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Wissenschaft: Hirnforscher widersprechen Gender Mainstreaming

9. Dezember 2013 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
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Professor Spreng gegen Gleichmacherei der Geschlechter – Naturwissenschaftler in aller Welt sähen die Unterschiede der Geschlechter ähnlich wie er, sagte der emeritierte Professor, wollten sich aber nicht „politisch unkorrekt“ äußern


Erlangen (kath.net/idea) „Gott schuf sie als Mann und Frau“ – so heißt es im 1. Buch Mose (1,27) am Anfang der Bibel. Doch die Anhänger des „Gender-Mainstreaming“ bestreiten grundsätzliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Sie sind der Ansicht, dass die Verschiedenheit nur kulturell konstruiert ist. Gender steht aus ihrer Sicht für das „soziale“, angeblich von der Gesellschaft anerzogene Geschlecht. Was nur anerzogen sei, lasse sich auch umerziehen, so ihre These. Und diese vermeintliche Erkenntnis soll zur Grundlage aller gesellschaftlichen Entscheidungen und Prozesse gemacht werden (Mainstreaming). Das bedeutet aus der Sicht der Genderforscher: Geschlechtsunterschiede müssen bis auf die unvermeidbaren Äußerlichkeiten eingeebnet werden.

Doch eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität von Pennsylvania widerspricht den Theorien der Genderisten. Danach „ticken“ Männer und Frauen im Gehirn unterschiedlich. Die Wissenschaftler in Philadelphia stellten fest, dass männliche Hirnhälften mehr Nervenbahnen aufweisen als weibliche. Dafür punktet das weibliche Denkorgan mit mehr Brücken zwischen den beiden Seiten. Dementsprechend verteilen sich Stärken und Schwächen der Geschlechter.


Unterschiedliche Fähigkeiten

Die Studie der Gehirnforschern beruht auf der Untersuchung von 949 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team nutzten ein Verfahren, dass die Bewegung von Wassermolekülen im menschlichen Denkorgan sichtbar macht und so Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern ermöglicht. So stellten die Forscher fest, dass Männer-Hirne offenbar für eine Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert seien.

Eine frühere reine Verhaltensstudie mit deutlich mehr Probanden hatte ergeben, sich Frauen besser Wörter und Gesichter merken können, generell aufmerksamer sind und ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben. Dafür konnten die Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren.

Derartige Beobachtungen führten in Deutschland bereits zu Buchtiteln wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.“

Das Frausein nicht auf das Äußerliche reduzieren

Für den Gehirnforscher und bekennenden Christen Prof. Manfred Spreng (Erlangen) kommen die Feststellungen der Universität in Philadelphia nicht überraschend.

Die Verschiedenheit der Geschlechter liege in der „Optimierungsabsicht“ des „genialen Schöpfer-Gottes“ begründet, sagte er auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Danach sollten sich Mann und Frau ergänzen. Wer sie gleichmachen wolle, „vergewaltige“ beide Geschöpfe. Die Leidtragenden seien die Kinder und Familien.

Der hohe Anteil depressiver kranker Mädchen und Frauen in Schweden sieht er als Folge der konsequenten Gender-Erziehung an, die insbesondere Frauen ihrer Identität beraube. Frausein werde damit häufig nur auf das Äußerliche reduziert.

Naturwissenschaftler in aller Welt sähen die Unterschiede der Geschlechter ähnlich wie er, so der emeritierte Professor, wollten sich aber nicht „politisch unkorrekt“ äußern. Er befürchtet, dass sich Gender-Anhänger von den empirischen Feststellungen der US-Studie nicht beeindrucken lassen: „Sie meinen, sie hätten die bessere Theorie.“ Spreng arbeitet gerade an der vierten Auflage eines Buches zum Unterschied der Geschlechter, die im Januar erscheinen soll (Titel: Vergewaltigung der sexuellen Identität). Darin beschreibt Spreng zahlreiche neurophysiologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die weder durch Erziehung, noch durch sozio-kulturelle Veränderungsbestrebungen überbrückbar seien. Ferner geht er auf die Gefährdung der Gehirnentwicklung von Kindern durch Gender-Mainstream-Aktivitäten ein.


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Lesermeinungen

 speedy 10. Dezember 2013 
 

der gendermainstream wird niemals einem mann beim suchen der Butter im Kühlschrank helfen können, nur die eigene Ehefrau,
die Naturgesetze kann niemand verändern, kein krankes menschengehirn wird sie jemals ausser kraft setzen, nur unser Herrgott kann es!ich biojn zudem überzeugt davon das selbst umoperierte Frauenmänner oder mannfrauen im Grunde ihres Herzens immer Frau oder mann bleiben, die angeborenen Instinkte kann niemand auslöschen, eine Frau wird immer Frau bleiben, und ein mann immer ein mann


2
 
 Carolus 9. Dezember 2013 
 

Richtigstellung (?)

Der eine Satz unten muss wohl heißen:

„Spreng arbeitet gerade an der vierten Auflage eines Buches zum Unterschied der Geschlechter, DIE im Januar erscheinen soll (Titel: Vergewaltigung der MENSCHLICHEN Identität).“


1
 
  9. Dezember 2013 
 

Nach diesem Artikel verstehe ich endlich, warum unser Pfarrer, wenn er uns auf dem Kirchenplatz begrüßt, jeden, der sich nach der Erstbegrüßung auch nur 5 Meter weiter bewegt hat, 3 Minuten nach der Erstbegrüßung aufs Neue herzlich mit Handschlag begrüßt, weil er Gesichter nicht wiedererkennt. Das liegt im Willen unseres Schöpfers, der hat die Männer so gemacht. Wenn man bedenkt, dass Gott ausschließlich Männer zu Priestern berufen hat, dann ist es doch eindeutig eine "Vergewaltigung" dieser Männer, von ihnen soziales Einfühlungsvermögen zu verlangen. Das kann nicht im Sinne des Schöpfers sein.


0
 
  9. Dezember 2013 
 

kein gemeinsamer Sprachwortschatz

GENDER....ODER ANERZOGENES GESCHLECHT....wird privat oder beruflich niemals benutzt.
Demzufolge...kenn ich keine Maenner in Kleidern.

Frauen sollten keine schweren Moebelpacker sein, nicht unbedingt Schweisser werden, Sprengmeister oder Muellschlucker auch nicht.
Beten und Buecher lesen ist aber moeglich.

Demzufolge fehlt viel.
Frisuren sind C egal und sollten nicht theologisch missbraucht werden.
Genau wie Taetowierungen.

Fuer saemtliche Prostitution mach ich die Maenner verantwortlich.Hoellenstrafe gewiss.


0
 

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