Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Konflikt um Alte Messe betrifft Auffassung über Kirche und ihre Rolle in der Welt
  2. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  3. „Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“
  4. Papst über katholische Schulen: Es geht nicht um Missionierung
  5. Schweizer Staatskirchenportal verbreitet Propaganda für das Töten ungeborener Kinder
  6. "Liebe Herren-Kund*innen!" - Gender-Gaga bei H&M 
  7. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  8. Brasilianischer Kardinal Tempesta exkommuniziert Diözesanpriester Holtz unter „Schisma“-Vorwurf
  9. „Pandemie der Ungeimpften“? – Vorwurf: Politische Maßnahmen ignorierten wissenschaftliche Studien
  10. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  11. Kohlgraf: Papst Franziskus ist über Synodalen Weg „gut informiert“, aber beurteilt ihn „kritisch“
  12. „Teufel ade, wir brauchen den guten Arzt nicht mehr, wir haben die Medizin“
  13. 'Jesus, Josef und Maria - Ich kenne nur eine 'Royal family'
  14. Katholisch im absurden Theater
  15. Wo Arbeitsrecht zu Arbeits(un)recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Bidens Kandidatin Brown Jackson weiß nichts über Schmerzempfindlichkeit von ungeborenen Kindern

30. März 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Senator, ich weiß es nicht’, antwortete sie auf die Frage, ob sie wisse, ob ein ungeborenes Kind in der 20. Schwangerschaftswoche Schmerz empfindet. Ketanji Brown Jackson soll Richterin am Obersten Gerichtshof der USA werden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Ketanji Brown Jackson, die von US-Präsident Joe Biden nominierte Kandidatin für den Obersten Gerichtshof, hat bei der Anhörung im US-Senat eingeräumt, nicht zu wissen ob ein Ungeborenes Schmerz empfinden kann.

Senator Lindsey Graham von der Republikanischen Partei fragte sie, ob ein ungeborenes Kind in der 20. Schwangerschaftswoche Schmerz empfinden kann. „Senator, ich weiß es nicht“, antwortete Brown Jackson wörtlich.

Graham wies Brown Jackson darauf hin, dass ungeborene Babys anästhesiert werden, wenn Operationen vor der Geburt durchgeführt werden. Das gilt auch für Babys in der 20. Schwangerschaftswoche.

Dr. Steven Zielinski, einer der führenden Wissenschaftler im Gebiet der Schmerzempfindung Ungeborener, sagt, dass diese im Alter von achteinhalb Wochen Schmerz empfinden, möglicherweise schon früher. Nach seinen Erkenntnissen werden die neurologischen Strukturen, welche die Voraussetzung zum Empfinden von Schmerz sind, schon relativ früh während der Entwicklung des Kindes im Mutterleib ausgebildet.

Ketanji Brown Jackson hat Richter Stephen Breyer bei der Verteidigung von Teilgeburtsabtreibungen, die in späten Stadien der Schwangerschaft durchgeführt werden, unterstützt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 30. März 2022 
 

@Norbert Sch?necker

Sehr gut ergänzt. Vielen Dank. Nothing to add...


0
 
 Norbert Sch?necker 30. März 2022 

nicht schockierend

Die Überschrift schockiert mich überhaupt nicht. Eine Richterin muss nicht alles wissen, und sie soll auch nicht so tun, als wüsste sie alles.
Sehr problematisch sind im Gegenteil Menschen, die versuchen, Falschmeldungen zu verbreiten und die behaupten, dass ein Embryo im zweiten Monat nur ein Zellklumpen sei und sicher nichts empfinden kann.
Wenn Frau Brown Jackson aber zugibt, dass sie über einen Sachverhalt nichts weiß, dann ist das von ihr ehrlich und korrekt. Und es ist auch keine Schande - immerhin ist die Embryologie eine junge Wissenschaft, in der noch viele Fragen nicht endgültig geklärt sind, insbesondere der Zeitpunkt der Schmerzempfindung (siehe im Artikel - "relativ früh" - das ist absichtlich ungenau).
Schön wäre es von Frau Brown Jackson, konsequenterweise zu sagen: da ich kein Fachwissen habe, werde ich vorsichtshalber zugunsten der Embryos entscheiden. Aber das wird wahrscheinlich nicht geschehen. Und genau hier liegt das Problem.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Gericht hebt Regierungsverordnung auf, die christliche Ärzte zu Abtreibung zwingt
  2. USA: Eltern gegen kritische Rassentheorie und Gender-Ideologie
  3. 161 Tage nach dem Anschlag auf Schwangerschaftszentrum: FBI veröffentlicht Video
  4. Einschränkung der Religionsfreiheit – US-Bischöfe warnen vor neuem Ehe-Gesetz
  5. Referendum in Kalifornien: Facebook zensurierte Lebensschützer
  6. Kryptowährungsunternehmen FTX war Großspender für Abtreibungsantrag in Michigan
  7. Erzdiözese Washington sagt Jugendtreffen und Messe für das Leben ab

Abtreibung

  1. Schweizer Staatskirchenportal verbreitet Propaganda für das Töten ungeborener Kinder
  2. US-Gericht hebt Regierungsverordnung auf, die christliche Ärzte zu Abtreibung zwingt
  3. USA: Vier Lebensschützer zu Gefängnisstrafen verurteilt
  4. USA: Klage gegen Zulassung der Abtreibungspillen
  5. Philippinen lehnen UN-Forderung nach Legalisierung der Abtreibung ab
  6. Referendum in Kalifornien: Facebook zensurierte Lebensschützer
  7. Kryptowährungsunternehmen FTX war Großspender für Abtreibungsantrag in Michigan







Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  3. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  4. „Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“
  5. Das Platzen der großen Lebenslüge der 'deutschen Kirchen'
  6. 'Jesus, Josef und Maria - Ich kenne nur eine 'Royal family'
  7. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  8. Katholisch im absurden Theater
  9. Konflikt um Alte Messe betrifft Auffassung über Kirche und ihre Rolle in der Welt
  10. US-Bischof: „Diese deutschen Bischöfe sollten den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen“
  11. 'Die Pille müssen wir mit dem Tod der erotischen Liebe bezahlen'
  12. Kohlgraf: Papst Franziskus ist über Synodalen Weg „gut informiert“, aber beurteilt ihn „kritisch“
  13. „Teufel ade, wir brauchen den guten Arzt nicht mehr, wir haben die Medizin“
  14. Wallfahrtsort Maria Birkenstein – Wie geht es weiter?
  15. Wo Arbeitsrecht zu Arbeits(un)recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz