Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  4. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  5. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  8. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  9. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  10. „Gender widerspricht sich selbst“
  11. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  12. Die Synodale Parallelgesellschaft
  13. FAZ: „Die Sprachgemeinschaft erziehen zu wollen ist eine Anmaßung der öffentlich-rechtlichen Sender“
  14. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  15. Merz als Cancel-Kandidat

England: Druck auf katholische Privatschulen nimmt zu

21. Juli 2014 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Behörde rügt katholische Eliteschule wegen angeblicher Diskriminierung. Schule hat sich in der Vergangenheit schon mehrfach juristisch gegen die Vorwürfe gewehrt


London (kath.net/KNA/red) Die angesehene katholische Oratory School in London, die auch die Söhne von Ex-Premierminister Tony Blair unterrichtete, ist erneut wegen angeblicher diskriminierender Auswahl von Schülern gerügt worden. Laut einem aktuellen Bericht der Schulüberwachungsbehörde verstieß die Schule angeblich 105 Mal gegen die landesweit geltenden Regeln zur Zulassung, wie am Mittwoch die BBC und weitere Medien berichteten.

Die staatliche Behörde forderte die Schule auf, dringend ihr Auswahlverfahren zu ändern. So seien Eltern nach Taufzeugnissen gefragt worden; Kinder seien bevorzugt worden, wenn die Eltern aktive Mitglieder einer Kirchengemeinde waren. Das Verhalten der Schule schade der lokalen Bevölkerung, kritisiert der Bericht: Lediglich 8 von 104 Bewerbern der Anrainer-Stadtteile Fulham und Hammersmith hätten eine Zusage für die Oratory-Schule bekommen. Zudem seien nur 45 Prozent der Schüler nicht weiß, im Gegensatz zu 70 Prozent im übrigen London.

Schulleiter David McFadden kündigte an, man werde die Kritik juristisch prüfen lassen. Die Schulbehörde habe in den vergangenen sechs Jahren vier Beschlüsse gegen seine Schule erlassen; auch die jüngste habe man erfolgreich angefochten.

www.london-oratory.org

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ulrich Motte 23. Juli 2014 
 

Speedy

Die Freiheit von privaten Schulen wird weltweit oft sehr eingeschränkt. Die vergleichsweise sehr konservativen unter den evangelischen Privatschulen in der BRD (oft im Verband Evangelischer Bekenntnisschulen)wissen davon ein Lied zu singen...


0
 
 mirjamvonabelin 22. Juli 2014 
 

@geogy

Das trifft den Nagel auf den Kopf - sehr penetrant fordernde Zeitgenossen -
Wir versuchen unsere Kinder, dankbar und mit dem zufrieden zu sein was sie haben, zu erziehen.
Die Moslems erziehen ihre Kinder gegenteilig, vor allem Söhne.


1
 
 speedy 21. Juli 2014 
 

viele katholische schulen sind fast evangelisch, oder haben angst einzugreifen, denn sonst müssten sie Schadensersatz zahlen, so begründet man mobbing mit der Schüler hat nur spass gemacht, als er den anderen verhaun hat, oder das war unabsichtlich wenn ein anderer seinen Mitschüler mit voller Wucht von hinten auf die Tischplatte haut- vielleicht wird auch noch gesagt der arme Schüler kommt aus schwierigen Verhältnissen- in Deutschland werden eher die Opfer verklagt weil sie zur falschen zeit am falschen Ort waren, und die Täter werden frei gelassen


6
 
 goegy 21. Juli 2014 
 

Für katholische Schulen ist es schwierig, den richtigen Weg zu finden zwischen Pflege der eigenen Werte und Toleranz gegenüber Menschen mit anderer Weltsicht.

Zu oft hat man sich - bei der Absicht "gut" zu sein -bereits die Finger verbrannt.
Muslime schätzen die Disziplin und die vermittelte Ethik in katholischen Schulen.
Sobald es sich aber in einem Institut nicht mehr nur um vereinzelte islamische Schüler handelt, verlangen die Eltern die Entfernung von Kruzifixen und die Verschiebung des Religionsunterrichts auf schulfreie Abendstunden.
Auch Krippenspiele und Weihnachtslieder müssen verschwinden.
Muslime sind oft keine dankbaren Gäste, sondern - sobald sich die Möglichkeit bietet - sehr penetrant fordernde Zeitgenossen.


14
 
 Chris2 21. Juli 2014 
 

Aber hallo?

"Zudem seien nur 45 Prozent der Schüler nicht weiß, im Gegensatz zu 70 Prozent im übrigen London." Geht's noch? Was ist denn das für ein 'Argument'?


11
 
 Faustyna-Maria 21. Juli 2014 
 

Wow

Wirklich, 70 % aller Londoner sind Immigranten? Schön. Aber wie viele davon sind Moslems oder Hindus und würden sich auf einer katholischen Schule wohlfühlen bzw. wollen, dass ihren Kindern katholische Werte vermittelt bekommen?

Denn in einem europäischen Land ist es wirklich wenig, 45 %, fast die Hälfte der Schüler sind Nachkommen von Immigranten, das ist wirklich wenig. Ich halte diese Kritik für irrwitzig.

Jede Schule hat ihre Kriterien. Ich würde es umgekehrt unglaublich unfair finden, wenn ich als Katholikin mein Kind an so einer Schule nicht unterbringen könnte, stattdessen Kinder genommen würden, die keine Christen sind. Das ist Irrsinn, klar wollen überzeugte Katholiken ihre Kinder an einer Schule wissen, wo ihnen christliche Werte vermittelt werden (im Idealfall).

Ist es denn fair, dass Eliteschulen Kinder reicher Eltern nehmen? Oder wenn Einserschüler, die ohnehin gut sind auch noch auf eine Eliteschule können, leistungschwache Kinder auf der Strecke bleiben?


5
 
 uneasy reader 21. Juli 2014 
 

Beruhigend

Gott-sei-Dank erreichen uns solche Nachrichten von Kirchenverfolgung nur aus dem fernen(?) England.
Das heißt hier in Deutschland lässt es sich (im Moment noch) weiterhin ruhig schlafen und aus der deutschen Geschichte braucht man auch nicht gelernt zu haben... :-)

Ein Schelm wer behauptet das Modell "London" könnte sich auch anderswo ausbreiten...


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Großbritannien

  1. LONDON - 7 christliche MUST SEEs!
  2. Impfpass im UK: Christliche Pastoren warnen vor ‚medizinischer Apartheid’
  3. Papst kondoliert zum Tod von Prinz Philip
  4. Prinz Philip gestorben: Erzbischof von Westminster kondoliert
  5. Britische Regierung bittet Religionsgemeinschaften um Werbung für Covid-Impfung
  6. Englisches Krankenhaus beendet künstliche Ernährung: Komatöser Patient tot
  7. Britische Religionsführer gegen Verbot öffentlicher Gottesdienste
  8. Britische Seelsorger warnen vor zweiter Schließung von Gottesdiensten
  9. Oratorium Birmingham will Klarstellung beim Verbot der Mundkommunion
  10. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion







Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. BITTE um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  7. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  8. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  9. „Gender widerspricht sich selbst“
  10. Merz als Cancel-Kandidat
  11. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  12. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  13. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt
  14. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  15. Polnischer Pilgerbus nach Medjugorje in Kroatien verunglückt: Zwölf Tote

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz