Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  3. 'Annalena und die 10 Verbote'
  4. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  5. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. Die Verheißung der Schechina-Wolke
  8. Das EU-Parlament möchte ein "Recht auf Abtreibung" einführen
  9. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  10. Wo stehen wir mit ‚Amoris laetitia’?
  11. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  12. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  13. Erzbischof Lackner: Warnung vor neuer "Glaubensknappheit"
  14. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  15. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!

Der düstere Atheismus des Dalai Lama

22. Mai 2012 in Kommentar, 70 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Was zieht die Menschen am Buddhismus an? Mein Verdacht: Es ist eine Weltanschauung, die zu nichts verpflichtet, sie kennt keine Gebote Gottes, für die der Mensch einmal Rechenschaft ablegen müsste! Ein kath.net-KLARTEXT von Weihbischof Andreas Laun.


Salzburg (kath.net) Der Dalai Lama war in Österreich, die Österreicher haben ihn mit größtem Interesse empfangen und sogar mit Eure Heiligkeit angesprochen! Das ist fast beleidigend, auch wenn der so Angesprochene ganz zufrieden damit zu sein scheint. Denn es ist sehr eigenartig, sich „Heiligkeit“ nennen zu lassen, wenn man sich zugleich wie der Dalai Lama zum Atheismus bekennt! Ich habe den Dalai Lama nicht gesehen und gestehe, ich wollte auch nicht zu ihm hingehen und ihm „meine Aufwartung machen“. Deswegen nicht, weil ich ihm nicht eine Bedeutung geben möchte, die er wirklich nicht hat!

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich bin bereit, mit jedem Menschen zu reden und zwar auf „Augenhöhe“, das heißt von Mensch zu Mensch und mein Gegenüber achtend! Das gilt natürlich auch für den Herrn Dalai Lama, ich würde ihm den jedem Menschen gebührenden Respekt erweisen – vielleicht sogar ein klein wenig mehr als irgendjemand Anderem, insofern er eine große Gruppe von Menschen vertritt.


Aber ich würde alles tun um den Eindruck zu vermeiden, ich hielte ihn für eine religiöse Autorität! Wenn ich mit ihm redete, würde ich, wie bei jedem Menschen, versuchen, auch von Gott zu sprechen und, wenn der Andere kein Christ ist, ihn zum Glauben an Christus zu führen. Was den Dalai Lama betrifft: Seine Botschaften enthalten nichts Besonderes, nichts, was nicht jeder sagen könnte und was nicht auch schon oft gesagt worden wäre, vor allem aber: Seine Botschaft ist düster, weil im wörtlichen Sinn „hoffnungslos“!

Auch wenn es eine Wiedergeburt gäbe, im Buddhismus bleibt der Tod am Ende immer der Sieger und wir fallen ins Nichts des Nirvana.

Richte ich hingegen meinen Blick auf Jesus Christus: Hoffnung und Sieg über das, was der Mensch so sehr fürchtet: Sieg über den Tod, über die Vergänglichkeit und über die Vergeblichkeit, vor allem auch Sieg über das scheinbar nie mehr gut zu machende Böse in der Geschichte - durch das ersehnte Gericht Gottes!

Wer Buddhismus und Christentum vergleicht, muss verrückt sein, wenn er nicht zugesteht: Hoffentlich haben die Christen recht!

Bleibt die Frage, warum der Buddhismus dennoch viele Menschen anzieht? Mein Verdacht: Es ist eine Weltanschauung, die zu nichts verpflichtet, sie kennt Weisheitsregeln, aber keine Gebote Gottes, für die der Mensch einmal Rechenschaft ablegen müsste! Vor allem: Diese Weltanschauung weiß nichts von einem Gott, der für den Menschen eintritt und seine Liebe gewinnen will!

Die Buddhisten möchte ich fragen: Wie könnt ihr leben ohne wirkliche Hoffnung und ohne jene brennende Liebe Gottes, für die das Herz des Menschen geschaffen ist, auch euer Herz!

In einem Punkt kann ich jeden Buddhisten trösten: Gott will das Heil aller Menschen, natürlich auch das der Buddhisten, und Er wartet mit seinem Werben bei keinem Menschen, bis dieser Ihn erkannt hat!

Gott verhält sich wie ein richtig programmiertes GPS: Der Mensch kann hunderte Male einen anderen, falschen Weg einschlagen, Gott „berechnet die Route immer wieder neu“ und führt den, der sich führen lässt, hin zum Ziel aller Sehnsüchte, zu Gott. Auch die Buddhisten.

Ihre Meinung dazu auf Facebook


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Neddy 23. Oktober 2012 

Wenn ich den Bischof Lese,...

...dann sehe ich nicht, dass er schrieb, dass das Nirvana ein Nichts sei, sondern, so verstehe ich es, wenn er vom \"Nichts DES Nirvana\" schreibt, dass Nichts im Nirvana vorfindbar sei. Anne Wiedlack: \"Bildlich gesprochen wird der Zustand gerne mit dem Verlöschen einer Flamme umschrieben, wobei die Flamme eben nicht vergeht, sondern in den Raum eingeht.\" Tatsächlich scheint das zu bedeuten, dass die persönliche Existenz damit im Nirvana verlischt, das Aus für den Menschen. Das steht der christlichen Glaubensvorstellung natürlich diametral entgegen.


0

0
 
 Neddy 23. Oktober 2012 

Besten Dank...werter gegenstrom

Vielleicht hat Buddha ja auch nur deshalb mit einer so geschlaumeierten Phrase geantwortet, weil er selber die Antwort nicht wusste und es irgendwie nach Monty Python klingt, wenn ein \"Erleuchteter\" mit \"Keine Ahnung, weiß ich nicht...\" antwortet ;-)

Der Arzt der Christen, der Herr Jesus, ist indes immer rechtzeitig zur Stelle. Egal, wie viele Fragen wir noch haben.


0

0
 
 gegenstrom 29. Mai 2012 
 

Buddhismus – kein Schöpfungsmythos?

Es gibt eine Vielzahl von buddhistischen Mythen, so auch einen Schöpfungsmythos (Aggana Sutra). Allerdings sind Fragen nach der Schöpfung, der Ewigkeit und ähnliches für die Buddha-Lehre unbedeutend. Auf solche allgemeine Fragen angesprochen, vergleicht dies der Buddha in seiner Rede „Der Sohn der Malunkya“ (Pali Kanon, Mittlere Sammlung, 63) mit einem Mann, der von einem Giftpfeil getroffen wurde und die Entfernung des Giftpfeils von Namen, Herkunft, genaue Beschreibung des Bogenschützens, des Bogens, des Pfeils, der Pfeilspitze etc. abhängig macht. Bevor ihm der herbeigeholte Arzt helfen könnte, wäre er wahrscheinlich tot.
Und im übrigen darf ich den einen und anderen Poster auf das eigene Buch der Bücher hinweisen, im speziellen denke ich dabei an Lk. 18, Vers 14.


0

0
 
 gegenstrom 29. Mai 2012 
 

Die Buddha-Lehre keine Religion?

Selbstverwirklichungstour, autogene Technik.... Die Theorien werden ja immer abenteuerlicher. :-)
Nach Ninian Smarts Definition erfüllt die Lehre alle 7 Dimensionen einer Religion.1)Rituale; 2) Emotionen (Weg der Verwandlung, des veränderten Bewusstseinszustandes); 3) Mythologie; 4) Philosophie bzw. Dogmatik (4 Edle Wahrheiten); 5) Ethik (ahimsa-Prinzip); 6) Künstlerische Darstellung (Tempel, Buddha-Statuen, Wallfahrtsorte), 7) Soziales(Sangha – von Buddha gegründete Mönchs-/Nonnenorden, Laiengemeinschaften...).

@Gipsy
wahres Glück im Himmel .....und das ist gut so. Ich befinde mich hier nicht auf Missionstour (der Buddha gab keinen Missionsauftrag), sondern versuche nur, eklatanten Fehlmeldungen nach bestem Wissen und Gewissen zu entgegnen.


0

0
 
 Bodmann 28. Mai 2012 
 

Die Faszination des Buddhismus für westliche Kreise besteht doch darin,daß sich der Mensch durch eigenes Tun ( interessanterweise Wekgerechtigkeit pur) , ohne göttliche Forderungen und kirchliche Vorschriften ,quasi selbst auf ein höheres ethisches Niveau hievt und eine Selbsterlösung anstrebt, die allerdings im Nichts endet.Und ehrlich gesagt, wer von uns möchte nicht ein guter Mensch sein,tolerant, dem Frieden zugeneigt,der Nächstenliebe? Insofern fallen die Wege des Buddhismus in ehemals christlich geprägten Regionen auf so fruchtbaren Boden.Jesus Christus sagt jedoch: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.Und dieser Weg ist eben keine Selbstverwirklichungstour, sondern besteht aus Konsequenzen und der Akzeptierung und auch Unterwerfung unter Gottes Willen.


3

0
 
 Johannes Stefan 28. Mai 2012 

Flucht ins Exil

@Wolfgang63
Ich lese Ihre Beiträge sehr gerne, aber gehört das Verhalten \"eines bezahlten Knechtes \"zu den Tugenden eines Oberhauptes und den Diensten für sein Volk?


1

0
 
 Gipsy 28. Mai 2012 

@ gegenstrom

In diesem Sinne: mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden!

----------------------------------------------------
Darum bemühen wir uns alle. Das Glück und den wahren Frieden finden wir Christen nicht immer auf dieser Welt , die Bergpredigt hält uns zu Bemühungen um den irdischen Frieden an, um das wahre Glück im Himmel zu finden .


1

0
 
 wedlerg 25. Mai 2012 
 

Buddhismus ist keine Religion sondern eine autogene Technik

Der Buddhismus ist in der Praxis - sieht man vom Zerrbild, das im Westen und in den Medien dort transportiert wird - seiner Tradition nach, keine Religion. Er kennt nicht nur keinen Gott bzw. Gottheiten, sondern kümmert sich auch nicht um Fragen der Entstehung der Welt (Schöpfung) etc.

Aus unserer Sicht ist der Buddhismus eher eine autogene Technik, die als solche verstanden, durchaus interesant sein kann.

Die Buddhisten Asiens gehören in der Regel nicht nur dem Buddhismus, sondern weiteren tradierten Religionen an, die unterschiedliche Gottheiten haben.

Diese natürliche Form des Buddhismus ist für liberal westliche Neo-Pseudo-Buddhisten überhaupt nicht nachvollziehbar, weswegen sich die Glorifizierung und Verkürzung des Buddhismus seit den 68ern hier breit macht: ein Kunstgebilde, das außer ein paar links-grünen Ideologen niemand vom Hocker reißt.


2

1
 
 Ester 24. Mai 2012 
 

Tja gegenstrom

Sie haben das wundervoll erkannt und erklärt, das der Buddhismus eine Selbsterlösungslehre ist.
Mir ist die Beichte lieber!
Und ich habe gelernt das das mit der Insel für sich selber eine Falle ist, weil es halt nur für mich ist.
Während es beim Christentum um Gemeinschaft geht.
Die durch die Gemeinschaft mit Christus gestiftete Gemeinschaft untereinander, wie das so schön heiß.
Merci für ihre Erklärung!


3

1
 
 dominique 24. Mai 2012 
 

@gegenstrom - Wenn Sie keine Thesen mögen,

nehmen Sie die Worte des Protomärtyrers Stephanus. Wie und wohin sublimiert Stephanus die Welt mit all ihren zerstörerischen Tiefen im Angesicht des offenen Himmels: Herr rechne ihnen ihre Sünde nicht an!


0

0
 
 gegenstrom 24. Mai 2012 
 

@dominique

Ich kenne Teilhard de Chardin zu wenig, um intensiv über seine Thesen zu diskutieren. Soviel jedoch: das Ziel des buddhistischen Weges ist nicht die Negation der Welt, sondern das Erlöschen des Leidens.


0

3
 
 gegenstrom 24. Mai 2012 
 

@Ester

Tja, mit der Beichte sprechen Sie m.E. tatsächlich einen großen Unterschied zwischen Christentum und Buddhismus an. Da die reine Buddhalehre der Weg zur Erlösung durch eigenes Bemühen ist und sich nicht auf einen liebenden, verzeihenden Gott gründet, können die Buddhisten auch nicht auf Absolution von Fehlern, Vergehen und Verbrechen durch einen solchen hoffen.
„........Deshalb bitte ich euch inständig, zu üben, eine Insel für euch selbst zu werden; zu wissen, wie ihr Zuflucht nehmen könnt in euch selbst, und keine Zuflucht zu nehmen in jemand oder etwas anderem. Übt das Zufluchtnehmen in die Insel des Dharma. ....“Samyukta Agama 639
Die einzige Zuflucht, empfiehlt also der Buddha, sind wir selbst und der Dharma (die Lehre Buddhas). Wie Sie aber sicherlich wissen, wird dies besonders im Mahayana als auch im Vajrayana durch das Bodhisattvatum etwas umgangen bzw. wird hier Hilfestellung gegeben.


0

3
 
 gegenstrom 24. Mai 2012 
 

@frajo Teil 2

Offensichtlich habe ich Probleme mit der Textlänge. Ich werde mich künftig kürzer halten.

Wenn dem Herrn Weihbischof schon eine Zacke aus der Krone fallen sollte, sich mit der tiefsinnigen Buddhalehre näher zu beschäftigen (was ich nicht glauben will), so wäre es doch zumindest wünschenswert, sich an die eigenen Regeln zu halten.
Keine Sorge um mein Wohlbefinden, lieber frajo, das wäre unnötige Anhaftung :-). Dennoch herzlichen Dank für die guten Wünsche.


0

2
 
 dominique 24. Mai 2012 
 

@gegenstrom

Ich glaube, der Gedanke von Teilhard de Chardin ist nach wie vor bedenkenswert: alle anderen Religionen operieren in einer ihnen jeweils eigentümlichen Weise mit der Negation der Welt. Nur das Christentum ermöglicht die vollkommene Sublimation der Welt. Es erlaubt den vollkommen offenen Horizont.


2

1
 
 gegenstrom 24. Mai 2012 
 

@frajo

Mein Beitrag an den Herrn Weihbischof ist natürlich nicht als Werbung zum Austritt aus dem katholischen Glauben zu verstehen; vielmehr steht für den Buddhisten vor dem „rechten Handeln“ die „rechte Rede“. Speziell für religiöse Würdenträger ist es daher angemessen, sich genauer über sein Vis-à-vis zu informieren und nicht unbedacht Kritik zu üben. Christentum und Buddhismus verbinden – bei aller Gegensätzlichkeit – viele ethische Forderungen wie beispielsweise die Nächsten/Feindesliebe (unermessliche Liebe), die selbstverständlich das ultimative (!) Ziel jedes Gläubigen ist, denn wir wissen, wie schwierig es ist, zu vergeben, geschweige denn, jemanden zu lieben, der uns verletzt hat. Nostra Aetate wurde in einem sehr schönen Beitrag im Forum schon erwähnt, sprich die katholische Kirche anerkennt die Wahrheitssuche anderer Religionen. Wenn dem Herrn Weihbischof schon eine Zacke aus der Krone fallen sollte, sich mit der tiefsinnigen Buddhalehre näher zu beschäftigen (was ich nicht glauben


2

4
 
 dominique 24. Mai 2012 
 

@Ester - All diese Vergleiche mit dem Christentum

zeigen immer wieder, wie viel Obskurantismus doch auf unterschiedlichen Weisen in diesen verglichenen Religionen haust, wenn man nur genauer hinschaut. Es gibt wirklich nur eine absolut transparente und vollkommen tabulose Religion - und das ist nun mal die christliche.


1

0
 
 Ester 23. Mai 2012 
 

Mein lieber Gegenstrom

hört sich ja alles Klasse an nur das mit der unermesslichen Gleichmut, ist der Knackpunkt.
Christlich ist es nicht.
es gibt einen alten Witz zum Thema.
Ein Mann hat seine Frau erschlagen und wendet sich u.A an einen Guru, der sagt
\"Mein Sohn. alles ist nur Schein, meditiere und erkenne dich selbst....
http://beiboot-petri.blogspot.de/2012/05/ein-alter-witz-zum-thema-beichte-und.html


1

0
 
 frajo 23. Mai 2012 

@gegenstrom

Ein interessanter Beitrag; passend hier auch zum Pseudonym.

Sie schreiben: \" ... kann nur im Zustand der unermessliche Liebe, des unermessliches Mitgefühls, der unermessliche Gleichmut und der unermessliche Mitfreude erreicht werden. Nirvana ist die Überwindung des Todes!\" Ich würde sagen, daß ein Mensch mit solchen Eigenschaften Anwärter ist für einen Platz im Heimatmuseum. Das Wort \"unermeßlich\" klingt für mich so etwa wie \"unendlich\". Das wäre dann aber etwas, was man nur Gott ( dem ICH BIN DER ICH BIN DA) zuordnen kann. Mir klingt alles wie ein Auszug aus einer Werbebroschüre. Und das mit dem \"Überwinden des Todes\" - da würde ich erst mal einen solchen \"Überwinder\" kennenlernen.

Daß der Herr Bischof von der Weisheit des Erhabenen etwas lernen könnte - daran zu glauben tu ich mir schwer!

Wenn Sie denken, dies sei Ihr Weg - viel Freude damit - ich denke aber, daß Ihnen irgendwann eine gröbere Enttäuschung bevorsteht. lg


4

2
 
  23. Mai 2012 
 

Bei einem Interview letztens,

hat der Dalai Lama auf die Frage wie er zu den Selbstverbrennungen tibetanischer Mönche in China steht, die Antwort verweigert. Er ist damit einverstanden ist daraus zu folgern. Wie passt dies zu seiner Religion ? Er versucht es nicht zu verhindern, denn er könnte dies,wenn er dies sagen würde. Komisch das es dem Westen egal ist. Man stelle sich mal vor das hätte der Papst getan, dann wäre die nächste große Aufregug schon längst im Gange bei Presse und co.


1

0
 
 inaasahan 23. Mai 2012 
 

.....

„Ich habe hohe Philosophie und Logik und alle Lehren des Buddhismus studiert, aber Frieden und Freude sind erst durch Jesus in mein Herz gekommen. Ich habe erkannt, dass er allein die Macht hat, Sünden wegzunehmen und ein ewiges Leben zu schenken.“
Das sagte Odser Lama, der als Tulku geboren wurde, d.h. es wurde angenommen, daß er nur mehr inkarniert um anderen zu helfen, aber selber keine Vervollkommnung mehr braucht. 3 Jahre nach seiner Bekehrung zum Christentum wurde er allerdings ermordet....

http://dld.souldata.net/0803/4448_kalachakra.pdf


1

0
 
 gegenstrom 23. Mai 2012 
 

Teil 2

Ich bin überzeugt davon, dass eine Vertiefung in die Weisheit des Erhabenen ebenso gewinnbringend für Sie wäre, wie ich auch die Lektüre der Bibel immer wieder als Freude empfinde.
In diesem Sinne: mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden!


0

5
 
 gegenstrom 23. Mai 2012 
 

Werter Herr Weihbischof,

Nirvana ist nicht das Nichts, sondern ein Zustand tiefen inneren Friedens. Dieser Zustand kann bereits zu Lebzeiten erreicht werden und nicht erst nach dem physischen Tode. Nirvana setzt das Erlöschen des Daseinsdurstes, die Überwindung von Gier, Hass und Verblendung voraus und kann nur im Zustand der unermessliche Liebe, des unermessliches Mitgefühls, der unermessliche Gleichmut und der unermessliche Mitfreude erreicht werden. Nirvana ist die Überwindung des Todes! Das Leben der Buddhisten ist somit keineswegs düster, wofür der Dalai Lama und auch andere buddhistische Meister wie beispielsweise Thich Nhat Hanh Beispiele sein sollten.
Ich darf Ihnen versichern, sehr geehrter Herr Weihbischof, dass auch Buddhisten strengen ethischen Regeln folgen (die 5 Silas und der Edle Achtfache Pfad wurden im Forum schon erwähnt) und würde es daher sehr begrüßen, wenn Sie keine Konkurrenz zwischen Christentum und Buddhismus sähen. Ich bin überzeugt davon, dass eine Vertiefung in die Weisheit des E


0

4
 
 Andronikos 23. Mai 2012 

der \"Wischi-Waschi-Buddhismus\" im Westen, der im Endeffekt ein bisschen Buddhismus, ein bisschen Hinduismus und ganz viel Esoterik ist.


4

0
 
 inaasahan 23. Mai 2012 
 

\"Nirwana\"

Letztlich weiß kein Buddhist wirklich, was darunter zu verstehen ist - man soll sich ja von allem lösen, auch von allen Wünschen und Vorstellungen. Wenn es aber die Person nicht mehr gibt, was soll das anderes sein, als das \"Nichts\", die \"Auslöschung\"?
Bewußtsein, das nicht an eine Person gebunden ist, gibt es in Wirklichkeit nicht. Das ist ein großer Irrtum des Buddhismus. Und in den \"oberen Schichten\" gibt es da viel Lüge und Täuschung, weil man ja eigentlich \"erleuchtet\" sein müßte, aber genauso ein Mensch ist.


4

0
 
 Andronikos 23. Mai 2012 

Buddhismus = Atheismus ? Teil 2

Mit dem Pazifismus ist es wie mit den Gottheiten: In der Theorie ist der Buddhismus sicher friedlich, doch blickt man wieder in jeweilige Länder sieht es dort ganz anders aus.
Auch hier ist Japan wieder das beste Beispiel: Der Bushidô (\"Weg des Kriegers\") basiert im Wesentlichen auf dem Zen-Buddhismus, ebenso das Hagakure; die \"Sôhei\" sind buddhistische Kriegermönche (wie die chin. Shaolin).


2

0
 
 inaasahan 23. Mai 2012 
 

Herzlichen Dank Weihbischof Laun!!!!

Als ehemaliger Reeinkarnations-Gläubiger bin ich sehr dankbar für diese Stellungnahme - und muß sagen, es ist wirklich angebracht, zu warnen, wenn nötig mit Ausrufezeichen (wäre mir aber gar nicht aufgefallen). Das ist auch die Aufgabe eines Bischofs, der leider so wenige nachkommen!!! Vielen Dank!!!
Der Atheismus eines Goldner und eines Dalai Lama unterscheidet sich gewiß - dennoch: Buddha glaubte an keine andere geistige Instanz, als an die Höherentwicklung seines eigenen menschlichen Geistes - insofern wird ihm oder andern, die mein(t)en, daß sie schon höher entwickelt wären und schon mehr Reeinkarnationen hinter sich hätten, auch göttliche Verehrung dargebracht.


4

0
 
 Loreen80 23. Mai 2012 
 

Modereligion

Der Buddhismus ist schlichtweg eine Modereligion. Wenn jemand sagt er ist Buddhist, dann geht er mit dem Zeitgeist.

Das Problem ist nicht der Dalai Lama und es ist verständlich, dass Asiaten die mit dieser Religon aufgewachsen sind sie auch praktizieren.

Ich habe ein Problem mit \"hippen\" Europäern die sich die Rosinen aus dem (Buddhismus) Kuchen picken und sich ihre eigene Religion zusammenschustern.


3

0
 
 Andronikos 23. Mai 2012 

Buddhismus = Atheismus ? Teil 1

In der Theorie vielleicht, schaut man aber auf die Länder in denen der Buddhismus die vorherrschende Religion ist, sieht es jedoch ganz anders aus: Der Buddhismus ist immer mit der \"ortsansässigen\" Religion \"verschmolzen\". Das beste Beispiel ist Japan: Dort ist der Buddhismus mit dem Shintoismus zum Shinto-Buddhismus verschmolzen. Und im Shintoismus gibt es eben einen Vielzahl von Gottheiten, die sog. \"Kami\": Die Flüsse, jeder einzelne Baum, das Meer, der Wind etc. ist eine Gottheit.


2

0
 
 Andronikos 23. Mai 2012 

Buddhismus = Atheismus ?


2

0
 
 Wolfgang63 23. Mai 2012 
 

Polarisiert

@Bonum: Ganz klar, Goldner polarisiert stark und einige seiner Aussagen sind sicherlich überzeichnet und einseitig. Es ging mir auch nicht darum zu sagen, dass er in allen Punkten recht hat. Ich wollte aufzeigen, dass Atheisten dem Dalai Lama seit vielen Jahren sehr skeptisch gegenüber stehen (wie auch umgekehrt).

Der im Artikeltitel benannte \"Atheismus des Dalai Lama\" könnte daher irreführend sein: Papst Johannes Paul II. stand dem Dalai Lama näher als es Atheisten tun und traf ihn achtmal. Auch Papst Benedikt XVI. traf den Dalai Lama z.B. erstmals im Oktober 2006.

Ich bin mir nicht sicher, ob Bischof Laun diese engen Kontakte bewusst sind: Würden die genannten Päpste seine Kritik teilen, wäre der Kontakt wohl nicht so eng gewesen.

Die Region sollte Goldner recht gut kennen: Er hat z.B. 1992 als Entwicklungshelfer in Nepal gearbeitet.


2

3
 
 Bonum 23. Mai 2012 

Also Wolfgang63

jetzt muß ich Dir aber mal wiedersprechen: Colin Goldner zeichnet ein Bild von Tibet als \"Friede-Freude-Eierkuchen\". Als wenn die Selbstverbrennungen Propaganda der Tibeter wären. So gehts aber auch nicht! Die \"Fortschritte\", die er für die Tibeter beschreibt, gehen mit massiver Gewalt, Kultur- und Naturzerstörung einher. Ich war 2007 in Tibet. evtl. sollte er auch mal hinfahren...


1

0
 
 Wolfgang63 23. Mai 2012 
 

Atheismus

Nur als Randbemerkung: Die atheistischen Organisationen argumentieren seit Jahren gegen das viel zu gute Image des Dalai Lama. während Papst Johannes Paul II. den Dalai Lama mehrfach in den Vatikan einlud. Atheisten distanzieren sich von Buddhisten so klar, wie es umgekehrt die Buddhisten wohl auch tun.

Als Beispiel für einen Buddhismus-Gegner auf der atheistischen Seite nenne ich Colin Goldner, Mitglied des Beirates der Giordano Bruno Stiftung und des Wissenschaftsbeirates des IBKA (Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten, tagen übrigens Ende der Woche in Köln). Er ist Autor des Buches „Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs“, betreibt eine entsprechende Internetseite (http://www.gottkoenig.de/node/15 ). Er ist auch eine zentrale Stimme bei den atheistischen Informationsveranstaltungen anlässlich des Besuchs des Dalai Lamas in Österreich; hier ein Bericht: http://hpd.de/node/13400


2

1
 
 Anna Lea 23. Mai 2012 
 

2 Timotheus: 4:3-4

Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Lüsten Lehrer anhäufen werden, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zuwenden.


2

0
 
 frajo 23. Mai 2012 

@Veritas

Danke für den interessanten Link.

Wir halten es einfach mit Paulus: Prüft alles, das Gute behaltet! Das gilt auch für das Fernsehen.


2

0
 
 Ester 23. Mai 2012 
 

Endlich jemand der das erkennt, das

der Buddhismus eigentlich ein Atheismus ist und zwar in der Variante des Lamaismus ein besonders witziger Atheismus, weil die Tibeter es ja mit Göttern, Götzen und Dämonen haben, aber alles ist eben nur Maya (Illusion).
Was es allerdings so schwer macht solchen Dinge zu diskutieren ist, das wir meinen je rechtgläubiger,desdo netter sei der Mensch,
Wir denken an der sympatischen Ausstrahlung die jemand hat, dessen Heiligkeit (die wir zu allem Überfluss auch noch mit Rechtgläubigkeit gleichsetzen) ablesen zu können. Das aber nur nebenbei.

Hauptsache Danke Bischof Laun!


2

0
 
 dominique 23. Mai 2012 
 

@Veritas - Danke für den Link: ein aufschlussreiches Zitat

\"Ein armer Tibeter hatte wenig Veranlassung, seinen reichen Gutsherrn zu beneiden oder anzufeinden, denn er wußte, daß jeder die Saat aus seinem früheren Leben erntet. Wir waren schlicht und einfach glücklich.\"

Bei solchen religiös verbrämten Feudalkonzeptionen kann man durchaus (unbewusste) Schnittmengen mit gewissen \"kapitalistischen\" Vorstellungen vermuten, was wiederum den ideologischen Erfolg des \"Buddhismus\" gerade in Amerika erklären könnte.


2

0
 
 Johannes Evangelista 23. Mai 2012 
 

Stilfragen

Ich wundere mich mit Weihbischof Laun über die Popularität des Dalai Lama. Die Leute wollen durch ihn nicht Buddhisten werden, sondern seine Lebensweisheit hören - und die ist nicht so spektakulär. Und trotzdem: Der Stil dieses Beitrags irritiert. Warum die vielen Ausrufezeichen? Will Ex. Laun den Dalai Lama anschreien? Ist er sich seiner Sache nicht sicher und redet deshalb umso lauter? Eine fundierte Auseinandersetzung könnte auch anders geschehen.


1

0
 
 Veritas 23. Mai 2012 
 

NDR: \"Verklärt, verkitscht - Hollywood feiert den Dalai Lama\"

Ich bin ganz sicher kein Anhänger des kirchenfeindlichen NDR-Propagandamagazins \"Panorama\", aber man kann ja über das, was die bringen, zumindest mal nachdenken. Ein \"Panorama\"-Bericht vom 20.11.1997 widerspricht verklärenden Klischees über den Dalai Lama:

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1997/erste6852.html


2

0
 
 Bartolomeo 23. Mai 2012 

Hier irrt Ex. Laun

So sehr ich Weihbischof Laun schätze, über den Buddhismus ist er wenig informiert. Die vielen buddhistischen Strömungen haben zwar auch unterschiedliche Vorstellungen über das Nirwana, das reine Nichts ist es aber auf keinen Fall, sondern ein transzendenter Zustand der Einheit jenseits der Gegensätze und damit jenseits des Denk- und Sagbaren. Was auch immer man vom tibetischen Buddhismus und vom Dalai Lama hält, wir halten uns am besten an die Mahnung von \"Nostra Aetate\", \"daß sie [die Katholiken] mit KIugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern.\" In diesem Fall hat es Ex. Laun leider an Klugheit, Liebe und Gesprächsbereitschaft fehlen lassen.


2

1
 
 Gitte 22. Mai 2012 

Ich frage mich...

Hätte ein Vertreter unsere Religion ein buddhistisches Land besucht und wäre dort öffentlich aufgetreten und ein überzeugter Buddhist wäre diesem öffentlichen Auftritt bewußt ferngeblieben, hätte danach aber auf einer buddhistischen Internet-Plattform einen Artikel gegen das Christentum und dessen Vertreter veröffentlicht, ich würde mich schon fragen, ob das ein korrekter Umgang mit Christen und dem Christentum ist...


5

3
 
 Veritasvincit 22. Mai 2012 

@frajo

Zitat: \"Beim Buddhismus mit dem Nirwana das Aufgehen einer Person in so etwas wie einem Urgrund zu verstehen.\"

Wer weiss schon, wie Buddha das Nirwana genau verstanden hat. Ob er nicht darüber hinaus noch etwas erhoffte?


1

1
 
 resistance 22. Mai 2012 
 

Hölle statt Himmel

Der Buddhismus des Dalai Lama ist eine unselige Verbindung mit dem Lamaismus eingegangen. Wie der Islam sieht er einen Endkampf kommen. Seine Dämonen sollen dann die ganze Welt beherrschen.
Dieser Lama ist nur eine tragische Figur.


3

0
 
 frajo 22. Mai 2012 

@Veritasvincit

Wenn er das Nirwana nur als irdische Auslöschung betrachtet hat, ist er in guter Gesellschaft mit den Christen, für die der Tod auch eine solche ist.

Wo bloß haben Sie diese Veritas her? Also nach meiner Kenntnis ist beim Buddhismus mit dem Nirvana das Aufgehen einer Person in so etwas wie einem Urgrund zu verstehen. Dann gibt es keine Person \"Müller\" etc. mehr. Im Christentum dagegen bleibt die Person vollständig erhalten. Wer wären dann Jesus, Maria, die Heiligen ??? Also: Zurück an den Start!!


2

0
 
 Veritasvincit 22. Mai 2012 

Buddha

hat 500 Jahre vor Christus gelebt. Was Wunder, wenn er Dessen erlösende Botschaft nicht erfasste. Er hat die Erlösung gemäss seinen Erkenntnismöglichkeiten erstrebt und wohl auch danach gelebt. Man könnte ihn vielleicht als heidnischen Heiligen bezeichnen, ähnlich wie Sokrates. Wenn er das Nirwana nur als irdische Auslöschung betrachtet hat, ist er in guter Gesellschaft mit den Christen, für die der Tod auch eine solche ist. Der Dalai Lama allerdings könnte die Botschaft Christi erfassen.


3

2
 
 Morwen 22. Mai 2012 

@dominique:
Mythologie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Märchen und Sagen sind auch bei uns bekanntlich oft brutal, trotzdem sind die Menschen (Kinder), die sie lieben, deshalb nicht automatisch gewalttätig.
Darüberhinaus gibt es sogar in der Bibel Textpassagen zuhauf, die Missverständnisse bezüglich Gewalt hervorrufen können, wenn man sie nicht genau kennt bzw. richtig auslegt.
und @ alle:
Ich finde es ehrlich gesagt immer ein wenig problematisch fremde Religionen zu kritisieren, weil ich sie ja nicht genau kenne.
Statt eines scheelen Blicks auf die (angeblich schlechteren) anderen, finde ich es besser meine eigene Religion so gut wie möglich zu pflegen bzw. ihre Vorzüge bekanntzumachen.


1

1
 
 Adson_von_Melk 22. Mai 2012 

Ein paar Repliken ... ist mein siebentes und letztes Posting heute

@Martyria
Korrekt - genau da muss man ansetzen. Christentum und Buddhismus sind zwei grundsätzlich verschiedene Weltanschauungen bzw. Menschenbilder. Das muss man - in allem Respekt - herausarbeiten.

@Elija-Paul
Das war auch mein Eindruck. Diese Polemik über seine \"Heiligkeit\", diese Bemerkung über die Idee de Wiedergeburt ... das war vom Autor einfach nicht mehr kritisch durchgearbeitet.

@ElCid
Sie haben anscheinend die Ironie des bewussten Postings nicht bemerkt
Aber wenn Ihnen meine Beiträge nicht gebildet genug sind, schreiben Sie einfach bessere. ;-)

Schönen Abend noch an alle!


2

1
 
 Elija-Paul 22. Mai 2012 
 

Verwundert!

Auch ich wünsche mir sehr, daß die Buddhisten den Herrn finden, einschließlich des Dalai Lama. Doch bin ich ein wenig verwundert in welcher Weise der sehr geschätzte H.Weihbischof Laun mit diesem Thema umgeht. Das ist doch sonst gar nicht seine Art und die meisten seiner Statements sind sehr differenziert. Ich könnte fast denken, er hätte nicht viel Zeit gehabt?!


5

3
 
 sttn 22. Mai 2012 
 

Der friedliche und nette Buddhismus

wird weltweit sehr aggresiv gelebt, in buddhistischen Ländern werden Christen genauso verfolgt wie in islamischen Ländern. Ist eine Tatsache die in Europa durchwegs geleugnet wird, weil der Buddhismus doch so friedlich ist.
Natürlich ist der Dalei Lama ein netter Mann, er hat auch - im Westen angekommen - eingesehen das seine Zeit in Tibet als er der Herrscher eines Buddhistsichen Landes war, nicht OK war. Dazu muss man wissen das das damalige Tibet mit dem heutigen Saudi Arabien oder den Iran verglichen werden kann und von einer Priesterkaste regiert und unterdrückt wurde. Und der Dalei Lama war der oberste und unangefochtene Herscher. Deshalb wird der Einmarsch der Chinesen in Tibet auch nicht von jeden so kritisch gesehen, es hat sich hinsichtlich der Freiheiten und Menschenrechte ja nichts wirklich verschlechtert.


6

1
 
 ElCid 22. Mai 2012 

@ Adson v. Melk

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich! Papst und Dalai-Lama -auch nur im Scherze- auf eine Stufe zu stellen, lässt nicht viel theologisches Basiswissen vermuten.


6

3
 
 ElCid 22. Mai 2012 

Buddhismus als Atheismus?

Volle Unterstützung für s.E. Weihischof Laun. Ich würde sogar noch eine Stufe weiter gehen, auch wenn es im ersten Moment absurd klingt:
Ich halte den Buddhismus sogar für eine durchaus diabolische Weltanschauung! Warum?
Der Buddhismus gaukelt dem naiven Fernostromantiker vor, dass sich der Mensch durch sich selbst (also unabhängig von Gott) erlösen könnte. Dies würde den Menschen auf eine quasi-göttliche Stufe stellen und die Ausrichtung des Menschen auf sich selbst richten und ihn um sich selbst drehen lassen. Dies ist nicht nur mehr als Atheismus (Glaube,dass Gott nicht existiert), dies ist die Antithese zu Gott selbst (Reinterpretation der Macht Gottes als etwas von Menschenhand allein zu Erreichendes) und steht im diametralen Gegensatz zu den Buchreligionen.
Der Dalai-Lama ist m.E. weder heilig noch ein Religionsoberhaupt, er ist m.E. Repräsentant der verantwortungsbefreiten Wellnessesotherik.


7

2
 
 Wolfgang63 22. Mai 2012 
 

Gewalt

Obwohl der Buddhismus eine relativ friedliche Geschichte hat, ist diese keineswegs gewaltfrei: Da ist sein Image zu gut. Vor zwei Jahren erschien das Buch \"Buddhist Warfare\" von Juergensmeyer und Jerrison, welches dies belegt. Es ist zu großen Teilen frei bei Google-Books lesbar.

@Johannes: Im alten Testament steht in der Einheitsübersetzung bei 2. Mose, 20,13 \"Du sollst nicht morden\" (\"töten\" steht in der Lutherbibel); der Katechismus lässt daher auch die Todesstrafe zu. Die Bibelgeschichte kann durchaus nachdenklich machen: Als Mose mit den Gebotstafeln zu seinem Volk zurückkehrt und sie beim Tanz um das goldene Kalb findet, befiehlt er: „Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten. Die Leviten taten, was Mose gesagt hatte. Vom Volk fielen an jenem Tag gegen dreitausend Mann.“ (2. Mose 32,27-28). Tötung wird also nicht generell verurteilt.


4

2
 
 Martyria 22. Mai 2012 

Grundlegende Kritik am Buddhismus

Buddha lehrte die sog. 4 Edlen Wahrheiten (vereinfacht):
1) Alles Leben ist Leiden.
2) Alles Leiden entsteht aus Begehren.
3) Alles Leiden endet, wenn das Begehren endet.
4) Das Begehren endet, wenn man den Mittelweg zwischen Askese und Weisheit geht.

Christl. Apologie:
ad 1) Leben ist Leiden, aber auch Hoffnung, Glaube, Liebe, Freude.
ad 2) Begehren kann Voraussetzung für Leiden sein, muss aber nicht (kein Kausalkonnex), es gibt auch positives Begehren (Bsp.: JHWH = Ich bin da FüR euch)
ad 3) Es gibt auch Leiden außerhalb von Begehren (selbstevident)
ad 4) Mittelweg ist DER Weg, die Wahrheit und das Leben, also Christus.

Holzschnittartig, ja, aber so lern ich\'s meinen Schülern.


3

1
 
 Johannes Baptist 22. Mai 2012 
 

Buddhistische Ethik

Kürzlihc wurde ich mit der Aussage konfrontiert: Der Buddhismus ist die friedlichste Religion. Tatsächlich kennt der Buddhismus den Edlen achtfachen Pfad. Aber mir scheint, dass im Buddhismus die Gebote nicht so fix sind. Interessant ist jedenfalls, dass es einfach heisst: Der Buddhist vermeidet zu töten. Hingegen heisst es wörtlich im hebräischen AT: Du tötest nicht. Ich will nciht behaupten, dass Christen und Juden ethisch hochstehender sind, aber mir scheint: sie sollten es aufgrund der Offenbarung und dank der Gnade sein.


3

0
 
 dominique 22. Mai 2012 
 

Ich kolportiere einfach mal weiter

So soll der Dalai Lama als \"persönliche Schutzgöttin\" aus vorbuddhistischer Zeit eine Dämonin (Palden Lhamo) haben, deren Aufgabe darin besteht, die \"Feinde der Lehre\" zu bekämpfen und zu vernichten. Sie habe mit eigener Hand ihren Sohn umgebracht, weil dieser sich nicht dem Buddhismus anschließen wollte, und dem Toten die Haut abgezogen, um sie als Sattel für ihr Maultier zu benutzen. Auf ikonographischen Darstellungen reitet (Anm.: mit diesem Reittier) Palden Lhamo durch einen blutenden See. \"Wie kann ein Heiliger Mann wie der Dalai Lama von religiöser Toleranz sprechen, wenn er eine solche Schutzgöttin hat?\", fragt Mariana Röttgen.

(Quelle: www.gandhi-auftrag.de/Buddhismus.htm)


3

0
 
 Rick 22. Mai 2012 

Papst?

Alos den Dalai Lama mit einem Past zu vergleichen ist mehr als absurd. Er ist ja nicht einmal - was im Westen oft geglaubt und in den Medien so dargestellt wird - Oberhaupt \"der Buddhisten\". die größte Gruppe ist der Mahayana-Buddhismus, gefolgt vom Hinayana-Buddhismus. Dann gibt es noch die kleine Gruppe des magisch-tantrischen Vajrayana-Buddhismus, der sich in Tibet in mehrere sogenannte Sekten aufteilt. EINE davon (Gelugpa) ist die Gelbmützen-Sekte - NUR von denen ist der Dalai Lama das Oberhaupt. Also eigentlich völlig unbedeutend - nur vom Westen zum (falschen) \"Friedensbringer\" aufgeblasen.


6

1
 
 Markus-NRW 22. Mai 2012 
 

Bischof Laun greift mal wieder ein Thema auf, daß von Seiten der Presse und der öffentlichen Meinung mit einem Glaubenssatz belegt ist (Der Buddhismus ist gut und friedfertig, der Dalai Lama das Opfer und der gute Mensch) belegt wurde. Der Buddhismus hat negative Seiten und der Dalai Lama nützt die westliche Öffentlichkeit für seine Politik, diese Aussagen alleine sind schon gegen den Mainstream. Dann den Buddhismus als nicht der Erlösung des Menschen dienlich, sondern den Blick auf das unendliche Rad der Wiedergeburten zu lenken (was für ein Grausen, kann es einem da nur überkommen) , führt dazu, daß die Verteidigung des Buddhismus mal wieder reflexyrtig erfolgt. Danke hierbei nochmal an Hw Laun, für seine treffenden und auch warnenden Worte !


6

0
 
 Adson_von_Melk 22. Mai 2012 

@frajo et al.

Ich bin mir momentan nicht sicher, ob Sie und andere Poster verstanden haben, dass mein Schmunzeln ein katholisches Schmunzeln war.

Nämlich über das zweifache Maß, mit dem die Medien messen und sich bei Kundigen als ahnungslos outen.

Allerdings, Ihre Frage @frajo:
\"Ist Kennzeichen des Papstes, ein weltlicher Herrscher zu sein?\" hätten VIELE bis 1870 mit einem begeisterten \"JA\" beantwortet. Es gab sogar Dogmatisiserungsbestebungen.

Weiters ist der Dalai Lama nicht Stellvertreter, sondern sogar Wiedergeburt einer Gottheit sowie Haupt seiner Rel. Schule (\"Kirche\").

Der Analogien sind mehr als man denkt.


3

5
 
 Adson_von_Melk 22. Mai 2012 

@sodale

Dies verspricht ein überaus lebhaftes und interessantes Diskussionsforum zu werden!

Ich habe versucht, in der hier vorgeschriebenen Kürze zwei religiöse Kritikpunkte und einen mehr politischen anzusprechen. Ich verweise auch auf den Beitrag vom wolfgang63.

Über all das kann, ja muss man als Christ diskutieren.

Leider weicht WB Laun gerade dieser Diskussion aus.


1

1
 
 frajo 22. Mai 2012 

@Adson_von_Melk

Ich muß auch Schmunzeln zu Ihrer Aussage, der dalai Läma wäre ein Papst.

Ist kennzeichen des Papstes, ein weltlicher Herrscher zu sein? Schließlich residiert der Papst noch in Rom, im Zentrum der Weltkirche, der Dalai Lama dagegen regiert vielleicht noch ambulant. Der Papst ist der Stellvertreter des unsichtbaren Gottes und des Hauptes der Kirche. Gibt es dazu eine Analogie beim Dalai Lama. Schließlich wird der Dalai Lama von den Medien hofiert und auf Plakaten in Wien als Heiligkeit angesprochen. Auch hierzu gibt es bestimmt deutliche Unterschiede zum Papst von Seiten der Presse. Natürlich gibt es noch viele weitere gravierende Unterschiede.


5

2
 
 Cinderella01 22. Mai 2012 
 

Die \"gute\" Presse

zeigt doch einmal mehr, dass sie über den Buddhismus gar nichts weiß. Wie sonst könnte sie den Dalai Lama so hochjubeln. Auch er lebt zölibatär, wie alle buddhistischen Mönche. Und das geht doch, wie uns die gleichen Medienvertreter immer wieder weiß machen wollen, gar nicht ... Über den Umgang, den gerade der tibetische Buddhismus mit Frauen pflegt, muss man ebenfalls keine Wort verlieren. So sind sie halt, die Medienvertreter.


4

0
 
 Adson_von_Melk 22. Mai 2012 

Recht hat WB Laun

jedoch dort, wo er darauf hinweist, dass auch die überaus \"gute Presse\" die der Buddhismus und speziell der Dalai Lama im Westen genießen, beide nicht von kritischen Anfragen befreien kann.

Ich muss ja immer schmunzeln, denn eigentlich ist der Dalai Lama ein Papst, der seinen Kirchenstaat in den 1950er Jahren verloren hat statt so um 1870.


4

3
 
 peregrinus 22. Mai 2012 

Verkündigung

Wenn geschätzter Herr Auxiliarbischof Laun anwesend gewesen wäre, dann hätte er sich davon überzeugen können, dass die Vertreter der christlichen Religionen, allen voran unser Herr Erzbischof, der übrigens durchaus auf Augenhöhe war und nicht der Eindruck hinterliess, er sei da \"um seine Aufwartung zu machen\", genau das getan haben, was er fordert: Ihren Glauben zu Christus zu bekunden und in ihren Statements mit dem Dalai Lama und den Anwesenden zu teilen. Die Anwesenheit des Dalai Lama gab somit einmal mehr die Gelegenheit zur Verkündigung vor einer großen Zahl von Menschen, die ansonsten vielleicht nicht erreicht worden wären.


7

5
 
 Tina 13 22. Mai 2012 

„Was zieht die Menschen am Buddhismus an?

„Wer Buddhismus und Christentum vergleicht, muss verrückt sein, wenn er nicht zugesteht: Hoffentlich haben die Christen recht!“

Bingo! Danke Herr Weihbischof Andreas Laun.

Die „andere Firma“ lockt halt gerne und „Klein Menschlein“ möchte gerne frei und ungebunden sein, so tun und lassen was es will. (die andre Firma reibt sich die Hände und grinst sich eins)

Nur macht sich das halt so gar nicht gut im „Buch des Lebens“, spätestens dort, wenn der Liebe Gott dann reinschaut, ist es „aus die Maus“. Da erkennen sie, dass sie doch kein „Blümelein“ werden. (aber da ist dann der Zug schon abgefahren)

Ps 89,2 Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen, / bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.


8

7
 
 Wolfgang63 22. Mai 2012 
 

Kein Freund

Ich bin kein Freund des Dalai Lama, aber der Artikel beinhaltet Mißverständnisse. Vorweg: Der Dalai Lama will nicht missionieren. Er sagte: \"Bleiben Sie beim Christentum, bei der Religion aus Ihrem Kulturkreis\".

Der Begriff \"atheistisch\" passt auf den Buddhismus nur begrenzt: Buddha ist kein Gott im christlichen Sinne, aber doch eine besondere Existenzform.

Rechenschaft wird gegeben durch die Konsequenzen des eigenen Tuns auf das Karma, welches wiederum Konsequenzen auf den Wiedergeburtszyklus hat.

Das Nirwana ist nicht das \"Nichts\", sondern das Abfallen der niederen Triebe, also ein positiver spiritueller Zustand. Das Verlöschen des Ichs klingt bei einigen Autoren ähnlich wie das christliche \"Einheit mit Gott\" im Paradies.

Natürlich gibt es Gebote, z.B. die fünf Silas (nicht töten, lügen, stehlen, etc.) und die Tugendregeln des achtfachen Pfads.


9

6
 
 Adson_von_Melk 22. Mai 2012 

Inhaltliche Auseinandersetzung

wäre aber nötig, gerade angesichts der sepziell Tibetischen Form des Buddhismus, die aus der Vermischung der ursprünglichen Lehre Buddhas mit der älteren Bön-Religion entstanden ist, die ein ziemlich kruder Geister- und Dämonenglaube mit einigen unerfreulichen magischen Elementen ist.

Und auch den reinsten intellektuellen Buddhismus wird man nach dem unerbittlichen Gesetz des Schicksals befragen dürfen, das per se keine Gnade kennt und das Wesen im Kresilauf der Wiedergeburten so schmerzvoll gefangen hält, dass das Erlöäschen im Nirvana als wünschenswertes Ziel erscheint.


7

4
 
 Adson_von_Melk 22. Mai 2012 

Zustimmung @Rick

Weihbischof Laun bleibt hier WEIT unter seinen sonstigen intellektuellen Möglichkeiten. Dieser Artikel ist ausgesprochen oberflächlich.

Vor allem lässt er die Grundanforderung außer acht, wie sie schon die scholastische Theologie für ihre Dsiputationen eingefordert hat: Nämlich den anderen zuerst in seinem besten Sinne zu verstehen zu suchen, BEVOR man antowrtet.

Statt einfach zu unterstllen, Buddhisten lebten \"ohne wirkliche Hoffnung\" (die meisten Buddhisten wirken keineswegs so) könnte man sie ja nach dem Grund ihrer Hoffnung fragen. Welches Bild haben sie vom Leben? Von gut und böse? Welches vom Tod? Was verstehen sie unter Nirvana?


9

10
 
 Sodale 22. Mai 2012 

@Rick

Sie machen mich neugierig welche Kritik Sie am Buddhismus formulieren. Bitte um Ihre Sicht. Danke


2

0
 
 Thomas71 22. Mai 2012 
 

Vielen Dank; sehr geehrter Weihbischof Laun, Sie sprechen mir aus dem Herzen!
Ich habe auch noch nie verstanden, was so tröstlich sein sollte, sich ins Nichts aufzulösen, oder als Wurm wiedergeboren zu werden...
Ich finde den Dalia Lama als Mensch symphatisch, aber seine Reden klingen für mich wie Glückskeks-Wahrheiten.


9

3
 
 Marcus 22. Mai 2012 
 

Danke, Herr Weihbischof! Endlich widerspricht einmal ein Bischof diesem Mumpitz!

Der Buddhismus ist inwendig der nackte Horror.

Davon erzählen viele Aussteiger.

(Ich kann hier Paul Williams, Mein Weg zu Buddha - und zurück, sehr empfehlen. Es gibt aber viele andere Zeugnisse und Abhandlungen. Sehr bekannt auch das Buch des Ehepaares Trimondi.)


10

5
 
 Rick 22. Mai 2012 

Leider nicht sehr fundiert

Ich bin alles andere als ein Freund des tibetischen Vajrayana-Buddhismus, und ich schätze Exzellenz Laun wirklich sehr, bsonders als Lebensschützer - aber vom Buddhismus hat er offenbar wenig Ahnung. Kritik am Buddhismus - besonders am tibetischen - ist notwendeg, aber bitte fundiert!


10

11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Buddhismus

  1. Papst trifft sich in Myanmar doch nicht nur mit Buddhisten
  2. Dalai Lama: 'Johannes Paul II. war ein beeindruckender Mann'
  3. Betet Jesuitengeneral Sosa zu Buddha?
  4. Religionswissenschaftler kritisert 'rosarotes' Buddhismusbild
  5. Buddhismus gegen Jakobsweg
  6. Kritiker: So friedlich ist der Dalai Lama nicht
  7. Gegen Religion, aber für den Buddhismus?
  8. 67 Prozent Nein - Bevölkerung lehnt buddhistisches Bauwerk klar ab
  9. Waldviertler Friedenstempel: Respektvolle Diskussion gefordert
  10. Kapuzinerkloster wird Buddhismuszentrum








Top-15

meist-gelesen

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  3. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. 'Annalena und die 10 Verbote'
  6. Der Missbrauch des Missbrauchs ausgerechnet gegen den Missbrauchsaufklärer Woelki
  7. Medien: Vatikan hat US-Präsident Biden offenbar Mitfeier der Papst-Morgenmesse verweigert
  8. Papst lässt 3-Monats-Frist für Amtsverzicht von Heße und Schwaderlapp verstreichen
  9. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  10. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  11. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!
  12. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  13. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  14. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  15. Die Verheißung der Schechina-Wolke

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz