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Die heidnische Bedeutung der Zeremonie in den Vatikanischen Gärten

13. November 2019 in Aktuelles, 18 Lesermeinungen
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Das Pflanzen des Baumes bedeutet den Hunger der Erde zu stillen - Indigene Brasilianerin, die die umstrittene Pachamama-Zeremonie in Vatikanischen Gärten leitete, war sich über synkretistische und heidnische Bedeutung des Vorgangs offenbar im Klaren


Vatikan (kath.net/lifesitenews/jg)
Die indigene Brasilianerin, welche Zeremonie am 4. Oktober in den Vatikanischen Gärten geleitet hat, war sich über die synkretistische und heidnische Bedeutung des Vorgangs offenbar im Klaren. Dies geht aus einer Stellungnahme hervor, die sie am selben Tag veröffentlicht hat.

Das Pflanzen des Baumes bedeute, „den Hunger der Schöpfung von Mutter Erde zu stillen“, und sich mit dem „Geheimnis der Göttlichkeit der amazonischen Erde“ zu verbinden, heißt es in dem Papier von Ednamar de Oliveira Viana, das während der Synode nicht von den Medien aufgegriffen worden ist.

„Pflanzen heißt Hoffnung haben. Es ist das Glauben an ein wachsendes und fruchtbares Leben, das den Hunger der Schöpfung von Mutter Erde stillt. Es bringt uns an unseren Ursprung, indem es uns mit der göttlichen Energie neu verbindet und uns den Weg zurück zum Schöpfer-Vater zeigt“, schreibt de Oliveira wörtlich.


„Die Synode soll diesen Baum pflanzen, bewässern und kultivieren, damit die amazonischen Völker in ihren Bräuchen und Traditionen gehört und respektiert werden und das Geheimnis der Göttlichkeit der amazonischen Erde erfahren“, fährt sie fort.

De Oliveira war es auch, die die Teilnehmer dazu anleitete, sich vor den nackten weiblichen Statuen niederzuwerfen, die Papst Franziskus selbst später als Pachamama-Statuenbezeichnet hat.

Eine redigierte Version von de Oliveiras Stellungnahme, ohne die in diesem Artikel zitierten Sätze, wurde ebenfalls am 4. Oktober von den Organisatoren der Veranstaltung in den Vatikanischen Gärten veröffentlicht. Dazu zählen das kirchliche Amazonasnetzwerk REPAM, das wesentlich bei der Organisation der Amazoniensynode mitgewirkt hat, das „Global Catholic Climate Movement“ (dt. „Globale katholische Klimabewegung“), und der Franziskanerorden. Der Franziskanerordern veröffentlichte die redigierte Stellungnahme auf seiner Internetseite. Dort ist auch ein Link auf das Originaldokument von de Oliveira zu finden.

Scharfe Kritik an der Zeremonie in den Vatikanischen Gärten übte José Luis Azcona Hermoso, der aus Spanien stammende emeritierte Bischof von Marajó (Brasilien). Er hatte das Ritual bereits im Oktober als „skandalös“ und „dämonisches Sakrileg“ verurteilt.

Link zum Artikel auf LifeSiteNews mit Bildern von der Zeremonie und weiteren Links (englisch):

Amazonian woman who led Vatican tree-planting ceremony reveals its pagan significance

Papst Franziskus bei der umstrittenen Zeremonie mit Pachamama-Statuen in den Vatikanischen Gärten am 4.10.2019


Papst Franziskus - Franziskusfest in den Vatikanischen Gärten - Mit Amazonasindianern - Im Mittelpunkt: Statue einer schwangeren nackten Frau



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Lesermeinungen

 Mr. Incredible 14. November 2019 
 

Gartentheater II

@Hadrianus Antonius: " Wir werden zum Narren gehalten"
Den Eindruck habe und hatte ich auch. Danke für die Informationen, da werde ich mal nachsehen.


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 Hadrianus Antonius 14. November 2019 
 

Iberoamerikanische Folklore

Das ganze Pachamama-etue ist doch nur schlechtes Theater um eine in befreiiungstheologischen Kreisen erfundenen neuen "Göttin".
Die Indianer im Amazonas- und Orinocogebiet verfügten fast überhaupt nicht über Stein-werkzeuge, noch weniger über Metall; und Tongegenstände wurden da auch nicht produziert.
Diese Pachamama-statuetten wurden irgendwo anders erfunden und gemacht.
Das ist noch schlimmer als Apostasie:
hier haben christlich erzogene Menschen und Würdenträger eine neue Religion/einen neuen Kult erfunden.
Ein ähnlicher Ansatz hat es schon in Ost-Kanada schon gegeben.
Sehr interessant übrigens- und florierend- das Kimbanguisme in Kongo.
Wir werden zum Narren gemacht.


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 Aquilinus 13. November 2019 
 

Gott - Energie

Eine ähnliche Wortwahl benutzte der Befreiungstheologe Leonardo Boff 2013 in einem Interview:

„Wir müssen der "Schwester und Mutter Erde" des Heiligen Franziskus, der Pachamama ("Große Mutter") der indigenen Völker Lateinamerikas wieder Ehrfurcht entgegenbringen. Wir brauchen ein neues zivilisatorisches Paradigma, in dessen Zentrum nicht der Profit, sondern die Menschheit und die lebendige Erde stehen. Ohne eine gewisse Spiritualität im Sinne einer anthropologischen Dimension - und nicht als Monopol von Regierungen und Kirchen - werden wir das nicht erreichen. Sie muss als Ausdrucksweise eines Bewusstseins gefördert werden, das sich als Teil eines umfassenderen Ganzen empfindet, und als machtvolle und liebevolle Energie wahrnimmt. Diese Energie ist ein anderer Name für Gott.“

https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008138.html


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 Diadochus 13. November 2019 
 

Widerstand

Jeder, der sich als katholischer Christ bezeichnet, muss die Petition unterschreiben. Ein weiter so gibt es nicht. Bei einem solch schwerwiegenden Vorfall darf man sich nicht distanzieren oder gleichgültig sein. Jesus Christus wurde auf das Übelste beleidigt.


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 lakota1 13. November 2019 
 

@Kirchental @griasdigott

Ich kann mich Ihren Kommentaren nur anschließen, genauso empfinde ich es auch. Es war ein schwerer Schritt, diese Petition zu unterzeichnen, aber ich dachte, jetzt muß man Farbe bekennen, vielleicht bringt es P.F. und manche Bischöfe doch zur Besinnung.


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 Hadrianus Antonius 13. November 2019 
 

@PiusMaria Margarete RMcD

1. Das Inka-Reich ar wohl sehr groß; das Amazonas- und (hier von PF et al. total vergessenes) Orinokogebiet hat nie dazu gehört.
Pachacapaq, Pachamama(c), Inti und andere Götter kamen da nie vor.
2. Das "Pachamama"getue ist ein Fake, 1995 aktenkundig bei der "Arbeitsgemeinschaft der Franziskanische Mission e.V. " in Bonn (Nordreinwestfalen, nicht in Südamerika!), mit Ausläufern nach Münster (NRWf).
Alles Fake.
Die "Pachamama Tales" sagen offen, daß dies primär zu der Folklore von Argentinien, Chile, Bolivien, Paraguay und Uruguay (!?!?) gehört, wobei am Ende Peru auch ein bisschen dazugenommen wird ("Inca" in homöopathischen Dosen;-) ).
Von Brazlien, Guyana und Venezuela ist nirgends die Rede.
3. Die Spezialisten für Argentinien sitzen im Vatikan ;-)
4. Die "arme Indigenen" haben den teuren Flug bestimmt nicht selbst bezahlt ;-)
5. Die Antwort auf Ihre Fragen: Ja-Ja-Nein-Nein.
"Ipse harmonia est": wo steht wieder dieses Sätzchen?


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 Tonika 13. November 2019 
 

@PiusMaria

Verwirrung mit vielen offenen Fragen.
Waren die Verantwortlichen des Vatikans vorher auch darüber informiert?
Wussten der Papst und die teilnehmenden Bischöfe und Kardinäle vorher, was auf da an Unsinn auf sie zukommt?
Oder hat man sie gezielt oder versehentlich ins offen Messer laufen lassen?" Man kann das auch demaskieren nennen. Fakt ist der Papst wollte nach der Götzen-Anbetung im Vatikan und nach der Kirchenreinigung die Pachmama-Figur in der Messe und Kirche haben. Damit wollte er ausdrücklich die Veranstaltung im Vatikan, wo Götzen angebetet wurden, legitimieren. Auch hat sich Franziskus dafür entschuldigt, dass Katholiken diese Götzen aus der Kirche entfernt und in den Tiber versenkt haben.

Der Vatikan hat die Kirchenreiniger als intolerante, religiöse Hardliner und Diebe beschimpft. Der Papst und der Vatikan haben diese Figuren wie ein Heiligtum behandelt, ob fake oder nicht ist hierfür total irrelevant. Da gibt es nichts schön zu reden keine offene Fragen.


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 Hadrianus Antonius 13. November 2019 
 

Apostasie tout court und mit vollem Theater

Diese "Pachamama"kult hat keine "heidnische Bedeutung" für die "indigene Völker" (Welche Wortungetüme! Typisch pk Geschwätz).
Es handelt sich hier um einen frisch erfundenen "Kult" alias Fake, und wohl an vorderster Stelle der Christenheit demonstrativ-theatralisch gespielt, um den christlichen Glauben zu beleidigen und die Katholische Kirche und ihre Gläubigen lächerlich zu machen.
Das ist keine Häresie, sondern persistierende Apostasie.
Tu solus in Jerusalem...


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 Hadrianus Antonius 13. November 2019 
 

Müll und Trickserei

E handelt sich hier um befreiungstheologischen linkskirchlichen Müll mit südamerikanisch-folkloristischem Anstrich.
Pachamama hat mit Amazonien nichts zu un, eher noch mit nordamerikanischen Indianern im Osten der USA und mit Hippiefestivals.
Die Arbeitsgemeinschaft der Franziskanermission ist ja auch kein Ethnologiefachinstitut.
DEmnächst machen die im Vatikan noch Tantramassagen in hinduistischer Inspiration...
Das Pachamamarevivakl kommt übrigens aus Argentinien (olè) und aus Uruguay :-)
Honni soit qui mal y pense ;-)


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 zeitblick 13. November 2019 

Jede Stimme zählt

Ich habe auch unterschrieben und mir wie hier in den Kommentaren schon erwähnt, auch alle möglichen Szenarien vor Augen geführt, was mir damit blühen kann. Dennoch: Ich dachte, JETZT zählt jede Stimme und auch ich will mir nicht vorhalten müssen, ich habe Jesus und seine Kirche (seine Braut) im rechten Augenblick aus Feigheit verleugnet. Es gibt keine andere Zeit zum Handeln. Wir sollten wirklich alle Kräfte mobilisieren, bündeln, nützen und einsetzen für den Bau eines Staudammes. Die Kirche ist dabei abgetragen und zerstört zu werden. Jedes Wort welches die Wahrheit ausdrückt, jede Geste, die der Wahrheit dient, ist Licht für die Menschen. Verstummen wir nicht. Verkünden wir mit allen, gemeinsamen Kräften das wahre Evangelium wie wir es gelernt haben.


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 griasdigott 13. November 2019 

@Kirchental

Liebe @Kirchental, es tut gut, dass Sie mitempfinden können. Für mich ist es wirklich heftig, meinen Namen und meine email-Adresse unter diese Petition zu setzen. Für mich ist das fast ein bisschen, wie Petrus ins Angesicht widerstehen, mit Tränen in den Augen.

Es ist ja nicht so, dass man nach Petitionen sucht, wo man auch noch seinen Namen drunter setzt. Nein, ganz und gar nicht! Ich hoffe, man ist sich in Rom dessen bewusst.

Alle, die unterschreiben, von den "Promis" bis zu einfachen Welt-Christen outen sich hiermit.

Ich habe oft genug gesehen, was das bedeutet. Die Folgen sind ein kleines Martyrium. Wer weiss, was noch folgt!

Vatikannews berichtet heute, dass auf den Philippinen die Regierung Duerte Kirchen und andere Gruppen als staatsfeindlich einstuft und protestantische Gruppen sogar auf die Liste der Terrororganisationen gesetzt hat.

Der Heilige Rest muss zusammenhalten und treu zum Herrn stehen.

Beten wir füreinander!


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 Federico R. 13. November 2019 
 

Mit Verweis auf die Zurechtweisung ...

... des Apostels Petrus durch den Völkerapostel Paulus ist es geradezu Christenpflicht, bei dieser Aktion mitzumachen. Besonders aus Deutschland müssten viele Unterschriften kommen. Aus dem Land, dessen sog. Leitmedien zu den Vorgängen mit/um heidnische Götzendarstellungen auffallend laut geschwiegen haben. Vielleicht, weil peinlich berührt und in der Sorge, dass dadurch der sog. Synodale Weg („Pachamama-Weg“) mit seinen angestrebten Zielen in Verruf und somit gefährdet werden könnte. Unsere guten Freunde auf kultiviertem Niveau hatten bis vorgestern fast nichts vom Heidenspektakel in Rom mitbekommen. Ja nicht einmal der Journalist Daniel Deckers von der FAZ und voraussichtlich synodaler Wegbegleiter hat sich meines Wissens dieses Themas angenommen. Auffallend ist auch das Schweigen des deutschen Kurienkardinals Walter Kasper.

Deshalb mitmachen. Unverzüglich unterschreiben.


8

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 Kirchental 13. November 2019 

Liebe @griasdigott!

Ich verstehe Sie sehr gut! Mir gings ganz genau so.

Hätte mir jemand am Tag der Wahl von BXVI gesagt, ich würde einmal eine Petition unterschreiben, um den Papst aufzufordern, nicht weiter Götzen anzubeten - ich hätte den armen Kerl sofort in die Klapse befördert.

Tief sind wir gesunken und vermutlich noch nicht ganz unten angekommen!


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 hape 13. November 2019 

Dank an die Redaktion!

Nach einem solchen Text hatte ich lange vergeblich recherchiert ;-)

Mit dem Originaltext wird der geistliche Hintergrund der Amazonas-Synode noch ein Stückchen klarer!

Das die Veranstalter später nur eine entschärfte Fassung veröffentlicht haben, zeigt, dass man sich bei REPAM durchaus über das darin liegende Spaltungs- und Konfliktpotential im Klaren ist.

Sollte REPAM die Amazonien-Synode irgendwie auch als Versuchsballon gesehen haben? Wollten sie testen, wie weit sie gehen können? Wollten sie wissen, ob noch Widerstand besteht?

Nach dem Splash dürften diese Fragen jedenfalls beantwortet sein.


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 agora 13. November 2019 
 

Schon unterschrieben!


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 Herbstlicht 13. November 2019 
 

Zu unterschreiben kann ein Zeichen sein.

Bereits gestern habe ich unterschrieben und hoffe, dass recht viele Unterschriften zusammenkommen.
Wen die Ereignisse rund um die Verehrung der ominösen Figuren verstört hatten, möge dies auch durch seine Unterschrift kundtun.


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 griasdigott 13. November 2019 

Metanoia !

@ Aquilinus - Hab soeben unterschrieben. Und es hat mir richtig weh getan. Ob das jemand verstehen kann? Ich habe heute Nacht erst mal drüber geschlafen. Dann den Text nochmal durchgelesen. Wenn man oben auf die deutsche Fahne klickt erscheint der Text in deutsch.

Etwa 100 prominente Unterzeichner. Doch das war für mich nicht ausschlaggebend.

Es hat mir weh getan zu unterzeichnen, weil es so schlimm ist mittlerweile und weil man durch die Unterschrift eingesteht, es ist so schlimm, so kann es nicht weitergehen! Es braucht Umkehr!
Alle Bischöfe werden in dem Schreiben aufgerufen, endlich ihrer Verantwortung nachzukommen.

Metanoia!

Wir werden alle einmal vor Gott stehen.
Jeder muss sich entscheiden. Ein zwischen den Stühlen stehen gibt es nicht.

Werde ich noch Glauben finden, wenn ich wiederkomme - Lk 18,8

Maranatha! Komm Herr Jesus!


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 Aquilinus 13. November 2019 
 

Weltweite Unterschriftenaktion gegen den skandalösen Götzendienst im Vatikan

Hier kann man unterschreiben:
Hier kann man unterschreiben:
https://www.contrarecentiasacrilegia.org/de/


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