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Bistum Eichstätt: Statt 50 Million 'nur' 1 Million US-Dollar Schaden

11. Mai 2018 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Der Finanzskandal im Bistum Eichstätt um Immobiliengeschäfte in den USA könnte sich offensichtlich auf ein "Skandälchen" reduzieren



Eichstätt (kath.net)
Der Finanzskandal im Bistum Eichstätt um Immobiliengeschäfte in den USA könnte sich offensichtlich auf ein "Skandälchen" reduzieren. Laut deutschen Medienberichten geht die Staatsanwaltschaft München davon aus, dass es keinen 60 Millionen-Dollar-Verlust (ca. 50 Millionen Euro) geben wird sondern nur ein Verlust von rund 1 Million US-Dollar (dh. ca. 840.000 Euro). Dabei handele es sich um Bestechungszahlungen. Seit Februar ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen stellvertretenden Finanzdirektor sowie einen Immobilien-Projektentwickler des Bistums. Beide finden sich in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet: Untreue, Bestechung und Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr.



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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 11. Mai 2018 
 

Erfreuliche Nachricht

Wie weiland mein alter Onkel Wirtschaftsprüfer zu sagen pflegte:
"Das Geld ist nicht weg, es sitzt nur woanders".
Aber es freut mich ungemein, daß SE Bischof Hanke nicht sofort in Panik das Handtuch geworfen hat, sondern echt benediktinisch in Ruhe das Resultat der Ermittlungen abgewartet hat.
Ein ansporn umsomehr für Pater Anselm Grün die Verluste wiedergutzumachen.
Der Vatikan braucht übrigens immer Geld, nicht zuletzt um den pikanten Fall bei dem IDI ("Instituto Dermopatica dell'Immacollata") abzufedern ;-)


4
 
 girsberg74 11. Mai 2018 
 

Gut zu erfahren!

Für die Täter ist das keine Entlastung, für das Bistum wohl.


9
 

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