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Irrlehren eines Jesuiten: Gottesbild muss atheistisch sein!

7. Dezember 2010 in Österreich, 121 Lesermeinungen
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Der in der Diözese Innsbruck tätige Jesuitenpater Roger Lenaers vertritt bei Vortrag in Wien offen häretische Ansichten: Bibel ist für ihn nicht mehr "Wort des lebendigen Gottes"


Innsbruck (kath.net) Erneut sorgt ein Jesuitenpater für Aufregung. P. Roger Lenaers SJ, der Seelsorger in der Pfarrei Vorderhornbach in der Diözese Innsbruck ist, hat am 14. November 2010 bei einem Vortrag im Kardinal König-Haus vor dem Lainzer Kreis offen häretische Ansichten vertreten. Er tat dies im Rahmen eines Vortrages mit dem Titel: "Unseren Glauben zeitgemäß leben und verkünden". In dem kath.net vorliegenden Redemanuskript spricht Lenaers zu Beginn davon, dass die "modernen Wissenschaften" ans Licht gebracht hätten, dass der Kosmos seinen eigenen Gesetzen folge, autonom sei und nicht von außen dirigiert werde. Dann meint der Jesuit wörtlich: "Wenn wir daher unseren christlichen Glauben in der Moderne einheimisch machen wollen, inkulturieren wollen, wie man das nennt, muss dieser Glaube atheistisch, religionslos, werden". Daraus folgt für Lenaers der Aufruf: "Ich würde vielmehr sagen: Macht den Blick frei für das Gottesbild der gläubigen Moderne, nicht der Bibel, denn auch das Gottesbild der Bibel ist wegen seinem massiven Anthropomorphismus oft das Bild eines Gottes-in-der-Höhe".

In einem weiteren Teil des Vortrags spricht der Jesuit nochmals davon, dass das christliche Gottesbild "atheistisch sein" müsse: "Erst als die Aufklärung diesen Gott-in-der-Höhe von seinem Thron gestoßen hatte, wurde Raum frei für ein anderes und besseres Gottesbild. Wie sieht dann dieses moderne und zwar zugleich christliche Gottesbild aus? Es muss atheistisch sein und daher eine Absage enthalten an alles, was mit dem Gott-in-der-Höhe zu tun hat. Und das ist kein leichtes Unternehmen, denn das Glaubensbekenntnis und die Bibel und die Liturgie und die ganze Moral und die ganze Kirchengeschichte sind voll von Gott-in-der-Höhe", meint er.


Schließlich äußert sich Lenaers zu einem "modernen Gottesbild" und beruft sich dabei auf Einstein, der gezeigt habe, dass sogar die atheistische Moderne eine Ahnung davon gehabt habe. Einstein habe folgendes gesagt: "Spüren, dass hinter allem Erfahrbaren etwas sich verbirgt, das unser Intellekt nicht zu fassen vermag, etwas, dessen Schönheit und Erhabenheit nur indirekt und wie ein schwacher Abglanz zu uns kommen, ist Religiosität. In diesem Sinne bin ich ein tief religiöser Atheist“. Für den Jesuiten gehe es um dieses „etwas“. Es solle nur noch in einer christlichen Perspektive erscheinen.

Auch über das Gebet macht sich Lenaers Gedanken und spricht dabei von einem anderen Gebet, das nichts mehr mit dem Bitten zu tun habe, aus dem es etymologisch entstanden sei. Wörtlich meint er: "Die Grundform des modernen Gebetes dagegen ist Bejahung des göttlichen Wirkens in uns, formuliert oder wortlos, es ist Hingabe, uns vom Gott-in-der-Tiefe vereinnahmen zu lassen, so dass wir werden, was er in Fülle ist: liebend. Das frühere Bittgebet, um Heilung, um Rettung aus der Not, um Regen oder um was auch, hat natürlich ausgedient".

Auch um Vergebung möchte Lenaers nicht bitten, da dieses jeden Sinn verliere: "Denn dann erscheint wieder der gekränkte Meister auf dem Plan, dessen Groll man entkommen möchte. Aber Gott, die ausströmende Liebe schlechthin, ist nie gekränkt und trägt nie etwas nach, das tun nur Menschen".

Auch gegenüber der Bibel möchte der Jesuit eine andere Haltung. Sie sei für ihn nicht mehr "Wort des lebendigen Gottes". Dieser Ruf verrate für ihn den "reinsten Anthropomorphismus". Denn für Lenaers könne Gott nicht reden: "Reden setzt Stimmbänder und Kehlkopf und Mund und Zunge voraus. Und Worte gehören stets zu einer bestimmten Sprache, und auch diese ist etwas rein Menschliches, einer bestimmten menschlichen Gruppe eigen. Diese göttlichen Worte sollten dann noch aus der anderen Welt, zu der unsrigen kommen. Wenn die Bibel dann nicht mehr als Wort Gottes gelten kann, ist sie Menschenwort und ist sie nicht länger unantastbar, unfehlbar", meint er schließlich.

Weder der Papst noch die Bischöfe können sich für den Jesuiten übrigens "Wortführer Gottes" nennen. Auch ihre Worte sind nur "Menschenworte, ohne aus sich bindende Kraft zu haben". Ihr Lehramt sei "eine Illusion".

Mit dem neuen Gottesbild ändert sich für den Jesuiten auch die Moral, denn mit dem "in der Höhe thronenden Gesetzgeber" verschwänden auch "seine Gebote und Verbote", die er auf dem Sinai dem Moses mitgeteilt haben sollte. Auch neue Inhalte möchte Lenaers vermitteln: "Wir sollen neue Inhalte vermitteln und dafür brauchen wir neue Worte. Begriffe wie Sünde, Sühne, Erlösung, Buße, Heil, Gnade, Reich Gottes, Fegefeuer, Wandlung, Kommunion bedeuten nichts mehr, sind nur noch Worte".

Am Ende seines Vortrags plädiert der Jesuit nochmals für seinen "christlichen Atheismus" und für eine "religionslose Kirche". Wörtlich sagt er hier: "Dieser christliche Atheismus ist eine Frucht derselben Urliebe, die im Anfang die Religionen hervorgerufen hat, sie allmählich gereinigt und vertieft hat und sie vom Polytheismus zum Monotheismus geführt. Sie treibt uns nun zum Abschied weg von diesem auch nur vorläufigen Gottesbild und nützt dazu die im Schoß des Monotheismus geborene Moderne. Das vormoderne Gottesbild konnte nur etwas Vorläufiges sein, denn es ging problemlos zusammen mit einem schrecklichen Mangel an Menschlichkeit. Ein gläubiger Atheismus, eine religionslose Kirche, soll diesen Mangel aufheben. Denn Atheismus ist an sich nur der befreiende Abschied von einer alles beherrschenden, nirgendwo wahrnehmbaren, anthropomorph gedachten außerkosmischen Macht, und keineswegs Abschied von der Transzendenz".

Für den Pater des Jesuitenordens ist es daher unwichtig, ob man "fromm einen Gott-in-der-Höhe" bekenne und verehre oder ein bekennender Atheist ist.

Diskussion im Forum - KRISE bei den JESUITEN


Diözese Innsbruck

Jesuiten
Österreich

kathTube: Film über den Hl. Ignatius



Foto: (c) wikipedia.nl



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Lesermeinungen

 Jerry 29. Juli 2011 
 

Jesuiten bringen geistige Bewegung

Geistige Bewegung in der Kirche kann nichts schaden.
Innere Strärke zeigt sich im Aushalten der anderen Meinung.


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 Helmut Hauer 15. Dezember 2010 

Warum tut der zuständige Bischof nichts?

Vor einem halben Jahr habe ich den Bischof von Innsbruck per E mail um Stellungnahme zu den Ansichten seines Pfarrers gebeten. Es gab nämlich schon mehrere solche Vorträge.
Antwort kam bis heute leider keine.


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 Messdiener 13. Dezember 2010 
 

Austreten

Wenn der Pater glaubwürdig sein will, sollte er den Orden und die Kirche verlassen. Er betet die Moderne als Götzen an. Er ist ein \"Enkel\" Ludwig Feuerbachs, nur inkonsequenter: Feuerbach wollte Gott und alle Gottesbilder durch wissenschaftliche Vernunft ersetzen, Lenaers versucht noch ein irgendwie \"vernünftiges\" Gottesbild in die Moderne zu retten. Ein lächerlich armseliger Versuch, sich seinen eigenen Gott am Schreibtisch zu produzieren. L. verfällt damit Feuerbachs Projektionsverdacht: nach den Maßstäben der Moderne, die übermorgen schon wieder (wie jedes Zeitalter) von vorgestern sein wird, backt er sich einen Wunschgott. Da er ja alles Kirchliche in Frage stellt, sollte er gefälligst austreten. Ihn auch noch Messe feiern zu lassen, ist Betrug an der Eucharistiegemeinschaft. Wie kann der Orden nur so einen Etikettenschwindel auch nur einen Tag zulassen, ohne eine Suspendierung zuzulassen? Im Staatssektor würde jemand, der die Verfassung der Bundesrepublik öffentlich derart in Frage stellt, sofort von seinen Aufgaben entbunden. Nicht aus Härte, sondern aus Folgerichtigkeit heraus.


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 GvdBasis 9. Dezember 2010 

@ Pöttax ;-)

Rache !


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 Pöttax 9. Dezember 2010 
 

GdVBasis Kleiner Spaß! Entschuldigung!

Wollte Sie nur ein wenig necken mit ihrer \"Freimauerei\"


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 GvdBasis 9. Dezember 2010 

@ Pöttax

Hallo Pöttax, ich weiß nicht, wie Sie das meinen. Habe ich Ihrer Meinung nach etwas falsch gemacht im Forum?


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 Pöttax 9. Dezember 2010 
 

@ GvdBasis Ihr Lieblinsthema Freimauerei

Wie Sie es nur immer schaffen, die ahnungslosen Poster unter Ihre Lieblingsfuchtel zu nehme und zum Rotieren zu bringen? Ist Kardinal König schon abgehakt? Ich finde es immer vergnüglich, wie Sie Ihren Begriff unter die Kommentare schmuggeln. Aber leider sind Sie nicht immer so erfolgreich wie hier.


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 jott 9. Dezember 2010 
 

@gvd

In der katholischen Kirche gibt es kein Brauchtums- oder Gewohnheitsrecht. Durch Bischöfe wie zum Beispiel Meisner, der Rotarier ist, wird das Dekret nicht aufgehoben. Noch nicht mal der Papst, der selbst Rotarier ist, macht Rotary durch seine Mitgliedschaft katholisch.


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 GvdBasis 9. Dezember 2010 

@ jott

Ich bohre weiter: Wie kann eine Bestimmung heute noch gültig sein, wenn sie nicht einmal irgendwo greifbar ist - erst nach der Öffnung der Archive!? Also ehrlich gesagt, ich befürchte, die Anweisung ist mit dem neuen Kirchenrecht hinfällig geworden. Falls Sie dies widerlegen könnten, tät\'s mich echt freuen.

Beeindruckend finde ich die vielen Priester in Ihrer Familie. Schön, dass Sie einen solchen familiären Hintergrund haben.


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 Evalyne 9. Dezember 2010 
 

Beten für den alten Herrn,

dass er sich eines besseren besinnt und bereut, vor seinem baldigen Dahinscheiden


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 jott 9. Dezember 2010 
 

@gvd \"Was die gläubige Gemeinde für den Pfarrer sicher nicht ist\"

Genau, die gläubige Gemeinde ist das für den Pfarrer nicht. Jesu Blut rettet jeden Gläubigen.

Aber aus genau dem Grund wird ja das atheistische Gottesbild verkündet. Wer anfängt zu zweifeln, der wird versucht.
Wer dagegen Jesus einmal berührt hat, der kann nicht mehr zweifeln.


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 jott 9. Dezember 2010 
 

@gvd \"Roger Lenaers ist m.E. Rotarier.\"

Sie schreiben: \"Wieso \"m.E. - meines Erachtens? ...ansonsten ginge so etwas in Richtung Rufmord.

Rufmord gegen Rotary oder Roger Lenaers? Was meinen Sie?

Ich sagte bereits, dass Roger Lenaers exkommuniziert werden sollte. Ein Kleriker, der ein atheistisches Gottesbild wiederholt verkündet, hat in der katholischen Kirche nichts zu suchen.

Rotary wurde am 23. Februar 1905 in Chicago gegründet. Sorry, aber das Archiv ist für diese Zeit noch gesperrt. Davor gab es unzählige Verbote gegen Freimauerer.
Nach dem papstlichen Verbot der Rotarier wurde Scientology gegründet.

Diese Orgs oder Logen leben heute nebeneinander.

Für solche Orgs ist die Welt ein Brett mit Spielfiguren. Jeder muss irgendwann mal ziehen, wenn er da mitmacht.


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 Tina 13 8. Dezember 2010 

Bibel ist für ihn nicht mehr \"Wort des lebendigen Gottes\"

Traurig sehr traurig

„das Gottesbild der gläubigen Moderne“

Ohne Brille kann es schnell geschehen, dass man die Bibel mit dem Backbuch verwechselt und dabei singt: Backe, backe Kuchen, der „Dunkle“ hat gerufen ….

O Herr die Bäcker sind wieder unterwegs. (man will sich wieder einmal Dich o Herr, so backen wie man Dich gerne hätte, jeden Tag anders und passend auf alle Lebenslagen)

Herr erbarme Dich!
....

www.kathtube.com/player.php?id=17485


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 GvdBasis 8. Dezember 2010 

Was die gläubige Gemeinde für den Pfarrer sicher nicht ist

@ jott, das habe Sie wohl unüberlegt so formuliert: \"Wissen Sie, wenn Sie als Pfarrer eine Gemeinde unter sich haben ...\"

Die Priester haben uns Gläubige nicht \"unter sich\", wir sind nicht deren \"Personal\", sondern die Priester sollten uns, naja sagen wir mal: die Füße waschen. Also dienen, nicht herrschen. Da fällt mir gleich wieder das Geschwätz vom Wiener Dompfarer, dem Toni Faber vom \"gläubigen Kunden\" ein. Brrr!!!


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 GvdBasis 8. Dezember 2010 

Ein Dekret, von dem niemand was weiß, nützt uns nichts

Hallo jott, bitte vielleicht können Sie dieses Dekret benennen, oder zitieren. Ich bin schon mißtrauisch, weil im Forum von manchen nicht unterschieden wird zwischen \"früher gültig\" und \"jetzt gültig\". Ich kann mir nichts darunter vorstellen, wenn Sie schreiben \"Dank dem Dekret was - ICH BETONE DAS NOCH MAL - nicht aufgehoben wurde.\"

Hat Pius XII. im Jahr 1950 ein spezielles Rotarier-Dekret veröffentlicht? So hört es sich an, wenn man Ihre geheimnisumwitterten Zeilen liest.

Mit Ihrer Überschrift geht es mir ebenso: \"Roger Lenaers ist Rotarier und nicht Freimauerer\". Am Ende des Postings schreiben Sie aber: \"Roger Lenaers ist m.E. Rotarier.\" Wieso \"m.E. - meines Erachtens? Wissen Sie das, oder vermuten Sie das; die meisten hier versuchen sehr präzise zu sein beim Schreiben; ansonsten ginge so etwas in Richtung Rufmord, zumindest aber dass man nur die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.

Faktum ist aber, dass die Jesuiten und die Freimaurer nicht ganz voneinander getrennt bedacht werden können. Immerhin wurde das Thema \"Jesuiten und Freimaurer\" von Töhötöm Nagy in einer 517 Seiten starken Publikation behandelt. Sie ist im Wilhelm Frick Verlag 1969 erschienen und wurde meines Wissens in verschiedenen Sprachen aufgelegt. (In FM-Kreisen zeigte man sich damals bemüht, herauszufinden, wie und warum es zu einem \"so außerordentlich billigen Preis\" erscheinen konnte.) So ganz aus der Luft gegriffen kann die Problematik also wohl nicht sein.


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 jott 8. Dezember 2010 
 

@gvd Roger Lenaers ist Rotarier und nicht Freimauerer

Rotarier sind keine Freimaurer, und Freimaurer keine Rotarier.

Freimaurer sind meistens Beamte. Vereinzelt leiten Sie ein Amt.

Rotarier werden Leute, die viel Peronal unter sich haben. Wissen Sie, wenn Sie als Pfarrer eine Gemeinde unter sich haben, und sie wollen bei einer Bank einen Kredit, dann reicht die Aussage \"wenn es nicht klappt, dann wechseln alle Gemeindemitglieder zu ihrer Bank\". Das ist der Bürge. Worte. So einfach ist das. Rotary hat nicht nur Gemeindemitglieder, sondern Personal unter sich. Was meinen Sie wohl wie groß der Kredit für Kardinal Meisner wäre. Unfassbar, oder? Kardinal Meisner ist zwar Rotarier, aber sowas macht er nicht. Vielleicht wird er irgendwann mal dazu \"verführt\". So versucht Rotary in der großen Weltpolitik mitzuspielen. Aber wie lange? Sie hängen an der Leine. Dank dem Dekret was - ICH BETONE DAS NOCH MAL - nicht aufgehoben wurde.

Roger Lenaers ist m.E. Rotarier. Und wenn die Mehrheit hier ihn als Häretiker bezeichnet, dann ist das Dekret von Pius XII. in Ordnung.

Mir ist das zu hoch, und ich überlasse das jetzt Gott bzw. Pius XII und den Engeln.


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 Elija-Paul 8. Dezember 2010 
 

Viele Übereinstimmungen!

In den vielen Kommentaren sind doch meist Uebereinstimmungen erkennbar. Jeder weiss, dass dieser Jesuitenpater an der Wahrheit des Glaubens vorbeigesprochen hat. Die meisten Schreiber werden wohl auch bejahen, dass das Konzil in sich eine Gnadenstunde fuer die Kirche war, aber dass die Entwicklung danach zu furchtbaren Entgleisungen gefuehrt hat. Wohl jeder moechte den Weg der Kirche auf den wahren Fundamenten bewahren.
Was nun de Liturgie betrifft gibt es nicht nur Missbraeuche mit den Wandlungsworten, eigenen Texten, ungute Predigten, sondern auch - nicht unbedeutend - mit der Musik. Sie ist nicht selten \"geisttoetend\" , verwandelt das Geschehen der Heiligen Messe in ein \"gefuehlsmaessiges Happening\" und laesst nur noch schwer die transzendente Erfahrung Gottes zu. Man kann froh sein, wenn man Heilige Messen im \'ordentlichen Ritus\" findet, wo man sich noch \"fallenlassen\" kann - einfach da sein und aufnehmen. Sie gibt es - Gott sei Dank - noch, aber in manchen Laendern muss man sehr haeufig immer wieder Dinge \"abschuetteln\" , um im Essentiellen der Heiligen Messe zu bleiben und zu manchen Gottesdiensten kann man schon gar nicht mehr hingehen, weil sie (innerlich) verletzen!

Da ist der \"ausserordentliche Ritus\" tatsaechlich manchmal wie eine Erholung fuer die Seele - keine Faxen, keine Missdeutungen, keine \"Eigengewaechse\", keine artfremde Musik ....

Ich bin dem Papst unendlich dankbar, dass er den \'ausserordentlichen Ritus\" wieder staerker in Schutz genommen hat. Das sage ich, obwohl ich in der Regel dem \'ordentlichen Ritus\" beiwohne!


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 piophilo 8. Dezember 2010 
 

Wahnsinn!!!

Wie lautete denn die Schlussformel des Vortrags von P. Lenaers? \"Heil Satan!\" oder was? Um es, in seinem Sinne, etwas zeitgeistlicher zu sagen: Ich glaube, der kommt in die Hölle ... und zwar mit VIP-Bändchen und Freigetränk.


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 GvdBasis 8. Dezember 2010 

Rückschau: Freimaurer, Jesuiten und das \"neue Klima\", 1973

Die Kirchenzeitung des Erzbistums Köln veröffentlichte in der Nr. 48/1973 folgenden Text:

Rom. Ein Angebot der Zusammenarbeit hat das Organ der italienischen Jesuiten, das oft die Meinung des Vatikans widerspiegelt, den Freimaurern gemacht. In der \"Civilta Cattolica\" bekundet der Konzilsexperte der Monatsschrift, Giovanni Caprile SJ, den Eindruck, die gesamte Freimaurerei fühle heute \"das Problem der Beziehungen mit der Kirche, wenn auch mit Differenzierungen in der Art der Annäherung und mit unterschiedlichen Zielsetzungen.\"

In diesem Interesse der Freimaurer am Dialog mit der katholischen Kirche sieht Caprile \"letztlich ein Zeichen der Suche nach Klarheit, gegenseitigem Verständnis, Entspannung\". Gegenüber diesen Annäherungsversuchen dürfe die Kirche nicht indifferent bleiben, vielmehr müsse sie den Dialog mit den Freimaurern, \"insbesondere über einige Punkte von besonderer Bedeutung\" pflegen.

Ein Katholik könne heute durchaus Mitglied einer Loge werden, schreibt Caprile weiter und erläutert: \"Das ist nicht mehr eine Frage der Exkommunikation.\"

Nach seiner Meinung haben \"fast alle\" Logen den historisch bedingten Kirchenkampf aufgegeben und suchen nach einer \"wirklich ausgeglichenen Bewertung\" ihrer Beziehungen zur Kirche. Diese Wende im gegenseitigen Verhältnis bedeutet weder einen Canossa-Gang der einen, noch einen Sieg der anderen Seite, \"sondern ein gemeinsames Fortschreiten in der Vertiefung und - sagen wir - Wiederentdeckung gewisser Werte, die allzulange übergangen und ignoriert wurden\". Das Klima zwischen katholischer Kirche und Freimaurern, faßt Caprile zusammen, sei nicht mehr durch \"ebenso sterile wie unnütze polemische Kniebeugen vor der Vergangenheit\" gekennzeichnet, sondern von \"einem konstruktiven Willen für die Zukunft\".
------------

Anmerkungen von GvdBasis: Diesen Text habe ich einer ernstzunehmenden Quelle entnommen, aber noch nicht mit dem Original der Kölner Kirchenzeitung abgleichen können. Es wäre zum Beispiel interessant zu wissen, ob der Aussage des Jesuiten Caprile, \"ein Katholik könne durchaus Mitglied einer Loge werden\", in der Kirchenzeitung widersprochen wurde; denn ein solcher Katholik ist laut geltendem Kirchenrecht vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen.

Damit das Thema \"Freimaurerei\" nicht ganz von vorne aufgerollt werden muss, verlinke ich zu entsprechenden Beiträgen der Kath.net-Leser an anderer Stelle:
Können Christen Freimaurer sein?
http://www.kath.net/detail.php?id=28747

www.kath.net/detail.php?id=28747


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 Mykrokosh 8. Dezember 2010 
 

@ a.t.m

Sie müssen schon zwischen der Welt als guter Schöpfung Gottes und derjenigen Welt unterscheiden, die sich Gott widersetzt, wie sie im Johannesevangelium beschrieben wird.
Die Öffnung des Konzils zur Welt bedeutet, dass die Kirche in einen Dialog mit der Menschheit getreten ist, um dieser das Evangelium noch besser verkünden zu können.
In diesem Sinne hat sich dieser Jesuit eher den Irrtümern in der Welt geöffnet, und nicht der Welt. Hätte er sich der Welt geöffnet, so hätte er die Schönheit der Schöpfung erblickt, welche auf ihren Schöpfer hinweist.
Ich kann nur für die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche sprechen. Bei uns hat es eigentlich keine Liturgiereform in dem Sinne wie bei euch gegeben. Die Göttliche Liturgie (heilige Messe) wurde um einige wenige Wiederholungen verkürzt und wir sind von der alten Liturgiesprache (Kirchenslawisch) zur Volkssprache (Ukrainisch) übergegangen. Aber im letzten Fall es gibt einen erheblichen Unterschied: auch die alte Liturgiesprache verstanden die regelmäßigen Kirchgänger im Großen und Ganzen gut, denn das war ja unsere alte Sprache (aus dem 9. Jh). Insofern hat uns die Liturgiereform kaum betroffen, und von den Auswüchsen, von welchen Sie sprechen, habe ich bei uns noch nie gehört. Allerdings gibt es in den Diasporagemeinden vereinzelt ähnliche Fälle - z. B., habe ich einmal in Deutschland ein \"Kinderglaubensbekenntnis\" miterleben müssen. Ich käme aber nie auf den Gedanken, das 2. Vatikanum dafür verantwortlich zu machen. Das machen Priester ohne spirituelle Substanz, die glauben, dass sie Schauspieler sein und ihre Gemeinde unterhalten müssen, damit ihnen die Leute nicht weglaufen. Das ist aber gar und ganz nicht im Sinne des Konzils.


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 a.t.m 8. Dezember 2010 

Claudia Caecilia

Ich gehe sehr wohl auch in die \"Heilige Messe im ordentlichen römischen Ritus\" nur gehe ich nur zu Priestern die diese ordentlich feiern. Leider habe ich mit Jungen Priestern das genaue Gegenteil erlebt, eigene Wandlungsworte, keine Niederknieen erwüscht weil nur vor den KAISER kniet man usw. (wurde vor kurzen versetzt) Mögen sie und VIELE hier die negativen Früchte des Papstoralkonzils auch noch so oft leugnen, es gibt sie dennoch und solange diesen negativen Früchten nicht entgegen gewirkt wird, werden diese dafür sorgen das die Mächte der Hölle eine reiche Ernte einfahren können. Siehe die obigen häretischen Aussagen des Jesuiten Priesters, aber noch mehr erschrecken müßten uns die Zahlen im Link.Oder sind die Zahlen der Kirchenaustritte, die sinkende Zahl der Messbesucher im Lichte des \"PASTORALKONZIL\" anders zu interpretieren?

Gott zum Gruße.

www.kath.net/detail.php?id=29193


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 jott 8. Dezember 2010 
 

peregrino

So werden auch wir beiden niemals auf einer Welle reiten.


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 Claudia Caecilia 8. Dezember 2010 
 

@Mykrokosh

Ich stimme Ihnen voll zu.
a.t.m. und andere versuchen immer wieder gegen das II. Vat. \"anzustänkern\".
Sich dann selber als papsttreu und gut katholisch zu bezeichnen ist völlig widersinnig. Es ist eine merkwürdige Blindheit bei diesen \"Superfrommen\", die nicht sehen, dass ihr Ungehorsam sicher sympathischer ist als der, der Modernisten, aber trotzdem genauso Ungehorsam ist.
Die Liturgiereform war dringend notwendig und wenn sich z.B. a.t.m. ´mal damit beschäftigen würde, wieviel Überfrachtung es davor gegeben hat, die nichts mehr mit dem Ursprünglichen zutun hatte, würden Sie a.t.m. und vielleicht auch andere, ihre Einstellung doch überdenken.
Es hilft nicht, sich die Vergangenheit schön zu reden.

Ungläubige, wie diesen Jesuiten, hat es immer gegeben. Wichtig wäre es, dass er diesen Unsinn nicht mehr verbreiten darf und die Jesuiten sich klar von seinen Äußerungen distanzieren.
Mit dem II.Vat. hat diese Äußerung nun aber gar nichts zu tun. Es ist aber natürlich sehr bequem immer dem Konzil die Schuld an dem zunehmenden Glaubensabfall zu geben, denn dann muß man nicht mehr über die wirklichen Gründe nachdenken.

Haben Sie a.t.m. schon einmal eine Hl. Messe im neuen Ritus mitgefeiert? Es gibt so sehr würdig gefeierte, in denen man Gottes Nähe spüren kann.

Über die \"Kreativmessen\" müssen wir uns ganz sicher nicht streiten. Die gehören verboten, aber aus meiner Erfahrung als Kirchenmusikerin kann ich Sie trösten: Die meisten jungen Priester zelebrieren wieder würdig und die alten sterben ja irgendwann aus.


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 jott 8. Dezember 2010 
 


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 a.t.m 8. Dezember 2010 

Mykrokosh

Auch der obgenannte Priester der Jesuiten Ordens, der offen Häresien verbreitet, zählt in meinen Augen zu den negativen Früchten des \"Pastoralkonzils\", weil er sich zu sehr der Welt geöffent hat, und was sie unter der \" längst fällige Erneuerung der Liturgie im Geiste der Tradition\" genau verstehen weiss ich leider nicht, aber ich hoffe nicht das sie damit die frevlerische \"LINZER MONSTRANZ\", \"Häretische Frauenpredigten\" das gräuliche im Link zu sehende, denn auc hdas sind die Früchte des seines Heiligen Geistes beraubten \"PASTRALKONZILS\", wünsche ihnen einen gesegten Marienfeiertag.

Ps. wie stark hat sich eigentlich die \"Heilige Messe\" in den katholischen Ostkirchen seit dem \"II Vatikanischen Konzil\" geändert, wurde auch die Feier der Heiligen Messe so stark abgeändert wie im römsichen Ritus? Danke für ihre Antwort

www.kath.net/detail.php?id=28882


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 M. 8. Dezember 2010 

Ein weiterer trauriger Clown...

im grellen Zirkus der Häresien.

Mir fehlen die Worte.


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 Siebtel 8. Dezember 2010 
 

Priesterattrappen werden gegen die Katholiken eingesetzt

Wenn ein Geistlicher katholisch und romtreu ist, dann wird er von der Kirche in Österreich menschlich zerstört - man denke dabei nur an das Martyrium von Bischof Krenn.

Dafür bekommen wir zeitgeistabhängige Priesterattrappen vorgesetzt, die sich an jeder abgefallenen Seele delektieren.

Bischof Kurt Krenn war ein treuer Katholik und kein heuchlerischer Mitläufer. Seine Standfestigkeit bescherte ihm innerkirchlich massive Anfeindungen, die ihn scheinbar gebrochen haben.

Und gerade solche Glaubensfelsen (z.B. auch Pfarrer Wagner) fehlen jetzt.

Was sollen die Katholiken mit diesen logenkonformen Häretikern anfangen, die nach dem \"Jahr des Priesters\" wieder so richtig ins Kraut schießen? Siehe dazu unter \"Weiter\" auch z.B. ein Interview mit Schüller im \"Standard\": hochgradiger Abfall wohin man sieht.

Was stellen sich unsere Herrn Bischöfe vor, wenn sie uns eine seelenzerstörende Priesterattrappe nach der anderen vorsetzen?

Tatsächlich merkt man bei so manchen Priestern (die immer öfter vom Zeitgeist abhängig sind, statt einfach nur auf Jesus Christus zu blicken), das ungeschminkte Verlangen nach der Zerstörung der Seelen.

derstandard.at/1289609432534/Anders-gefragt-Wohin-soll-man-gehen-so-nackt


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 Mykrokosh 8. Dezember 2010 
 

@ a.t.m.

Zitat aus Ihrem Beitrag:
\"geometrix hat mit seinen Zitat: \"Diese Verwirrung und den Zustand in der Kirche, verdanken wir zum Großteil dem Vatikanum II.\"
in meinen Augen völlig recht.\"
Also, haben Sie doch das Konzil selbst beschuldigt, und nicht etwa seine Mißinterpretationen. Sie haben kein Recht, das Böse nach dem Konzil diesem zuzuschieben, denn an den Texten des Konzils ist nichts auszusetzen. Die von Ihnen behaupteten bösen \"Früchte\" des 2. Vatikanums sind genauso eine Fabel, wie der angebliche \"Geist des Konzils\", auf welchen sich diejenigen berufen, die es für die Rechtfertigung ihrer Mißbräuche benutzten.
Die wahren Früchte des Konzils waren z. B. die längst fällige Erneuerung der Liturgie im Geiste der Tradition, die Öffnung der Kirche zur Welt, das Ja zur Ökumene - alles positive und notwendige Entwicklungen. Falsche Auslegungen ändern nichts an der Richtigkeit des Konzils.


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 GvdBasis 8. Dezember 2010 

Einen gesegneten Feiertag den Österreichern!

Zwei Zitate von Martyria: \"MICH regen diese in Gutmenschenmanier daher kommenden Logenheinis schon auf, und das wird auch so bleiben. \"

Dazu später noch mehr zum Thema \"Jesuiten und FM\". Den heutigen schönen Marienfeiertag (in Österreich) will ich davor aber noch anders nützen.

Zitat \"dann soll man sich unterm Strich, weil man ja das gleiche Anliegen und letztlich die gleich Gesinnung hat, es wieder gut sein lassen\"

Ja, gern. Freut mich, dass auch Sie nun hier mitmischen. Ihre Rechtschreibbemerkung hab ich jenen gegenüber, die sich da schwer tun, verletzend empfunden. Und noch ein Tipp: Hier lesen, glaube ich - Beistrich - auch viele Menschen mit, die nicht perfekt Deutsch können (Ausländer). Wenn man Dialekt verwendet, verstehen die das nicht.

Wie kommen Sie nur auf \"Martyria\"? Klingt so leidend.


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 a.t.m 8. Dezember 2010 

Mykrokosh.

In welchen meiner Beiträge habe ich die Texte des \"Pastorlakonzil\", kritisiert? ich kritisiere immer nur die Früchte dieses Konzils, weil dessen heiliger Geist aufs schecklichste Missbraucht worden ist, um wie sie geschrieben haben \" weil sich einige Pseudokatholiken auf den angeblichen \"Geist des Konzils\" beriefen\". Denn in keinen Text dieses Konzils steht geschrieben das die Lateinische Sprache und die gregorianischen Gesänge aus der \"Heiligen Messe nach dem römischen Ritus\" eliminiert werden sollen, genau das Gegenteil steht in den Konzilstexten. Das selbe trifft ja auch auf die Handkommunion und die Entfernung der Kommunionbänke zu, oder das während der Heiligen Messe Gott dem Herrn der Rücken zugewendet werden soll. Die Konzilstexte wurden und hier muss ich ihnen Recht dazu benützt um der HRKK Schaden zuzufügen.

Dies hat ja auch einer der Konzilsväter erkannt: 29 Juni 1972, Papst Paul VI: „Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in dem Tempel Gottes eingedrungen ist“

Wären die Konzilstexte im Sinne der Heiligen Tradition der Kirche ausgelegt worden, würden wir uns nicht in einer solchen Glaubens und Kirchenkrise befinden, in der wir uns gerade befinden, hier wäre es sehr nützlich gewesen wenn man sich an die heilige Worte Gottes unseres Herrn erinnet hätte:
1.Thessalonicher 5.21
Prüft alles! Das Gute behaltet!

Leider wurden die Konzilstexte teilweise so ausgelegt das genau der Gegenteilige Effekt eingetreten ist.


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 GvdBasis 8. Dezember 2010 

Schön wär`s

\"Kleriker, die Rotarier sind, werden exkommuniziert\", behauptet jott.

So, von wem denn? Und auf welcher Gesetzesgrundlage?


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 Waldi 8. Dezember 2010 
 

Der Satz von diesem...

gefährlich-komischen Jesuiten: \"Gottesbild muss atheistisch sein\", ist genau so blödsinnig wie: \"Die Sonnenstrahlen müssen dunkel sein.\" Dieser Querulant scheint gar nicht zu bedenken, wieviele Volksseelen, die an Gott als einen ansprechbaren himmlischen Vater glauben, durch seine Aussagen er entmutigt und vergiftet hat. Wenn mit dem Verschwinden vom \"Gesetzgeber in der der Höhe\", auch die Gebote verschwinden, dann lässt sich die Verkommenheit dieser Jesuiten leicht erklären.
Was wird der gute Kiechle als Ordensvorstand zu seinem \"tiefgläubigen\" Bruder sagen? Oder ist schon der ganze Orden diabolisch verseucht, weil aus den eigenen Reihen zu dieser Häresie gar kein Widerstand zu vernehmen ist?


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 Pöttax 8. Dezember 2010 
 

@ Martyria und GvdBasis Ganz nett zu erleben!

Österreicherinnen unter sich!


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 ThomasMoore 8. Dezember 2010 

absolut unerträglich

was P. Lenaers von sich gibt, und umso unverständlicher, wie jemand Priester sein kann, der nicht einmal die elementarsten Grundlagen des Glaubens für wahr hält.
Konsequenterweise sollte er sein Priesteramt aufgeben und aus der Kirche austreten.
Ein Priester, der nicht an Gott glaubt ist so galubwürdig wie ein Ferrariverkäufer, der absoluter Autohasser ist.


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 peregrino 8. Dezember 2010 
 

oh Jott, oh Jott

@jott
Der Herr hat keine Freunde am Tod des Sünders, sondern an seiner Bekehrung. Die Exkommunikation oder die Laisierung ist manchmal eine heilsame Strafe - wo haben Sie gelesen, dass ich atheistische Kleriker behalten möchte?. Ziel ist aber immer die Bekehrung und die Wiederaufnahme. Ihre Logik erscheint mir weder in der Wahrheit noch in der Liebe zu stehen. Zorn und Hochmut gehören zu den sieben Todsünden (gegen die ich übrigens bei mir selbst auch ständig ankämpfen muss).


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 jott 8. Dezember 2010 
 

@peregrino

Sie schreiben: \"Schismatiker und Häretiker bekehrt Euch!!!!!\"

Wenn Sie einen Kleriker umerziehen wollen, dann verliert die Kirche ganz viele Gläubige und Kleriker. Wenn Sie dagegen einen Exkommunizieren, dann vermehren sich die Gläubigen und der Leib Christi wird immer größer.

Wer atheistische Christen als Kleriker behalten möchte, dem nimmt Gott auch sein letztes Talent. Warum? Weil er das Talent quasi in einem Salzstollen vergraben hat.


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 jott 8. Dezember 2010 
 

Rotarier? Ja?? Dann Dekret von Pius XII. unverzüglich anwenden.

Kleriker, die Rotarier sind, werden exkommuniziert. Klar kann man nicht jeden Rotarier exkommunizieren. Wenn aber folgende Bedingungen erfüllt sind, dann ist die Exkommunikation Unumgänglich:

- Ein Kleriker verkündet atheistisches Christsein
- Kleriker ist Rotarier

Dieses Dekret aus 1950 ist im Sinne von Pius XII. gültig. Zum Glück!!! Wo kämen wir sonst hin? Wir würden den Altar in einen Tisch umwandeln!


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 peregrino 8. Dezember 2010 
 

Häretiker und Schismatiker

@Mykrokosh und a.t.m
Danke Mykrokosh für die gehaltvollen Ausführungen. A.t.m bitte aktuelles Interview-Buch von Seewald mit Papst Benedikt lesen, da wirds noch einmal kurz und bündig erklärt, was es mit den sogenannten Pius-Brüdern auf sich hat. Natrülich können die eine gültige Messe zelebrieren, ja sogar gültig Priester und Bischöfe weihen (das ist das Problem), nur dürfen sie es nicht! und tun es trotzdem weiter wie die kommunistisch unterwanderten Bischöfe in China. Das sind Wunden am Leib der Kirche und damit am Leib des HERRN. Das können sie nicht gut finden.

Häretiker sind der eine Gegner, Schismatiker, wie die Lefebristen, der andere. Wer zu den so genannten Piusbrüdern geht, frönt dem gleichen Subjektivismus nur anders gefärbt. Nur mit dem Heiligen Vater und seinem vollen Lehramt - und da ist das Zweite Vatikanische Konzil zentral, - sind wir echt katholisch. Das Konzil ist an gar nichts schuld. Lesen Sie mal die Texte. Die falsche Interpretation der Modernisten, die vorher auch schon alles verdreht haben, ist das Problem. Wer katholisch sein will, hört auf den Papst und die Kirche. Schismatiker und Häretiker bekehrt Euch!!!!!


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 M.Schn-Fl 8. Dezember 2010 
 

@Martyria

so so. Wir sind also kaum der Interpunktion und Othographie mächtig. Weil viele hier keine perfekten Tipper sind. Oder?
Kommen Sie mal ganz schnell von Ihrem hohen Ross herunter und nehmen sie zur Kenntnis, dass der Ausdruck \"in keinster Weise\" in keiner Weise gutes Deutsch ist bevor Sie hier über die Sprachkenntnisse anderer \"lamentieren\" und sich selber blamieren.
Zur Sache:
Wenn Sie über die Ungeheuerlichkeiten und diesen wirklich ernsthaften Glaubensabfall eines alten Ordenspriesters das Mäntelchen der Liebe wie ein Leichentuch breiten wollen, so ist das Ihre Sache.
Wir aber sehen uns mit dem Apostel Paulus und dem Hebräerbrief durchaus berechtigt, darüber nicht hinter dem Rücken sondern hier öffentlich zu lamentieren. Vielleicht ist es Ihnen ja möglich, mal eben nach Innsbruck zu fahren und den Pater liebevoll zu ermahnen. Wir sind zu weit vom Schuss und können nicht mal eben 600 km zurücklegen.
Aber ich kann Ihnen jetzt schon mal verraten ,dass diese liebevolle Ermahnung schon oft versucht worden ist; denn der Pater lässt ja nicht zum ersten Mal solche Dinge vom Stapel.
Hier muss jetzt einfach gehandelt werden!


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 peregrino 7. Dezember 2010 
 

@Dismas
Es ist leider richtig, dass dieser traurige Häretiker kein Einzelfall in der Gesellschaft Jesu und im Klerus überhaupt ist. Der Aufschrei hier im Blog ist ja auch nur deshalb so laut, weil hier ein weitverbreitetes Grundübel augenfällig. Sonst müsste man ja nur eine arme Seele bedauern. Eine Reform an Haupt und Gliedern ist überfällig. Aber schon zu wissen, dass dann die Gesellschaft Jesu aufgelöst gehört, finde ich völlig abwegig. Warum lösen wir nicht gleich alle deutschsprachigen Bistümer auf. Häretiker werden sich genug finden. Heiliger Zorn okay, nur blindwütig sollte er nicht werden.


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 a.t.m 7. Dezember 2010 

@ jott

Wenn sie zu den Piusen gehen würden, so kann ihnen eines sicher sein, das sie von diesen mit offenen Armen empfangen werden, sollten sie katholisch sein. Denn diese verabscheuen ebensolche Häresien wie sie von den ob genannten Jesuiten Priester verbreitet werden. Und sprechen diese auch laut und offen an, nicht so wie die Kleriker und Episkopaten die sich zum großen Teil seit dem \"PASTORALKONZIL\" um der Welt zu gefallen und sich den Zeitgeist anbietern, um der \"Neuheidnischen Spass und Wegwerfgesellschaft\" zu gefallen sich blind, taub und stumm stellen sollten Häresien, Sakrilegien, Plasphemisches (siehe Linzer Monstranz) verbreitet werden. Und sollten die Piuse wahrlich in Schisma leben, so kann ich beim besten Willen nicht verstehen warum mit den Besuch deren Heilger Opfermessen\" an einen Sonntag die Sonntagspflicht des Messbesuches erfühlt werden kann: Zudem gibt es auch eine Erklärung von Msgr. Camille Perl vom 18. Januar 2003 auf Anfrage der Una Voce (einer konservativen Vereinigung) in den USA. Darin heißt es wörtlich: \"Im strikten Sinn können Sie Ihre Sonntagspflicht erfüllen, indem Sie einer Messe beiwohnen, die von einem Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebriert wird.\" Auf die Frage, ob man zur Kollekte beitragen darf, schreibt der Prälat weiter: \"Es scheint, dass ein bescheidener Beitrag zur Sonntagskollekte gerechtfertigt sein kann.\"

Es scheint so das seit dem Pastorakonzil die Heiligen Worte Gottes unseres Herrn:
1.Thessalonicher 5.21
Prüft alles! Das Gute behaltet!

von örtlichen Kleinreformierern in: Prüft alles, das Gute verwerft! verwandelt wurden.


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 Martyria 7. Dezember 2010 

So gefällt mir das!

@ GvdBasis
Wenn man sich schon gegenseitig den Kopf wäscht (um\'s nicht anders zu sagen, weil auch ich andere Ausdrücke kenne und im Alltag beizeiten verwende ... :-)), dann soll man sich unterm Strich, weil man ja das gleiche Anliegen und letztlich die gleich Gesinnung hat, es wieder gut sein lassen. Ich rudere nicht zurück und nehme auch nichts zurück, zumal ich Sie sonst einladen müsste, mir die Spreißel aus den Händen zu ziehen :-) Ich habe es gelernt, nicht nur mit dem Kopf anzuschieben.

Noch ein paar kleine Anmerkungen, weil mich Ihr Beitrag wirklich im positiven Sinne amüsiert: 1) An Wirtshaustischen fühle ich mich ausgesprochen wohl - fragen Sie meine Angehörigen ...! ;-) 2) Ich habe eine Wirbelsäule UND Rückgrat, fragen Sie meine Chefin, Kollegen und Vereinskameraden. 3) MICH regen diese in Gutmenschenmanier daher kommenden Logenheinis schon auf, und das wird auch so bleiben. 4) Sie sind wahrscheinlich Österreicher - bei uns gibts nämlich Kommata, sacklzementnoamol.

@ Siebtel
Sie erfassen meine Intention ... danke. Natürlich wird der direkte Protest nichts nutzen, das ist mir klar, aber die unmittelbare Ansprache macht doch Vieles deutlicher als das Ablassen schlechter Luft in Foren ;-)) Warum das immer mit Gebeten verbunden sein muss, ist mir eh ein Rätsel, aber vielleicht hab ich da was niad verstanden.

Gut\' Nacht allerseits.
Fanatiker erkennt man übrigens an ihrer Humorlosigkeit. Der SJ-Häretiker wird über die Forenbeiträge nicht lachen können ... Nix für Ungut! :-))


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 Pöttax 7. Dezember 2010 
 

@ GvdBasis Gratulation zu diesem Martyria-Kommentar!


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 GvdBasis 7. Dezember 2010 

Martyria, Ihr Beitrag reizt zum Widerspruch

Zitat: \"Aber hat einer der kaum der Interpunktion oder Orthographie Mächtigen schon einmal überlegt, ob er die Kritik nicht lieber direkt an den Pater richten sollte, anstatt hinter seinem Rücken rum zu lamentieren und blindwütig sich in - tschuldigung - Geplapper zu ergehen?\"
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Wir sind eben in den Zeiten des Internet angekommen! Guten Morgen hallo aufwachen!

Da darf ein jeder seinen Mund auftun;

keiner muß druckreif formulieren weil das Forum eher wie ein Gespäch funktioniert ohne Punkt Beistrich und ohne Maschinschreibkurs und oft mit schweren abgeschundenen Arbeiterhänden auf sensiblen Tastaturen;

jene die wissen wo die Beistriche genau hingehören sind rückgratmäßig oft auch nicht besser als die anderen nur wissen sie das nicht;

die Betroffenen müssen halt hier mitlesen um informiert zu sein was über sie bzw. an sie gerichtet gepostet wird - dürfte ja technisch kein Problem sein;

in diesem Fall hier hat der Betroffene öffentlich den Leuten Blödsinn aufgeschwatzt also wird auch öffentlich geschimpft;

die Betroffenen dürften gern mitposten aber da steigt keiner vom hohen Roß herunter um sich hier in die Debatte herabzulassen - ist auch nicht ratsam;

grob zugehen tut\'s leider schon oft im Forum wie am Wirtshaustisch obwohl wir uns eh schon sehr beherrschen weil wir könnten noch ganz anders schimpfen aber das gehört sich hier nicht ;-)

\"Freimaurerisch\" haben Sie treffend bemerkt. Doch das regt heutzutage auch keinen mehr auf.


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 Dismas 7. Dezember 2010 

Leider: Schon \"wieder mal\" ein Jesuit

Es ist sehr schlimm, wieder mal ein Jesuit als Häretiker.- Solch ein übler \"Seelsorger\" ist sofort zu suspendieren, lieber keinen Priester als so einen.
Er sollte Umkehr und Buße tun!

Ich erneuere meine Ansicht, dass die SJ traurigerweise so herunter gekommen ist, dass es eine strenge Visitation braucht. Ggf sollte diese ehemals ehrwürdige und zuverlässige Garde aufgelöst werden.


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 Siebtel 7. Dezember 2010 
 

@ Martyria

\"schon einmal überlegt, ob er die Kritik nicht lieber direkt an den Pater richten sollte\"?

Meine Erfahrung ist, dass Reaktionen auf Wortspenden, die man unter \"Neuigkeiten aus der Loge\" zusammenfassen könnte, prinzipiell unbeantwortet bleiben – also bei Wortspenden von Schüller, Krätzl, Iby, Fischer, Friedl, Faber usw., die ihr subjektives Wort für das Wort Gottes halten.

Interessanterweise gibt es auch keine offiziellen Reaktionen auf die üblich gewordenen und nahezu immer nur von Priestern verkündeten Häresien. Unsere Aufseher oder Wächter (auch Bischöfe genannt) werden nur dann höchst unangenehm und gereizt, wenn ein Priester seiner Berufung nachkommt und selbstverständlich katholische Standpunkte vertritt: da werden unsere Bischöfe richtiggehend wütend (man erinnere nur an den Fall des durch und durch katholischen Priesters Wagner, während Bischof Schwarz den Häretiker Friedl selbstzufrieden gewähren lässt).

Diejenigen Geistlichen, die offenbar einen Mordernisteneid geleistet haben, sind für gläubige Katholiken keine Ansprechpartner. Meine Erfahrung ist die, dass diese häretischen Priester sich nur darüber ärgern, auch ihre und meine Seele noch nicht zerstört zu haben.


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 5-o-clock-tea 7. Dezember 2010 
 

@Calimero

Selbstverständlich ist es gestattet darüber nachzudenken, was bleibt, wenn die Religion aufgegeben wird... es ist aber ein Unterschied ob die Privatperson Roger Lenaeres darüber nachsinnt, oder ob sie als Glied innerhalb der Kirche, Gott, die Kirche und Moral für obsolet erklärt! Und so andere in ihre Glaubenskrise mithineinzieht... bzw. in ihrem Bemühen um ein aufrichtiges Glaubensleben gefährdet und verunsichert. (Und dabei den eigenen Lebensunterhalt sich wohlgemerkt von diesen finanzieren zu lassen!)


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 nobi 7. Dezember 2010 
 

Ehrlicherweise

muss man auch darauf verweisen, dass die Jesuiten viel Gutes tun. Es fragt sich nur, auf welcher Grundlage.

www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/jesuiten-pater-hilft-illegalen-migranten-1.361530


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 nobi 7. Dezember 2010 
 

P. General Adolfo Nicolás SJ

hat jüngst ein Interview gegeben, das auf jesuiten.at abrufbar ist.
\"Diese Pluralität bietet auch eine Menge Chancen. Die ganze Kirche und alle Kirchen hier verfügen über eine große Tiefe ihres religiösen Lebens und ihrer Spiritualität, deren sie sich als Quellen der Weisheit und spirituellen Intuition bedienen. Im Dialog mit diesen Kirchen können wir eine neue Ökumene lernen. Wir können lernen, uns als Brüder und Schwestern vereint zu fühlen, ohne deshalb in jeder Kleinigkeit übereinstimmen zu müssen.\"

jesuiten.at/index.php?id=81&tx_ttnews%5Btt_news%D=736&tx_ttnews%5BbackPid%5D=71


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 Mykrokosh 7. Dezember 2010 
 

@ jott

Zitat: \"Wenn das so weiter geht, dann geh ich zu den Piusbrüdern.\"
Schöne Aussichten ! Wollen Sie tatsächlich wegen einem verirrten Ordensmann die Kirche verlassen und ins Schisma abstürzen ? Sie würden dem Bösen nur eine zusätzliche Freude bereiten.


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 a.t.m 7. Dezember 2010 

@ Mykrokosh

geometrix hat mit seinen Zitat: \"Diese Verwirrung und den Zustand in der Kirche, verdanken wir zum Großteil dem Vatikanum II.\"
in meinen Augen völlig recht. Und ich sage das die HRKK ohne dieses \"PASTORALKONZIL\" zumindest im deutschprachigen Raum um ein vielfaches besser dastehen würde, so und nun Mykrokosh beweisen sie mir das Gegenteil. Geschehenes kann man nicht ändern, aber wenn ich von den Früchten des nicht als dogmatisches einberufene \"PASTORALKONZIL\" sehen, lesen und hören muss, so muss ich immer an die fasst schon als Prophetisch einzustufende Worte vom 29 Juni 1972, von Papst Paul VI: „Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in dem Tempel Gottes eingedrungen ist“ und noch offensichtlicher hat dies der Heilige Vater Papst Benedikt XVI ausgedrückt: 11 Mai 2010 in Fatima:
«Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht»

Denn eines ist gewiss und für jeden offensichtlich das es seit dem \"Pastoralkonzil\", mit der HRKK zumindest in den westlichen Länder steil bergab geht.

Gott zum Gruße.


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 Martyria 7. Dezember 2010 

@ Pöttax

Hat heiliger Zorn etwas mit \"sich erheben\" zu tun? Und warum kritisieren Sie eine Randnotiz meiner Zeilen, wo es mir doch offenkundig um etwas anderes geht?


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 Pöttax 7. Dezember 2010 
 

@ Martyria Erheben Sie sich nicht!

Sie plappern auch nur! Nur auf der höheren Ebene der Überheblichkeit! Diese Ebene kann Ihre Worte nicht adeln.


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 jott 7. Dezember 2010 
 

Rotarier? Volltreffer??

Wenn das so weiter geht, dann geh ich zu den Piusbrüdern.

Pius XII.verstehe ich jetzt immer mehr.

Rotarier sind oft atheistische Christen=Gutmenschen.


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 Nada 7. Dezember 2010 
 

Fremdschämen

Unsäglich dieser Rufmord, gegen den offenbarten Gott der Bibel, von diesem seichtgläubigen Katholiken.
Liegt da eine geistig-seelische Ateriosklerose vor?
@Calimero würde ich ergänzen: vom Polytheismus zum Monotheismus, zum Polytheismus?

Irrlehren eines Jesuiten: Gottesbild muss atheistisch sein


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 Mykrokosh 7. Dezember 2010 
 

@ geometrix

Zitat: \"Diese Verwirrung und den Zustand in der Kirche, verdanken wir zum Großteil dem Vatikanum II.\"
Das ist total falsch. Das 2. Vatikanum war ein großes Geschenk Gottes an seine Kirche, ohne das sie heutzutage in einem viel schlimmeren Zustand wäre, als es ohnehin der Fall ist. Sind Sie überhaupt katholisch ? Ein Katholik kann nicht so einen Unsinn über das heilige Konzil seiner Kiirche schreiben. Welche Texte des 2. Vatikanums können Sie denn anführen, um ihre haltlose Behauptung zu stützen ? Die heutige Verwirrung der Geister findet man noch viel mehr bei den Protestanten, wollen Sie auch diese Irrlehren einiger protestantischen Pseudotheologen dem katholischen Konzil zuschieben ? Wir haben eine Zeit der Prüfung für die Kirche, aber auch eine Zeit ihrer Reinigung. Beten Sie lieber einen Rosenkranz, anstatt Ihre eigene Mutter-Kirche anzuschwärzen.


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 Fink 7. Dezember 2010 
 

Jetzt ist der Bischof von Innsbruck gefordert.

Glaubensabfall komplett. Dieser Mann muss als Pfarrer und Priester abberufen werden. Er muss \"aus dem Verkehr gezogen werden\". Bald.


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 Waeltwait 7. Dezember 2010 
 

Christlicher Atheiismus-Roger Lenaers

Also, wenn ich den Herrn Lenaers richtig verstanden habe so glaubt er nach wie vor an Gott, aber er drückt sich saudämlich aus. Wovon er Abschied genommen hat ist das Bild vom alten Mann der immer vor einem großen Sündenbuch sitzt. Auch das war mal ein Bild welchen die Kirche leider zugelassen hat bzw. gelehrt hat.
Das ist ja auch gar nicht falsch. Das er aber das Kind mit dem Bade ausschüttet ist schade. Er, grade den alten Mann aus seinem Kopf verbannt will sich nicht vorstellen, dass der tranzendente Gott an den er ja doch noch glaub in Jesus Christus FLeisch angenommen hat. Er liegt ja auf halben Wege richtig t. Deine Vorstellung vom transzendenten Gott ist ja richtig. Er hat vielleicht Angst, dass schon wieder so etwas wieein Mensch sich zu Gott aufschwingen könnte. Eigentlich müßte er begreifen, denn er liegt nicht soweit von der Wahrheit ab wie mancher jetzt denkt.
Alles das was ich geschrieben habe hat nur Sinn, wenn ich das was er schreibt richtig zu deuten weiß und richtig einordne.
Schade dass er nicht erkennt.


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 Martyria 7. Dezember 2010 

Wie viel ...

... Hass schlägt einem da entgegen, wie viel Kampfbeterei, wie viele unversöhnlich geplapperte und im Affekt hingeworfene Formeln, weil man bar jeder Artikulation nicht anders kann! Ich will den Pater in _keinster_ Weise verteidigen; seine Aussagen - so er sie wirklich so getan hat, was man kath.net ruhig glauben kann - sind häretisch und schon bald freimaurerisch. Sie erinnern an das 70er Jahre-Ge-Rahner-e und den alten Neuner.

Aber hat einer der kaum der Interpunktion oder Orthographie Mächtigen schon einmal überlegt, ob er die Kritik nicht lieber direkt an den Pater richten sollte, anstatt hinter seinem Rücken rum zu lamentieren und blindwütig sich in - tschuldigung - Geplapper zu ergehen? \"Ermahnt einander in Liebe\" - das gilt für die anderen, die uns zersetzen oder mit Dreck bewerfen, das gilt aber insbesondere für uns!

Seid besser als der Rest!

Mit heiligem Zorn! Amen!


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 krzyzak1099 7. Dezember 2010 
 

Sehr gut...

dass sich diese Ketzer outen. So kann man sie besser und schneller aus der Kirche auschließen.

Lieber den Ketzer in der Hand, als den Wolf (im Schafspels) auf dem Dach.


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 geometrix 7. Dezember 2010 

Glòria in excèlsis Deo..

Ex in terra pax hominibus bonae voluntatis.
Laudàmus te. Benedicimus te.
Adoràmus te. Glorificàmus te.
Gràtias àgimus tibi propter magnam glòriam tuam.
Dòmine Deus, Rex caelèstis, Deus Pater omipotens.
Dòmine Fili unigènite, Jesu Christe.
Dòmine Deus, Agnus Dei,filius Patris.
Qui tollis peccàta mundi, miserère nobis.
Qui tollis pecàta mundi, sùscipe deprecatiònem
nostram.
Qui sedes ad dèxeram Patris, miserère nobis.
Quòniam tu solus Sanctus.
Tu solus Dòminus.Tu solus Altissimus, Jesu Christe.
Cum SanctoSpiritu + in glòria Dei Patris. Amen

Ich habe in meinem langen Leben ja schon vieles gehört und gesehen, aber dass ist doch das Allerletzte.
Diese Verwirrung und den Zustand in der Kirche, verdanken wir zum Großteil dem Vatikanum II. Es gab ja schon immer einmal
Wirrköpfe auch in der Kirche, aber mir scheint, die vermehren sich trotz Zölibat. Aber Spaß beiseite:
Wo treibt sich bloß dieser von Gott verlassene Pater herum, dass er einen \"Gott der Tiefe sucht\"??!
Ist er beim Satan (Teufel=Vater der Lüge=Menschenmörder von Anbeginn)
in der Hölle gewesen?!
Denn nur der kann dieser \"Götze der Tiefe\"
sein. Und nur dort kann er ihn finden.
Na ja, kann sein, dass ich mich irre, aber ich habe in den 70gern des vorigen Jahrhunderts einmal gelesen, dass Jesuiten ihre Rosenkränze öffentlich verbrannt haben.
Und dieser \"Pater \"gehört ja zu dieser Clique....

Wie sehr Gott in den letzten 40 Jahren Gott fon seinen \"Söhnen\"( Theologen) beleidigt wurde und wird schreit ja schon lange zum Himmel.
Und wo ist die kirchliche Obrigkeit, die solche
theollogen in die Wüste schickt und mit Redeverbot belegt? Und wo sind die Sanktionen gegen alle Häretiker, die Gott schwer beleidigt haben, und die der Kirche unermesslichen Schaden zugefügt haben.
Küng, Haag, Boff um nur ein paar zu nennen und viele andere wühlen noch immer gegen Gott.

\"Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun\" Worte Jesu am Kreuz...


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 Psalm 148 7. Dezember 2010 
 

Hebe Dich hinweg Satan

Wann tritt der falsche Jesuitenpater Lenaers endlich aus dem Orden aus??? Kann man da nicht helfen,
dass er im hohen Bogen in seinen selbst verursachten
Schlamm fällt? Dieser Blödsinn hat mir die Sprache verschlagen, deshalb kann ich jetzt nur mit Euch im Glauben verbunden, dieses Lied singen.

Wir loben, preisen, anbeten dich, für deine Ehr wir danken, daß du, Gott Vater, ewiglich regierst ohn alles Wanken. Ganz ungemessen ist deine Macht,
allzeit geschieht, was du bedacht, Wohl uns solch eines Herren!

O Jesu Christ, Sohn eingeborn des allerhöchsten Vaters, Versöhner derer die verlorn, du Stiller unsers Haders. Lamm Gottes, heiliger Herr und Gott, nimm an die Bitt aus unsrer Not. Erbarm dich unser. Amen.


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 Mykrokosh 7. Dezember 2010 
 

2 Petr 1,3-4

Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat.
Durch sie wurden uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr der verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet.


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 Monika Elisabeth 7. Dezember 2010 

eines ist jetzt so klar wie Kloßbrühe

es muss viel für die Jesuiten gebetet werden - man muss genau das tun, was Pater Roger so sehr ablehnt: Gott bitten, und zwar für ihn und seine Mitbrüder.


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 Calimero 7. Dezember 2010 
 

Wer hat Angst vor Gendankenspielen?

Auf den Polytheisums folgte der Monotheismus.
Und was wird auf den Monotheismus folgen?
Nichts mehr? Ende der religiösen Evolution?
Darüber wird man jawohl mal nachdenken dürfen.


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 Monika Elisabeth 7. Dezember 2010 

ist der Gott von P. Roger Lenaers SJ

ist der Gott von P. Roger Lenaers SJ denn ein \"Gott von unten\"? Bei diesen seltsamen und natürlich in sich häretischen Ansichten könnte man dies glatt vermuten. Wie kann man Gott vom Throne stoßen wollen? Danach trachtet nur der Satan und sein Gefolge.

Er, der Pater, spricht nicht über Gott und nicht mit Gott, sondern nur über ein Gottesbild. Er definiert Gott aus dem Menschen heraus, faktisch ist er Atheist.


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 Siebtel 7. Dezember 2010 
 

Roger Lenaers im Verhältnis zu Pfarrer Wagner

\"Jesus als die Mitte der Kirche erkennen\" - das ist ein Zitat von Pfarrer Wagner, der durch Angehörige der Kirche in Österreich als Weihbischof verhindert wurde.

\"Wenn wir daher unseren christlichen Glauben in der Moderne einheimisch machen wollen, ... muss dieser Glaube atheistisch, religionslos, werden\" - das ist ein Zitat von Herrn Lenaers. Dieselben Angehörigen der Kirche in Österreich schweigen zu solchen Häresien besonders laut! Sie scheinen voll und ganz zuzustimmen.

Kann und will uns der Gesandte des Papstes helfen?

[email protected]

www.nuntiatur.at/


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 Sternenklar 7. Dezember 2010 

Diese Seele müssen wir dem Satan streitig machen!

Ich glaube, dass eine neue Zeit angebrochen ist. Mir fällt auf, dass seit einiger Zeit alle Gegenspieler Gottes, welche sich in oder um die Kirche aufhalten, im versteckten ihr Ding treiben, plötzlich Ihre falschen Ansichten und Machenschaften \"rauskotzen\" müssen. Eine grössere Macht scheint sie dazu zu zwingen. (Darum die plötzlich plumpen \"Glaubensbekenntnisse\"?)
Was will Gott jetzt von uns in dieser Situation? Wer stehe sehe zu dass er nicht falle!
Spontan ist mir eingefallen: Wenn Satan diese Seele entrissen werden könnte?
Mit der Kraft des Namens Jesus müsste doch das gelingen? Ein bekehrter Häretiker könnte doch viel wieder reparieren?
Und das Geheul der Hölle über ihren Verlust? und die Freude im Himmel über den Gewinn dieser Seele? Jesus hat ganz sicher auf Golgatha an ihn gedacht!
Packen wir`s an! ! !
Im Namen Jesu, weiche von Ihm Satan! und kehr nie wieder!


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 Dr. Dr. Joachim Seeger 7. Dezember 2010 
 

Skandalöser Priester!

Der Jesuit Roger Lenaers ist sofort aus dem priesterlichen Dienst zu entfernen! Der Atheist sollte zum Wohl der Kirche durch den Diözesanbischof und die Ordensoberen entfernt und einem Bußschweigen zugeführt werden. Ich denke, dass dieser Pater auch die Eucharistie nicht mehr gültig feiert. Der Heilige Vater hat sich doch immer mit dem Relativismus unserer Zeit beschäftigt- hier haben wir einen Exponenten dieser Weltanschauung: Roger Lenaers, SJ. Die kritische Anfrage sei berechtigt: Ist der Mann überhaupt noch katholisch?


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 a.t.m 7. Dezember 2010 

Gipsy ich verstehe die Worte von

@ Mykrokosh
Gott wurde Mensch, damit Mensch Gott werde.
SO: Das nur durch die fleischwerdung Gottes unseres Herrn durch den wahren Gott und wahren Menschen Jesus Christus, uns armseligen Menschen, die wir hier in diesen Tränental körperlich leben, der endgültige Beweis für die Existenz Gottes unseres Herrn offenbart wurde, so das wir nun das Wirklen des Heiligen Geister der dritten Person Gottes unseres Herrn, wahrlich Glauben können.
Mykrokosh ich hoffe das ich sie richtig verstanden habe.

Dennoch ist es echt Traurig was aus den Jesuiten geworden ist, aber dennoch dürfen wir nicht alle in einen Topf werfen.

Gott zum Gruße.


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 M.Schn-Fl 7. Dezember 2010 
 

Was wird Rom sagen???

Ich nehme doch mal an, dass dieses offenliegende Dossier sofort an die römische Glaubenskongregation geht sowie an den Jesuitengeneral.
Dann wird man ja sehen.
Gespannt bin ich auf die Reaktion von Bischof Scheuer.
Der war hier in unserer Diözese in Trier ein sehr guter Dogmatik-Professor.
Wird der sich jetzt auch als guter und konsequenter Bischof erweisen? Bis jetzt hat er sich ja eher ängstlich gezeigt. Jedenfalls kann in dieser Sache ja nun nicht mehr herumgeeiert werden.

@miles christi
Ich fürchte, das war noch nicht der letzte Abgesang.


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 Pöttax 7. Dezember 2010 
 

Vom \"Geist\" der Jesuiten

Unter dem Thema \"Neuer Jesuiten-Provinzial Stefan Kiechle wettert gegen Rom\" berichtete ein Kommentator mit dem Nicknamen newtube am 21.9.2010 über eine flüchtige Begegnung mit dem neuen Provinzial Herrn Kiechle SJ, die den neuen \"Geist\" im Jesuitenorden erkennen lässt: Zitat:
Ich habe nur einmal das Unvergnügen gehabt, Herrn Kirche persönlich zu treffen. In der Sakristei der Mannheimer Jesuitenkirche nach dem Gottesdienst. Ich wurde von ihm sehr kühl empfangen: was ich eigentlich von ihm wolle. Ich wollte zwei Themen ansprechen, die damals virulent diskutiert wurden. Das erste Thema was die mißglückte Stellungnahme des Zentralrates der Katholiken in D. zu den Juden. Herr Kiechle wüsste nichts davon. Merkwürdig! Die \"Stellungnahme\" hatte ein breites Echo in der Presse gefunden und die Erwiderung der Deutschen Bischofskonferenz durch ein Schreiben von Bischof Müller von Regensburg. Als der Name Müller fiel, wischte Herr Kirchle das Ganze vom Tisch und sagte, Bischof Müller sei bekanntlich psychisch krank, ein Outsider in der Bischofskonferenz, niemand nähme ihn dort ernst..

Das zweite Thema war die Einstellung der Jesuiten zum Papst, der damals sowohl wegen der Mißbrauchsaffäre in der katholischen Kirche als auch wegen der Rücknahme der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe unter massiven Druck stand.
Ich fragte Herr Kirchle, warum die Jesuiten den Papst nicht untertützten und seinen Weisungen gehorchten, anstatt ihn ständig zu kritisieren. Zuerst zeigte Herr Kiechle Unverständnis für meine Frage. Dann antwortete er süffisant: wissen Sie, es ist ein Werk der Liebe, jemand gegen sich selbst zu schützen. Nach Meinung des Hochwürden, sei also der Papst eine Person, der von den lyalen jesuiten gegen sich selbst geschützt werden solle, durch beißende Kritik, versteht sich. Ende des Zitats


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 Gipsy 7. Dezember 2010 

@ Thomas 71

Wieviele werden noch vom Teufel versucht, und wieviele werden noch fallen...?

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Die Seele eines Priesters ist dem Teufel ungeheuer wichtig.Es sieht fast so aus,als hätte er bei diesem Jesuiten eine bekommen,vorausgesetzt dieser ist nicht krank im Kopf.


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 Gipsy 7. Dezember 2010 

@ Mykrokosh

... Gott wurde Mensch, damit Mensch Gott werde. ...
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Das ist mir zu viel des Guten. Der Mensch kann nicht Gott werden. Besser würde mir gefallen wenn es hiesse \" Gott wurde Mensch,damit der Mensch in Gott sein kann\".

Der nicht studierte Gläubige könnte hier sehr unsicher werden.


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 Thomas71 7. Dezember 2010 
 

Worte Satans

Wahnsinn, irre, unglaublich!!! Da verleugnet ein Jesuit Gott, und preist den Atheismus; tiefer kann man nicht mehr fallen! Wieviele werden noch vom Teufel versucht, und wieviele werden noch fallen...?


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 Mysterium Ineffabile 7. Dezember 2010 

@ Miles Christi

Das war\'s dann, genau.


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 St.Gabriel 7. Dezember 2010 
 

Traurig, traurig

Wenn es nicht so traurig, weil abtrünnig, wäre, würde ich fragen, welches Gras er denn gerade geraucht hat.


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 Rick 7. Dezember 2010 

Konsequenz

Er sollte sich auch mal fragen, wer seine Brötchen zahlt!


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 Tadeusz 7. Dezember 2010 

Armselige Jesuiten

Der Schwachsinn des Jesuiten ist nur konsequent. Er hat schon etwas länger auf diese Art und Weise gepredigt.
Hier ist sein Buch mit sämtlichen \"Revelationen\":
http://books.google.de/books?id=ZB2wxCaPQbkC&printsec=frontcover&dq=Roger+Lenaers&source=bl&ots=y2xoMBKuM9&sig=SO-3iCdOTXEH33Im4yV8pIX4Q9A&hl=de#v=onepage&q&f=false.

Wäre es nicht an der Zeit den Orden zu schließen?
Diesen Vorschlag mache ich nicht zu ersten Mal.
Dieser Orden leidet offensichtlich unter einem Fluch: Freidhelm Mannekes, Klaus Mertes, Stefan Kiechle und andere \"anders\" Gläubige, die sich nicht einmal in einer Kutte verstecken.

books.google.de/books?id=ZB2wxCaPQbkC&printsec=frontcover&dq=Roger+Lenaers&source=bl&ots=y2xoMBKuM9&sig=SO-3iCdOTXEH33Im4yV8pIX4Q9A&hl=de#v=one


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 Miles Christi 7. Dezember 2010 
 

Der letzte Abgesang des Modernismus.

Das wars dann.


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 5-o-clock-tea 7. Dezember 2010 
 

Traurig

...das ist ein Mensch, der seinen Glauben verloren hat. Darüber kann man nicht wütend sein, nur traurig. Allerdings finde ich eine Sache dann doch bemerkenswert: Weshalb tritt er nicht aus dem Jesuitenorden aus? Denn wenn ich mich gegen das Christentum, gegen die Kirche entscheide und sie für obsolet halte...dann ist es doch ausgesprochen merkwürdig mich von dieser ernähren zu lassen und gegen sie zu verkünden?! Es wäre nur konsequent, ehrlich und sozial als Ex-Jesuit durch die Welt zu ziehen und Vorträge zu halten.


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 Mykrokosh 7. Dezember 2010 
 

Seltsame Blüten

treibt manchmal der menschliche Verstand.
Was der Jesuit da in Bezug auf den \"Gott-in-der-Höhe\" sagt, ist zunächst mal nur eine Fortführung der Bultmannschen Entmythologieierung.
Die Gottesvorstellung Einsteins war der Glaube eines Atheisten und damit war sie frommer als der offene Atheismus eines Jesuitenpaters.
Gott-in-der Tiefe ist auch nicht seine Erfindung, sondern war der Mystik seit jeher bekannt. Aber neu ist die Entgegensetzung des \"veralteten\" Gottesbildes der Bibel dem angeblich \"modernen\" Gott der negativen Theologie.
Was würde uns ein Gott nutzen, der nicht menschlich bzw. unmenschlich wäre ? Das ist hier die Frage. Deswegen ermöglicht ein gesunder Anthropomorphismus erst den Zugang des Menschen zu Gott, indem er Gott dem Menschen annähert. Ähnliches gilt auch für das Lehramt der Kirche - dieses hat nicht etwa nur eine rein kognitive Funktion, es dient den Menschen auf ihrem Weg zu Gott, und die Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes ist ein Ausdruck der Treue Gottes zu seinem wandernden Volk.
Es ist erschreckend zu erfahren, dass lebendige Realitäten unseres Glaubens für diesen Pater nur tote \"Begriffe\" sind.
Der Jesuit soll eine Lehre daraus ziehen, dass alle totalitären Regime um der gottlos-atheistischen \"Menschlichkeit\" willen Millionen Menschen um ihr Leben brachten, weil sie den folgenden positiven Grundsatz der Bibel verwarfen: nur als Abbild Gottes gewinnt der Mensch seinen absoluten Wert.
Christus hat die Kluft zwischen Mensch und Gott überbrückt: Gott wurde Mensch, damit Mensch Gott werde. Es würde dem Jesuiten nicht schaden, über dieses uralte Prinzip der patristischen Soteriologie noch einmal nachzudenken.


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 AlexanderRochow 7. Dezember 2010 
 

Fragwürdige Jesuiten

Kann es sein, dass die Jesuiten generell Nährboden bieten, für solche Entwicklungen? Ich kannte auch mal zwei Jesuiten, die bereits verstorben sind, die aber auch in solche Richtungen dachten.
Vielleicht Zufall - aber wenn nicht, sollte diesem Orden doch besonderes Augenmerk geschenkt werden. Oder liege ich falsch, und das waren Ausnahmen?


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 WoNe 7. Dezember 2010 
 

Ich-zentrierte Basteleien

Eigentlich verleugnet P. Lenaers die gesamte göttliche Offenbarung. Man fragt sich, wozu Gott sich dazu herabgelassen hat, sich dem Menschen in seiner Liebe zu zeigen, wenn undankbare Personen diese Liebe in den Dreck ziehen und stattdessen ihren eigenen Gott aus einem trendy Lifestyle-Bausatz zurechtbasteln. Die Zitate des Paters, die im obigen Artikel aufgeführt sind, gehen in die Richtung, daß der \"zeitgemäße\", also fortschrittliche Katholik durch eine Art von \"Selbstfindung\" einen \"Gott-in-der-Tiefe\" antreffen könne. Vermutlich ist dieser \"Gott-in-der-Tiefe\" nichts anderes als sein Ego! Summa summarum: Die \"Theologie\" dieses Paters scheint reichlich ich-verliebt und narzistisch zu sein.


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 DerSuchende 7. Dezember 2010 

Bitte Betet für unseren Mitbruder !

Liebe Brüder und Schwestern !
Bitte betet für unseren Mitbruder, das er uns nicht auf Dauer verloren geht, das er den Weg zurück findet. Und vorallem bitte betet dafür, dass uns nicht eines Tages das gleiche passiert und wir Satan auf dem Leim gehen.


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 Stephaninus 7. Dezember 2010 
 

Da braucht man sich nicht mal mehr aufregen,

so genial daneben ist das. Am besten ein muterer Lacher, ein Stossgebet und fröhlich bleiben.


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 tarcis 7. Dezember 2010 

Häretiker

Wo habe ich heute gelesen, dass Bischof Laun gesagt hat, man solle den Häretiker auch als solchen bezeichnen. Volltreffer!


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 Guiseppe 7. Dezember 2010 
 

Reaktion der Zuhörer?

Mich würde mal interessieren, wie die Zuhörer auf diese glatte Häresien, Fantasien und Eigensinnigkeiten des Jesuitenpaters reagiert haben.


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 harryonline 7. Dezember 2010 
 

???

Der hat wohl höchstwahrscheinlich seine Tabletten nicht genommen, dass er so einen Schwachsinn daherplappert.

Am Theater sagt man: Die Dramaturgie ist der Tod des lebendigen Theaters. Bei der Religion würde ich sagen: Die Theologie ist nicht unbedingt der Freund des lebendigen Glaubens. Und sein Sermon ist tatsächlich kein Förderer des Glaubens.

Wie will er wissen, wie Gott tatsächlich ist? Und was soll am bittenden Gebet so schlecht sein? \"Bittet und es wird euch gegeben\" ist schon die Grundmeinung von Jesus Christus. Natürlich soll das nicht heißen, dass sich das Beten nur auf ein andauerndes Haben-wollen gegenüber Gott beschränkt. Zu einer funktionierenden Beziehung gehört neben dem Nehmen auch ein ausgewogenes Geben.
Ebenso wissen wir aus der aktuellen Geschichte und auch aus der Bibel: Wann immer sich der Mensch in die Position Gottes auf gleiche Augenhöhe stellen wollte, ging das gehörig daneben. Eine \"dazu brauchen wir Gott nicht, dass können wir auch selber\"-Mentalität ist jedenfalls der falscheste Weg.

Und zum Thema Schöpfung: Bibel und Urknall, Gentechnik, Atome und Evolution schließen einander nicht aus. Unsere Forscher können nur die äußeren Symptome und ein paar Einzelbausteinchen wahrnehmen. Warum dieses System aber trotzdem funktioniert, steht in der Bibel: Weil es Gott so will und Er entsprechend vorgesorgt hat.

Aber gut, spätestens in einer eigenen Notsituation wird jenem Herren das Bitten bestimmt wieder einfallen...


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 Yohanan 7. Dezember 2010 

Ich will doch nur singen, singen in der Gemeinde!

Es ist ein totaler Wahnsinn, was man hier alles zu lesen bekommt, auf was für Gedanken und Weisheiten die Menschen so alles kommen. Worte Schall und Rauch, Weisheiten, die keine Dauer haben.

Der Mensch ist doch nach allem nur ein soziales Wesen, der im Grunde gerne mit anderen Menschen zusammensitzen möchte, sich austauschen, aber auch seine Seele gemeinsam mit den anderen Menschen erheben will, zu DEM, der uns hienieden erhält und uns Gutes und Schlechtes beschert. Lob, Preis und Klage sind in unserem Herzen, und wollen gemeinschaftlich verlautet werden.

Darin, darin steckt das Geheimnis der Musik und des Ritus. Und die Religion gibt dazu noch die Begründung für dieses Menschenwesen.

Was also will dieser Mann?


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 Rick 7. Dezember 2010 

Seelsorger!

Das Schlime daran ist, das P. Lenaers tatsächlich als Seelsorger eingesetzt ist und einer Pfarre vorsteht! Was verkündigt er da in der Messe? Feiert er überhaupt noch gültig die hl. Eucharistie? Für all seine Schäfchen, die er irreleitet, muss er einmal Rechenschaft ablegen ... Wenn solche Priester im Amt sind, nimmt die ganze katholische Kirche Schaden.


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 GvdBasis 7. Dezember 2010 

Und wer hat den eingeladen?

Ohne weitere Worte ...


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 140968 7. Dezember 2010 

Wort des lebendigen Gottes

Der Glaube kommt vom Hören des Wortes Gottes. Sollte Pater Roger Lenaers jemals gläubig gewesen sein, so hat er ihn höchstwahrscheinlich durch Lesen oder Hören von Schriften aus der Bibel erhalten. Nach dem Artikel kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass die Berufung zum Priester in seinem Falle eine authentische war.

Vermutlich war Pater Roger Lenaers schon Atheist als er zu den Jesuiten gekommen ist und versucht nun schnell (er scheint nicht mehr der Jüngste zu sein), sein Leben zu rechtfertigen.

Andernfalls müßte man annehmen, er habe den Verstand verloren, sei es Demenz, dass er sich nicht mehr an seine Bekehrung und an das Wirken Gottes in seinem Leben zu erinnern vermag oder dass er größenwahnsinnig wurde und Geschöpf und Schöpfer verwechselt. Nach aller Beschäftigung mit der Bibel muß der Geist Gottes komplett abhanden gekommen sein, um das Wort Gottes für reines Menschenwerk zu halten.

Komm, Heiliger Geist, komm durch die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariens, Deiner so geliebten Braut.

Totus tuus


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 Agnus Dei 7. Dezember 2010 

Oremus...

Lasst uns für diesen Priester beten und für alle, die sich vom Zeitgeist in die Irre führen lassen, dass sie sich öffnen für den HL. GEIST und sich von IHM führen, leiten, ja inspirieren lassen!


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 Waldi 7. Dezember 2010 
 

Diesen Jesuiten...

kann ich nur als lebendiges Sprachrohr Satans bezeichnen. So viel Hoffnungslosigkeit wie aus diesem \"Priestermund\" ,kommt nicht einmal von den härtesten Atheisten. Warum, so fragt man sich, ist aus den Jesuiten nur so eine gottlose Bande geworden. Im Hinblick auf diesen Ketzer ist es nicht verwunderlich, dass die ersten Missbrauchsvergehen aus den Reihen der Jesuiten kamen. Die Aussagen dieses Unglücksmenschen sind mir zu widerwärtig, um sie noch weiter zu kommentieren. Wieder hat sich das Wort des Papstes von Fatima bewahrheitet, dass die gefährlichsten Feinde der Kirche und des Glaubens von innen kommen.


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 Herbert Klupp 7. Dezember 2010 
 

Niedergang, Verirrung, Bedeutungslosikkeit

Obiges Beispiel ist ein gutes Beispiel zur Illustration des VERRATES der Akademiker - auch und besonders vieler \"katholischer\" Theologen, Professoren, Dozenten usw - an der wahren Lehre.

Dieser \"Herr\" drückt es nur besonders primitiv und \"verrückt\" aus. Derselbe Geist ist aber weit vorgedrungen in allen katholischen Akademien usw.

Umso mehr danke ich unserm Herrgott (IN DER HÖHE!) für die geistige Gegenmacht, die er im Papsttum - und ganz besonders in \"unseren\" Päpsten JPII und BXVI aufgerichtet hat.


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 dominique 7. Dezember 2010 
 

Anthropomorphismus

Das ist wirklich ein alter atheistischer und agnostischer Erklärungshut - den braucht kein Christ und eigentlich auch kein denkender Mensch, der halbwegs was vom Christentum mitbekommen hat.


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 nemrod 7. Dezember 2010 
 

peregrino vor 13 Minuten

Ich wollte die Häme wäre unnötig. Aber leider haben viele Mitglieder der SJ das großartige Fundament ihres Gründers und unzähliger heiliger Jesuiten längst verlassen. Die einst so glaubensstarke und kirchenfestigende SJ ist leider nur noch ein Gebilde, das meist durch solche Negativnachrichten von sich reden macht. Freuen tue ich mich über den Niedergang der Societas nun wirklich nicht!


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 sttn 7. Dezember 2010 
 

Der braucht dringend ... ein Heilig-Geist-Seminar

Mir scheint das der Jesuitenpater Roger Lenaers nicht wirklich weiß was Trinität ist, was dahinter steckt und das sich Gott sehr wohl offenbart. Traurig wenn er das nicht weiß und noch nie erlebt hat.


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 Bastet 7. Dezember 2010 

Einfach irre!!!!


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 johnboy 7. Dezember 2010 
 

Priester?

Ist er überhaupt noch Priester? Wenn Ich das Foto sehe, kann ich annehmen das er keine mehr ist.


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 chrysostomus 7. Dezember 2010 

Wie es scheint, will er das Christentum von seiner jüdischen Altlast reinigen. Zum Glück hat das von ihm abgelehnte Lehramt eine andere, positivere Sicht von unseren älteren Brüdern und unserem gemeinsamen Erbe.


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 peregrino 7. Dezember 2010 
 

Gesellschaft Jesu

Die Häme von Nemrod mag ich nicht teilen. Gerade hat die Kirche das Fest des großen Patrons der Mission, Franz Xaver, gefeiert, ein Jesuit der ersten Stunde. Die ignatiansiche Wurzel der Jesuiten ist zu wertvoll als dass der Strauch eingehen darf. Das von den Freimaurern erwirkte Verbot im 18. Jahrhundert hat die Kirche schwersten getroffen. Es bedarf einer grundlegenden Erneuerung der Jesuiten!

Jesuiten reformiert die Gesellschaft Jesu. Es ist nicht Eure Gesellschaft, mit der Ihr machen könnt, was Ihr wollt! Es ist die Gesellschaft Jesu!!!!!! Werft diesen Klugschwätzer raus und all die anderen Superschlauen und wehrt Euch gegen die Wurzelsünde des Hochmuts, die gerade die Klugen so gerne angreift.


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 M.Schn-Fl 7. Dezember 2010 
 

Kein Kommentar

Inhaltlich ist dazu nichts zu sagen.Das spricht alles für sich. Solche Leute hat es immer in der Kirche gegeben.
Interessant ist jetzt nur noch die Reaktion der Ordens- und Bistumsleitung und der römischen Glaubenskongregation.


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 Karsten78 7. Dezember 2010 

hmmmm!

....die \"modernen Wissenschaften\" ans Licht gebracht hätten, dass der Kosmos seinen eigenen Gesetzen folge, autonom sei und nicht von außen dirigiert werde...

Die \"modernen Wissenschaften\" beschreiben schon wie der moderne Kosmos \"vermutlich\" funktioniert, sie sagen aber auch, dass erst 5% der im Kosmos existierenden Materie und Energie erklärt werden können!
Ich bin mir nicht sicher, ob das Anlass sein sollte, den biblischen Gott zu ändern, zumal er sich doch in der Heiligen Schrift nun mal so geoffenbart hat!


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 Ludwig 7. Dezember 2010 

\"Gott in der Tiefe\" - verräterisch

Man könnte ja fast meinen, dass der proklamierte \"Gott in der Tiefe\" im Grunde die Unterschrift des Teufels ist. Das spitzt die Frage einer offensichtlichen Häresie letztlich noch hin zu einer Erklärung, die mir nichtmal abwegig scheinen würde.

Gäbe es für den Teufel etwas besseres, als einen atheistisch geglaubten Gott?

Was für ein Schmarn. Und was ich mich auch frage - wozu für einen atheistischen Gott im Orden leben? Man könnte es dann wirklich gleich mit Paulus halten: \"Wäre Christus nicht auferstanden, lasst uns fressen und saufen, denn morgen sind wir tot\"


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 Dottrina 7. Dezember 2010 
 

Armer Ignatius von Loyola

Der arme Ordensgründer würde vor Trauer ob solchen Gebarens eines seiner späteren \"Gefolgsleute\" im Grabe rotieren. Dieser irregeleitete \"Jesuit\" kann ja jederzeit aus dem Orden austreten und sich der Gemeinschaft eines Dawkins und Hitchens anschließen. Auch in diesem Falle empfehle ich, wie schon vorher: Termin bei Pater Amorth in Rom!


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 caminanda 7. Dezember 2010 
 

Selten etwas so überaus Dummes gelesen

Was für ein vollkommen verwirrter Geist spricht nur aus diesem Menschen? Da fällt mir nur der diabolos, der Durcheinanderwürfler ein, der nichts sehnlicher wünscht als Chaos in den Herzen. Auch wenn dieser seltsame Jesuit seinen Begriff \"Gott aus der Tiefe\" als einen Liebenden im herkömmlichen Sinne interpretiert wissen möchte, handelt es sich dabei wohl eher um den Anderen, den der christliche Glaube symbolhaft \"unten, in der Tiefe der H...\" sieht und der ausschließlich die Sünde, das Verderben und das Unheil liebt. Unergründlich scheint mir die Logik eines atheistischen, also gottlosen Gottesglaubens zu sein - das ist ebenso absurd wie ein schwarzer Schimmel. Auch ist es ebenso unlogisch, als bekennender Atheist von einem \"Gott in der Tiefe\" zu sprechen. Der Begriff \"christlicher Atheismus\" ist eine einzige Verhöhnung des Namens Jesu Christi, und es ist mehr als verwunderlich, dass der Jesuitenorden einen solchen Mann in der Öffentlichkeit reden lässt und weiterhin zu den Seinen zählt...


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 bakoll 7. Dezember 2010 
 

Anfrage

Wie muß jemand verbogen und eingebildet sein, um nicht von der Gestalt des Menschen auf einen Gott zu folgern. Der Pater scheint Buddhist zu sein.


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 WoNe 7. Dezember 2010 
 

Lenaers-in-der-Höhe

So wie jener Jesuitenpater spricht, werde ich den Eindruck nicht los, daß nachdem er Gott vom Thron in die Tiefe gestürzt hat, er selbst (also Lenaers) Anstalten macht, sich auf diesem Thron häuslich einzurichten.
Ich sehe aber doch lieber Gott auf diesem Thron, der ihm naturgemäß zusteht; also: „Gloria in excelsis Deo, et in terra pax hominibus bonae voluntatis“. An diesem guten Willen muß jeder Christ arbeiten und ihn ggf. immer wieder neu entfachen.
Bei folgendem Zitat von P. Lenaers glaubte ich, er sei auf einem Drogentrip. Pardon, ist wirklich so gewesen :-|
\"Die Grundform des modernen Gebetes dagegen ist Bejahung des göttlichen Wirkens in uns, formuliert oder wortlos, es ist Hingabe, uns vom Gott-in-der-Tiefe vereinnahmen zu lassen, so dass wir werden, was er in Fülle ist: liebend. Das frühere Bittgebet, um Heilung, um Rettung aus der Not, um Regen oder um was auch, hat natürlich ausgedient\"
Wie hat man sich diese Veranstaltung, auf der P. Lenaers sprach eigentlich vorzustellen? Erntete er standing Ovations oder gab es Tumult? Mich würde das interessieren!

LG
Wolfgang


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 johnboy 7. Dezember 2010 
 

Jesuiten

haben eins uns missioniert, jetzt höre/lese ich so was wie sollen wir denn verhalten? Stimmt denn alles nicht mehr was sie uns mal gelehrt haben? Was ist mit der Jesuiten los?


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 Einsiedlerin 7. Dezember 2010 
 

O mein Gott

Lieber Sr. Faustyna, flehe bei der Göttlichen Barmherzigkeit für diesen armen Menschen, und auch für uns Leser hier!


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 Christoph Sanders 7. Dezember 2010 
 

So,

jetzt wissen wir doch etwas genauer, welche Pseudoreligion die monotheistischen Religionen ersetzen soll. Fragt sich nur, wer die Führer sind bzw. sein wollen.
Vorsicht vor Dez. 2012


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 tünnes 7. Dezember 2010 
 

Na sauber, ein atheistischer Gott, ...christlicher Atheismus ...keine Gebote ...Lehramt nur Illusion
Was muss dieser bedauernswerte Mensch für ein schräges Gottes- und Kirchenbild haben!!!


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 nemrod 7. Dezember 2010 
 

Leider ist es bei den \"Jesuiten\" inzwischen fast normal Glaubensgrundsätze zu leugnen und sich den modernen Atheisten anzubiedern. Aber gottlob ist die SJ ein absterbendes Gebilde ( in 20 Jahren ) gibt es ihn nicht mehr!


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 Mysterium Ineffabile 7. Dezember 2010 

So was!

Eigentlich meinte ich, dass mich so schnell nichts mehr wundern würde. Aber wenn ich so viel Humbug in dieser Konzentration lese - muss ich passen. Abgesehen davon, dass dieser Jesuit kein Christ mehr ist, legt er seine ans Bodenlose grenzende Ignoranz an den Tag.

Es bleibt zu hoffen, dass sich auch seine Oberen für seine \"Ansichten\" interessieren werden. >kopfschüttel


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 Noemi 7. Dezember 2010 
 

Immer wenn

das Geschöpf klüger sein will als sein Schöpfer, kommen derlei krause Gedankenverirrungen dabei heraus- bis zur Unkenntlichkeit an den Zeitgeist angepaßt- allerdings nicht in Betracht ziehend, daß dieser Zeigeist morgen schon Schnee von gestern ist. Hier ist also ein Jesuit ( wieso nennt der sich eigentlich noch so?) der glaubt, aus eigener Kraft geboren worden zu sein und deshalb keinerlei Anlaß sieht- den \" alten Mann in der Höhe\" um Entschuldigung und Vergebung für Dinge zu bitten, die er selbst als nicht sündig deklariert oder sich als eigener Gott selbst vergibt. Damit liegt er voll im Trend der Selbstvergötzung der Athesiten, die er ja konsequenterweise auch lobt und unter deren Tanz-um-das-Golden-Kalb-ideologie -schirm er sich bereitwillig stellt. Jetzt erst ? Das sind doch eigentlich die trotzig auftrumpfenden Gedankengänge gegen den \"Übervater\" rebellierender Pubertierender.


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 roxana 7. Dezember 2010 
 

Atheismus ein befreiender Abschied?

Aha, Atheismus ist befreiend? Dann muss ich diesen \"Gott-in-der-Tiefe\" bitten, meine Bekehrung vom Atheismus zum Katholizismus wieder rückgängig zu machen. Er hat mich dann wohl zu sehr gefangengenommen. Komisch, dabei hatte ich eine so große Freiheit verspürt bei meinem Abschied vom Atheismus. Es war wohl eine Illusion ...


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 Josephus 7. Dezember 2010 
 

So ein Unsinn!

Da fehlen einem einfach nur die Worte. \"Ehre sei Gott in der Höhe!\"


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 bernhard_k 7. Dezember 2010 
 

Mit anderen Worten ...

... es ist sowieso alles relativ ... und damit letztlich wurscht.

Der Pater sollte anfangen, den Rosenkranz zu beten, wenn er wieder klarer sehen will.


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 Gambrinus 7. Dezember 2010 
 

Es ist umgekehrt: der Mensch ist theomorph, da von Gott nach seinem abbild geschaffen.

Der Jesuit ist ein Häretiker. Selbst einem Gebirgsdorf mit 100 Einwohnern darf man einen solchen Seelsorger nicht zumuten.


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