die Flaggen der IS-Miliz und der islamistischen Nusra-Front anzündeten. Da Schriftzüge auf den Flaggen ein allgemeines islamisches Glaubensbekenntnis enthielten, werteten auch gemäßigte Muslime dies als Schmähung ihrer Religion.

Justizminister Ashraf Rifi warnte, die Vorgänge bedrohten den öffentlichen Frieden und das Zusammenleben von Christen und Muslimen im Libanon. Sein Kabinettskollege vom Tourismusressort, Michel Pharaon, verurteilte die Verbrennung islamischer Symbole. Die Bürger dürften keinen Provokationen in die Falle gehen, sagte Pharaon, der selbst Christ ist, laut der Zeitung.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 alexius 31. August 2014 

Libanon ist Lehrbeispiel für die Suche nach der richtigen Strategie gegen QSIS & Co.

EU-Politiker sollten in den Libanon reisen und so Schlüsse für ihre Länder ziehen, wenn es um erfolgreiche Strategien gegen die gesellschaftliche Unterwanderung durch salafistischen QSIS-Gruppen geht. Wer das "Wehret den Anfängen" versäumt, läuft nur noch der zunehmenden Gefahr nach. Hier müssen in allen EU-Ländern die Gesetzgebungen entsprechend verbessert und die Sicherheitsbehörden besser ausgebildet werden. Und wie die neue EU-Außenbeauftragte richtig feststellt: es gibt keine isolierten Lösungen mehr für ein Land, sondern Libyen, Syrien, Irak müssen beispielsweise gemeinsam angesehen werden.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Libanon

  1. Vatikan-Medien: Pfarrer im Libanon von israelischen Bomben getötet
  2. Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
  3. Libanesin: "Papst hat unsere Nation aufgerichtet"
  4. Papst Leo: Deutliche Unterschiede zwischen Synodalem Prozess und deutsch-synodalem Weg!
  5. Auch im Libanon zeigte sich Leo XIV. in kraftvoller Energie - "Lasst die Welt in Hoffnung erblühen!"
  6. Ganz Beirut freut sich über den Papst
  7. Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
  8. Libanon und Syrien: „Die Menschen versuchen, mit einem US-Dollar pro Tag zu überleben“
  9. Libanon: Ein interreligiöses Wunder am Stadtrand von Beirut
  10. Libanon: Ein Weihnachtswunder inmitten von Hitze, Verwüstung und Tod







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  4. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  5. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  6. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  7. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  8. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  9. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  10. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  11. „Du trägst Gottes Bild“
  12. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  13. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz