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Mögliche Kandidatin für US-Höchstgericht: ‚Ich nehme meinen Glauben ernst’26. September 2020 in Chronik, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
‚Wenn Sie fragen, ob ich meinen Glauben ernst nehme und eine gläubige Katholikin bin, das bin ich’, sagte Amy Coney Barrett bei einer Anhörung durch den Senat 2017.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Amy Coney Barrett, mögliche Kandidatin für die offenen Position am Obersten Gerichtshof der USA, hat sich bereits 2017 eine Anhörung im Senat gestellt. Sie war von Präsident Trump als Richterin für ein Bundesgericht nominiert worden. Zwei Senatoren der Demokratischen Partei nahmen Anstoß an ihrem öffentlichen Bekenntnis zum katholischen Glauben. 
„Wenn man ihre Reden liest, zieht man die Schlussfolgerung, dass das Dogma laut in ihnen lebt“, sagte Senatorin Dianne Feinstein. „Das ist bedenklich, wenn es um große Themen geht, für die eine große Zahl von Menschen jahrelang in diesem Land gekämpft haben“, fügte sie hinzu.
Senator Dick Durbin machte den Begriff „orthodoxer Katholik“ zum Thema, den Coney Barrett in einem kurz zuvor erschienenen Aufsatz verwendet hatte. „Würden Sie sich als orthodoxe Katholikin bezeichnen?“, fragte er bei der Anhörung.
„Wenn Sie fragen, ob ich meinen Glauben ernst nehme und eine gläubige Katholikin bin, das bin ich“, antwortete Coney Barrett. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass ihre Zugehörigkeit zur Kirche und ihre religiösen Überzeugungen sie bei der Ausübung ihrer Pflichten als Richterin nicht beeinflussen würden. Sie sei dem Gesetz verpflichtet, betonte sie.
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Lesermeinungen| | Labrador 27. September 2020 | | | | Nominiert, siehe Link www.youtube.com/watch?v=KDSfMpuSck0 |  1
| | | | | j@cobus 26. September 2020 | | | | Lebensschutz ja, andere Probleme Frau Barett ist laut Wikipedia Mitglied in einer okümenischen Pfingstbewegung People of Praise: https://peopleofpraise.org/about/who-we-are/ mit ein paar tausend Mitgliedern und im katholischen Glauben geerdet. People of Praise ist eine der zahlreichen geistlichen Gemeinschaften. Auch Papst Johannes Paul II hat viel Kontakt mit geistlichen Gemeinschaften gehabt. Die neuen geistlichen Gemeinschaften sind es, die Kirche bei der Neuevangelisierung zu erneuern. Solchen Mitgliedern als erzkonservativ einzustufen, verfehlt die Objektivität. Der Lebensschutz ist in den USA zu begrüssen, anderseits bleiben die Probleme der Todesstrafe (siehe Einschub von Papst Franziskus und des Waffengesetzes bestehen. |  4
| | | | | Adamo 26. September 2020 | | | | Herzlichen Dank lieber Monsignore Schlegl für Ihren Einspruch bei der ORF-Redaktion! Diese linken Typen meinen sich über eine objektive Berichterstattung hinwegsetzen zu können.
Mit öffentlichen Protesten gehören diese ungehörigen Redakteure bloßgestellt. |  7
| | | | | SCHLEGL 26. September 2020 | | | | ORF heute Heute um 8:00 Uhr früh berichtete der ORF in den Nachrichten über die potentielle Ernennung dieser Richterin für den Obersten Gerichtshof. Dabei wurde sie als: "Erzkonservative Abtreibungsgegnerin" bezeichnet. Ich habe daraufhin eine E-Mail an die Redaktion des ORF verfasst und schärfstens gegen diese "unobjektive und wertende Darstellung" protestiert. Der ORF ist durch das österreichische Mediengesetz nämlich zur ausgewogener und objektiver Berichterstattung VERPFLICHTET. Ich habe ebenfalls den Artikel von Kathnet über die "lila Beleuchtung" des Rathauses in München angehängt.
Ich bin gespannt auf die Reaktion des ORF. |  12
| | | | | Diadochus 26. September 2020 | | | | Freude Neben der fachlichen Qualifikation ist der persönliche Glaube an Gott die beste Voraussetzung für ein Richteramt. Vernünftige Urteile kann nur der fällen, wer sich gleichzeitig vor Gott verantwortet weiß. Frau Barrett glaubt nicht nur an irgendetwas, sondern sie ist Katholikin. Das freut mich. Es freut mich, wenn solche Leute ein wichtiges Amt bekleiden. Sie wird es mit Freude ausfüllen. |  9
| | | | | Jose Sanchez del Rio 26. September 2020 | |  | Sympatisch schaut sie aus die Frau Coney Barrett. Beten wir für sie und für die Entscheidung/Wahl, wer die offene Stelle beim obersten Gerichtshof in den USA bekommt.
Die Linken heulen schon eifrig los, weil sie wissen wie wichtig der Posten ist. |  5
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