Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Menschenrecht auf Abtreibung?
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  14. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  15. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel

USA: Klage gegen Zulassung der Abtreibungspillen

5. Dezember 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mehr als die Hälfte der Abtreibungen in den USA werden mit Abtreibungspillen durchgeführt. Immer wieder kommt es zu schweren Komplikationen und Todesfällen bei den Müttern.


Amarillo (kath.net/LifeNews/jg)

Ärzte und Ärzteverbände klagen die US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) wegen der Freigabe der Abtreibungspillen mit den Wirkstoffen Mifepristone und Misoprostol. Sie werfen der Behörde vor, das Zulassungsverfahren abgekürzt und der Abtreibungspolitik höhere Priorität gegeben zu haben als der Gesundheit und Sicherheit der Patientinnen, als sie die Präparate im Jahr 2000 zugelassen haben.


Mittlerweile werden mehr als die Hälfte der Abtreibungen mit Medikamenten durchgeführt. Immer wieder gibt es Todesfälle und schwere Komplikationen bei den Müttern. Die Klage wirft der FDA vor, Bedenken hinsichtlich der Sicherheit wiederholt ignoriert zu haben. Zuletzt sei dies 2021 der Fall gewesen, als die FDA den Versand der Abtreibungspillen ohne vorausgehende Untersuchung der schwangeren Frauen zugelassen habe.

„Schwangerschaft ist keine Krankheit und Abtreibungspillen haben keinen therapeutischen Vorteil – sie beenden das Leben eines Babys und können schwere und lebensbedrohliche Komplikationen für die Mutter verursachen“, sagt Julie Marie Blake, eine Mitarbeiterin der Alliance Defending Freedom, welche die Kläger vertritt. Die FDA hätte diese gefährlichen Medikamente niemals freigeben dürfen, sagt sie. Dies sei auch nur durch einen Trick möglich gewesen. Die FDA habe Schwangerschaft als eine Krankheit dargestellt und behauptet, die Abtreibungspillen hätten einen „bedeutenden therapeutischen Vorteil“, stellt Blake fest.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 6. Dezember 2022 
 

Schweigen im Walde? - Keine massenhafte Verurteilung? - Keine Empörung?

Vielleicht lässt sich zu der Meldung nicht viel sagen, weil man den oder einen Ansprechpartner (Gegner) nicht zu fassen kriegt und man nicht nur herumfuchteln will..

Vielleicht aber, – das zweite „Vielleicht“ –, kann etwas zu Stärkung für die eigene Klientel beziehungsweise für eine noch zu gewinnende Klientel getan werden, das mehr ist, als nur unbequeme Warnung vor Schaden

Dies verbunden mit einem dritten „Vielleicht“, dass alle Mitglieder dieser Community, wo immer möglich und sonst von Einfluss sich zur Verbreitung und zur Anwendung der natürlichen Empfängnisregelung (NER/INER) einsetzen. Unter kath.net 80153 sind mir für die sonst noch positiven Wirkungen einige Beiträge aufgefallen.

Sage niemand, eine Oma und ein Opa brauchen das nicht mehr, denn eine Oma und ein Opa haben Enkelinnen und Enkel, denen es gut gehen soll.


0
 
 siebenbuerger 5. Dezember 2022 
 

Verbot! Sofort!

Dieser Dreck gehört sofort verboten! Das wäre schon ein erster Schritt. Natürlich sind solche Behörden völlig von der schändlichen Politik der Amerikanischen Regierung abhängig, ihre Entscheidungen damit völlig ideologisch. Die Tötung ungeborener Kinder ist jedoch in Amerika eine heilige Kuh, daher sollte man sich keinen Illusionen hingeben.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
  2. Menschenrecht auf Abtreibung?
  3. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  4. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. US-Arzt gibt Freundin im Schlaf Abtreibungspillen, Baby stirbt
  7. Abtreibungszentrum von Planned Parenthood in Manhattan geschlossen
  8. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  9. „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“
  10. Polizei räumt besetzte Kirche in Flensburg






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  11. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  12. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  13. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  14. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  15. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz