Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  5. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Der Bischof und der Denunziant
  10. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Bidens Kandidatin Brown Jackson weiß nichts über Schmerzempfindlichkeit von ungeborenen Kindern

30. März 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Senator, ich weiß es nicht’, antwortete sie auf die Frage, ob sie wisse, ob ein ungeborenes Kind in der 20. Schwangerschaftswoche Schmerz empfindet. Ketanji Brown Jackson soll Richterin am Obersten Gerichtshof der USA werden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Ketanji Brown Jackson, die von US-Präsident Joe Biden nominierte Kandidatin für den Obersten Gerichtshof, hat bei der Anhörung im US-Senat eingeräumt, nicht zu wissen ob ein Ungeborenes Schmerz empfinden kann.

Senator Lindsey Graham von der Republikanischen Partei fragte sie, ob ein ungeborenes Kind in der 20. Schwangerschaftswoche Schmerz empfinden kann. „Senator, ich weiß es nicht“, antwortete Brown Jackson wörtlich.


Graham wies Brown Jackson darauf hin, dass ungeborene Babys anästhesiert werden, wenn Operationen vor der Geburt durchgeführt werden. Das gilt auch für Babys in der 20. Schwangerschaftswoche.

Dr. Steven Zielinski, einer der führenden Wissenschaftler im Gebiet der Schmerzempfindung Ungeborener, sagt, dass diese im Alter von achteinhalb Wochen Schmerz empfinden, möglicherweise schon früher. Nach seinen Erkenntnissen werden die neurologischen Strukturen, welche die Voraussetzung zum Empfinden von Schmerz sind, schon relativ früh während der Entwicklung des Kindes im Mutterleib ausgebildet.

Ketanji Brown Jackson hat Richter Stephen Breyer bei der Verteidigung von Teilgeburtsabtreibungen, die in späten Stadien der Schwangerschaft durchgeführt werden, unterstützt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 30. März 2022 
 

@Norbert Sch?necker

Sehr gut ergänzt. Vielen Dank. Nothing to add...


0
 
 Norbert Sch?necker 30. März 2022 

nicht schockierend

Die Überschrift schockiert mich überhaupt nicht. Eine Richterin muss nicht alles wissen, und sie soll auch nicht so tun, als wüsste sie alles.
Sehr problematisch sind im Gegenteil Menschen, die versuchen, Falschmeldungen zu verbreiten und die behaupten, dass ein Embryo im zweiten Monat nur ein Zellklumpen sei und sicher nichts empfinden kann.
Wenn Frau Brown Jackson aber zugibt, dass sie über einen Sachverhalt nichts weiß, dann ist das von ihr ehrlich und korrekt. Und es ist auch keine Schande - immerhin ist die Embryologie eine junge Wissenschaft, in der noch viele Fragen nicht endgültig geklärt sind, insbesondere der Zeitpunkt der Schmerzempfindung (siehe im Artikel - "relativ früh" - das ist absichtlich ungenau).
Schön wäre es von Frau Brown Jackson, konsequenterweise zu sagen: da ich kein Fachwissen habe, werde ich vorsichtshalber zugunsten der Embryos entscheiden. Aber das wird wahrscheinlich nicht geschehen. Und genau hier liegt das Problem.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  4. US-Regierung beendet öffentliche Finanzierung für ‚Geschlechtsumwandlung‘ bei Kindern
  5. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  6. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  7. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  6. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Der Bischof und der Denunziant
  4. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  5. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  6. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  7. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  8. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  11. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  15. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz