SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Schisma auf leisen Sohlen
- Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
| 
Abtreibungsärzte geben zu, dass sie Babys töten5. April 2023 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In den Medien, die über die Abtreibungsdebatte berichten, ist davon aber nichts zu lesen.
Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Seit der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof der USA im Juni 2022 wird nicht nur in den US-amerikanischen Medien sondern weltweit über die Abtreibungsdiskussion in den USA berichtet. Abtreibungsärzte werden dabei häufig als „Helden“ an der „Front feministischer Gesundheitsversorgung“ dargestellt, schreibt Jonathon Van Maren in einem Kommentar für LifeSiteNews.
Die britische Zeitung The Guardian habe in einem langen Essay die Abtreibungsärztin Leah Torres verherrlicht. Torres ist die Ärztin, die durch geeignete Maßnahmen dafür sorgt, dass abgetriebene Babys nicht schreien können, selbst wenn der Kehlkopf schon ausgebildet ist. Der Guardian berichtet davon jedoch nichts. 
Das Magazin Ms. hat den Abtreibungsarzt Dr. Curtis Boyd ähnlich positiv portraitiert. Boyd, der schon vor dem Urteil „Roe v. Wade“ illegale Abtreibungen durchgeführt hat, hat sich schon früher wörtlich zur Tötung Ungeborener bekannt: „Töte ich? Ja, ich tue es. Ich weiß das“, wird er auf der Plattform LifeNews zitiert. Er „bete“ für die Opfer seiner Abtreibungen, sagt der Arzt, der auch ausgebildeter Pastor der Baptisten ist. Davon ist im Artikel von Ms. nichts zu lesen.
Ein lokales Medium in Nebraska brachte einen äußerst freundlichen Artikel über den Abtreibungsarzt Leroy Carhart, der Spätabtreibungen durchführt. Er „helfe Frauen bei ihren Schwangerschaften“, heißt es im Artikel. Carhart hat in einem Interview selbst davon gesprochen, dass er den Schädel eines ungeborenen Babys „zerquetscht“. Er verwendete das Wort „Baby“. Er habe kein Problem damit, ein Babys zu töten, so lange es im Uterus der Mutter sei, sagte er im Interview mit einer Reporterin der britischen BBC.
Das Magazin Mother Jones brachte ein Interview mit dem Abtreibungsarzt Dr. Warren Hern, der ebenfalls Spätabtreibungen durchführt. Herns eigene Beschreibung über seine Tätigkeit ist in dem Interview nicht zu finden. Bei einer Abtreibungskonferenz sagte der Arzt, es sei nicht möglich, den Akt der Zerstörung zu leugnen, den der Arzt bei einer Abtreibung durchführen müsse. „Es ist vor unseren Augen“, sagte er wörtlich.
Keine der zitierten Aussagen finde sich in den genannten Medien. Würden sie berichten, was bei einer Abtreibung passiert und wem es passiert, könnten wir eine ehrliche Diskussion darüber führen, was Abtreibung wirklich heißt, schreibt Van Maren abschließend.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist 8. April 2023 | | | | Jeder weiß, dass bei jeder Abtreibung ein lebendiges Knd getötet wird, ganz besonders die Abtreiber selbst. Hier geben sie es mal zu. Und da wird im Bistum Münster wieder mal gegen die Märsche fürs Leben gehetzt! "Rechtskatholische Tendenzen" stellte man vor festlicher Versammlung fest. Man selber nannte sich "gut-katholisch-konservativ" und stellte einen klaren Gegensatz zu schlecht-katholisch, angeblich rechts-katholische her! Es wird gerügt, dass zu solchen, "gegen die man sich mit allen Kräften zur Wehr setzen muss" (Genn) ein Bischofsgrußwort kam! Das ist Diskriminierung pur von Tausenden von Leuten, Ausgrenzung der übelsten Art! Wieder mal ein hinterhältiger Schlag gegen die Märsche fürs Leben. Daher bitte: Heute schon in den Kalender schreiben: 13. April 2024, 13 h Königsplatz, nächster Münchner Marsch fürs Leben! |  1
| | | | | Chris2 5. April 2023 | | | | Ich darf an die "Organe in intakter Hülle" erinnern So pries eine Vertreterin der Kindstötungsorganisation "Planned Parenthood" vermeintlichen Kaufinteressenten abgetriebene Babies an. Dank an die investigativen jungen Leute, die diese Schweinereien aufgedeckt hatten... |  3
| | | | | Herbstlicht 5. April 2023 | | | | Ein Blick in den "normalen" Alltag von Abtreibungsärzten 1. Abtreibungsärztin Leah Torres:
Sie sorgt vorab dafür, dass das Baby nicht schreien kann.
Solches sagt und tut eine Frau!
2. Abtreibungsarzt Dr. Curtis Boyd:
Er geht zuerst seinem mörderischen Job nach, um dann hinterher zu "beten".
"Töte ich? Ja, ich tue es. Ich weiß das“.
Das sagt ein ausgebildeter Pastor der Baptisten.
3. Abtreibungsarzt Leroy Carhart sagt,
dass er den Schädel eines ungeborenen Babys „zerquetscht“.
Und weiter:
Er habe kein Problem damit, ein Baby zu töten, so lange es im Uterus der Mutter sei.
Solche Aussagen sollten den zahlreichen Abtreibungsbefürwortern die Augen öffnen.
Und auch Vertreter der Kirche sollten sich mit dieser brutalen Realität auseinandersetzen. |  6
| | | | | sr elisabeth 5. April 2023 | | | | sie wissen was sie tun Natürlich wissen die Ärzte, die Abtreibungen durchführen genau was sie tun - ein früherer Abtreibungsarzt aus den USA, der sich bekehrt hat, hat dies eindrucksvoll im Film "Der stumme Schrei" dokumentiert. Man kann diesen Film nicht anschaun ohne zu weinen. Beten wir, flehen wir zu Gott, dass dieser Massenmord endlich aufhört! Dieses Tun ist einer Zivilisation, die sich human nennt unwürdig! |  8
| | | | | bibelfreund 5. April 2023 | | | | Massenmord Dagegen sollten die „Kirchen“ massiv auf die Straße gehen und allen Einfluß geltend machen. Stattdessen setzen diese erpreßbaren Ober-Klerikalen allein auf Gender und Regenbogen. |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
Medien- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
- Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
- Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
| 





Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Schisma auf leisen Sohlen
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Paris: Klassische lateinische Messe bringt eine neue Generation in die katholische Kirche
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
- Buchneuheit: Nuntius Eterović, Stärke deine Brüder. Impulse für eine lebendige Kirche in Deutschland
- Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
|