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EWTN: Gefahr für Einheit der Kirche aus Deutschland, nicht USA27. September 2019 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dieselben Personen, die Verschwörungstheorien über eine gut finanzierte Intrige aus den USA verbreiten würden, hätten über den deutschen Versuch, sich päpstliche Macht und Autorität anzueignen nichts zu sagen, kritisierte Raymond Arroyo.
Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg) Eine Gefahr für die Einheit der Kirche gehe nicht von den Katholiken der USA sondern von der Kirche in Deutschland aus. In einem Gespräch mit Edward Pentin, dem Vatikankorrespondenten des National Catholic Register und Damian Thompson vom britischen Spectator wies EWTN-Moderator Raymond Arroyo auf ein Paradox hin: Während die These einer Verschwörung US-amerikanischer Katholiken gegen Papst Franziskus verbreitet werde, würden sich die deutschen Bischöfe dem Vatikan offen widersetzen, indem sie ihre eigene synodale Versammlung abhielten, in der sie die Lehre der Kirche über Sexualität, Zölibat und Ämter für Frauen in Frage stellen. 
Dieselben Personen, die Verschwörungstheorien über eine gut finanzierte Intrige aus den USA verbreiten würden, hätten über den deutschen Versuch, sich päpstliche Macht und Autorität anzueignen nichts zu sagen. Die machen sich ihr eigenes Lehramt und niemand sagt ein Wort dazu, nicht einmal hier in Amerika, sagte Arroyo wörtlich in der von ihm moderierten Sendung The World Over am 19. September. Edward Pentin stimmte Arroyo zu und erinnerte daran, dass sowohl Papst Franziskus als auch Kardinal Ouellet die deutschen Bischöfe vor einem Sonderweg gewarnt hätten. Er sei erstaunt, dass der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, immer noch der Koordinator des vatikanischen Wirtschaftsrates ist, sagte Arroyo. Warum dürfe Marx über die Finanzen des Vatikan bestimmen, wenn er gleichzeitig ein paralleles Lehramt einrichte, fragte er. Eine mögliche Erklärung sei, dass der Vatikan finanziell von der Kirche in Deutschland abhängig sei, vermutete Pentin. Es wäre interessant, wenn einige Journalisten dieser Hypothese nachgehen würden, schlug er vor.
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Lesermeinungen| | Elija-Paul 28. September 2019 | | | | Die Sache ist klar! Die Unruhe der Katholiken in den USA ist wegen ihrer Sorge um den wahren Glauben. Alles andere ist hinzugedichtet um es zu einer Verschwörung gegen den Papst zu machen. Die Sache in Deutschland sind Themen, die ja in diesem Pontifikat Anhänger bis in die Spitze der Kirche haben. Deshalb ist es in gewisser Weise gar nicht unwillkommen. Man darf sich nicht täuschen lassen als ob die deutschen Bischöfe die großen Gegenspieler des Pontifikates seien. Sie sind doch schon längst durch die Akzeptanz von Al, der Veränderung des Katechismuses, abu Dhabi, Arbeitspapier der Amazonassynode auf derselben Linie und gehen nun einfach voran. Wie war es mit der Kommunion für die Ehepartner von Katholiken, erst scheinbare Zurechtweisung aus Rom und dann ...
Nicht verwirren lassen. Die Bischöfe könnten all das nicht tun, wenn sie nicht letzten Endes Rückendeckung hätten. Die Gesamtrichtung des Pontifikates ist das Problem! |  2
| | | | | Zeitzeuge 27. September 2019 | | | | "Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was getan wurde, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne."
Pred. 1,9 läßt sich auch auf die (Mehrheit) deutschen Bischöfe anwenden, daher
eine Buchempfehlung:
Prof.Dr. Georg May:
Die deutschen Bischöfe angesichts der
Glaubensspaltung des 16. Jahrhunderts
ersch. 1983, 781 Seiten, mit umfangreichem wissenschaftl. App.!
Antiquarisch verfügbar!
Schon damals versagten die deutschen
Bischöfe als "Feuerwehrmänner", gebe
GOTT, daß sie in unserer Gegenwart nicht (überwiegend) zu "Brandstiftern"
werden!
Die "Lunte" wurde "gezündet" 1968 in
Königstein!
Wer tritt sie wieder aus, damit kein
"Flächenbrand" entsteht?
Allein den Betern kann es noch gelingen! |  10
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