SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
| 
YouTube sperrt Kanal einer 14-jährigen mit 1 Million Follower13. August 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Irre Zensurwelle bei YouTube: Das junges Mädchen mit großer Reichweite auf YouTube hatte sich kritisch zum Gay Pride Monat, zum radikalen Islam und zum Klimawandel geäußert.
Wien (kath.net) Die Videoplattform YouTube hat den Video-Kanal eines 14-jährigen Mädchens mit über 1 Million Follower gesperrt, weil diese den Gay Pride Monat kritisiert hat. Dies berichtet "LifesiteNews". Soph, die auf Twitter unter @sewernugget tätig ist, hat immer wieder sich auch kritisch zum radikalen Islam, zum Klimawandel und und zur Pädophilie unter den Eliten Hollywoods geäußert. In einer Begründung behauptet YouTube, dass es der Kanal die "Hass Rede Policy" verletze. Die Zensur des Kanals durch YouTube wurde inzwischen in den USA von anderen aufgegriffen. So hat die bekannte Fernsehreporterin Lauren Chen Inhalte von Soph veröffentlicht, in dem es unter anderem heißt: "Wenn Du das Konzept des Gay Pride für das, was diese unseren Kindern antun, kritisierst, wird die Linke so antworten, in dem sie jede Kritik als Hass diffamiert.".

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Stefan Fleischer 16. August 2019 | |  | Vergessen wir nicht Je mehr wir unsere Entscheidungen und Urteile dem Computer überlassen, desto unmenschlicher und unvernünftiger werden diese. |  0
| | | | | Chris2 14. August 2019 | | | | @julifix Youtube und andere 'spzialen Netzwerke' machen das nicht (nur) von sich aus. Sie werden in Deutschland unter Androhung von Strafen bis zu 50 Millionen Euro (!) durch das Maas'sche Zensurgesetz zur Ĺöschung von "Hass und Hetze" gezwungen. Interessanterweise meint dieser Begriff praktisch ausschließlich konservative, "rechte", rechte und rechtsextreme Meinungen. Ich habe jedenfalls noch nie von der Löschung linker, linksextremistischer oder islamistischer Inhalte im Zuge dieses Gesetzes gehört, das im Übrigen sogar der UN-beauftragte für Meinungsfreiheit scharf kritisiert hatte (Q Heise) und das gerade einmal von 60-80 von über 700 Abgeordneten beschlossen worden war. |  10
| | | | | Fischlein 13. August 2019 | | | | Typisch für YouTube Dort wurde auch die hier erwähnte Predigt des Krakauer Erzbischofs gesperrt. Erst nach der Kritik wurde die Predigt wieder eingeschaltet.
Soviel zum Thema freie Meinung. Seltsamerweise dürfen verschiedene Beiträge von linken Ideologen bleiben, obwohl dort auch wirklich Hass zu den Andersdenkenden nicht zu übersehen ist. |  17
| | | | | wedlerg 13. August 2019 | | | | In USA werden die Praktiken der LGBT Community noch schonungslos offengelegt Der Beitrag dieses Kindes zu Gay Pride ist über ihre Twitterseite noch zugänglich.
Was da alles gezeigt wird über PRaktiken der Gay Pride Bewegung ist natürlich alles andere als Werbung, sondern abstoßend.
Da muss natürlich die Zensur herhalten, um das "gute Gender-Projekt" nicht zu gefährden. |  18
| | | | | julifix 13. August 2019 | |  | war da nicht mal etwas... ...von freier Meinungsäußerung???
Wer definiert, ab wann etwas "Hatespeech" ist?
Nach welchen Kriterien?
Das was Youtube und Konsorten da macht ist illegale Zensur!! |  26
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuInternet- Papst an Mathematiker: Digitalen Raum menschlich gestalten
- Soros‘ Open Society Stiftungen unterstützen linke britische Internet-Wachorganisation
- USA: Keine Visa für Verantwortliche von Internet-Zensur
- Katholischer Podcast auf Platz 1 bei Apple Podcasts
- ‚Trusted Flagger’ – Meldestelle für fragwürdige Inhalte oder Zensur im Internet?
- Britische Behörden gehen rigoros gegen ‚Hassverbrechen’ in sozialen Medien vor
- Gesetz gegen ‚Hassrede’ in Irland könnte weltweite Internetzensur zur Folge haben
- 63 Prozent der Suchergebnisse auf Google News sind linkslastig
- Benutzerfreundliche Version der ‚Summa Theologiae’ im Internet verfügbar
- BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
- UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
|