Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  6. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  7. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  10. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  11. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  12. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  13. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  14. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  15. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak

Abtreibungsarzt: Kein Problem „ein Baby zu töten“, das im Uterus ist

23. August 2019 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


LeRoy Carhart ist einer der wenigen Ärzte in den USA, der Spätabtreibungen durchführt.


Bethesda (kath.net/LifeNews/jg)
Ein Abtreibungsarzt hat in einem Interview mit der britischen BBC eingeräumt, dass er Babys tötet und gleichzeitig betont, dass er damit kein Problem habe. LeRoy Carhart ist einer der wenigen Ärzte der USA, die Spätabtreibungen durchführen.

Carhart praktiziert in zwei Abtreibungskliniken in Maryland und Nebraska. Er liebe seine Arbeit und sei stolz darauf, sagte er im Interview.


Im Gegensatz zu vielen Abtreibungsbefürwortern verwendete Carhart das Wort Baby für die Ungeborenen. Die BBC-Journalistin sprach ihn darauf an. „Ich denke es ist ein Baby“, antwortete Carhart wörtlich. Die Journalistin fragte nach, ob es für ihn ein Problem sei, Babys zu töten. „Absolut nicht. Ich habe kein Problem, wenn es im Uterus der Mutter ist“, sagte Carhart wörtlich.

Er würde Spätabtreibungen lebensfähiger Babys nur durchführen, wenn es ernsthafte gesundheitliche Gründe dafür gebe sagte er. Auf Nachfrage der Journalistin räumte er ein, dass er Gesundheit sehr weit fasse. „Finanzielle Gesundheit“ und „soziale Gesundheit“ zählen seiner Ansicht auch dazu. Es gebe eine „lange Liste“ an Gründen. Er würde bei jeder Frau eine Abtreibung durchführen, die ihm sage, ihr Leben sei zerstört wenn sie das Baby austragen müsse, gab er zu.

Carhart war nicht bereit, über das Alter Auskunft zu geben, bis zu dem er Ungeborene abzutreiben bereit ist. „Für den Fötus macht es keinen Unterschied, ob er geboren wird oder nicht“, sagte er wörtlich. Das Baby habe keinen Einfluss auf seine Entscheidung, fügte er hinzu.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  2. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  3. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  6. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  7. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  8. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  9. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  10. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. So nicht, Mr. Präsident!
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz