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Neu gegründeter Priesterkreis in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

18. Juli 2012 in Deutschland, 57 Lesermeinungen
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Unter dem Namen „Priesterkreis in der Diözese Rottenburg-Stuttgart“ möchten sich Priester vernetzen, die sich solidarisch mit dem Bischof und dem Papst zeigen. Bereits über 50 Mitglieder


Stuttgart (kath.net)
In der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat sich ein neuer Priesterkreis gegründet, der sich dafür einsetzt, auf dem Boden des Zweiten Vatikanischen Konzils den katholischen Glauben zu verlebendigen. Dies teilte Pfarrer Adrian Warzecha, der Sprecher der Gruppe, gegenüber KATH.NET mit. Unter dem Namen „Priesterkreis in der Diözese Rottenburg-Stuttgart“ möchten sich Priester vernetzen, die sich solidarisch mit dem Bischof und dem Papst zeigen. Dem Priesterkreis, der sich Ende April gegründet hat, haben sich laut eigenen Angaben bereits mehr als 50 Interessenten angeschlossen.

Am vergangenen Montag haben sich Mitglieder des Priesterkreises in Neresheim zum Austausch getroffen und weitere Schritte beschlossen. So ist für September ein Studientag zum bevorstehenden „Jahr des Glaubens“ geplant, das Papst Benedikt XVI. anlässlich des Konzilsjubiläums ausgerufen hat. Zu den Anliegen des Priesterkreises, die in einem Positionspapier zusammengefasst sind, zählen auch Impulse zur Neuevangelisierung. Der Priesterkreis will den Austausch und die Vernetzung unter den Priestern in der Diözese Rottenburg-Stuttgart fördern.


KATH.NET dokumentiert das Positionspapier des neuen Priesterkreises im Wortlaut

Wer wir sind…

• Wir sind Priester in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

• Wir leben unser Priestersein nach dem Verständnis der römisch-katholischen Kirche.

• Wir betrachten die sakramentale Verfasstheit der Kirche als ihre wesentliche Struktur.

• Wir feiern die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Lebens und unseres priesterlichen Dienstes.

• Wir bekennen uns zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi, wie wir es bei der Weihe versprochen haben.

• Wir stehen loyal zu unserem Bischof und zum Papst.

• Wir bekennen uns zum 2.Vaticanum und lesen dessen Dokumente im Licht der gesamten Tradition.

Was wir wollen…

• Wir wollen uns als Priester vernetzen, den Austausch untereinander befördern und einander im priesterlichen Dienst bestärken.

• Wir geben unsere Freude am Glauben weiter.

• Wir sind überzeugt, dass der Glaube und die Kirche hierzulande auch weiterhin Zukunft haben und setzen uns in diesem Sinne für die Neuevangelisierung ein.

• Wir wollen junge Männer zum
priesterlichen Dienst in unserer Diözese ermutigen und beten in diesem Anliegen.

• Wir vertreten unsere Positionen öffentlich.

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Foto: (c) Priesterkreis in der Diözese Rottenburg-Stuttgart


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Lesermeinungen

 Xardas77 13. November 2012 
 

Vergelt´s Gott

Liebe Leserinnen und Leser,

etwas unglaubliches ist in der Diözese Rottenburg-Stuttgart passiert. Bisher war die Gangart Dialogprozess mit allem was nicht katholisch ist. Doch hier hat ein Priesterkreis erkannt, dass sich die Kirche selbst zerstören will. Somit möchten diese Priester gegen eine Zerstörung vorgehen. Ich bitte alle um Unterstützung dieser Vereinigung im Gebet.

In Christo


0
 
  25. Juli 2012 
 

Falches Kompassverständnis!

@ Sänger
Sie berichtigen den \"Priesterkreis\" nicht, wenn Sie behaupten, dass deren Bekenntnis \" \"Wir bekennen uns zum 2.Vaticanum und lesen dessen Dokumente im Licht der gesamten Tradition.\" anders gelesen werden müsse und sagen: \" Wenn die Ergebnisse des Konzils \"Kompass\" sind (B XVI), dann ist die Tradition im Lichte des Konzils zu bewerten und nicht umgekehrt das Konzil im Lichte der gesamten Tradition.\" Damit liegen Sie natürlich völlig daneben und reden einer Hermeneutik des Bruchs das Wort, statt einer Hermeneutik in Kontinuität. Der Kompass V II weist den Weg in die Zukunft, wobei V II in der Kontinuität zur gesamten Tradition der Kirche gesehen werden muss. VII steht nicht über allen anderen vergangenen Konzilien, sondern in deren Folge und so muss V II auch verstanden werden. Ihre Sichtweise würde , auf L.v. Ranke übertragen, den \"Weltgeist\" korrigieren und damit die früheren Epochen \"unmittelbar zu Gott hin\" beleidigen.


1
 
 Sänger 23. Juli 2012 
 

bitte umgekehrt!

Was ist neu - ausser der Tatsache, dass zu den vielen Gruppierungen eine weitere hinzukommt? Jeder Priester kann das doch unterschreiben, das sind doch pure Selbstverständlichkeiten - bis auf eine Aussage: \"Wir bekennen uns zum 2.Vaticanum und lesen dessen Dokumente im Licht der gesamten Tradition.\" Wenn die Ergebnisse des Konzils \"Kompass\" sind (B XVI), dann ist die Tradition im Lichte des Konzils zu bewerten und nicht umgekehrt das Konzil im Lichte der gesamten Tradition. Bleibt die Frage, was ist die gesamte Tradition? In diesem Sinne argumentiert Bischof Müller, Leiter der Glaubenskongregation gegenüber den Piusbrüdern, gestern in Radio Vatikan: Das Konzil ist insgesamt zu akzeptieren - oder ihr gehört nicht dazu.


0
 
 Wolff 21. Juli 2012 
 

Ein wenig Skepsis ist angebracht!

Ich kenne einige von den abgebildeten Priestern persönlich.
Darunter sind auch welche, die in Sachen Messliturgie durchaus \"eigene\" Wege gehen, bzw. meinen, die Messtexte nach eigenem Gusto ändern zu müssen!
Im Sinne von Bischof Fürst durchaus, aber ob auch im Sinne des Heiligen Vaters?

Pfr. i. R. Wolff


2
 
 gebekrev 20. Juli 2012 
 

Jonas

Es gibt bereits eine romtreue Priestervereinigung ( siehe Netzwerk kath.Priester im internet) vielleicht ist eine
Vereinigung möglich?


1
 
 Andronikos 19. Juli 2012 

Sehr schön =)

Nachdem wir dieses Jahr nur einen einzigen Priesteramtskandidaten in der Diözese hatten, ist dies eine sehr erfreuliche Nachricht.


1
 
 Hildegard v. B. 19. Juli 2012 

Hildegard v. B.

Schön so Erfreuliches von Priestern zu hören. Endlich einmal Priester, die unsern Hl. Vater wertschätzen können.
Ich bin froh, daß es doch noch solche Priester gibt undich diesen Pontifex noch erleben darf.


1
 
 Hildegard v. B. 19. Juli 2012 

Neu gegründeter Priesterkreis

Schade, daß es in unsere r Stadt nicht auch solche Priester gibt. Hoffentlich macht es Schule , daß sich immer mehr junge Priester sich dem anschließen.
Schön, daß es mal gute Nachrichten aus unserer Priesterschaft gibt. Danke, daß es noch Lichtblicke gibt für unseren Hl. Vater und es Priester gibt, die sich zu ihm bekennen könne. Ich kann mir in der heutigen Zeit keinen besseren Papst vorstellen.


2
 
 AlbinoL 19. Juli 2012 

wer wissen will wie es um RS steht soll den Artikel anbei lesen

Bischof Gebhard Fürst will im Frühjahr in Frankreich mit der Priestergemeinschaft Sankt Martin Sondierungsgespräche über eine Benediktiner-Nachfolge in Weingarten führen. Gläubige und Beobachter hatten sich von diesen Gesprächen bereits eine Entscheidung erwartet, in der Hoffnung auf eine baldige Neuansiedlung des leer stehenden Klosters.


Dieser Hoffnung erteilte nun Weihbischof Thomas Maria Renz bei einem Besuch in der Ravensburger Redaktion der Schwäbischen Zeitung eine Absage: „Eine Neuansiedlung kann zehn Jahre dauern“, dies sei auch die Meinung von Bischof Fürst.
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart nimmt sich bewusst Zeit für diese Entscheidung, Weingarten mit seinem Kloster habe seit jeher eine herausragende Ausstrahlung auf die Region, eine Neuansiedlung sei entsprechend bedeutsam: „Wir brauchen eine Gemeinschaft, die nach Weingarten passt, die sich in das Umfeld von Hochschule, Akademie und Gemeinde einfügt“, so Weihbischof Renz.Die Diözese Rottenburg-Stuttgart nimmt

www.schwaebische.de/region/oberschwaben/weingarten/stadtnachrichten-weingarten_artikel,-Neuansiedlung-im-Kloster-Weingarten-kann-noch-dauern-_a


1
 
 Bebe 19. Juli 2012 
 

Sehr gute Sache.

Aber eigentlich ist es eine Schande, dass sich solche Gemeinschaften erst bilden müssen und nicht ohnehin schon seit der Priesterweihe (und auch davor) schon existieren und zwar in dieser Hinsicht des Gehorsams.
@Cölestin: Symptome der Spaltung sind nur die Vereinigungen, die sich bewusst gegen die Lehre der Kirche stellen. Ihre Meinung ist völlig an der Sache vorbei. Außerordentlich sind die bisher bestehenden Vereinigungen, sofern sie nicht im Gehorsam zu christus stehen.


1
 
  19. Juli 2012 
 

Vielen Dank @WoNe für Ihre beiden letzten Anmerkungen.
Sie haben die Situation auch seitens der Priester sehr gut beschrieben.
Aber es ist schon bezeichnend für die Situation der katholischen Kirche, dass Priester Anliegen öffentlich formulieren müssen, die doch eigentlich selbstverständlich sind.


2
 
 tünnes 19. Juli 2012 
 

Traurig genug, dass ein solcher Schritt nötig erscheint, werden doch hier lauter Selbstverständlichkeiten aufgeführt, die nicht mehr selbstverständlich sind.
Diesen Priestern jetzt eine Lagerbildung vorzuwerfen, halte ich für mehr als abstrus.


3
 
 SursulaPitschi 19. Juli 2012 

Freue mich für Sie:

Neu gegründeter Priesterkreis in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Gottes Segen, seid friedlich wie die Tauben und Klug wie die Füchse... Habt weiter ganz viel Mut. Der Mainstream hat am meisten Angst vor der Wahrheit.

Ich bete ür Sie.


3
 
 SursulaPitschi 19. Juli 2012 

Neu gegründeter Priesterkreis in der Diözese Rottenburg-Stuttgart:


0
 
 WoNe 19. Juli 2012 
 

Teil 2

Ohne allzuviel Phantasie aufzubringen, nehme ich an, dass auch Priester angesichts einer derartigen Lage verunsichert sind und sich mitunter isoliert vorkommen. Gerade deshalb kann ein Priesterkreis auch als Netzwerk fungieren; um sich auszutauschen und sich bei drohendem Gegenwind gegenseitig zu unterstützen. Und nicht zuletzt, um die Schweigespirale zu sprengen!

Die ganze Netzwerkerei ist doch heute fest in linker Hand. Daher wird es Zeit, dass auch die Mitte und der konservative Flügel von diesen Mitteln Gebrauch machen, um nicht zu versauern.


2
 
 WoNe 18. Juli 2012 
 

Hallo Resistance,

anders als Sie finde ich die Gründung dieses Priesterkreises außerordentlich begrüßenswert. Klar, man kann die Krisensituation der Kirche hier im deutschsprachigen Raum daran festmachen, dass bereits gut-katholische Selbstverständlichkeiten eine Nachricht wert sind. Aber die Bildung solcher Kreise sorgt dafür, dass die Schweigespirale (s. Noelle-Neumann) angesichts der verheerenden Entwicklungen durch die Modernisten und durch diejenigen, die pausenlos von \"neuen Aufbrüchen\" schwandronieren, durchbrochen wird. Viele gläubige Laien fühlen sich heute im Zuge des miesen Memorandisierens völlig verunsichert: Was gestern selbstverständlich und unverhandelbar galt und aus dem Glauben heraus gut begründet worden war, wird heute nicht nur in Frage gestellt, sondern auch noch durch den Dreck gezogen.


2
 
 myschkin 18. Juli 2012 
 

Es ist schön,

dass es diese Selbstverständlichkeit gibt. Wäre ich Priester und Schwabe :-) , ich wäre ohne Vorbehalt dabei.


2
 
  18. Juli 2012 
 

Wohlfahrtsverein?

@antony: War ich zu höflich?
Ein katholischer Priester, der nur loyal zum Hl. Vater steht, steht abseits.
Ein Club von braven Männern. Das ist zu wenig!
Was hier angeboten wird erreicht nicht einmal den Rang des Selbstverständlichen! Dass das schon als fast heroisch gilt (\"wir sagen es öffentlich, wir trauen uns was\") zeigt den Grad des Niedergangs.


3
 
 antony 18. Juli 2012 

@ resistance

Solange der Bischof von R-S nur eine andere Vorstellung hat, aber diese nicht zur Handlungsmaxime seiner Priester macht, kann man völlig problemlos zu Bischof und Papst loyal sein. Wo soll da der Konflikt sein? Loyalität heißt ja nicht, jede Detailmeinung zu teilen.


3
 
 Smaragdos 18. Juli 2012 
 

Ach, da ist ja auch der P. Hubertus von Freyberg dabei auf dem Foto. Hallo, grüße dich!


3
 
 Smaragdos 18. Juli 2012 
 

\"Die Priester\" - nach der Priesterband der Priesterkreis

Sie könnten sich wie die Priesterband einfach \"Die Priester\" nennen, auch wenn sie keine singende, dafür aber bekennende Priester sind. Diese Art Initiativen scheint mir die richtige Einstimmung auf das Jahr des Glaubens und der Evangelisierung zu sein: gebt uns bekennende Priester!


3
 
 speedy 18. Juli 2012 
 

ich wünsche diesen Priestern Gottes Segen,und schliesse sie in meingebet ein


3
 
  18. Juli 2012 
 

Quadratur des Kreises?

Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart hat, so weit mir bekannt, andere Vorstellung zu Wiederverheirateten u.a. als der Papst. Kann man beiden Herren dienen?


2
 
 Michmas 18. Juli 2012 
 

Priesterkreis Rottenburg-Stuttgart

Das \"Freiburger Geschwür\" mit dem Ableger Dekanat Wiesental musste erst sichtbar werden. Jetzt kann die heilende Medizin Anwendung finden. Empfinde grosse Freude.


2
 
 supernussbi 18. Juli 2012 

Es ist gut, dass diese Priester (ob mit oder ohne Kollar, das ist nicht so wichtig) einander unterstuetzen. Bald denke ich, wenn man vor allem die dogmatischen Dokumente des 2. Vat. liest und auf den Wurzeln von Hl. Schrift und Tradition auslegt, wird sich zeigen, dass sich die Geister nicht an der Piusbruderschaft sondern am Konzil scheiden.
Rueckbesinnungen hat es in der Kirche immer wieder gegeben, sobald man erkannt hat, dass da und dort ueber das Ziel hinausausgeschossen worden ist.
Und \"an ihren Fruechten werdet ihr sie erkennen\"! Es ist heute schon erkenntlich, wo sich regelmaessig praktizierende Glaubende versammeln, und das nicht nur zu einem jaehrlichen Faschingsgottesdienst. Das Letztere ist kein Masstab fuer eine lebendige Pfarrei.
Da, wo das Allerheiligste und die Marienverehrung hoch geschaetzt sowie Anbetungen und Beichtgelegenheiten angeboten wird, da wandeln sich die Herzen und Berufungen fangen an zu wachsen. Deo gratias!


4
 
 Calimero 18. Juli 2012 
 

@Rashomon

\"wie soll das funktionieren\"

ganz einfach:
In Angelegenheit wo Papst und Bischof einer Meinung sind wird Gehorsam geleistet.

Alles andere bleibt wie es ist.


0
 
 girsberg74 18. Juli 2012 
 

Ein Kräfte verschleißender Spagat?

@ Rashomon

Ihr Gedanke ist auch meine Frage.

Vielleicht aber wollen diese Priester ihrem Bischof etwas sagen.


2
 
  18. Juli 2012 
 

\"solidarisch mit dem Bischof und dem Papst zeigen.\"

Na ja, entweder bekommen sie Probleme mit dem Bischof, oder sie werden behaupten, alles was der Bischof sagt, sagen lässt und tut, ist vom Papst abgesegnet.
Da es in Deutschland die Anordnungen des Papstes eh keinen interessieren, wird das katholische Volk im Bistum glauben, dass das stimmt.


2
 
  18. Juli 2012 
 

solidarisch mit dem Bischof und dem Papst zeigen.

wie soll das funktionieren, wenn ausgerechnet dieser Bischof die Weisungen und Anordnungen des Papstes ignoriert???


3
 
 elisabetta 18. Juli 2012 
 

Richtig und höchst notwendig

st der mutige Schritt dieser Priester, geschlossen VOR den Vorhang zu treten und öffentlich ihr Priestersein und Wirken ins rechte Licht zu rücken. Nachahmung wäre allen papsttreuen Priestern in den anderen Diözesen (auch in Österreich) empfohlen. Bisher haben sich ja meist nur die Revoluzzer bemerkbar gemacht und ihre herätischen Ansichten verbreitet. Bischöfe müssten – zu ihrem eigenen Vorteil - solche Gruppen klar und deutlich unterstützen und ihnen mehr Gehör schenken als den Protestierern.


2
 
 Silvio 18. Juli 2012 
 

Bravissimo!

Das ist gerade in DIESEM Bistum in Einheit mit der Petitiom \"Pro Ecclesia\" (davon gehe ich aus) die richtige Antwort an WISIKI, ZDK, Küng und Co. Um nicht missverstanden zu werden und um keine Schwarz-Weiß-Malerei zu betreiben- weder sind die Einen die \"Guten\" noch die Anderen die \"Bösen\", aber Dank der Initiative dieser Hochwürdigen Herren kapiert man vielleicht auch endlich in R.-S., dass eine zunehmende Verprotestantisierung unserer HRKK ein Irrweg ist.
Ich bin sehr gespannt, wie das sehr mit \"Dialogprozess\" eingefärbte Bistumsblatt bzw. der Chefredakteur auf diese Sache und auf das \"Titanic\"-Geschmiere reagiert.


2
 
 SpatzInDerHand 18. Juli 2012 

Als Angehöriger der Diözese Rottenburg-Stuttgart

atme ich mit dieser Nachricht auf!

Es war mir immer schwerer geworden, den eigenen Glauben (einfach fröhlich und unverkrampft römisch-katholisch) in unserer Diözese zu leben. Vielleicht ändert es sich jetzt und ich muss mich als Normal-Katholik diözesanintern nicht mehr länger als unerwünschter Aussenseiter fühlen.


4
 
 Herbert Klupp 18. Juli 2012 
 

Genau richtig

So eine priesterliche Vereinigung PRO Heilige Kirche ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit. DANKE !

So Gott will, möge es in allen Bistümern demnächst ähnliche bekennende Kreise geben !


3
 
 spes 18. Juli 2012 

Wenn

diese Priester papsttreu sein wollen, werden sie wohl zuerst Probleme mit ihrem Bischof bekommen. Die katholische Lehre zu predigen und zu verteidigen ist wohl nicht \"das Ding\" von Bischof Fürst


8
 
 spes 18. Juli 2012 

Nun ja,

\"solidarisch mit dem Bischof und dem Papst \"

beides wird in diesem Bistum wohl schwerlich realistisch sein...


4
 
 JCM 18. Juli 2012 
 

Gute Nachricht!

Das ist eine wirklich erfreuliche Nachricht aus Rottenburg/Stuttgart. Eigentlich ist es schade, dass es solcher Kreis bedarf. Aber da die Situation ist wie sie ist, freut mich diese Initiative. Wenn sie die Bistumsgrenzen überschreitet bin ich dabei - und sicher viele andere auch!


4
 
  18. Juli 2012 
 

Seelenverwandtschaft

Danke@Christine!
Jeder/Jede von uns verfügt über ein mehr oder weniger großes theologisches Wissen.
Aber das ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass wir mit dem Herzen dabei sind.
Unterstützen wir doch dieses Netzwerk treuer Priester durch zustimmende, aufbauende Mails und zeigen ihnen dadurch unsere Sympathie für ihre Anliegen.
Das hilft ihnen und auch uns - denn letztlich sind wir alle Glieder \"einer\" Familie.


3
 
 Ester 18. Juli 2012 
 

Das ist ja mal

eine wirklich gute Nachricht.
Licht am Ende des Tunnels!


5
 
 Dismas 18. Juli 2012 

Möge der HL.GEIST diesen Kreis stärken und leiten.

Allerdings: einerseits ein Armutszeugnis für den Bischof, denn diese Grundsätze die genannt werden müsste selbstverständlich vertreten und in seiner Diözese durchsetzen! Andererseits ist es sehr erfreulich, dass sich papsttreue Priester organisieren und zu Wort melden!!


3
 
  18. Juli 2012 
 

Hoffnung für DRS

Es mag verwegen klingen. Allein zwei der abgebildeten Priester haben in meiner Gemeinde gewirkt oder tun es noch.
Ich möchte bezeugen, es lohnt sich wirklich für die Heiligung unserer Priester zu beten und zwar täglich. Möge die Zahl dieses Priesterkreises rasch zunehmen.
Welch immense Freude und was für ein Ansporn! Gott sei Lob und Dank.


5
 
 Christine 18. Juli 2012 

@Marienzweig - Sie sprechen mir aus der Seele!:

\"Nur Mut!
Dem Priesterkreis der Diözese Rottenburg-Stuttgart wünsche ich ein gutes, fruchtbares Miteinander, weite Verbreitung und die Anerkennung beim Kirchenvolk.
Diesen Kreis zu gründen erfordert mehr Mut und Leidensbereitschaft ihrer Mitglieder, als bei denjenigen, die gegen die Kirche und ihre Grundidentität und somit gegen das Lehramt opponieren (z.B. Freiburg).
Sie schwimmen auf der Welle öffentlicher und medialer Zustimmung.
Mut ist dazu nicht nötig!
Bitte, liebe Priester, lasst Euch nicht verunsichern und entmutigen, falls Gegenwind aufkommt.
Wir danken Euch für Eure Initiative, die Ihr jetzt gestartet habt. Sie macht auch uns Mut!\"


6
 
 Hotzenplotz 18. Juli 2012 

Endlich!

Es tut sich was...
Eine erfreuliche Nachricht.
Herzlichen Glückwunsch und weiter so!


4
 
 qwery 18. Juli 2012 

Das sind wahre Nachfolger Christi...

...im Gegensatz zur Pfarrer-Initiative oder den Piusbrüdern. Nur weiter so! Seid das Licht der Welt - diese Priester sind es.


5
 
 Interessiert 18. Juli 2012 
 

Gott sei Dank!


2
 
 Christa 18. Juli 2012 

Beten wir weiter um gute Priester!

Vielleicht geht auch in den anderen Diözesen, vor allem Freiburg, ein Licht auf!

Jesus Christus sende uns heilige marianische Priester aus denen heilige Bischöfe hervorgehen.


5
 
  18. Juli 2012 
 

Nur Mut!

Dem Priesterkreis der Diözese Rottenburg-Stuttgart wünsche ich ein gutes, fruchtbares Miteinander, weite Verbreitung und die Anerkennung beim Kirchenvolk.
Diesen Kreis zu gründen erfordert mehr Mut und Leidensbereitschaft ihrer Mitglieder, als bei denjenigen, die gegen die Kirche und ihre Grundidentität und somit gegen das Lehramt opponieren (z.B. Freiburg).
Sie schwimmen auf der Welle öffentlicher und medialer Zustimmung.
Mut ist dazu nicht nötig!
Bitte, liebe Priester, lasst Euch nicht verunsichern und entmutigen, falls Gegenwind aufkommt.
Wir danken Euch für Eure Initiative, die Ihr jetzt gestartet habt. Sie macht auch uns Mut!


6
 
 AlbinoL 18. Juli 2012 

naja Junge Priester

gibt es in Rottenburg-Stuttgart nach 10 Jahren Fürst praktisch nicht mehr.
Er hat es geschafft die Zahl der Priesteramtsanwerter in 10 Jahren um 250% zu reduzieren.(letztes Jahr gibt es kein Referenzwert da niemand eingetreten ist)
Aber dafür gibt es viele Gemeindereferentinen und Wortgottesdienstleiter die in Gemeinden in denen es noch Priester gibt bereits das Predigen üben.


4
 
 Dottrina 18. Juli 2012 
 

Schöne Nachricht!

Es ist erfreulich, daß diese Priester sich dazu entschlossen haben. Viel Glück und Gottes Segen diesen Priestern! Nur traurig, daß das überhaupt nötig ist. Papsttreue sollte man von jedem geweihten Priester als selbstverständlich voraussetzen.


6
 
 Benedetta 18. Juli 2012 

Ich freue mich sehr

da ich in R-S lebe und die Suche nach romtreuen Priestern doch sehr mühselig und zeitaufwändig ist (war!)

Zudem ist noch DpP hier ansässig, da kann man sich super vernetzen :-)

www.deutschland-pro-papa.de


3
 
 Smaragdos 18. Juli 2012 
 

Aufruf zum Gehorsam

Ja, sehr erfreulich, ich wünsche diesem Priesterkreis viel Segen. Dieses Positionspapier ist ein wohltuendes Gegengewicht zu unkatholischen Aufrufen zum Ungehorsam...


7
 
 M.Schn-Fl 18. Juli 2012 
 

Auf dem Photo fällt auf,

dass es sich durchweg um jüngere Priester handelt und nicht um Altachtundsechziger.
Das lässt wirklich hoffen.


7
 
 Hadrianus Antonius 18. Juli 2012 
 

Jubilate!

\" Herr ich will Dir aus Herzensgrunde ...\" (Ps.9)-
mit der herrlichen Vertönung von Susanne van Soldt.


6
 
 Cölestin 18. Juli 2012 

Eigentlich sollten die offiziellen Priestervereine der Diözesen ausreichen.

Finde es nicht gut, dass sich außerordentliche Priestervereinigungen egal von welchem Lager bilden. Sind ein Sympton einer Spaltung.


3
 
 nemrod 18. Juli 2012 
 

Tolle Initiative - ob da wohl bald gemobbt wird?


4
 
 AlbinoL 18. Juli 2012 

Hoffnung auf Licht im dunklen Rottenburg,,,


7
 
 QuintusNSachs 18. Juli 2012 
 

Rock \'n\' Roll!

Einerseits; es wurde mal Zeit!

Anderseits; eine Schande, dass so ein Verein gegründet werden muß, weil der Bischof nicht im Stande ist sein Bistum Römisch-katholisch zu führen. Wie eine Familie, wo der Vater schwach ist, und die Kinder den Haushalt führen und die Familie Rückhalt geben müssen.


5
 
  18. Juli 2012 
 

Das ist doch mal eine wirklich erfreuliche Nachricht. Besonders weil sie aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart kommt, wo man ja sonst in dieser Hinsicht nicht gerade verwöhnt wird. Möge der Herr diese Initiative segnen.


6
 

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