Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  3. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  4. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  5. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  6. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  7. "Religion nicht instrumentalisieren"
  8. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  9. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  10. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  11. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  12. DBK: Flachsbarths „She decides“-Engagement geht auf ihre Verantwortung als Staatssekretärin zurück
  13. Oster: „Irritierend, dass Sie nicht auf Problematik des ungeschützten jungen Lebens eingehen“!
  14. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19
  15. Bätzing/ DBK-Vollversammlung: „Wenn wir Bischöfe in diesen Tagen auch Kontroversen nicht verbergen“

Düsseldorf: Kein Platz für das Kreuz im Gerichtssaal

4. März 2010 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dafür wurde jetzt im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf ein Fußwaschbecken für Muslime eingebaut


Düsseldorf (kath.net/idea)
Der Streit um die abgehängten Kreuze in Düsseldorfer Gerichtssälen erregt weiter die Gemüter. Seit im Februar bekannt wurde, dass das Amts- und Landgericht nach seinem Umzug die Kreuze aus dem Haus verbannt, tobt darüber eine Debatte in ganz Nordrhein-Westfalen. Am 2. März trafen Befürworter und Gegner bei einer Podiumsdiskussion in der Landeshauptstadt aufeinander. Der langjährige Vorsitzende Richter am Landgericht, Otto Strauß, hat kein Verständnis dafür, dass die Kreuze abgehängt wurden. In seiner Amtszeit habe das nie ein Angeklagter oder Zeuge verlangt. Die Begründung der heutigen Gerichtsleitung, das ständige Auf- und Abhängen sei zu aufwändig, sei ihm daher „völlig schleierhaft“.

Während in immer mehr nordrhein-westfälischen Gerichtssälen die Kreuze in den vergangenen Jahren entfernt wurden, wurde vor kurzem bekannt, dass im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf Fußwaschbecken für Muslime eingebaut worden sind. Damit solle ihnen ermöglicht werden, während der Verhandlungstage ihren religiösen Ritualen zu folgen, hieß es in der „Rheinischen Post“. Nach Angaben von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter seien die Becken allerdings ausschließlich aus hygienischen Gründen eingerichtet worden. Die Christdemokratin brachte bei der Diskussion zwar ihr Bedauern darüber zum Ausdruck, dass die Kreuze abgehängt wurden. Sie wolle aber nicht, wie von der Düsseldorfer CDU-Ratsfraktion gefordert, eine landesweite Regelung erlassen. Jedem Richter müsse eine Entscheidung freigestellt sein.


Die rechtspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag, Monika Düker, sprach sich gegen Kreuze in Gerichtssälen aus. Zwar halte sie das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Staat und Kirche grundsätzlich für richtig, doch im Gerichtssaal höre dieses auf. Zudem wehre sie sich gegen einen vermeintlichen Alleinstellungsanspruch des Christentums. Man könne auch Werte vertreten, ohne eine höhere Instanz über sich zu wissen.

Scharfe Kritik kam von der Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Karin Kortmann (SPD). Sie sagte, man habe die Kreuze „wie Sperrmüll“ behandelt. Auch in Gerichtssälen mit Kreuz würden Urteile „im Namen des Volkes“ gesprochen. Doch zeige das christliche Symbol, vor wem man sich letztlich zu verantworten hat, sagte die frühere Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium.

Für den Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf, Ulrich Lilie, ist das Kreuz „kein Zeichen der Kirche, sondern gehört zu unserer kulturellen Identität“. Die eigentliche Frage sei, wie viel Christentum das Gemeinwesen noch vertrage. Durch das Kreuz werde „niemand vergewaltigt“. Gemeinsam mit dem katholischen Stadtdechanten Rolf Steinhäuser findet am 15. März ein Gespräch mit der Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf, Anne-José Paulsen, statt, die das Abhängen der Kreuze unterstützt. Steinhäuser hofft auf eine offene Diskussion mit dem Ergebnis, dass die Kreuze wieder ihren Platz im Gerichtssaal finden. Auch der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, rät davon ab, Kreuze in Gerichtsälen abzuhängen. Die abendländische Tradition verdiene allemal so viel Respekt, sagte er gegenüber „Welt online“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 vorneweg 26. Oktober 2010 
 

Kennen Sie Richter?

Also ich kenne Richter, die Kreuze in ihrem Arbeitszimmer hassen.

Selbst in katholischen Bistümern, als Beispiel nenne ich mal Limburg, gibt ganze Städte, wo kein Kreuz in den Verhandlungssälen hängt.

Brrrrrrrrrrrrr, laßt euch nicht von den Medien verschaukeln. Viele Verhandlungen sind öffentlich. Geht doch einfach mal rein. Richter wollen das Kreuz nicht. Unsere Rechtssprechung ist im großen und ganzen vollkommen ungläubig.
Besonders Hessen. Die angeblich muslimfreundliche Rechtssprechung. Das ist eine Fassade, ein Fake. Die Rechtssprechung ist ungläubig.


0

0
 
 Stephan Karl 9. März 2010 

Liebe kaiserin

ich habe volles Verständnis für Ihre Wut, über die Situationin Deutschland, ja ich teile sie sogar. Aber ich bitte Dich unser liebes Vaterland nicht nur noch negativ zu sehen. Ich möchte Ihnen versichern, daß es auch bei uns noch Menschen, Frauen wie Männer gibt, die bei bleibendem Respekt vor Menschen anderer Kulturen und Nationalitäten immer noch einen gesunden Patriotismus (das ist etwas ganz anderes als der Wahnsinn des NS-Faschismus!!!) und einen gesunden christlichen Glauben pflegen. Wollen wir doch gemeinsam beten (vor allem den Rosenkranz) und handeln um diese Intentionen zu stärken. Meinen Respekt übrigens vor Herrn Kizilkaya, der uns unterstützt und die Kreuze befürwortet hat, ebenso für den Islamratsvorsitzenden in Italien, der meines Wissens das gleiche getan hat. Der allmächtige und allgütige, einzigwahre und dreieinige Gott möge sie segnen.

Viele Güße und Gottes Segen auch für Sie, liebe kaiserin


0

0
 
 kaiserin 5. März 2010 
 

CHRISTLISCHES EUROPA

ICH SCHÄME MICH -als Italienerin- EINE DEUTSCHE GEWORDEN ZU SEIN! ITALIEN WILL DAS KREUZ ÜBERALL, UND SIE LIEBT PAPST BENEDIKT VIEL MEHR ALS MANCHE DEUTSCHE KATHOLIKEN(...UND DEUTSCHE BISCHÖFE!).

Kein Platz für das KREUZ


1

4
 
 CkH 5. März 2010 
 

@Epikuräer

Ist das Kreuz nun das Hoheitssymbol der Christen oder nicht? Denn das würde ja auch für das Kreuz auf der Britischen Flagge gelten.
Ich greife hier nur ihre Formulierung auf. \"Kirchliches Hoheitszeichen\" nennen sie es im Gerichtssaal. Das würde doch logischerweise bedeuten dass dieses Hoheitssymbol auf einer Flagge auch bedeutet,dass hier kirchliche Autorität gilt. Ein religiöses Symbol auf einer Flagge ist etwas anderes als ein religiöses Symbol in einem Gerichtssaal. Sie müssen nicht die britischen Fahnen in deutsche Gerichtssäle bringen.
Bleiben wir im Vereinigten Königreich. Da wird Lehrerinnen verboten, ein Kreuz um den Hals zu tragen, aber überall weht eine Fahne mit einem Kreuz drauf als Hoheitssymbol? Oder ist das nur ein großes T?
Und wo bitte gibt es denn heute noch \"Fensterkreuze\"? Wenn ich aus meinen Fenster blicke seh ich nicht ein einziges. Und ich wohne nicht auf einem Einsiedlerhof.


3

7
 
 ivanka 4. März 2010 
 

Comedy Shows

Jesus ist in den Gerichtssaalen offensichtlich
nicht willkommen
aber in COMEDY SHOWS !

Jeden Samstag seht man in Deutschen TV
Comedy Shows wo fast immer Jesus vorkommt...

Und alle applaudieren und lachen !

Das ist erlaubt und cool.
Das darf man.

\"Jesus macht das, Jesus macht jenes, es past garnicht zum Thema aber egal uber Jesus kann man immer was lustiges sagen,
da werden alle lachen...\"

In der Offentlichkeit (Schulen,Gerichtssaale,Kindergarten)
hat er nicht mehr zu suchen aber bei Comedy Shows ist er willkomen !


1

0
 
 Ester 4. März 2010 
 

Prinzipiel

Der Symbolgehalt eines Kreuzes im Gerichtsaal kann nciht hoch genug eingeschätzt werden.
Die Verurteilung Jesu ist ein klarer Fall von Gefälligkeitsurteil und Verurteilung anhand von Indizien ohne sicher Beweise.Dazu noch eine Urteil das gar nicht in die Kompetenz des entsprechenden Gerichts fiel.
Und dieser Justizirrtum hatte nciht nur tödliche Folgen, sondern auch schweres Leiden zur Folge.
Also zur Warnung und Mahnung sollte man schon ein Kruzifix hängen lassen.


3

5
 
 Der Epikuräer 4. März 2010 
 

@ CkH

Nein, das Naturrecht ist nicht das \"Recht des Stärkeren\" (dafür bräuchte man schließlich keine Gerichtssäle). Ich sehe es als das \"Recht der Natur des Menschen\". Das menschliche Leben ist einmalig; Verletzung oder Tod nicht reversibel. Aus dieser (nicht beeinflussbaren!) Natur des Menschen ergeben sich besonders schützenswerte Rechtsgüter. Das Naturrecht ist m.E durch die Allgemeinen Menschenrechte gut abgedeckt, die stehen auch im Grundgesetz.

Religiöse Gesetze gehören aber ausdrücklich nicht dazu. Für einen Verstoß gegen sie kann man wohl exkommuniziert werden - aber nicht vor einem weltlichen Gericht angeklagt werden. Auch deshalb hat das Kruzifix im Gerichtssaal nichts zu suchen, weil es Rechtsnormen symbolisiert, die dort gar nicht zur Verhandlung stehen.

Übrigens: Man kann immer das Kind mit dem Bade ausschütten, etwa auch die Beseitigung aller Fensterkreuze fordern. Tut aber niemand, weil es albern wäre. Das Bundeswehr-Kreuz markiert den Machtbereich der Bundeswehr, die britische Fahne markiert den Machtbereich Großbritanniens. Genauso markiert das Kruzifix den Machtbereich der Kirche. Dazu zählen die Gerichtssäle aber definitiv nicht.

Oder was würdest du sagen, wenn Großbritannien jetzt forderte, in jedem deutschen Gericht müsse eine britische Fahne hängen? Es wäre einfach das falsche Symbol am falschen Ort.


3

6
 
 Blaise Pascal 4. März 2010 
 

Werte ohne Gott

\"Man könne auch Werte vertreten, ohne eine höhere Instanz über sich zu wissen. \"

Das links-grüne Lager ist der beste Beweis dafür, dass das nicht geht.


2

6
 
 Ester 4. März 2010 
 

Manipulation an der Bewertung.

Ich habe den Eindruck es manipuliert wieder wer an der Bewertungsskala.


2

9
 
 MAN 4. März 2010 
 

Die Wahl

Wir leben immer noch i einem christlich geprägten Land hier und es sollte keinen stören, wenn irgendwo ein Kreuz hängt.
Gottvergessenheit führt zur Menschenvergessenheit.
Wer ohne GOTT Recht spricht, der kann eigentlich gar nicht Recht sprechen, weil das Gewissen sich verformt. Man muss es an etwas fest machen und es immer wieder danach ausrichten.


2

8
 
 sonni 4. März 2010 
 

Selbstbewußt

Die heutigen Atheisten vergessen, daß sie ihr Selbstbewußtsein letzlich dem christlichen Glauben verdanken. Das ICH ist eine Chiffre für Christus ... die tiefste Identität eines Menschen ist Christus.


2

11
 
 Der Epikuräer 4. März 2010 
 

Kirchliches Hohheitszeichen

Ich persönlich empfinde das Kruzifix als Hohheitszeichen der Kirche: \"Hier haben WIR das Sagen\". Das mag in Krichen und kirchlichen Einrichtungen auch zutreffen. in Gerichtssälen ist es aber definitiv nicht der Fall. Also hat ihr Hohheitszeichen dort nichts verloren; und müsste ich vor Gericht aussagen, ich würde es auch abhängen lassen.

So irrt Karin Kortmann denn auch, wenn sie sagt \"vor wem man sich letztlich zu verantworten hat\": Vor Gericht verantworte ich mich ausschließlich vor dem Volk! Es ist und bleibt eine weltliche Einrichtung. Richig, ein Gericht beruft sich immer auf absolute Werte. Diese leiten sich aber aus dem Naturrecht ab, nicht aus einer Religion.


14

8
 
 CkH 4. März 2010 
 

Das hat doch System

Ein Schüer lernt doch heute mehr über alle anderen echten und pseudo Religionen im Unterrricht als über seine eigene. Das wird einfach sls bekannt vorrausgesetzt.
In der Talmudschule oder der Koranschule wird genau das gemacht was der Titel verspricht und nicht über die Hauptgötter der Hindus reden.,
\"Man muss die anderen kennen, um sie respektieren zu können.\" So ein Schmus.
Da weiß die Landesbischöfin a.D. mehr über den Koran als über die katholischen Geschwister in Christi, aber niemand stört sich daran. Da ist es katholischen Bischöfen wichtiger, die Missio an von liberalen Universitätsprofessoren ausgebildte \"Pädagogen\" zu erteilen, als sich mit deren Glaubensfestigkeit auseinanderzusetzen.
Und das kommt dann dabei heraus. Ein Staat (oder seine Organe), der vergisst, dass er nicht Selbstzweck da ist, das nicht die Menschen für ihn sondern er für die Menschen da ist. Und der Staat vergisst, dass er sich nicht aus sich heraus legitimieren kann. er braucht übergeordnete Werte, die nicht menschlicher Natur sind. Wäre sie das, könnte der Mensch in seiner Vernunft sie entkräften und verändern. Das kann er nicht, wenn eine traszendete Macht diese Werte garantiert.
Das Grundgesetz beginnt mit den Worten
\"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen...\"
Vielleicht sollte man die Richter daran erinnern, dass sie im Namen des Volkes urteilen, dass sich dieses Grundgesetz geben hat. Wie leicht verliert man aber das aus dem Blick wenn man erhöht über anderen sitzt? Der Richter blickt oft auf den Angeklagtem im wahrsten Sinne des Wortes herab. Ist es dann nicht besser ein andere blicke auf ihn herab?


5

11
 
 ivanka 4. März 2010 
 

Furchtet euch nicht

... Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
Fürchtet euch nicht!
Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.

Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen
zu MIR BEKENNT, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.

Wer mich aber vor den Menschen VERLEUGNET, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.

Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.

Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt.

Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst...

(Lukas 12,6-12)


3

11
 
 ivanka 4. März 2010 
 

Wenn sich ZWEI streiten dan freut sich der DRITTE

Wenn sich die Christen streiten und uneinig sind dan freuen sich die dritten (Atheisten und anders Glaubige).
Sie brauchen nichts zu tun sondern nur abwarten und zuschauen,
es wird sich alles von alleine \" losen\"...

Es gibt 2 Losungen :
1. Das Gebet fur uns alle
2. Offentlich seine eigene Meinung zeigen durch Gesprache und Leserbriefe
(in Zeitungen und Internet).


2

10
 
 sonni 4. März 2010 
 

Toleranz

Es ist ein wunderschöner Zug, Andersgläubigen in unserem Land diese Möglichkeit zu geben ----- aber bei jeglicher Achtung vor dem anderen: wo bleibt die Selbstachtung? Toleranz darf nicht zur Selbstaufgabe werden. Wann und wo wird den Muslimen Wesentliches des christlichen Glaubens nahegebracht? Z.B. Nächstenliebe, Toleranz und eben das Geheimnis von Christus am Kreuz? Weil keiner mehr glaubt - die wenigen Übriggebliebenen sammeln sich hier bei KathNet ...


4

11
 
 Ester 4. März 2010 
 

q.e.d.

Es wird nun langsam Realität, was von Frommen schon lange gefürchtet wurde.
Selbige Frommen wurden wegen ihrer Befürchtungen von Offiziellen schon immer verlacht und mit ihrern Befürchtungen nciht ernst genommen.
Hinweise wurden mit \"Umbruch im Aufbruch\" und dem Gerede auf Chance nicht wahrgenommen.
Dazu kam die Selbstdemontage durch Werbung und Unterstützung für andere Religiongemeinschaften,. Esoterikangebote und dergl, sowie der beständig vorgetragenen Forderung nach Toleranz, verbunden mit der Schleifung all dessen was genuin katholisch ist.
Auch aktuell lässt sich die Kirche unterstützt durch die Apologeten homosexueller Verschwörungtheoretiker vorführen wie ein Tanzbär.
Kein Wunder, dass mit dem Kreuz niemand mehr was anfangen kann.
Wenn man sich aufführt wie ein Waschlappen, muss man sich nicht wundern, wenn man wie ein Putzlappen zum Fußabtreter wird.


5

11
 
 Noemi 4. März 2010 
 

schleichend?

das ist aber ein ziemlich lautes und deutlich vernehmbares \" schleichen\". Mich erinnert es eher an vorrückenden Marschtritt. Nein falsch- nicht vorrückend, sondern zurückweichend. (Un) geordneter Rückzug und kampflose Aufgabe des christlich-europäischen Erbes . Frage wir doch mal die Gärtner und Botaniker: was passiert mit einer Pflanze deren Wurzeln man kappt?


5

12
 
 Jofichtel 4. März 2010 

Wacht endlich auf Christen

Was für Zeichen brauchen wir noch mehr??? Der schleichende Kampf gegen unser christliches Abendland nimmt immer mehr Gestalt an.


4

13
 
 chronotech 4. März 2010 

Typisch DEUTSCH!!!

...QUO VADIS DEUSTCHLAND????


6

14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Aufreger

  1. USA: Katholiken demonstrieren gegen öffentliche ‚Schwarze Messe’
  2. Fürstin Gloria zieht Unterschrift von Protestschreiben zurück!
  3. #Splashamama -" Warum ich diese Figuren in den Tiber werfen musste!"
  4. Satanist bot angeblich konsekrierte Hostien über Internet an
  5. Vatikanberater Rosica gibt Plagiate zu
  6. Kanadischer Medienpriester wirft Viganó ‚Lügen’ vor
  7. Wie Kardinal Kasper die Leser manipuliert...
  8. Die US-Fake-News-Story und das unrühmliche Verhalten einiger Bischöfe
  9. Bischofskonferenz: Kopftuchverbot "wenig wünschenswert"
  10. Blasphemische Szene an der Mailänder Scala?








Top-15

meist-gelesen

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  5. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  6. Sizilien: Kirche der Heiligen Agatha verwüstet
  7. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  8. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  9. Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen
  10. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  11. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  12. Eine nie dagewesene Glaubenskrise – hin zu einem Schisma?
  13. Klare Antwort von Bischof Overbeck: „Nein, für die Wandlungsworte ist das nicht denkbar“
  14. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  15. Kardinal Becciu verteidigt sich: Habe kein Geld unterschlagen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz