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Diese Krise ist auch eine Krise des Petrusamtes

27. August 2018 in Kommentar, 41 Lesermeinungen
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Dennoch gilt für Katholiken immer: der Papst ist auch dann der Papst, wenn er ein grottenschlechter Papst ist - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)
Wir stecken mitten in der nächsten Phase der Krise der Kirche. Die aktuellen Berichte aus den USA verdunkeln den Himmel über Dublin, wie ein katholisches Nachrichtenportal titelte. Nicht minder verdunkelt sie den Himmel über Rom. Jüngste Enthüllungen aus den USA, die erst noch sicher verifiziert werden müssen, sprechen eine grausige Sprache. Der Papst im Reigen der Vertuscher? Die nächsten Tage werden mehr zeigen.

Wie im Herbst der Himmel über Fulda aussehen wird, muss sich erst noch zeigen. Der Missbrauchsbericht der Deutschen Bischofskonferenz soll veröffentlicht werden. Dann werden wir wieder zu hören bekommen, wie groß doch der Vertrauensverlust gegenüber der Kirche ist. Und man wird sich erneut die Haare raufen über Bischöfe, die mit sauerbitter betroffener Miene verkünden, wie schlimm doch alles ist und wie sehr man sich doch bemühen wird, das Vertrauen der Menschen zurück zu gewinnen. Käse ist es. Es geht nicht um Vertrauen. Es geht um den Glauben.


Vertrauen muss man seinem Banker, seinem Rechtsanwalt und seinem Steuerberater. Seinem Pfarrer muss man glauben (können). Wie aber soll man denen glauben, die sich an Kindern vergehen? Wie soll man denen glauben, die das aktiv vertuschen. Wie soll man sein ewiges Sein einem anvertrauen, dem schon in zeitlichen Dingen die Redlichkeit abgeht, die Schwächsten zu schützen? Damit ist nicht gemeint, Kleriker dürften keine Sünder sein, das ist Blödsinn. Es geht um etwas so Fundamentales, das kein Pardon erlaubt. Besser sie wären mit einem Mühlstein um den Hals in einen tiefen Brunnen versenkt. Uns steht es nicht an, sie zu versenken! Das ist das Urteil, das Gott selber ihnen sprechen muss. An uns ist es die Kleinsten, die Schwächsten sicher vor ihnen zu schützen. Darin haben wir alle versagt. Besonders versagt aber haben die, die Verantwortung tragen.

Selbst der Papst geht aus diesem Skandal nicht mit weißer Soutane hervor. Die Flecken, einen Kardinal McCarrick in seinen Beraterkreis zu holen, ihm so viel Einfluss zu geben, sind hässlich. Dieser Papst ist autoritär und eigenwillig in der Auswahl derer, die ihn beraten dürfen. Die Kurialen, die treu ihren Dienst für Petrus tun, müssen sich dafür schon mal die Pest schimpfen lassen.

Die Krise der Kirche ist weltweit. Ob Irland, einst katholisches Musterland, ob USA oder Europa, die Kirche ist insgesamt in der Krise. Diese Krise ist im Kern eine Glaubenskrise. Nicht nur in Deutschland wurde in den letzten 40 Jahren auf Katechese, d.h. Unterweisung im Glauben verzichtet. Darüber sollte man sich keine Illusionen machen. Man darf sich ernsthaft fragen, ob die Täter und ihre Beschützer Männer des Glaubens oder zynische ungläubige Nihilisten sind.

Die Krise der Kirche ist zudem derzeit auch eine Krise des Petrusamtes. Die Krise ist an der Spitze der Kirche angelangt. Dennoch gilt für Katholiken immer: der Papst ist auch dann der Papst, wenn er ein grottenschlechter Papst ist. Für den Papst wird auch dann in jeder Messe gebetet, wenn die Zähne dabei knirschen. Die Kirchengeschichte kennt zahlreiche schreckliche Päpste und die Kirche existiert dennoch fort.

Schauen wir auf die heiligen und heiligmäßigen Päpste der letzten gut 100 Jahre und folgen deren Lehre. Da finden sich die Wegweisungen hin zum Ausweg aus der Krise. Die derzeitige Krise gibt es ja nicht erst seit gestern. Die letzten Päpste haben sie gesehen und uns ihr Erbe hinterlassen: Eine Erneuerung der Kirche, das lehrte schon der Heilige Papst Johannes Paul II, ist eine Erneuerung im Glauben.

Das bedeutet Mission, Neuevangelisierung, Anbetung, Unterweisung im Glauben und Hinführung zu Beichte und Eucharistie. Das gilt weltweit, das gilt auch in Deutschland!


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 30. August 2018 
 

Werter Benno Faessler-Good!

Vom "Erschleichen" der Lossprechung war nirgends die Rede, daher nochmals in Kurzfassung:

Das betreffende Dogma besagt, daß alle Todsünden immer nach Art, Zahl und Umständen, gebeichtet werden müssen.
Das vorsätzliche Verschweigen einer Todsünde macht die Beichte ungültig,
da man ja dann weiterhin nicht im Gnadenstand ist.

Läßliche Sünden können immer gebeichtet
werden, auch mit "nur" läßlichen Sünden
ist die Beichte und natürlich die Absolution gültig!

Zur gültigen Beichte gehören natürlich
Reue, Vorsatz, Bekenntnis, Lossprechung
und Genugtuung, das wußte vor 60 Jahren
jedes Erstkommunionkind.

Einen besinnlichen Abend wünsche ich gerne!


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 Benno Faessler-Good 30. August 2018 
 

Manchmal bin ich schwer von Begriff

@Zeitzeuge

Wenn ich Ihren Text richtig interpretiere darf ich keine läßlichen Sünden beichten um einen vollkommene Absolution zu erschleichen?


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 Benno Faessler-Good 30. August 2018 
 

Habe ich richtig verstanden werter Zeitzeuge

Im amerikanischen Recht soll die Möglichkeit bestehen, eine kleine Schuld zu gestehen.

Für dieses Geständnis kann der Richter ein Urteil sprechen, 5 Jahre Gefängnis.

Die grosse Schuld mit 50 Jahren Gefängnis wird dadurch unter den Zellenboden gewischt!


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 Zeitzeuge 29. August 2018 
 

Werter Benno Faessler-Good ! Ungenannte Sünden

Leider hat, wenn ich mich nicht irre, niemand ihre Frage hinsichtlich der Vollständigkeit des sakramentalen Sündenbekenntnisses beantwortet, daher zitiere ich auszugsweise das entsprechende Dogma des Konzils von Trient:

"Wer sagt, zur Vergebung der Sünden sei es nicht nach göttlichem Recht notwendig, im Bußsakrament alle
T o dsünden einzeln zu bekennen, deren man sich nach schuldiger und sorgfältiger Erwägung erinnert, auch die verborgenen und die gegen die letzten zwei der zehn Gebote, ebenso die Umstände, die die Art der Sünde ändern........oder endlich, es sei nicht erlaubt, die läßlichen Sünden zu beichten, der sei ausgeschlossen."

Quelle: NR 666, DH 1707!

Ich hoffe, Ihnen hiermit gedient zu haben und wünsche eine gesegnete, gute Nacht!


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 phillip 29. August 2018 
 

Verkürzte Barmherzigkeit und Benno Faessler-Good/Papst Franziskus

Ad labrador und Andere. Sie alle haben mE völlig richtig verstanden, welches Verständnis die im Eingangssatz Genannten von Barmherzigkeit haben. Sie nennen es "verkürzte Barmherzigkeit", weil Ihnen Abscheu und Reue vor der begangenen Sünde, Umkehr und Buße sowie Wiedergutmachung - so sie noch möglich ist - fehlen. Sie haben völlig Recht. Ich habe bin schon mehrfach in Postings darauf eingegangen, habe aber nicht von einer "verkürzten, sondern von einer "häretischen Barmherzigkeit des Papstes" gesprochen und mich dabei auf AL Punkt 297, den KKK und Dogmen der Katholischen Kirche bezogen. In Konsequenz einer Häresie sehe ich auch den eo ipso eingetretenen Verlust der päpstlichen Jurisdiktionsgewalt.
Sie nennen es verkürzte Barmherzigkeit, ich nenne es eine häretische Barmherzigkeit und damit werden nicht nur Opfer, sondern alle Gläubigen und - was noch viel schlimmer ist - Gott beleidigt.


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 Benno Faessler-Good 29. August 2018 
 

"Können Sie mir verzeihen - Wir kann ich das Unrecht wieder gut machen?"

@Labrador

Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen.

Sünden muss man nicht nur vor Gott bekennen, sondern auch an denen Böses getan wurde!

In Gedanken, Worten und Taten! Durch die eigene, Grösse, übergrosse Schuld!

Es ist hilfreich wenn der Sünder auf diesem Gang nach Canossa begleitet wird, auch durch den Beichtvater und Seelsorger!


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 Labrador 29. August 2018 
 

Lieber ...hofrat Benno Faessler-Good (2)

Wenn allerdings noch immer gilt, dass zur Vergebung Reue, Umkehr und Buße, auch Wiedergutmachung zB in Form einer Selbstanzeige und einem Geständnis gehört, dann muß es mir bis jetzt entgangen sein, wo diese Dinge in Ihren Postings vorkommen.

Alles was ich von Ihnen lese kann man mit dieser Abfolge beschreiben: Beichte -> Barmherzigkeit -> Absolution -> alles paletti

So etwas nenne ich verkürzte Barmherzigkeit, es scheint mir Sie verhöhnen damit die Opfer.

Gut möglich, dass mich eines dieser Raubtiere an der Himmelspforte begrüßt (weil es bereut und Gott ihm vergeben hat) und ich ihm die Hand schüttle, damit auch ich hinein darf, aber wenn sie meinen "anfänglichen Widerwillen das zu tun" nicht verstehen, dann ist Ihnen die schwere des Missbrauchs nicht bewußt! Da werden manche der Opfer in den Suizid getrieben!

Wenn Jemand mit Teddy spaßt, er würde deshalb so lange leben, weil der Teufel noch an seinem Apartment arbeiten würde, klingt das für mich nicht nach Einsicht oder Reue.


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 Labrador 29. August 2018 
 

Lieber Beschwichtigungshofrat Benno Faessler-Good (1)

Sorry, dass ich Ihnen diesen Titel verleihe, aber sie versuche bereits auf mehr als 10 verschiedenen Wegen immer wieder eine stark verkürzte Barmherzigkeit a la PF zu verkaufen.

Ich wähle diese starken Worte, weil sie immer Wesentliches auslassen. Bildlich gesprochen pflastern Sie die eitrige Wunde zu, ohne diese zuvor zu desinfizieren und das alte, abgestobene Gewebe zu entfernen.


Früher einmal, ich weiß ja nicht ob das heute noch gilt, gab es etwas zwischen Beichte und Sündenvergebung.

Was kann das nur gewesen sein?

Befragen wir mal Dr. google. Der leitet mich zur Webseite der ED Wien weiter.

Und dort steht doch tatsächlich das antiquierte Wort "seine Schuld bereut".

Ah Reue, das ist's was ich gesucht habe und "Umkehr, Buße" findet man da auch?

Wo kommt denn bei Ihnen Reue, Umkehr und Buße vor?

Wenn das alles nicht mehr gilt, ersuche ich Sie aus ganzem Herzen, dass Sie gleich morgen in der Früh den Kardinal anrufen, damit er ein Update der Webseite in die Wege leitet.


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 Benno Faessler-Good 28. August 2018 
 

Beichte und Absolution?

"Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben - Wem ihr die Sünden NICHT vergebt, dem sind sie NICHT vergeben!"

Werden in der persönliche Beichte, vor dem Beichtvater (und hinter ihm steht Gott) nur die Sünden vergeben die man beichtet?

Oder werden auch die ungenannten Sünden vergeben?


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 mphc 28. August 2018 

@Benno Faessler-Good

Tun Sie das. Interessant ist, dass an seinem Grab an der Abteilkirche Marienfeld in Maria Roggendorf/NÖ zahlreiche Votivtafeln stehen als Dank für Gebetserhörungen.


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 Benno Faessler-Good 28. August 2018 
 

Ich hoffe dass Gott gegenüber dem verstorbenen Kardinal Karl Hermann Groer barmherzig ist

Nein, ich bin kein Freund von diesem tief gefallenen Menschen.

Ich werde ihm, dem geschmähten, ein Gebet widmen, dass sich Gott dieser armen Seele erbarmen möge.


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 Guingamp 28. August 2018 
 

@Benno Faessler-Good

Ich muß ganz ehrlich sagen, daß mich solche Äußerungen schockieren. Es stellt keinen Akt der Barmherzigkeit dar, wenn ein Papst einem notorischen Mißbrauchstäter, der ihm wohlgesonnen ist und kirchenpolitisch nützt, von an sich schon allzu milden Sanktionen befreit. Wie kann man das da hinein interpretieren wollen? Wir müssen uns auch nicht schützend vor Bischöfe stellen, die Teil einer widerkirchlichen Homolobby innerhalb der Kirche sind; wir müssen auch keinen Papst ,,beschützen", der noch in Irland, auf den McCarrick-Fall angesprochen, eiskalt lügt, wenn er behauptet, daß er erst kürzlich von den Vorwürfen gegen ihn gehört hat...auch wenn es für einige hier kaum faßbar scheint, die Trennlinien verlaufen mittlerweile quer durch die Kirche und wenn es sich bei dem Dokument von Vigano nicht um eine gigantische Fälschung handelt, dann steht der Papst eindeutig auf der falschen Seite!


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 Elisabeth.Markowa 28. August 2018 
 

@Benno Faessler-Good

Der heilige Paulus hat aber klipp und klar im ersten Korintherbrief 5:9-13 geschrieben:
"9 Ich habe euch in meinem Brief geschrieben, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt.
10 Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen und Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern.
11 Nun aber habe ich euch geschrieben: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr auch keine Tischgemeinschaft haben.
12 Was geht es mich denn an, die Außenstehenden zu richten? Habt ihr nicht die zu richten, die zu euch gehören?
13 Die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte! "


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 Benno Faessler-Good 28. August 2018 
 

Des Teufel's Marketing Stratege ist aufgegangen

Und wir sind mitgegangen!

Hängen mitten drin in diesem Schmierenstück (pardon für diesen Ausdruck).

Statt uns schützend vor die Heilige Katholische Kirche, angefangen beim Heiligen Vater, unseren Bischöfen und unsere Priester zu stellen zerfleischen wir uns mit Vorwürfen gegenseitig.

Wir lernten nicht aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft!

Wir hören nicht auf die Stimmen der Vernunft, der Vernunft die sich in Schweigen hüllt!

Die Gesunden brauchen keinen Art - sondern die Kranken! Besonders die Gefallenen!

Die Jünger sollen Jesus gefragt haben, wie oft man Barmherzigkeit und Vergeben "MACHEN" sollte. Die Antwort von Jesus ist soweit ich weiss, bekannt!


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 Sebi1983 28. August 2018 
 

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken...

Leider ist der derzeitige Papst nicht die Lösung des Problems. Vielmehr wird deutlich: Er ist Teil des Problems... Das ändert zwar nichts daran, dass er der amtierende Papst ist, emtbindet aber auch nicht davon, sich über die Zukunft Gefanken zu machen. Ich hoffe auf ein baldiges Ende dieses Papstes - ein Rücktrittbesser gestern als heute wäre optimal - und auf einen neuen Papst, der dann jedoch mit einem riesigen Scherbenhaufen konfrontiert sein wird. Sorgen macht mir aber das Kardinalskollegium, das Frnziskus mehr und mehr mit seinen Leuten vollstopft. Welche Typen sich in dem von ihm protegierten "Freundchenkreis", oder besser seiner Hausmafia tummeln, zeigen die neuesten Meldungen. Aufrichtige Leute wie die Kardinäle Müller oder Sarah hingegen, werden ausgeschaltet und öffentlich gedemütigt.... Ein Jammer!


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 Herbert K. 28. August 2018 
 

@Hadrianus Antonius

"Noch schlimmer: vor der Konklave hat der Kandidat expressis verbis klipp und klar gelogen, und wohl in einem f.d.Kirche/Klerus essenziellem Punkt um seine Wählbarkeit damals zu sichern.
Ungültige Papstwahl."
Vielleicht sind die Prophezeiungen um den Fall des Papstes so zu verstehen dass die Wahl von vornherein ungültig war?
Dann wären so unkatholische Schriften wie Amoris Laetitia und Laudato Si ungültig, oder?


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 Stanley 28. August 2018 
 

@Hadrianus Antonius

Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar.
Auch hinsichtlich der nachkonziliaren Heiligsprechungen sind wir einer Meinung,
aber was genau meinen Sie mit "niemand"?


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 Josef Menke 28. August 2018 
 

Wunderbare Zeilen und eine beruhigende Musik zum Beginn des Tages.

Wunderbar! Aus dem Text möchte ich zwei wichtige Sätze herausgreifen: "Es geht nicht um Vertrauen. Es geht um den Glauben." Sie haben - wiedereinmal - den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen.
@Benno Faessler-Good
Herzlichen Dank für den Link: https://www.youtube.com/watch?v=dpB8GfnbQ3o
Sehr beruhigend auch für den Tagesbeginn.


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  27. August 2018 
 

@ Mariatheresia

Die ordentliche Form des römischen Ritus, sowie auch die ausserordentliche Form desselben sind gültig! Die Petrusbrüder feiern somit diese Fom gültig und erlaubt, also im Gehorsam, während die Piusbrüder diese Form zwar gültig aber unerlaubt feiern, also im Ungehorsam, da die Priester der Piusbruderschaft kein Amt in der Katholischen Kirche ausüben. Es bleibt abzuwarten ob es dieser Bruderschaft gelingt in die geöffneten Arme zurück zu kehren. Auch dafür sollten wir beten.


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 Hadrianus Antonius 27. August 2018 
 

@Stanley

Ihre Postings zeugen von großer Kenntnis und tiefen Verstehen des spirituellen Charakters der Sakramente.
Vielen Dank dafür.
"Niemand" stimmt jedoch, glaube ich, nicht:
SE EB Msgr. Lefebvre hat dies in 1988 ausdrücklich widersprochen.
Meiner Meinung nach und nachdem die Bugnini-Katastrophe ganz ans Licht gekommen ist, vollkommen zu recht.
Im Rückblick sind, gerade bei dem Anslichtkommen der Pädo- und Homoskandalen der letzten 50 Jahren die Heiligsprechungen der damalige Päpste äusserst kritisch zu sehen.


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 Hadrianus Antonius 27. August 2018 
 

@Girsberg74

Frust wegen der Pleite der Guarda de Hierro, Wut wegen der Amtsentfernung in den 70er Jahren, Haß auf Kolvenbach, Adaptierung der "Theologie des Pueblos" und Anbiederung an anderen Religionen und besonders der Freimaurerei, kombiniert mit Homo- und Pädosexuellenbeschützung, Migrationssympathie und Durchsetzen der linksgrünen Agenda.Eine sehr lange und zähe Salamiwurst, aber man ist dabei fleißig Scheibchen abzuschneiden.


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 Hadrianus Antonius 27. August 2018 
 

@Benno Faessler-Good Magnificat

Das von Ihnen verlinkte Magnificat ist das Magnificat Royal, auf Psalmodie v. König Louis XIII, und mit Faux-bourdon gesngen wie im 17. Jhdt.
Es war während der Gesang dieses Magnificats in Notre-Dame de Paris daß Paul Claudel von der Gnade des Glaubens überwältigt wurde.


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 rosenkranzbeter 27. August 2018 
 

Rosenkranz @ Benno Faessler-Good

Finde ich auch. Oder zumindest beides.
Lucia von Fatima sagte: Es gibt eientlich kein Problem, das nicht mit dem Rosenkranzgebet gelöst werden kann.


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 Stanley 27. August 2018 
 

@Mariatheresia

"Auch der Novus Ordo feiert die Eucharistie gültig."

Das bestreitet niemand.

"Und das Allerheiligste kann auch mit einer einfacheren Liturgie angebetet werden. Man muss es nur tun!"

Diese "einfachere Liturgie" lässt viel Raum für Mehrdeutigkeiten.
Man kann sie als "Mahlfeier" im protestantischen Sinn zelebrieren. Man kann sie auch als Hl. Messopfer im katholischen Sinn zelebrieren. Es hängt sowohl von der Auswahl der Komponenten an Eucharistischen Hochgebeten und deren vielfältigen Varianten ab als auch von der Kreativität des Zelebranten.
Das gibt es im traditionellen römischen Messbuch von 1962 nicht. Wer nach diesem zelebriert, erneuert stets (auf unblutige Weise) das Kreuzesopfer Jesu Christi und setzt es gegenwärtig. Es gibt nur ein Hochgebet, aber das ist eindeutig formuliert.

Im Novus Ordo ist die innere Haltung prägend für die Bedeutung nach außen hin, in der traditionellen römischen Liturgie wird die innere Haltung durch die äußerlich feste Opfer-Form geprägt.


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 Elisabeth.Markowa 27. August 2018 
 

Völlig einverstanden mit Mariatheresia! In meinem Land und Nachbarnländern-Weißrussland, Ukraine und Polen wird Novus Ordo sehr würdig und andächtig zelebriert! Ich kann sogar eingestehen, dass ich diesen Ritus bevorzuge, obwohl ich die Messe aller Zeiten sehr liebe und den tradizionalistischen Kreisen sehr sympatisiere.


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 Benno Faessler-Good 27. August 2018 
 

Magnificat - Meine Seele preiset den Herrn

@girsberg74

Ich fange eine "Mode" an, vor dem zu Bett gehen spreche ich das

"Vater Unser"

"Gegrüsset seist du Maria"

"Meine Seele preiset den Herrn".

Ich bin dadurch ruhiger geworden.

Dann hörte ich via Youtube das Magnificat SWV 468 von Heinrich Schütz und ein Magnificat aus Paris.

https://www.youtube.com/watch?v=dpB8GfnbQ3o

Der Anblick von Maria und dem Jesus Kind beruhigen ebenso meinen Geist.

Und den echt Auszug, den nur wir Katholiken kennen!

Und das strahlende Kreuz im Hintergrund!

Girsberg74 ich wünsche Ihnen eine schöne Nachtruhe!


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 Mariatheresia 27. August 2018 
 

@ Stanley sagt: "3. Anbetung und Hinführung zu Beichte und Eucharistie sind mit dem Novus Ordo Papst

Das ist kompletter Unsinn und tausendfach durch die Praxis widerlegt. Auch der Novus Ordo feiert die Eucharistie gültig. Und das Allerheiligste kann auch mit einer einfacheren Liturgie angebetet werden. Man muss es nur tun! Und das ist keine Frage der liturgischen Form, die im Novus Ordo auch fromm gefeiert werden kann. Entscheidend ist dabei die innere Haltung.


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 girsberg74 27. August 2018 
 

Der Punkt !

@Kostadinov an @Stanley - „im Prinzip ja, aber ...“
„ ...wer soll denn diese überführten Täter und Vertuscher entfernen, wenn der aktuelle Amtsinhaber seine Berater am liebsten aus diesem Zirkel rekrutiert?“

Die grundlegende Frage: Warum tut er das?


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 ThomasR 27. August 2018 
 

als Hauptproblem dieses Pontifikates erscheint seine fehlende Umsetzung

durch Amtskirche(die liturgischen Erneuerungsvorschriften der neuen liturgischen Form von Papst Benedikt, an die sich beinahe stets Papst Franziskus hält: Zelebration cum crucifisso, Momente der Stille, Liturgische Frömmigkeit blieben bis heute auf der Ebene von meisten Diözesen/Pfarren auch eher nicht umgesetzt)
Trotz christozentrischen Hauptprämisse des Pontifikates von Papst Franziskus über Zuwendung Christus in den Armen, in den Bedürftigen (u.A. in Flüchtlingen, bedürftig in Deutschland sind momentan u.A. schwangere Frauen) in Obdachlosen in Kranken dieser Welt erreichen die Finanzströme innerhalb des Kirchensteuersystems weiterhin kaum die Einrichtung von neuen Obdachlosenheimen und von neuen Fraunhäusern für sozial schwache schwangere Frauen und Mädchen z.B. in den aufgegebenen Klöstern sondern v.A. weiterhin Ausbau der Bürokratie u.A. über ständige Strukturreformen, überteuerte Sanierungen, pompöse Anbauten, risikoreichen Investitionen wie Weltbildverlag.
Quo vadis ecclesiae?


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 girsberg74 27. August 2018 
 

@Benno Faessler-Good „Rosenkranz beten statt Kommentare schreiben“

Sehr geehrter Benno,

Ihr Vorschlag ist bedenkens- und befolgenswert. Ganz sicher gilt dies, wenn Kommentare nicht das leisten, was sie eigentlich leisten sollten, nämlich eine umfänglichere und tiefere Analyse der angesprochenen Sachverhalte.

Bloßes Schimpfen klärt nichts


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 Stanley 27. August 2018 
 

@Kostadinov

Lieber Kostadinov,
der liebe Gott ist ja auch noch da. Wir haben das Versprechen Jesu Christi, dass er bei uns ist bis ans Ende aller Tage. Christus selbst ist bekanntlich der eigentliche "Chef" der Kirche.
Im Augenblick erleben wir einen heftigen Sturm im Schifflein Petri. Doch zur rechten Zeit wird unser Herr den Sturm bezwingen und seine Kirche retten.

"Und als er in das Boot gestiegen war, folgten ihm seine Jünger. Und siehe, es erhob sich ein heftiger Sturm auf dem See, so dass das Boot von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief. Und sie traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns, wir kommen um! Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille. Die Menschen aber wunderten sich und sagten: Was für einer ist dieser, dass auch die Winde und der See ihm gehorchen?"
(Die Bibel Matthäus 8,23-27)

Genauso wird es kommen.


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 Elisabeth.Markowa 27. August 2018 
 

@Kostadinov

"Da müsste man erst einmal - weltlich formuliert - den Chef auswechseln. Aber wie macht man das, wenn er nicht von selbst geht?"
Mir lieber wäre, einen anderen Papst zu haben. Aber Wahl von PF scheint gültig zu sein. Was wir machen können, unsere leider wenige glaubenstreue Bischöfe zu unterstützen und unsere Stimme erheben bis zu Kundgebungen, wenn aus dieser Krise und den Enthüllungen keine Konsequenzen gezogen würden. Wenn wir den treuen Bischöfen den Rücken stärken, dann kann diese Clique ihre subversive Tätigkeit nicht ungehemmt fortsetzen.Nur wenn sie auf Widerstand stoßen wird, wird sie mit den möglichen Konsequenzen rechnen und sich zurückziehen, bis die Kirche genug gesunde Kräfte hat, die ganze Seilschaften auszulöschen.


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 Benno Faessler-Good 27. August 2018 
 

Rosenkranz beten statt Kommentare schreiben

Für den Heiligen Vater, für den Bischof, für den Pfarrer, Priester, Seelsorger und die Katholische Kirche!


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 Laus Deo 27. August 2018 

@Hadrianus Antonius muss Wiedersprechen

Gemäss Weihbischof Athanasius Schneider wird auch eine ungültige Papstwahl bei einer INTHRONISIERUNG DER KARDINALE rechtsgültig. Papst Franziskus wurde inthronisiert und ist somit der rechtgültige Papst. Auch ich habe damit Mühe aber Gott ist der Allmächtige und weiss weshalb er das zulässt.


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 Kostadinov 27. August 2018 

@Stanley - im Prinzip ja, aber...

...wer soll denn diese überführten Täter und Vertuscher entfernen, wenn der aktuelle Amtsinhaber seine Berater am liebsten aus diesem Zirkel rekrutiert? Da müsste man erst einmal - weltlich formuliert - den Chef auswechseln. Aber wie macht man das, wenn er nicht von selbst geht?


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 Hadrianus Antonius 27. August 2018 
 

Ungültige Papstwahl.

Im Zusammenschau aller Befunde kann davon ausgegangen werden daß es seit mindestens 18 Jahren (°1995 beim Merkbar werden der Krankheitssymptomen P.Johann Pauls II) eine mafiös organisierte Bende ("Beratungsclub St.Gallen) gab, mit dem Ziel nach dem Ableben von P.Johann PaulII einen genehmen Kandidaten auf den Papstthron zu heben.
Der "theologische" Hintergrund dieses Kandidaten war a priori unchristlich und antikirchlich.
Vor der Konklave 2013 wurde gewaltig betrogen:
der neue Kandidat mit südamerikanische Wurzeln war, wie schon seit den 70er Jahren bekannt, non compos mentis- und als solcher nicht Wählbar.Deshalb wurde auch alles aus Argentinien verschwiegen.
Der religiöse Hintergrund v. Bergoglio (Guter Artikel 27.03.2013) total unterdrückt.
Noch schlimmer: vor der Konklave hat der Kandidat expressis verbis klipp und klar gelogen, und wohl in einem f.d.Kirche/Klerus essenziellem Punkt um seine Wählbarkeit damals zu sichern.
Ungültige Papstwahl.


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 rosenkranzbeter 27. August 2018 
 

Krise der Kirche - Krise des Gebetes

Die Krise der Kirche ist eine Krise des Glaubens, wie P. Winnemöller darstellt. Aber die Krise hat ihren Ursprung auch darin, dass zu wenig oder mancherorts überhaupt nicht mehr gebetet wird. Man sollte jetzt nicht in Versuchung fallen, den Weg aus der Krise mit eigenen Präferenzen zu verknüpfen. Ich mag auch den alten Ordo (Liturgie, die einen zu Gott erhebt), pilgere aber auch gerne nach Medjugorje, wo eine wunderbare Renaissance der Beichte und die ehrfurchts- und liebevolle Anbetung unseres Herrn in der Eucharistie beobachtet werden können. Wir alle sollten mit unseren Vorlieben gemeinsam Gott lobpreisen, danken und bitten und Christus dem Herrn eine Erneuerung der Kirche von Grund auf anempfehlen. ER wird uns nicht enttäuschen. Wie sagte Seine Mutter in ihrer Botschaft von Medjugorje am 25.8.2018: "Meine lieben Kinder, betet mehr, redet weniger und überlasst Gott, dass er euch auf dem Weg der Bekehrung führt..."


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 St. Laurentius 27. August 2018 
 

DamianBLogos

Jesus hat ausdrücklich die 10 Gebote bestätigt. Damit würde er sich selbst relativieren. Außerdem hat er nicht das Wort, 'Ertränken' angewendet. Ein mit einem Mühlstein im Meer Versenkter offensichtlich Lebender ist meiner Meinung nach eine hervorragende sprachliche Stilfigur, die eine Auskunft gibt über das Weiterleben mit dieser Sünde.


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 Micha1984 27. August 2018 

@DamienBLogos

Wie lesen Sie dies bitte aus Mt 18,6 raus:
"6 Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde."

Nein, nein, die Kirche hat schon recht, wenn sie zumindest wie in der Lehre bis vor 2 Woche die Todesstrafe für Staaten verurteilt, bei denen die Möglichkeit besteht Straftäter wirksam an weiteren Taten zu hindern. Etwas anderes ist mit der unveräußerlichen Würde eines gottesebenbildlichen Geschöpfes nicht vereinbar.

Wollen Sie denn inkriminierte Kleriker mir nichts dir nichts hängen?
Mir würde eine Exkommunikation als Tat- oder Spruchstrafe schon reichen.
Wer sich unter Ausnutzung der priesterlichen Stellung an Kindern, Jugendlichen und sonstigen Abhängigen vergeht, entfernt sich so weit von Christus und seiner Kirche, dass er darin nichts mehr verloren hat. Dann kann er auch kein Unheil mehr anstellen und ist weltweit dem weltlichen Gericht unterworfen.


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 DamianBLogos 27. August 2018 
 

Mühlstein

Schon gemerkt, dass Jesus in diesem in Mt 18,6 überlieferten Wort die grundsätzliche Berechtigung der Todesstrafe in schlimmsten Fällen bejaht? Die schlimmsten Fälle sind jene, in denen sich jemand im geistlichen Amt so verhält, dass ein Kind oder sonstwie Abhängiger den Glauben verliert.


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 Stanley 27. August 2018 
 

Dazu müssen erst die Voraussetzungen geschaffen werden

1. Des sexuellen Missbrauchs überführte oder des sexuellen Missbrauchs vertuschende Bischöfe, Pfarrer und Ordensleute müssten unehrenhaft aus ihren Positionen entfernt werden.
2. Für eine wirksame Mission (bzw. Neuevangelisierung) müssten die entsprechenden Dekrete des II. Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit und die Kirche in der Welt von heute (und ggf. noch andere) diesen neuen Erfordernissen angepasst oder für ungültig erklärt werden, da sie nicht eindeutig formuliert sind.
3. Anbetung und Hinführung zu Beichte und Eucharistie sind mit dem Novus Ordo Papst Pauls VI. kaum zu realisieren. Die Kirche müsste erst wieder an das traditionelle, bewährte Hl. Messopfer nach den zuletzt von Papst Joahnnes XXIII. herausgegebenen Messbüchern und -regeln von 1962 anknüpfen.
4. Für eine erneuerte Unterweisung im Glauben müsste die Kirche zu den vorkonziliaren Katechismen zurückkehren.
Ich empfehle eine Neuherausgabe des "Großen Katholischen Katechismus" der Diözesen Bayerns von 1948


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