Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan verbietet Messe im Alten Ritus für spanische Wallfahrer
  2. Papst Franziskus beruft umstrittenen Moraltheologen in Studiengruppe der Synode über die Synodalität
  3. Stadtdekanat Köln nimmt an der LGBT-Veranstaltung ‚Cologne Pride’ teil
  4. ‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’
  5. Für Innsbrucker Bischof Glettler ist Linzer Skandal-Bild 'Art Korrektiv' zu bisherigen Marienfiguren
  6. Wie tief kann Kriegstreiber Putin noch sinken?
  7. Verbot von Gehsteigberatungen ist eine unnötige Kriminalisierung von Betern und Beratern
  8. Der Vierungsturm der Kathedrale von Rouen brennt!
  9. Vatikan kündigt Dokument zu kirchlichen Ämtern und Frauen an
  10. Ist das Kunst, oder kann der Kopf ab?
  11. Vatikan: Erscheinungen von Amsterdam haben keinen übernatürlichen Ursprung
  12. 'Auf die russischen Mörder und Angreifer wartet das gerechte Urteil Gottes'
  13. FAZ: Abtreibungswillige müssen Kritik aushalten
  14. Toni Kroos möchte nicht mehr nach Deutschland zurück - Das "Sicherheits-Gefühl" ist weg
  15. Johannes Verlag Einsiedeln distanziert sich von der „Unterstellung“ von Bischof Bätzing

Weniger Gläubige in der Münchner Jesuitenkirche

30. Mai 2023 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sind Maiandachten im Geist von Maria 2.0 und Engagement für die Klimakleber der ‚Letzten Generation’ dafür mitverantwortlich?


München (kath.net/jg)
In der Münchner Jesuitenkirche St. Michael nimmt der Besuch der Gottesdienste ab. Dies berichten regelmäßige Teilnehmer an den Messen und Andachten.

Seit dem 31. Juli 2022 ist mit P. Martin Stark SJ ein neuer Kirchenrektor im Amt, der offenbar einige Änderungen eingeführt hat. Im Mai wird die Abendmesse am Montag um 18 Uhr durch eine Maiandacht ersetzt. Diese werde laut Beobachtern häufig von der Organisation Maria 2.0 beziehungsweise in deren Geist gestaltet.


Am 17. Mai fand die Präsentation des Buches „Die letzte Generation  - das sind wir alle“ in der St. Michaelskirche statt. Einer der Autoren ist der in Nürnberg tätige Jesuitenpater Jörg Alt, der selbst an Straßenblockaden der „Letzten Generation“ teilgenommen hat. Alt hat das Buch mit „seinen Mitstreiter:innen Lina Eichler und Henning Jeschke“ vorgestellt, wie es im Vorbericht auf der Internetseite der Jesuitenkirche wörtlich heißt. Der Vorbericht enthält einen Link auf ein ausführliches Interview mit Alt, in welchem er seine Gründe für sein Engagement darlegen kann.

Die Münchner Jesuitenkirche ist für ihre würdige Liturgie und die Pflege der Kirchenmusik bekannt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 5. Juni 2023 
 

Die Kirche hat eines immer noch nicht gemerkt:

Je mehr Frauen vorne rumtanzen, desto weniger Leute kommen zur Messe! Diese Regel ist eine Erfahrungsregel und sie hat tiefe menschliche Gründe, die ich hier nicht nennen will. Jeder einfache Gläubige kennt sie.
Am besten machen wir es wie die Protestanten: Pfarrerinnen, Bischöfinnen, Diakoninnen, noch mehr Pastillen, noch mehr Lektorinnen und Predigerinnen usw. - Dann kommt bald überhaupt niemand mehr.


0
 
 München kontra 31. Mai 2023 
 

Zeitgeistkirche St. Michael

Ich schätze die Michaelskirche in München wegen ihrer Atmosphäre und tiefen Symbolik, jedoch sind die Messfeiern durchdrungen vom politischen Zeitgeist und werden meiner Wahrnehmung nach zur politischen Agitation missbraucht.
Die Fürbitten sind alle politisch und vor allem grün, es wird fleißig gegendert und unser Herrgott bewahre uns nur vor Verwirrung, die Sünde wird dabei unterschlagen um niemand zu irritieren….. Die Kommunion wird nach Abschluss der Messfeier auf Wunsch von irgendwelchen Leuten aus dem Tabernakel geholt und wie Kekse an alle Umstehenden verteilt, die offenbar zu spät zur Messfeier kamen. Damit ist dort ein Messbesuch verzichtbar geworden.


2
 
 J. Rückert 30. Mai 2023 
 

Heiliger Erzengel Michael,

beschütze uns im Kampfe gegen die Bosheit und die Arglist des Teufels. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich.


2
 
 ThomasR 30. Mai 2023 
 

@winthir

Wortlaut von Redemptionis sacramentum vom Jahr 2000

(Wojtylapapst war auch nicht dumm):

93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen. [180]

In München wird die Kommunionpatene immer wieder (und immer seltener) in der Novus ordo Messe in St.Peter angewendet (hier ist es offensichtlich gelungen die Kommunionpatenen vor Kard. Döpfner zu verstecken)
Die Anwendung der Kommunionpatene bedeutet neben Ihrer Schutzfunktion (Hauptfunktion) auch Engagement von Ministrantenknaben und MInistrantinnen in die Austeilung des Leibes der Herren (Nebenfunktion))=> kann schon wichtige Rolle in der liturgischen Erfahrung im Berufungsapostolat spielen

Mit Abschaffung der Kommunionpatene ging symbolisch auch die Anzahl der Ordens- und Priesterberufungen zurück.


0
 
 Dottrina 30. Mai 2023 
 

St. Michael ist eine schöne alte Kirche.

In der Kapelle wurde ich gefirmt und 2006 in die Kirche aufgenommen. Habe auch öfter dort die Beichte abgelegt. Die Jesuiten sind für die Konversion zum Katholizismus zuständig - ich nehme an, das gilt heute auch noch. Nur schade, dass sich alles so zum Negativen ändert :-(


0
 
 winthir 30. Mai 2023 

Die Kommunionpatene (ThomasR)

Wo wird die überhaupt noch benutzt?

Ich meine, die ist wohl allgemein in Vergessenheit geraten.


0
 
 winthir 30. Mai 2023 

München hatte schon länger "Personalpfarreien".

Wolltest Du konservativ? St. Peter.
Palestrina-Messen? Theatinerkirche.
Geschliffene Predigten? St. Michael.
Professoren-Predigt? St. Ludwig.
...


0
 
 ThomasR 30. Mai 2023 
 

Die Anzahl der Besucher der Heiligen Messen in St. Michael

reduzierte sich wesentlich, seit Liturgie in St. Michael zur Waffe gegen Pontifikat von Papst Franziskus geworden ist.

In St. Michael werden u.A. die vom Papst Franziskus nicht zugelassenen Frauenpredigten während der Hlg Messe angeboten (s. Link)

Einsatz von Frauen in der Liturgie wurde von Papst Franziskus in Motu proptrio Spiritus domnini geregelt. Frauen dürfen in der Liturgie Dienst einer Lektorin und einer Akolythin ausüben.
Weiterhin hat St.Michael mit der Spendung der Hlg. Kommunion ein Problem- die bindenden Vorschriften von Redemptionis sacramentum zur Austeliung der Hlg. Kommunion mit der Kommunionpatene RS Nr. 93 werden nicht angewendet
Auf kniende Mundkommunion haben die Gläubigen in St. Michael auch ganz wenige Chancen- die Mundkommunion wird immer wieder den Gläubigen verweigert.
St. Michael ist die Beichtkirche von München und dafür sind viele in München den Jesuiten sehr dankbar, trotzdem Liturgie (Gründe s.oben) äußerlich oft sehr schön trotzdem nicht vorbildlich

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


0
 
 Jothekieker 30. Mai 2023 
 

@Savanorola

Besuchen Sie mal einen Gottesdienst in der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Dann erfahren Sie die Antwort auf Ihre Frage.

Ein Pontifikalamt mit bis zu 20 Gottesdienstbesuchern ist nicht ungewöhnlich. Aber das ist nur dann möglich, wenn der Domchor nicht singt. Wenn dort viele Kinder im Einsatz sind, dann ist der Dom voll. Man darf aber vermuten, daß die Eltern und Großeltern der Kleinen dann nicht unbedingt wegen des Bischofs in den Dom gekommen sind.


0
 
 PXX 30. Mai 2023 
 

Musste so kommen….

Wer sich im kirchlichen Umfeld mit dieser unsäglichen Bande einlässt muss sich nicht wundern wenn sich die Gläubigen dann eineNeue authentische Kirche suchen!


3
 
 Joachim Heimerl 30. Mai 2023 
 

In St. Michael habe ich Jahrzehnte gebeichtet und gerne auch die

Heilungsgottesdienste für die Kranken besucht vor dem Schrein der Hl. Kosmas und Damian. Dass der Jesuitenorden immer mehr in eine Schieflage geraten ist, zeigt sich nach dem Synodalen Irrweg leider immer noch mehr. Wenn die Leute nicht mehr nach St. Michael kommen, verstehe ich das nur zu gut - ich tue es selber auch nicht mehr! Schade!!


1
 
 Savanorola 30. Mai 2023 

Kirchenbesuch

Wo läßt der Kirchenbesuch im deutschsprachigen Raum denn nicht nach? Selbst die Ponitifikalämter am Pfingstsonntag in den Domen waren sehr überschaubar besucht!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Jesuiten

  1. Jesuitenorden erinnert an Bekehrung Ignatius von Loyolas
  2. USA: Pro-Abtreibungspolitiker wird Jesuit
  3. Jesuitengeneral Sosa: Es gibt einen Kampf in der Kirche
  4. Jesuitengeneral: Satan ist nur eine ‚symbolische Realität’
  5. Und wieder ein Jesuiten-Skandal
  6. US-Jesuitenschule möchte weiterhin katholisch sein
  7. Die Bekenntnisse des heiligen Kirchenlehrers Petrus Canisius SJ
  8. Wucherpfennig: 'Ich habe nicht widerrufen'
  9. Vatikan bestätigt Wucherpfennig als Frankfurter Hochschulrektor
  10. Domradio: Kardinal Müller kritisiert Wucherpfennig-Kompromiss






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Vatikan verbietet Messe im Alten Ritus für spanische Wallfahrer
  3. Ist das Kunst, oder kann der Kopf ab?
  4. Stadtdekanat Köln nimmt an der LGBT-Veranstaltung ‚Cologne Pride’ teil
  5. Für Innsbrucker Bischof Glettler ist Linzer Skandal-Bild 'Art Korrektiv' zu bisherigen Marienfiguren
  6. Der Vierungsturm der Kathedrale von Rouen brennt!
  7. Johannes Verlag Einsiedeln distanziert sich von der „Unterstellung“ von Bischof Bätzing
  8. Papst Franziskus beruft umstrittenen Moraltheologen in Studiengruppe der Synode über die Synodalität
  9. Vatikan gibt grünes Licht für Marienseherin
  10. ‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’
  11. Der Sieger der Frankreichwahlen ist ein Antisemit, ein Anti-Deutscher und ein Putin-Freund
  12. Toni Kroos möchte nicht mehr nach Deutschland zurück - Das "Sicherheits-Gefühl" ist weg
  13. Vatikan kündigt Dokument zu kirchlichen Ämtern und Frauen an
  14. Vatikan: Erscheinungen von Amsterdam haben keinen übernatürlichen Ursprung
  15. Pro-Life-Song unter Top 5 bei iTunes

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz