Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  2. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  3. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  4. "Es gibt kein bequemes Christentum"
  5. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  6. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten
  7. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  8. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  9. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  10. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  11. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  12. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  13. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....
  14. Ein Löwe der Kirche!
  15. Das synodale Schisma

Marx: Papst fordert uns alle zur Selbstüberprüfung heraus

20. März 2013 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Münchner Kardinal: Jeder Priester und Bischof müsse «sich in seinem Lebensstil überprüfen, ob er dem entspricht, was er im Geist des Evangeliums verantworten kann».


München (kath.net/KNA) Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht im bescheidenen Auftreten von Papst Franziskus eine «heilsame Einladung, sich selber in Frage zu stellen». Dies gelte «für uns alle in den reichen Gesellschaften der westlichen Welt», sagte Marx dem «Münchner Merkur» (Mittwoch). Jeder Priester und Bischof müsse «sich in seinem Lebensstil überprüfen, ob er dem entspricht, was er im Geist des Evangeliums verantworten kann». Die Kardinäle hätten im Vorkonklave den Wunsch nach einer «Besinnung auf das Wesentliche» geäußert.


Auf die Frage, ob er jetzt aus seinem Palais ausziehe, antwortete Marx, das Gebäude gehöre dem Freistaat Bayern und sei dem Münchner Erzbischof seit 200 Jahren als Dienstsitz zugewiesen. Der größte Teil werde dienstlich genutzt. «Ich bewohne persönlich eine Drei-Zimmer-Wohnung. Ich denke, das kann so bleiben.»

Marx hat Jorge Mario Bergoglio nach eigenen Worten erst kurz vor seiner Wahl zum Papst persönlich kennengelernt. Sie hätten sich im Vorkonklave «erstmals die Hand gegeben und ein paar Worte gewechselt». In Rom herrsche nun Aufbruchsstimmung, auch wenn der Papst die katholische Kirche nicht neu erfinden werde.

Als «dringlich» bezeichnete der Münchner Kardinal die Erneuerung der Kurie. «Ein neues Vertrauen muss da sein - sowohl innerhalb der Kurie als auch in der Beziehung zwischen den Bischöfen und der Kurie.» Da werde «sicher ein großer Schritt notwendig sein». Er, Marx, gehe davon aus, dass der Papst dabei auch die Unterstützung der Kardinäle benötigen werde. Wichtig sei, dass in den nächsten Monaten «in den wesentlichen Personalentscheidungen» die richtigen Leute an die richtige Stelle kämen.

Amtseinführung von Papst Franziskus. Die Messe und die Begegnungen mit den Menschen in voller Länge (mit deutsch. Übersetzung)


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Kardinal Marx: (c) Erzbistum München


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Marx

  1. US-Bischof Strickland: "Marx hat den katholischen Glauben verlassen. Er sollte zurücktreten"!
  2. Kardinal Marx und die Anbiederung an die Münchner Gay-Community
  3. Der Angriff von Marx auf die Lebensform von Jesu
  4. 'Bruder Marx', bleib in München!
  5. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  6. Marx-Kurs in München: Erstmals mehr als 10.000 Kirchenaustritte in 1 Jahr
  7. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  8. DBK: Marx steht für Wahl des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung!
  9. Kriminologe Pfeiffer: Kardinal Marx soll zurücktreten!
  10. 'Ihre monatlichen Bezüge aus Steuermitteln sollen ja beachtlich sein'






Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  3. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  4. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  5. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  6. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  7. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  8. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  9. Das synodale Schisma
  10. Wie queer ist das denn?
  11. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  12. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  13. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  14. "Es gibt kein bequemes Christentum"
  15. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz