Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  15. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor

USA: Abtreibungsärztin gibt Einblick in Abtreibungspraxis

27. März 2018 in Prolife, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Babys könnten bei einer Abtreibung nicht schreien, weil sie bereits vorher dafür sorge, dass das nicht möglich sei, selbst wenn der Kehlkopf schon ausgebildet ist, schreibt Leah Torres auf Twitter.


Salt Lake City (kath.net/LSN/jg)
Die amerikanische Frauenärztin Leah Torres hat einen kurzen Einblick in die tägliche Realität der Abtreibungsprozeduren gegeben.

Die auf Twitter sehr aktive Ärztin war gefragt worden, ob sie nachts die Schreie abgetriebener Babys hören würde. Sie antwortete, dass ein Fötus nicht schreien könne. Sie trenne als erstes die Schnur („cord“), damit das abgetriebene Baby tatsächlich keine Möglichkeit habe, zu schreien, selbst wenn es schon einen Kehlkopf entwickelt habe.


Aus der Twitternachricht ging nicht hervor, ob sie die Nabelschnur („umbilical cord“), das Rückenmark („spinal cord“) oder gar die Stimmbänder („vocal cords“) gemeint hat. Die Durchtrennung der Nabelschnur ist eine Prozedur, die bei Abtreibungen angewendet wird. Danach wird so lange gewartet, bis das Herz des Babys nicht mehr schlägt. Das dauert in etwa zehn Minuten. Anschließend wird der getötete Körper aus der Gebärmutter entfernt.

Sie werde sich nicht dafür entschuldigen, dass sie medizinische Praktiken durchführe, schreibt Torres weiter. Sie setzt sich energisch für einen liberalen Zugang zu Abtreibungen ein und nimmt sich dabei kein Blatt vor den Mund.

Die zitierte Bemerkung auf Twitter rief eine Reihe kritischer Antworten hervor, die dazu führten, dass Torres ihre Nachricht wieder löschte. Sie habe das auf Anraten einer Freundin getan, bereue aber nichts von dem, was sie geschrieben habe, betonte sie in einer weiteren Meldung auf Twitter.

Torres ist in Salt Lake City ansässig und arbeitet auch für Planned Parenthood, den größten Anbieter von Abtreibungen in den USA.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  2. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  3. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  4. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude
  5. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  6. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  7. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  8. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  9. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  7. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  8. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  9. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  10. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  11. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  12. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor
  13. Grösse
  14. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  15. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz