Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Benehmen mit Majestäten
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  7. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  8. Ein Moment zum Schämen
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  10. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  11. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  12. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  13. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  14. Ein Akt der Demut?
  15. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt

Erzbischof Paglia: Keine Neuinterpretation von ‚Humanae vitae’

28. August 2017 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Die Akademie verteidigt das Leben, ohne Wenn und Aber’. Die ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit der Akademie sei im Sinne des Weltgebetes für den Frieden in Assisi zu verstehen, sagte Vincenzo Paglia.


Vatikan (kath.net/LSN/jg)
Die neu gebildete Päpstliche Akademie für das Leben wird die Lehre der Kirche zur künstlichen Empfängnisverhütung nicht ändern oder neu interpretieren. Ihr Präsident Erzbischof Vincenzo Paglia erteilte in einem Interview mit dem polnischen katholischen Magazin Przewodnik Katolicki allen Spekulationen dieser Art eine klare Absage.


Der breitere Fokus, den die Akademie für das Leben nach ihrer Restrukturierung einnehmen soll, würde es ihr ermöglichen, die Aufgaben des Lebensschutzes noch besser wahrzunehmen. Wörtlich sagte er: „Wie kann man für das Leben sein, wenn alte Menschen alleine gelassen werden? Oder wenn wir Kinder im Mittelmeer ertrinken lassen, ohne etwas zu tun? Oder wenn es die Todesstrafe gibt oder Krieg gerechtfertigt wird?“

Die Mitarbeit von Angehörigen anderer christlicher Konfessionen und anderer Religionen werde klare Linie der Päpstlichen Akademie für das Leben nicht ändern, betonte der Erzbischof. „Die Akademie verteidigt das Leben, ohne Wenn und Aber“, betonte er.

Er verglich die neue ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit der Akademie mit den Weltgebetstreffen für den Frieden in Assisi, die Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen hat. Johannes Paul habe die Führer der großen Religionen der Welt versammelt, um Gott um Frieden zu bitten. In diesem Sinne wolle er das Vorgehen der Akademie für das Leben verstanden wissen, sagte Paglia.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vatikan

  1. Der Petersdom feiert das 400-jährige Weihejubiläum: „Die Pfarrkirche der Welt“
  2. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  3. Australischer Bischof wird als oberster Kirchenrechtsexperte in den Vatikan berufen
  4. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  5. Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
  6. Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
  7. US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
  8. Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
  9. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  10. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  3. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  4. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  5. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  6. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  7. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  8. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  9. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  10. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  12. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  13. Ein Moment zum Schämen
  14. Vom Benehmen mit Majestäten
  15. Ein Akt der Demut?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz