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Der synodale Weg funktioniert nicht

6. Juli 2020 in Kommentar, 12 Lesermeinungen
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Je länger der synodale Weg von DBK und „ZdK“ und das ganze Getöse rundherum andauern, umso deutlicher wird es: Der synodale Weg funktioniert nicht - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Regensburg (kath.net)

Es soll ein Weg in die Zukunft der Kirche sein, glaubt man den Verheißungen von DBK und „ZdK“. Aus vier Trampelpfaden in die jüngere Kirchengeschichte hofft man, eine Autobahn in die Zukunft bauen zu können. Der bdkj versucht das sogar digital und muss erleben, dass junge Leute, die sich für die Kirche und den Glauben interessieren, gar nicht so ticken, wie sich die Funktionäre das ausdenken. Die Veranstaltungen „Digital Synodal“ jedenfalls müssen verstören. Es verstört den unbeteiligten Beobachter die ungebremste Propaganda der Jugendfunktionäre für die Reformagenda der Großeltern. Nie wirkte eine Jugend so angepasst wie heute.

 

Es verstört allerdings auch, dass es offensichtlich ein paar gläubige junge Katholiken gegeben hat, die an den Digitalveranstaltungen des ehemals katholischen Dachverbandes der Jugendverbände teilgenommen haben. Den Katechismus zu bemühen musste einfach irritieren. Selbst eine Professorin fand sich verstört. Frau Sattler stellte fest, dass der Widerstand, den sie in der Digitalveranstaltung erfahren hat, etwas unerwartet war. Verwunderlich ist das nicht. Wer im Hörsaal nicht tunlichst die – auch häretischen – Lehrsätze der Professorenschaft nachbetet, wird kaum Aussicht auf einen erfolgreichen Studienabschluss haben.


 

Macht in der Kirche? Da war doch was. An der Macht der Professoren ist jedenfalls keine Änderung geplant. Wer es wissen will, kann ja mal als junger Mensch in die Vorlesung eines der Synodenwegsvordenker gehen und dort katechismuskonforme Thesen vertreten. Man sollte eines klar haben, ein Theologiestudium an derselben Uni kann man danach knicken. Zwar ist an den theologischen Fakultäten deutscher Universitäten der Papst nicht unfehlbar. Der Professor(m/w/d) im Zweifel schon.

 

Gerade jüngst, als die Austrittszahlen von 2019 veröffentlicht wurden, schien sehr klar, dass der synodale Weg nicht das Heilmittel für die Krise ist, sondern das Gift, das der Kirche die Relevanz ultimativ aussaugt. Angesichts der aktuellen Diskussionen um die priesterliche Lebensfom in der Kirche sollten es sich jungen Männer gut überlegen, ob sie wirklich in ein diözesanes Konvikt oder Seminar eintreten. Zum einen ist seit Jahren das geistliche Klima in den Häusern zuweilen ein ernstes Problem für einen frommen jungen Mann, zum anderen macht nachdenklich, dass offensichtlich stabile Eintrittszahlen zu Beginn des ersten Semesters dennoch weiter sinkende Weihezahlen zur Folge haben. Die Bistümer mauern bei den Zahlen der Priesteramtskandidaten im Studium und bei der Darstellung der Dynamik von Ein- und Austritten.

 

Die vier Forenthemen Priester, Frauen an die Macht, Macht in der Kirche und Sexualmoral bilden, wie leicht zu erkennen ist, nur sehr unzulänglich den Problemumfang der vor sich hin sterbenden Kirche in Deutschland ab. Die Coronakrise hat darin in der Tat noch einmal in hohem Maße Klarheit geschaffen und wird künftig zu noch mehr Klarheit führen. Im vergangenen Jahr war der Anteil der Katholiken die regelmäßig ihre Sonntagspflicht erfüllten bei 9,1 %. Rechnet man die evangelischen Glaubensschwestern(m/w/d) hinzu, so kommen wir auf einen regelmäßigen Sonntagskirchgang ungefähr von 2,4 Millionen Bundesbürgern an jedem Sonntag. Das ist in einem Volk von 84 Millionen eine solch dramatischen Minderheit, dass es schon nicht einmal mehr schmerzt. Durch die Coronamaßnahmen der deutschen Bischöfe werden sich die Katholiken mühen, die Quote massiv zu drücken. Mit etwas Augenmaß darf man davon ausgehen, dass es unter 5% der Katholiken sein werden, die 2020 regelmäßig am Sonntag zur Kirche gingen. Wer einmal die Sonntagspflicht aufgegeben hat, wird ohne ein persönliches Bekehrungserlebnis nicht zurückkommen.

 

Man kann der deutschen Synodalkirche alles unterstellen, aber nicht, ein Klima für Bekehrungen zu schaffen. Dies findet sich in geistlichen Gemeinschaften, die eine lebendige Christusbeziehung haben, leben und nach außen erfahrbar machen. Der synodale Weg und alle Derivate davon, die einst katholische Frauen- und Jugendverbände darum herum anlagern, führen nicht weiter in die Mitte, sondern immer weiter von der Mitte weg. Je länger der synodale Weg von DBK und „ZdK“ und das ganze Getöse rundherum andauern, umso deutlicher wird es: Der synodale Weg funktioniert nicht.

 

Die priesterliche Lebensform soll nicht Jesus ähnlicher werden, sondern den Maßgaben der Zeit angepasst werden. Die Macht in der Kirche soll nicht verschwinden, sie soll umverteilt werden. Die Frauen wollen nicht dem Willen des Erlösers folgen, sie wollen die neuen Mächtigen werden. Die Moral soll nicht an die Gebote Gottes zurückgebunden werden, sie soll dem Zeitgeist folgen. Wer auf diese Weise die Kirche umbaut, baut etwas ganz neues, was von der Kirche grundverschieden ist.

 

Der einzige synodale Weg, der funktionieren würde, wäre eine Synode der Bischöfe, die synodal (= auf einem gemeinsamen Weg) erwägen, wie Mission in Deutschland aussehen müsste. Darauf werden wir noch lange warten müssen. Die Bischöfe, die das tun werden, werden Missionsbischöfe heißen und haben ganz sicher eine andere Muttersprache als deutsch.


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Lesermeinungen

 Chris2 7. Juli 2020 
 

@Diadochus

Ich hoffe, Sie behalten recht. Doch hat die Mehrheit der Bischöfe in teutschen Landen den Beschluss mitgetragen, die neuen synodalen Lehren notfalls auch gegen die Lehren Christi und seiner Kirche umzusetzen. Das wird die größte Kirchenspaltung seit Luther. Doch wenn die Bischöfe nicht mitziehen, werden wir den längst abgefallenen Teil des Gremienkatholizismus tatsächlich los sein, der die Kirche seit Jahrzehnten entkernt und lähmt (und inzwischen sogar so dreist ist, z.B. ganz offen für vorgeburtliche Kindstötungen zu werbem). Ich kann mir kaum vorstellen, dass ihnen viele Priester oder gar Bischöfe in Schisma und Exkommunikation folgen werden, wenn es wirklich soweit ist. Und selbst wenn: Es gibt hunderte gute Priester aus verschiedensten Gemeinschaften, die dann sicherlich gerne zur Verfügung stehen...


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 Ulrich Motte 7. Juli 2020 
 

2,4 Milionen Sonntagskirchgänger?

Die EKD gibt über 600.000 durchschnittlich an, macht zusammen mit den Zahlen der katholischen Bischofskonferenz rund 2,7 Millionen. Zusammen mit den Besuchern freikirchlicher und orthodoxer Gottesdienste vermute ich die Zahl - grob geschätzt- eher bei rund 3,5 bis 4 Millionen. Corona und die Folgen- da muß man die Zahlen von 1922 abwarten!


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 Adamo 6. Juli 2020 
 

Der selbstgemachte Weg führt hinweg von Gott.

Bisher dachte ich stets, dass Bischöfe hochintelligente Männer seien, die Gott sehr nahe stehen.

Der Synodale Weg aber hat mich aber eines anderen belehrt, nämlich, dass sie uns Laien weismachen wollen, dass es auch ohne Gott geht.

Nur einige Bischöfe sind so intelligent und zugleich demütig, dass sie wissen: "Ohne Gott, der über allem steht, geht gar nichts."


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 Diadochus 6. Juli 2020 
 

Geschlossene Gesellschaft

Der Synodale Weg wird langsam langweilig. Die Synode interessiert doch keinen Menschen, zumal die Synode eine geschlossene Gesellschaft ist. Der kleine Gläubige bleibt außen vor. Vor die Wand wird übrigens nur der Berufskatholizismus gefahren, der mit dem Glauben eh nichts mehr gemein hat.


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 Jose Sanchez del Rio 6. Juli 2020 

Analyse und Trendwende

Danke Herr Winnemöller für diese glasklare Analyse. Leider ist es so. Wir müssen den allmächtigen Gott anflehen, dass eine Trendwende kommt und er das Blatt wendet.


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 ThomasR 6. Juli 2020 
 

eine weitere Diskussionsrunde (Unkosten in 2 stelligen Millionenhöhe ?*)

statt Gebetes und Umsetzung sowohl von Vaticanum II (bis dato wurde oft eher Umgekehrtes implementiert- z.B. statt Vertiefung der liturgischen Frömmigkeit eher die Anbiederung der Liturgie) als auch vom Pontyfikat von Papst Franziskus und dabei v.a. der christozentrischen Zuwendung den Obdachlosen, Kranken und schwangeren Frauen in Not kann nur zum Untergang und Mehrung der Kirchenaustritte führen.

*Umwidmung vom gesamten Budget (bis dato von DBK nicht bekannt gegeben, beim Irrtum bitte korrigieren) von der laufenden Synode ist im Lebenschutz für die Einrichtung wenigstens von einem zusätzlichen Frauenhaus für ungewollt schwanger gewordene Frauen (jugendlich oder sozial schwach) dringendst gefragt. Mit diesen Geldern kann weiterhin das menschliche Leben gerettet werden.


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 SalvatoreMio 6. Juli 2020 
 

Eine Kirche, die dabei ist, gegen die Wand zu fahren ...

Danke, Herr, Winnemöller, für Ihre Diagnose. Ich fürchte, Sie haben Recht, das heißt, wenn es keine Kurskorrektur gibt in Richtung MISSION, dann wird der Wagen "Kirche in Deutschland" vor einer Wand von Gleichgültigen zerschellen, wie das abgebildete Schrottauto. - Mission wäre angesagt, und zwar in alle Richtungen: raus mit Theologen, die klüger sind als Gott; Unterweisung an Katecheten usw., die andere bilden sollen; religiöse Besuche bei Gemeindegliedern und nicht nur Geburtstagsgratulationen. ERSTE KATECHESE: "Wie steht es um die Ehrfurcht vor Gott, der unser Herr ist? Selbst Jesus - wahrer Gott vom wahren Gott - hat sich vor dem Vater niedergekniet, gebetet und ihn um Rat gefragt!


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 Winrod 6. Juli 2020 
 

Ach, wenn ich da an die heiligen Bischöfe denke,

die die Kirchengeschichte schon hervorgebracht hat! Aie waren rastlos unterwegs , um in ihren Diözesen den "ordo" aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen.
Nichts oder wenig davon heute! Keiner tritt mehr mit einer heiligen Autorität auf.
Alles scheint aus dem Ruder zu laufen. Die Professoren lehren mehr oder weniger , was sie wollen. Die Religionslehrer/innen ebenfalls.


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 Stefan Fleischer 6. Juli 2020 

Apropos Gottesdienstbesuch

Warum feiern wir heute überhaupt noch Gottesdienste, wo doch Gott als unser Herr schon längst ausgedient hat? Vielleicht wenn wir die Eucharistie, die Danksagung, so verkünden würden, dass wir damit Gott ja schon rein anstandshalber hin und wieder einmal danken sollten für seine treuen und bedingungslosen Dienste, und ganz besonders dafür, dass er uns in Ruhe lässt, wenn wir ihn nicht brauchen, und zu allem Ja und Amen sagt, was wir gerade richtig und gut finden. – Ironie Ende


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 Ulrich Motte 6. Juli 2020 
 

Kann das stimmen?


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 Chris2 6. Juli 2020 
 

Zwei Dinge reichen für ein "No go"

- Erstens die Ankündigung, man werde die Beschlüsse auch dann umsetzen, wenn sie der Lehre der Kirche widersprechen sollten. Das ist Häresie, Exkommunikation und Schisma, also Glaubensabfall und Spaltung bis zur Selbstauflösung einer ganzen Teilkirche! Und das mit Ansage!
- Zeitens der Missbrauch des Missbrauchsskandals zur weiteren Zerstörung der Kirche. Die einzig konsequente Reaktion wäre die Zerschlagung der bubenaffinen Homo-Netzwerke, deren Übergriffe den Opfern wie der Kirche unendlichen Schaden zugefügt haben (in praktisch allen schwer getroffenen Ländern waren etwa 80% der Opfer Buben. Für D sind immer nur die Zahlen aus den Personalakten zu finden, aber auch da sind es über 60% (Schnitt sonst etwa 25%).


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 hape 6. Juli 2020 

Mutig und ermutigend.

Junge Leute, die den KKK ins Spiel bringen! Kein Wunder, dass die jungen Leute damit die Regie des Synodalen Weges verstören. Wie schön, dass die Lebenswirklichkeit die selbstherrliche Gewissheit der Berufsjugendlichen und professoralen Apparatschiks wenigstens ein kleines Stück weit ins Wanken bringt. … Großes Kino! … Das ist mutig und ermutigend! … Mögen der Hl. Geist und die Gottesmutter bewirken, dass die Saat dieser jungen Leute auf offene Herzen und fruchtbaren Ackerboden trifft.

Ausgeschlossen ist das nicht. Nach menschlichem Ermessen aber leider auch nicht wahrscheinlich. Trotzdem: Aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. (Jes 11,1) – Über diesen Teil der katholischen Jugend freu' ich mich. Bitte mehr davon!


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