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Marsch für das Leben 2019 – jetzt die Teilnahme planen

5. August 2019 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
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Der Marsch für das Leben ist wichtig. Es kann gar nicht genug Teilnehmer geben. Darum jetzt planen und am 21.9.2019 nach Berlin (14. 9. Zürich und 12.10. nach Wien) kommen. Ein Montagskick von Peter Winnemöller


Wien (kath.net)
Das kennt eigentlich jeder. Drei Tage vorher flattert ein Prospekt ins Haus oder in der Facebook-Timeline taucht es auf: Eine ganz wichtige Veranstaltung. Da wollte man doch hin. Kein Hotel gebucht, kein Zugticket gekauft. Drei Tage vorher ist es zu spät. So ein Mist. Wieder nicht zum Marsch für das Leben gefahren.

Jetzt ist es noch nicht zu spät. Jetzt kann man noch buchen, Fahrgemeinschaften bilden, Kleinbusse mieten, Übernachtungsmöglichkeit suchen. Jetzt geht es noch. Also los.Damit es sich lohnt, nach Berlin zu reisen gibt es rund um den Marsch für das Leben ein reichhaltiges Rahmenprogramm. Dazu gehört auch ein kath.net – Lesertreffen in Berlin. Wir freuen uns auf Sie!
Am 21. September 2019 ist der Marsch für das Leben in Berlin. Der Bundesverband Lebensrecht ruft wie in jedem Jahr zur Teilnahme auf, um für das Leben zu Zeugnis zu geben und zu demonstrieren. Gründe gibt es reichlich. Die Abtreibungslobby setzt darauf, in unserer Gesellschaft einen Bewußtseinswandel herbeizuführen. Die Rede ist von einem „Recht auf Abtreibung“, welches es in Deutschland nicht geben kann. Es wäre ein klarer Verstoß gegen die Verfassung. Es gibt immer wieder Vorstöße in diese Richtung. Es gibt massive Proteste gegen alle Maßnahmen für einen besseren Schutz des Lebens. So geriet gerade erst eine Beratungsstelle von pro femina ins Visier der Abtreibungsprotagonisten. Es gibt ungute politische Signale, wie die Auszeichnung einer Abtreibungsärtzin mit einem Preis für Zivilcourage, weil sie rechtswidrige Werbung für Abtreibung macht.


Der Schutz des menschlichen Lebens am Beginn und am Ende gerät in unserer Gesellschaft immer mehr unter Druck. Interessierte Kreise treiben die Politik und die Gerichte vor sich her. Unterstützt wird dies von einem kakophonischen Chor internationaler Organisationen, die unter der Chiffre „Reproduktive Gesundheit“ unter anderem freien Zugang zu Abtreibung verlangen. Immer weniger erscheint es den Menschen einsichtig, dass der Schutz des menschlichen Lebens eine Aufgabe jedes einzelnen aber auch der gesamten Gesellschaft ist. Unter Vorspiegelung einer falschen Freiheit, spielen interessierte Kreise ein tödliches Spiel.

Auch positive Signale gibt es, so ist vom Bundesgesundheitsministerium eine Untersuchung zu den Folgen der Abtreibung geplant. Hier ist unter allen Umständen darauf hinzuwirken, dass dies nicht von pseudowissenschaftlichen Ideologen zum Nachweis einer angeblichen Harmlosigkeit der Abtreibung missbraucht wird. Auch hier gilt es politischen Druck durch die Stimmen von der Straße zu unterstützen.

Jeder Teilnehmer beim Marsch für das Leben ist eine solche Stimme für das Leben. Jede Stimme für das Leben macht den Chor für das Leben hörbarer. Jede Stimmt kann den Politikern im Land verdeutlichen, dass es eben nicht im Sinne der Freiheit ist, eine Kultur des Todes zu fördern. Wir brauchen jede Stimme!

Also nicht erst warten, bis die Hotels ausgebucht sind. Nicht erst warten, bis die Zugtickets teuer werden. Planen Sie ihre Teilnahme am Marsch für das Leben jetzt. Geben wir gemeinsam mit sehr, sehr vielen Menschen am 21. September 2019 in Berlin wieder ein sichtbares und hörbares Zeugnis für das Leben.

Wichtige Hinweise:

14. September. Marsch für das Leben in Zürich

21. September: Marsch für das Leben in Berlin

12. Oktober: Marsch für das Leben in Wien


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Lesermeinungen

 Rolando 5. August 2019 
 

Beten und Opfern

Schon jetzt in diesem Anliegen beten, Hl. Messen aufopfern und auch alle Widrigkeiten dem Herrn aufopfern. Da es eine ökumenische Veranstaltung ist, die Hl. Messe vorher in St. Clemens mitfeiern, beim Schweigemarsch Rosenkranz beten. Die Abtreibung ist die Ursache von Vielem, Migration, Ärzte, Fachkräftemangel, Überalterung, Pflegeprobleme, Bildungsprobleme, allgemeine Dekadenz. Es gibt nichts Wichtigeres an diesem Tag, egal wie das Wetter sein wird. Keine Strapazen sollten zu groß sein.


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 benedetto05 5. August 2019 
 

Feigheit der Hirten ist kein Alibi (Teil 2)

... fürchte ich durchaus den Zorn Gottes für die westliche Welt, denn
ewig wird sich der Allmächtige dieses zum Himmel schreiende Töten un-
schuldigen Lebens niemals gefallen lassen.

Deshalb: Winnemöller hat wiedermal voll recht, kommt zu den diversen
Märschen, zeigt Flagge für das grundlegenste Menschenrecht überhaupt,
das Recht auf Leben.


3

0
 
 benedetto05 5. August 2019 
 

Feigheit der Hirten ist kein Alibi (Teil 1)

@Klostermann
Ich gebe Ihnen mit Ihrer scharfen Kritik an den allermeisten Bi-
schöfen des deutschsprachigen Raumes recht. Ihrer Eingangsthese aber
muss ich widersprechen. Sinngemäß sagen Sie, weil die Bischöfe nicht
teilnehmen, bringt die Teilnahme der großen Masse der Nicht-Bischöfe
auch nichts. Das ist falsch: gerade bei den Lebensmärschen macht es
die Masse der einfachen Menschen, seien es kirchliche Laien, seien
es Priester, Diakone, Menschen aus Ordensgemeinschaften oder auch
Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören. Alle, denen
das Recht auf Leben, vor allem des schwachen u.kranken Lebens, am Herzen liegt, müssen zu den Lebensmärschen fahren und dort Flagge
zeigen. Die Feigheit der meisten Hirten darf für uns kein Alibi
sein, bequem hinterm warmen Ofen liegen zu bleiben. Gerade uns
Gläubige verpflichtet das 5. Gebot Gottes. Außerdem steht die Ehre
des Menschengeschlechts auf dem Spiel und wenn es mit dem Lebens-
schutz weiter so bergab geht wie gegenwärtig ...


2

0
 
 Fatima17 5. August 2019 
 

Teilnahme der Bischöfe und Mitfahrgelegenheiten

Mitfahrgelegenheiten finden Interessierte hier: https://www.bundesverband-lebensrecht.de/marsch-fuer-das-leben/#toggle-id-1
@Klostermann: Bei den letzten Märschen in Berlin waren sehr wohl katholische Bischöfe und Weihbischöfe dabei, allen voran der Berliner Erzbischof Heiner Koch und Bischof Voderholzer aus Regensburg. Außerdem einige Kleriker. Von Kardinal Marx kam ein Grußwort.


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 Makkabäer 5. August 2019 
 

wir gehen selbstverständlich in Wien mit. Pflichttermin!


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 Klostermann 5. August 2019 

Angst und Schande

Was nützt der größte Marsch für das Leben, wenn sich unsere Bischöfe und Prälaten nicht blicken lassen.
Es schickt sich nicht in der jetzigen verwirrten Zeit als Bischof dort mit zu marschieren, denn sonst eckt man mit dem linken Mainstream an, und bringt sicher keine gute Schlagzeile in der Presse. Keiner von den Prälaten traut sich heute auf den Tisch klopfen, um gegen das morden unschuldiger Kinder die Stimme zu erheben. Und dann wundern sie sich, dass die Kirchen am Sonntag leer bleiben. Der Hirte hat seine Herde im Stich gelassen.


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