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Und wieder ein Jesuiten-Skandal

9. August 2019 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Ein Jesuiten-Radio in Honduras wirbt unverblümt für Abtreibungen. Jetzt möchte die kanadische Bischofskonferenz die Gelder für den Skandal-Sender streichen. Der zuständige Jesuitenpater zeigt sich wenig einsichtig


Montreal (kath.net/rn)
Die Skandale im Jesuitenorden werden nicht weniger. Die kanadischen Bischöfe haben jetzt eine Untersuchung eingeleitet, weil ein bekannter Jesuitenpater in seiner Radiostation für Abtreibungen werben ließ. P. Ismael Moreno ist der Direktor von Fundacion ERIC in Honduras und wird von der kanadischen Bischofskonferenz finanziell großzügig unterstützt. Jetzt dürften aber die Gelder gestrichen werden, weil das Jesuitenradio für Abtreibungen wirbt und Pro-Abtreibungsfeministen zu Wort kommen lässt. In einer Antwort von P. Moreno spricht dieser von keiner guten Nachricht und zeigte sich uneinsichtig. Er gestand ein, dass es einige Artikel auf der Website des Radios gab, die konträr zur Lehre der Kirche seien. Es sei seiner Meinung aber nicht im Interesse der Kirche, "Ideen" einzuschränken.



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Lesermeinungen

 stephanus2 12. August 2019 
 

elija paul und andere

Googlen Sie mal P. Martin Malachi SJ "Der Krieg der Jesuiten gegen den Papst" von 2004, ein längerer Text. Habe ihn dank Ihrer Anregung grad gefunden und sofort hier bekannt gemacht. Gelesen habe ich aber nur ein paar Sätze wenige erst und kann inhaltlich (noch) nichts dazu sagen.


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 Critilo 12. August 2019 
 

Ignatius v. Loyola, Franz Xaver, Petrus Canisius, Robert Bellarmin,...

... Rupert Mayer, Alfred Delp, etc. werden im Grab rotieren.


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 Klostermann 9. August 2019 

Kranke Amtskirche

Was hat das Pontifikat von Franziskus gebracht? Verwirrung, Angst, Hass und Missgunst. Seine Lieblinge ob Kardinal, Priester oder Journalist trampeln auf den Gefühlen der immer weniger werdenden Gläubigen herum. Mit Gottes Hilfe wird die Kirche auch Franziskus überleben, und uns hoffe,einen weisen, frommen und im Glauben standhaften Nachfolger schenken.


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 Elija-Paul 9. August 2019 
 

The Jesuits von P.Martin Malachi

Mr. Incredible und andere

Kenne es nur auf Englisch. Das Buch ist eine sehr gute Beschreibung wie und aus welchen Gründen der Jesuitenorden das geworden ist, was wir heute zu beklagen haben.


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 Mr. Incredible 9. August 2019 
 

Es sieht aktuell tatsächlich eher wie ein

mit religiösem Seim übergossener Päderasten-Club aus.
Es ist tragisch, was daraus geworden ist.
Wann sind die denn falsch abgebogen? Dahinter müssten sie wohl zurückkehren.


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 Chris2 9. August 2019 
 

Dad selbe Photo

wie auf dem netten T-Shirt "IL MIO PAPA E BENEDETTO". Hat was. Zum umstrittenen Sender: Wer Kindstötungspropaganda unterstützt oder gar selbst betreibt, darf keine kirchlichen Gelder erhalten. Ganz einfach.


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 Bernhard Joseph 9. August 2019 
 

Ich habe es schon öfters hier geschrieben

Die Jesuiten sind der Untergang der Kirche, wenn nicht bald der dunkle Einfluss dieses Ordens gestoppt wird.

Es war der größte Fehler der Kirche, diesem Orden, der schon verboten war, wieder zu erlauben ins Glaubensleben einzugreifen.


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 hape 9. August 2019 

@Uwe Lay

So wie es aussieht, wird das umgekehrt laufen. Die Jesuiten werden sich vom kleinen Rest trennen. Jene Treuen, die sich erdreisten an der traditionellen Lehre festzuhalten, werden von den Jesuiten und ihren Helfershelfern mit einem kräftigen Tritt in den Hintern vor die Tür gesetzt und kurzerhand zur Sekte erklärt. Katholisch ist nämlich nur das, was jesuitisch ist. Wussten Sie das etwa noch nicht?


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 hape 9. August 2019 

Dumm gelaufen,

aber halb so wild. Das einzige, was hier stört ist die veraltete Sexualmoral einiger Ewiggestriger, die aber bald aussterben werden. Rom hat das erkannt und sich schon mal neu aufgestellt. In weiser Voraussicht wurde ein neues Institut gegründet, um die moraltheologische Weiterentwicklung der in die Jahre gekommenen katholischen Ehe- und Familienlehre nach Massstäben der Humanwissenschaft zu prüfen. Rom wird der verdutzten Welt bald erklären, dass man das mit der Abtreibung nicht mehr so genau nehme. Heute könne und wolle man den Frauen nicht mehr rein reden. Außerdem gebe es sowieso keine objektive Wahrheit. Da habe man sich geirrt, wie einst bei Galileo Galilei. Man habe jetzt auch erkannt, dass Abtreibung ein Menschenrecht ist. Natürlich nur für die Frau. Spätestens dann ist die Welt wieder in Ordnung und das Jesuiten-Radio in Honduras kann wieder ganz unverblümt für Abtreibungen werben. Dann aber mit dem Segen des Lehramtes. – Ordnung muss sein.


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 schlicht 9. August 2019 
 

Soros

springt sicher gerne bei der Finanzierung des Senders ein, kann man doch zwischen der Agenda des Jesuitenordens und seiner prominentesten Vertreter und der dieses Freimaurers keine Unterschiede mehr erkennen.


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 girsberg74 9. August 2019 
 

Was fehlt noch,

dass die kanadischen Bischöfe nicht schon reinen Tisch gemacht haben?

@Ginsterbusch "Das Foto demonstriert zu 100 Prozent die aktuelle Situation der katholischen Kirche."

Stimmt schon, doch ich denke, dass das Bild nicht den Richtigen darstellt, denn dieser, käme das Bild von ihm, würde sofort etwas dagegen tun.
(Eine bessere Illustration der Lage der Kirche würde vermutlich das bekannte Bild der drei Affen setzen.)
"


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 JuM+ 9. August 2019 
 

Jesuiten - Quo vadistis?

"Es sei seiner Meinung aber nicht im Interesse der Kirche, "Ideen" einzuschränken."

Die Privatmeinung des Jesuiten brauchen wir nicht, aber die unvergängliche Lehre der Hl. römisch-katholischen Kirche sehr wohl.


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 Ginsterbusch 9. August 2019 

Das Foto demonstriert zu 100 Prozent

die aktuelle Situation der katholischen Kirche.


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 Uwe Lay 9. August 2019 
 

Es steht geschrieben: Markus 9, 47 Wenn dich dein Auge zur Sünde verführt, dann reiss es heraus. Es ist viel besser, einäugig in Gottes Reich zu gelangen, als mit zwei gesunden Augen schliesslich ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.
Wie ist das gemeint? Die Kirche ist damit gemeint! Sie wird uns hier als der Leib Christi vor Augen geführt: Wenn Teile der Kirche drohen, die ganze Kirche zu verderben, dann muß sich die Kirche von diesen Teilen trennen, um den Leib zu retten! Sind die Jesuiten heute nicht ein solches die ganze Kirche zum Sündigen verführen wollendes Auge geworden?
Uwe C. Lay


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 Diadochus 9. August 2019 
 

Mission

Früher verkündeten die Jesuiten in den Missionen den Glauben an Jesus Christus. Heute verkünden sie Irrlehren und machen Werbung für Abtreibung. Oh mein Gott!


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 RupertvonDeutz 9. August 2019 
 

Renato Poblete Barth

Und in Chile gibt es auch einen neuen SJ-Skandal. Renato Poblete Barth SJ missbrauchte mindestens 22 Frauen, darunter Minderjährige. Allein ein Opfer wurde von im dreimal zur Abtreibung gedrängt oder gar gezwungen. Bis vor kurzem war der Pater als Vorzeige-Jesuit gefeiert worden.


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