Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  2. „3G am Arbeitsplatz“ - wo bleibt der Aufschrei?
  3. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  4. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  5. US-Erzbistum Santa Fe erklärt: die versuchte „Weihe“ einer Frau zum Priestertum ist ungültig!
  6. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  7. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  8. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  9. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  10. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“
  11. Kardinal Müller: Priester sind die letzte Berufsgruppe wo man Kollektivurteile fällt
  12. Streiflichter und Eindrücke von der Synodenversammlung
  13. „Beichtgeheimnis ist Bestandteil des Grundgesetzes“
  14. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen
  15. Uniforme Medien und Werteverlust im Westen

Msgr. Marengo: Künstliche Verhütung ist ‚in sich falsch’

26. Juli 2018 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Vorsitzende der Studienkommission zu ‚Humanae vitae’ hat die Lehre der Enzyklika Pauls VI. bestätigt.


Birmingham (kath.net/jg)
Msgr. Gilfredo Marengo, der Vorsitzende der Studienkommission zur Enzyklika „Humanae vitae“, hat die Verwendung von Verhütungsmitteln als „in sich falsch“ bezeichnet. Marengo habe dies bei einer Veranstaltung am Maryvale Institute in Birmingham (Großbritannien) bestätigt, berichtet der Catholic Herald.


Die Einsetzung der Studienkommission im Juni 2017 hatte Spekulationen laut werden lassen, die Enzyklika solle „neu interpretiert“ werden. kath.net hat hier berichtet: Verwirrung um Päpstliche Kommission zu Humanae vitae

Marengo hatte zuvor bestimmte Versuche zur Verteidigung von „Humanae vitae“ als „zu abstrakt“ bezeichnet. Am Maryvale Institute sagte er wörtlich: „Wir wissen sehr gut, dass es in sich falsch ist, künstliche Verhütung anzuwenden“. Er betonte weiters, dass die Lehre der Enzyklika nur im Kontext des Evangeliums ganz zu verstehen sei.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Maxim 28. Juli 2018 
 

Sureno

Seien Sie als Katholik barmherzig und sagen Sie den Mädchen ehrlich, wie gefährlich die Pille ist.
Mir hat ein Chefarzt einer Frauenklinik selbst nach einem Jahr bestätigt, dass sie jede Woche mindestens ZWEI bis DREI Mädchen aufnehmen müssen, die schwere Lungen- oder gar Herzbeschwerden (Embolie) haben.
Seine Aussage: Die Ursache ist eindeutig die Pille!
Seien Sie ein Christ und seien Sie barmherzig, indem Sie ehrlich aufklären!
Im übrigen: Sinnloses Gelabere von Barmherzigkeit ist nicht katholisch, wenn keine Wahrheit dahintersteht. Bevor man urteilt, soll man sich informieren, aber schon bei den richtigen Informationsquellen - nicht in der Lügenpresse!


2

0
 
 Sureno 27. Juli 2018 

So geht das heute:

1. Verwendung von Verhütungsmitteln ist in sich „in sich falsch“
2. Ehescheidung ist „in sich falsch“
3. Abtreibung ist „in sich falsch“
...
ABER:
Wer wird den schon so herzlos sein, dies alles deshalb verbieten zu wollen. Wir müssen doch barmherzig sein! Wenn die jenigen, die o.g. Dinge tun, kein schlechtes Gewissen haben und keine andere Möglichkeit sehen, dann ist das alles nicht so schlimm.
Und wer etwas anderes denkt ist kein Christ, sondern ein rigider Gesetzesfanatiker. Von solchen soll man sich fernhalten!!!


1

0
 
 doda 26. Juli 2018 

Im Kontext des Evangeliums ist die Lehre von Humanae Vitae zu verstehen

Nun, Verkündiger verkündet und erklärt das Evangelium!
Ob Kleriker oder Laie, mit Arbeitsvertrag bei der Kirche oder ehrenamtlich für Gotteslohn.
Verkündet und erklärt das Evangelium vom Leben.
Vom Leben in Freiheit und Fülle.


7

0
 
 ThomasR 26. Juli 2018 
 

eine klare Stellungnahme und Abstand von Königsteiner Erklärung

auch seitens der DBK dringendst gefragt.

Es gibt kein Grund mehr am Döpfnerischen Gedankengut zu halten. Bis Dato hat sich übrigens sowieso keine Idee von Kardinal Döpfner (R.I.P.) bewahrt. Auch Abstand von der liturgischen Frömmigkeit bringt eher falsche Früchte und Abfall vom Glauben.

Abstand von Königsteiner Erklärung würde ohne Zweifel den Oberhirten von heute helfen, Entscheidungen zu Gunsten des Lebensschutzes zu treffen und z.B. 5% der Kirchensteuereinnahmen dem Lebensschutz über Einrichtung von Frauenhäusern für die ungewollt schwanger gewordene Mädchen und sozialschwache Frauen zuzuwenden. Mögliches Reduzierungspotetial der Abtreibungsquote um bis 10% . Es entspricht ca 10 TSD gerettten Kindern.


6

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verhütung

  1. Frankreich: Verhütungsmittel für 14jährige anonym und gratis
  2. Weltverhütungstag – Selbst der „Spiegel“ hat Anfragen
  3. Nur noch 34 Prozent der gebärfähigen Frauen greifen zur Pille
  4. Neue Warnhinweise auf Antibabypillen-Beipackzetteln
  5. 50 anni dopo Humanae vitae: più conseguenze di quelle temute
  6. 50 Jahre nach Humanae vitae: Mehr Folgen als von Paul VI. befürchtet
  7. Humanae vitae – „Alle Voraussagen Papst Pauls VI. haben sich erfüllt“
  8. „Humanae vitae“ aufweichen?
  9. Studie zeigt Zusammenhang Verhütungsmittel – Selbstmordrisiko
  10. SWR: Risiken der hormonellen Verhütung werden verschwiegen







Top-15

meist-gelesen

  1. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen
  2. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  3. Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, daß ich mich bald hinzugesellen kann“
  4. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  5. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  6. „3G am Arbeitsplatz“ - wo bleibt der Aufschrei?
  7. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  8. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  9. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  10. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  11. Über strukturelle Gewalt in der Kirche
  12. Uniforme Medien und Werteverlust im Westen
  13. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“
  14. Streiflichter und Eindrücke von der Synodenversammlung
  15. Alle synodalen Wege führen nach Rom. Oder nach Utopia?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz