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Das peinliche BDKJ-Statement bei der Jugendsynode

8. Oktober 2018 in Kommentar, 19 Lesermeinungen
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Ein Herumschleimen am gesellschaftlichen Mainstream westlich-hedonistischer Gesellschaften bringt die Synode sicher nicht voran - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Rom (kath.net)
Sowas bringt die Synode nicht voran
Es klingt wie die Chance des Lebens, als Katholik einmal im Vatikan als Auditor bei einer Synode gehört zu werden. Für gewöhnlich werden Laien dazu gebeten, wenn sie hochkarätige Fachleute zu einem Thema sind. Die Auditoren beraten die Bischöfe bei Synoden in Sachfragen. Solch eine Chance, vom Papst und den Synodenvätern gehört zu werden, hatte der Bundesvorsitzende des BDKJ, Thomas Andonie, in der vergangenen Woche. Nach eigenen Angaben vertritt der Dachverband der katholischen Jugendverbände 660.000 Jugendliche. Faktisch ist die katholische Jugend nach dem erfolgten Statement international blamiert.

Verständlich ist, dass ein Funktionär, der als Auditor bestellt wird, auch seinen Verband vertritt und nicht als Privatperson spricht. Entscheidend aber ist vor allem, dass ein Auditor als Sachverständiger angesehen und angehört werden soll. Die Bischöfe suchen als Synodenväter den Rat derer, die von einer Sache deutlich mehr verstehen als sie selbst. Ein Jugendfunktionär sollte also durchaus von den großen Fragen und Problemen der Jugend etwas verstehen. Weit gefehlt, wie sich zeigen sollte.


Die jetzt tagende Bischofssynode soll sich exakt mit den wesentlichen Fragen der Jugend beschäftigen. Da gibt es einige Probleme, die weltweit sicher unterschiedlich sind, manches dürfte mindestens ähnlich sein. Und so sollen die Auditoren ihre Sicht darlegen. Was nun sind nach Darstellung des BDKJ die vorrangigen Probleme der katholischen Jugend in Deutschland? Frauenpriestertum, freier Sex vor der Ehe und niederschwelliger Zugang zu geistlichen Berufen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat das peinliche Statement von Thomas Adonie auf ihrer Webseite veröffentlicht.

Es ist durchaus nichts neues, dass der BDKJ sowohl in den Diözesen als auch auf Bundesebene eine eher links angesiedelte Politik betreibt und mit den Inhalten des Glaubens der Kirche nicht allzu viel anzufangen weiß. Es ist bekannt, dass der BDKJ unter anderem eine konträre Position zur Sexualmoral der Kirche einnimmt. Die Priesterweihe für Frauen wird dort selbstverständlich auch für möglich gehalten. So stellt sich natürlich auch die Frage, wer auf die glorreiche Idee gekommen ist, ausgerechnet einen BDKJ – Funktionär als Auditor nach Rom zu schicken. Man kann nicht umhin, feststellen, dass es ganz offensichtlich so gewollt sein muss. Sonst wäre es nicht geschehen.

Hätte man an Stelle eines BDKJ- Funktionärs einen tatsächlich kirchlich gebundenen gläubigen Jugendlichen oder jungen Erwachsenen sprechen lassen, dann sähe das Statement deutlich anders aus. Ein paar mögliche Beispiele seien genannt: Jugendliche fehlen in den Gemeinden. Warum?

Der jungen Generation wird seit Jahrzehnten die Katechese verweigert. Aus welchem Grund? Junge Menschen werden nicht wirklich und nachhaltig an die Sakramente Beichte und Eucharistie herangeführt. Die Erstkommunionvorbereitung ist ein Witz, die Firmvorbereitung eine katholische Lachnummer. Wieso ist das so?

Das wären drei exemplarisch mögliche Themen gewesen, die den Bischöfen ernsthaft etwas zu denken gegeben hätte. So sähe eine wirkliche Herausforderung für die Synode aus. Und wer Zweifel hat, ob denn das wirklich die Probleme der jungen Katholiken sind, höre sich mal in geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften um.

Ein Herumschleimen am gesellschaftlichen Mainstream westlich-hedonistischer Gesellschaften bringt die Synode sicher nicht voran. Die Positionen des BDKJ sind im deutschen Episkopat hinlänglich bekannt. Man hat sich so entschieden. Jetzt bleibt es Jugendlichen aus anderen Ländern vorbehalten die eigentlichen Probleme anzusprechen und damit dann auch die Fragen der deutschen katholischen Jugendlichen zu vertreten. Blöd gelaufen.


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Lesermeinungen

 doda 8. Oktober 2018 

Wie bestellt, so erhalten - und auf jedenfall behalten

"Die Bischöfe, die nicht eingreifen, und die nicht dafür sorgen, dass die Kinder den Glauben vermittelt bekommen. Sie ernten jetzt, was sie gesät haben."
Und genau das wollten und wollen sie ernten!
Willige Kirchensteuerzahler, 'Gläubige' im Mainstream, eifrige Konsumenten und brave Wähler.
Man möchte nicht gestört werden.


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 ThomasR 8. Oktober 2018 
 

Die Einladung von BDKJ (durch Personen die Kirchengelder aus Kirchensteuer verteilen=Amtskirche)

und Gehälter an die BDKJ-Funktionäre samt allen möglichen Zulagen zahlen
und fehlende? Einladung von Jugendlichen aus den Gebetsgemeinschaften wie Gebetshaus Augsburg, Gemeinschaft Emanuel, CE, Jugendlichen, die im alten Ritus beheimatet sind usw.
nicht nur durch deutsche Delegation (vergleichbare Verhältnisse werden inzwischen auch in USA beanstandet, wo Jugendliche die im alten Ritus beheimatet sind als Vertreter - wenigstens ein junger Mann oder eine junge Dame- nicht eingeladen wurden)
bringt mit sich in meinen Augen fehlende Glaubwürdigkeit für die gesamte Synode.
als ob man ungewollte Stimmen nicht hören woltte und die gesamte Veranstaltung samt Auslauf eingeplant hätte.
Es ist andererseits sehr peinlich.
Zu BdKJ: insbesondere BDKJ als katholische Organistaion hat sich an Inhalte von Katechismus auch zu halten !

Leider es ist auch kein Einsatz von BDKJ für die ungewollt schwanger gewordene Mädchen (mit bis zu 15 TSD Abtreibungen p.A.) bekannt, obwohl sie Hilfe von BDKJ brauchen


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 Kurti 8. Oktober 2018 
 

Ein Papst, der zu Synoden Umfragen machen lässt, der ist

ohnehin am falschen Platz. Was bei den Umfragen herauskommt, kann man sich an den fünf Fingern abzählen, es wird weitgehend nur Weltliches sein. Da der Papst nicht so dumm ist, weiß er das auch und macht die Umfragen dann auch bewusst, damit er das Evangelium den Umfragen besser oder nachhaltiger anpassen kann. Ja, man kann den Menschen heute nicht mehr mit idealistischen Vorstellungen kommen, wird er dann sagen. Nur: Jesus war da ganz anderere Meinung und wusste auch, daß es ohne die Gnade nicht geht. Der Papst aber geht an der Gnade vorbei, wenn er nur davon ausgeht, vieles sei nicht zu schaffen. Stimmt ja auch, aber mit der Gnade schafft man vieles, wenn nicht von heute auf morgen, dann nach und nach.


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 hape 8. Oktober 2018 

@Smaragdos

Wenn Sie denselben Fragebogen dann noch an die Christkönigsjugend, der Jugendbewegung, die der Petrusbruderschaft, schicken würden, lägen die Antworten wahrscheinlich sogar bei über 90%.

Das Problem ist aber, dass Gruppen wie Jugend2000 und Christkönigsjugend, vermutlich gibt es noch mehr, für die DBK eine Quan­ti­té né­g­li­gea­ble darstellen. Sie halten sie nicht für repräsentativ und für aussterbend. Deshalb konzentrieren sie sich auf BDKJ usw.

Ich halte das für eine ganz fatale Fehleinschätzung. Noch nie im Leben habe ich so viele Familien mit Kindern in Gottesdiensten und in Beichtstühlen gesehen, wie bei der FSSP. Als ich das sah, war mir sofort klar, dass die moderne Kirche auf dem Holzweg ist. Soweit ich mich erinnre, klagt auch die Jugend2000 nicht über Nachwuchs. Die Kirche, soweit ich das beurteilen kann, täte wirklich gut daran, gerade solche Gruppen zu fördern. Da tut sich was, da wächst was. Und zwar etwas Gutes.


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 Alpinyeti 8. Oktober 2018 

Es war ja von vornherein zu befürchten,

dass linkskatholische Kreise diese Synode als Vehikel dafür missbrauchen, der Glaubenslehre über die Hintertür ihre verquere Ideologie reinzudrücken. Und dass es deutsche Aktivisten sind, die das tun, wundert wohl auch niemanden.


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 leibniz 8. Oktober 2018 
 

Ich lernte in meinem Jugendpraktikum einen BDK-Funktionär kennen, der offen sagte, er habe mit Glaube und Kirche gar nichts am Hut (wörtlich!), aber er bekomme von der Kirche Geld, mit dem er seine Projekte finanzieren könne.
Dieser junge Mann war wenigstens ehrlich!
660.000 Jugendliche vertritt der BDKJ angeblich!? Es gibt in ganz Deutschland vermutlich keine 660.000 christliche Jugendliche!
Wenn ich in der Schule gläubige, junge Leute kennen lerne, so sind diese fast immer in einer ev. Freikirche!


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 Josef Menke 8. Oktober 2018 
 

Der sitzt einfach im falschen "Verein". Man könnte auch sagen: braucht man den, oder kann der weg?

Der Vorsitzende des BDKJ sollte zunächst einmal die Bibel und den KKK zur Hand nehmen. Nach einem intensiven Studium sollte er seine Erkenntnisse dann an die Gruppenleiter der KJG weitergeben und diese darauf hinweisen, dass sich das „K“ nicht umsonst in den beiden Abkürzungen BDKJ und KJG befindet. Sollte sich dieser Vorsitzende des BDKJ, wie auch die Leiter der KJG mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen identifizieren können, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, haben sie in solchen Organisationen nichts zu suchen.
Dort, wo Katholisch draufsteht, muss auch Katholisch drin sein. Das erfordert Rückgrat, Selbstbewusstsein und den Mut, gegen den Mainstream zu sprechen wie auch gegen den Strom zu schwimmen. Dazu muss ich zunächst einmal selbst glauben – ohne Wenn und Aber.
Dieser junge Mann sollte in die Politik oder einem Schützenverein eintreten, bzw.; auftreten.


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 Uwe Lay 8. Oktober 2018 
 

Ein Papagei?

Der BDKJ-Funktionär hat doch ganz brav, wie ein Papagei, nachgesungen, was ihm die Alt68er vorgesungen. Auftrag erfüllt-genau das von der Synodenleitung Erwartete und Erwünschte: Ja zum Frauenpriestertum, Nein zur Morallehre der Kirche und kein Wort über die sexuelle Orientierung der Täter der Sexualmißbräuchsfälle. Kann da daran gezweifelt werden, daß dieser Funktionär Karriere in der Kirche machen wird?
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 lesa 8. Oktober 2018 

Nicht nur abgestaubt 68iger-Phrasen

Wie man in der Tagespost (4.10.) nachlesen kann (Artikel "Liebe Synodenväter")gibt es auch Jugendliche mit Niveau und Tiefgang, die irgendwo etwas mehr mitbekommen haben als den 68iger - Staub.


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 micha2 8. Oktober 2018 
 

Wir brauchen Katechese und Hirten und keine Synode

Wozu diese Synode?
Es gibt keine leichtere Übung, als 9 jährige von Jesus zu begeistern.
Wir brauchen Menschen mit Herzblut für Gott / Jesus, das ist nicht einfach, aber in der heutigen Film- u. Sozialenmedienzeit (Internet)so einfach wie noch nie in der Geschichte.
Wir müssen nur auf heilige schauen, die sich um der Jugendlichen und Kinder angenommen haben, wie JPII oder Don Bosco, und es Ihnen nachmachen.
Liebe deutsche Bischöfe:
1. Verlangt von euren Mitarbeitern, dass ein Priester auch als Priester zu erkennen ist (Talar).
2. Schickt sie in die katholischen Schulen und Kindergärten. 50 % der Wochenzeit für leibhaftige Begegnung, und davon 50 % für Kinder und Familien.
3. Verlangt persönliche Ehe-, Kommunion- und Firmvorbereitung durch die Stellvertreter Christi. Wöchentliche Gottesdienste in den katholischen Grundschulen.
4. Last euch die eingesetzte Zeit dokumentieren. Informiert die Gläubigen, was von Priestern erwartet wird.
Einfach rausgehen und zu Jüngern machen.


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 Smaragdos 8. Oktober 2018 
 

Vorschlag: Fragebogen an die Jugendlichen des BDKJ

"Nach eigenen Angaben vertritt der Dachverband der katholischen Jugendverbände 660.000 Jugendliche."

Ich hätte da eine Idee für einen Fragebogen - speziell für diese 660.000 Jugendlichen des BDKJ. 1. Frage: Wieviele von diesen Jugendlichen gehen jeden Sonntag in die Messe? 2. Frage: Wieviele von diesen Jugendlichen gehen mindestens einmal im Jahr beichten? (Um nur zwei der fünf Kirchengebote anzusprechen.)

Den gleichen Fragebogen bitte an die Jugendlichen der Bewegung JUGEND 2000 schicken und ausfüllen lassen.

Dann beide Ergebnisse miteinander vergleichen und den Vertreter der Gruppe, die mehr Punkte gewonnen hat, an die Jugendsynode schicken.

Ich schätze mal, dass die Antwort im BDKJ 1% ist und in der JUGEND 2000 80%.


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 Holunder 8. Oktober 2018 
 

Warum so negativ?

Es ist nicht die Schuld der Jugendlichen, dass es sie keine vernünftige Katechese bekommen und dass der Religionsunterricht sich mehr mit sozialen Themen befasst als mit theologischen. Es ist tatsächlich so, dass die Jugendlichen auch in der katholischen Kirche die katholische Sexualmoral nicht mehr verstehen, das liegt aber nicht daran, dass sie dafür zu dumm wären, sondern dass ihnen niemand mehr etwas erklärt. Die Bischöfe wissen doch ganz genau Bescheid, was in den deutschen Diözesen läuft. Die Bischöfe, die nicht eingreifen, und die nicht dafür sorgen, dass die Kinder den Glauben vermittelt bekommen. Sie ernten jetzt, was sie gesät haben.


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 chriseeb74 8. Oktober 2018 
 

Warum so ein Funktionär...

nach Rom eingeladen worden ist?
Nun, ganz einfach, weil er das erzählt, was man auf dieser Synode hören will.
Auch dies für mich eindeutig ein Indiz, warum man den vatikanischen Behörden zum Großteil nicht mehr vertrauen kann.
Und wetten, dass das Ergebnis dieser Synode sein wird, dass man die kirchliche Sexualmoral komplett auf dem "Scheiterhaufen verbrennen" muss.


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 micha2 8. Oktober 2018 
 

Funktionäre die nur anti katholischen Mainstream funken

Wenn sie ernsthaft bzw. wahrhaft 660000 Kinder und Jugendliche repräsentieren sollen, wieso sieht und hört man sie nicht zu wirklich katholischen Themen (Zölibat etc. sind protestantische Themen).
Warum sieht man sie nicht beim Marsch fürs Leben.
Wo ist eine Identitätsstiftende Initiative?
BDJK: Wir basteln uns eine passende Kirche.


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 hape 8. Oktober 2018 

Der Wahnsinn hat Methode.

Zuerst bringt die Kirche ihre Kinder um eine ordentliche Katechese. Obwohl die Kinder dazu ein Recht haben und wozu sich die Kirche, Eltern und Paten bei der Taufe auch verpflichtet haben.

Als Jugendliche und junge Erwachsene fragt man dann dieselben Kinder, inzwischen von säkularen Lehren und einer verweltlichten Kirche geistlich tief verwundet, wie sie sich selbst denn die Sexualmoral vorstellen. Das nennt man dann heuchlerisch: auf die Jugend hören.

Wenn dann säkulare Antworten kommen, schreit die Kirche: das haben wir doch gewusst! Und sie fordert, dass sich die lebensfremde Sexualmoral der Kirche endlich der sexuellen Revolution der Welt anpassen müsse. Sonst sei die Jugend für die Kirche verloren, insbesondere gäbe es dann auch keine Priester mehr.

So schafft die Kirche künstlich einen Änderungsbedarf, der, welch ein Zufall, genau in das theol.-ideol. Konzept derer passt, die den Kindern anfangs die ordentliche Katechese vorenthalten haben.

Der Wahnsinn hat Methode.


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 BedaVenerabilis 8. Oktober 2018 

Den Beitrag von Thomas Andonie kann man lesen unter:
https://dbk.de/presse/aktuelles/meldung/bischofssynode-in-rom-1/detail/


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 vk 8. Oktober 2018 

Bestes Beispiel

Die betreffende Rede ist das beste Beispiel wie wichtig es dass geweihte Amtsträger bei solchen Anlässen sprechen.
Erfahrungsgemäß bereiten dies ihre reden gewissenhaft vor und ersparen den Zuhören seltsame Überraschungen in der Wortwahl.
Das eigentliche Problem in Deutschland wird schon woanders liegen.
Ich bin mir sicher der nächste Papst wird Bischöfe einsetzen die wenn es nötig Maßnahmen setzen die schlimmes verhindern und die Sorge über jugendliche in gute Hände legen.


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 Philipp Neri 8. Oktober 2018 

Guter Kommentar!

Mir ist es ähnlich ergangen, als ich das Statement des BDKJ-Vorsitzenden gelesen habe.
Ich habe selbst mehrmals bei der Firmvorbereitung mitgearbeitet und musste leider feststellen, dass das elementarste Glaubenswissen einfach nicht vorhanden war.
Deshalb habe ich stets die vorbereiteten pastoralen Vorgaben beiseite gelegt und habe versucht mit den Jugendlichen zunächst einmal über das 1x1 des Glaubens ins Gespräch zu kommen.
Die Grundlagen unseres Glaubens sollten in der Firmvorbereitung besprochen und behandelt werden, nur so kann man dann hoffen, dass den Jugendlichen in der kurzen Zeit von den unerschöpflichen Schätzen unseres Glaubens ein wenig Geschmack vermittelt wird!
Man fragt sich wirklich, was eigentlich im Religionsunterricht eigentlich in den ganzen Jahren durchgenommen worden ist.
Auch die Eltern und Geschwister sollten viel mehr in die Firmkatechesen und in die Firmvorbereitung mit einbezogen werden, denn der Glaube lebt nur in der Gemeinschaft!


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 Kurti 8. Oktober 2018 
 

Vom BDJK kann man nichts erwarten.

Das sind alles christlich angehauchte Leute, die sich eben nur in der Kirche entfalten wollen, ihre Jungschar und sonstiges halten wollen, alles etwas in christlichem Gewande. Das sind keine Leute, die sich ernsthaft mit dem Glauben beschäftigen und sich vor allem bekehren, auch viele Berufsjugendliche dabei.


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