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Kölner Erzbistum lässt gegen kath.net hetzen

14. Juni 2017 in Deutschland, 43 Lesermeinungen
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Ansgar Mayer, Leiter der Hauptabteilung Medien und Kommunikation im Erzbischöflichen Generalvikariat, hat offensichtlich Schwierigkeiten mit katholischen Medien, die nicht in allen Punkten einer Meinung mit dem Erzbistum Köln sind.


Köln (kath.net)
Der Erzbistum Köln lässt in einem aktuellen Kommentar in der Kölner Kirchenzeitung gegen kath.net hetzen. In einem Kommentar hat Ansgar Mayer, immerhin Leiter der Hauptabteilung Medien und Kommunikation im Erzbischöflichen Generalvikariat, offensichtlich Schwierigkeiten mit katholischen Medien, die nicht in allen Punkten einer Meinung mit dem Erzbistum Köln sind. So diffamiert er unter Berufung auf eine "Analyse" (übrigens ohne jeglichen Nachweis), dass es sich bei kath.net um ein Online-Angebot handle, das nicht nur konservativ, sondern "durchaus versteckt bis offen rechtspopulistisch" sei und sich sowohl in der Wortwahl als auch im Umgang mit Nutzerkommentaren „im Umfeld von AfD, Pegida, der ‚Neuen Rechten‘ ansiedeln lässt.“


Mayer behauptet dann auch ohne Nachweis, dass Erzbischof Woelki zu den Feindbildern von kath.net gehört. Am Ende meint er: "Aber Beleidigung und Aufwiegeln sind keine journalistischen Tugenden." Der Leiter der Hauptabteilung Medien und Kommunikation bezeichnet dann das Kölner Domradio.de oder katholisch.de als "seriöse Angebote". Die Beschimpfungen einer deutschen Wählergruppe durch den katholisch.de-Chef-vom-Dienst hat Mayer dabei nicht erwähnt (siehe unten Scrennshot).

Übrigens meinte Joachim Kardinal Meisner zu kath.net: "Wer sich an den gesellschaftlichen Diskussionen aktiv beteiligen will, muss möglichst vielfältig informiert sein und aus unterschiedlichen Quellen schöpfen. In der Vielfalt der Stimmen zeigt kath.net sein eigenständiges Profil und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung." Und weiter: kath.net leistet "einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung" und ist ein "unverzichtbares Informationsmedium".

Kontakt Kardinal Woelki:
E-mail [email protected]

Screenshot: katholisch.de-Chef-vom-Dienst Zimmermann beschimpft AFD-Wähler als Arschlöcher


Symbolbild: Mobbing



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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 20. Juni 2017 
 

Rechts, links, populistisch....sind Schlagwörter

mit denen ich, "kleines Schaf", nichts anfangen kann.

Danke kath.net für die wortgetreuen Predigten, Aussagen....von Päpsten, Bischöfen und anderen....

wer will schon die Meinung von Journalisten wissen....ich will mir eine eigene Meinung bilden....und brauche keine Deutungen von Schreiberlingen....


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 Hadrianus Antonius 19. Juni 2017 
 

@Henry_Cavendish

Sowohl Suenens als Danneels waren äusserst eng mit führenden belgischen Freimaurern verbunden.
Suenens hat übrigens in dem 2. Weltkrieg als Vicaris-General des Erzbistums Mechelen und mit häufigen Kontakten zu dem deutschen Besatzer eine sehr dubiose Rolle gespielt.
Esoterische Inhalte und Verknüpfungen hat es sowohl bei den Freimaurern als bei der NSDAP zuhauf gegeben- und nicht selten personell identisch.


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 Zeitzeuge 17. Juni 2017 
 

Da ich keine Diskussion über die FM führen möchte,

hier nur zwei Hinweise:

Kath.net vom 14.11.2008:

Zenit-Interview mit Maurice Caillet, ehemaliger FM, berichtet auch über die politische Einflussnahme der FM.

Burkhardt Gorissen:

Ich war Freimaurer (G. hatte es bis zum "Meister v. Stuhl" gebracht!)

Mehr möchte ich hier zu diesem Thema jetzt wirklich nicht sagen!


3

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 Henry_Cavendish 16. Juni 2017 
 

@IMEK: Sollten wir nicht bei den gängigen Definitionen/ allgemeinem Sprachgebrauch bleiben?

Ich verwende, wie heutzutage wohl die Mehrheit, strikt für tatsächliche Angehörige des frühneuzeitlichen Geheimbundes.

Die von Ihnen zitierte Aufzählung geht mir dann doch zu weit. Was soll z.B. mein persönlicher Austritt mit den Freimaurern zu tun haben? Würde ich, wenn es die Freimaurer nicht gegeben hätte, heute an Gott glauben? Eine merkwürdgige und recht unwahrscheinliche Vorstellung.

Wie ich schon sagte, ich stehe solchen intransparenten Organisationen (wie auch Burschenschaften, Studentenverbindungen [s.z.B. "Skulls and Bones"], etlichen Lobbyorganisationen [s.z.B. Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft], etc.) sehr skeptisch gegenüber. Aber für den Lauf der Welt, insbesondere das, was falsch läuft, mache ich sie nicht primär verantwortlich. Das übersieht m.E., dass wir selbst, jeder von uns in seine Niche des Weltgeschehens, dafür verantwortlich ist.


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  16. Juni 2017 
 

Freimaurerei wurde als antikatholische Vereinigung von mehreren Päpsten verurteilt

Darüber kann sich jeder ganz einfach mittels Internet orientieren.
Papst Pius XII. schrieb:
Die Wurzeln der modernen Apostasie sind:
wissenschaftlicher Atheismus, dialektischer Materialismus, Rationalismus, Laizismus und ihre
gemeinsame Mutter: die Freimaurerei (Doc.Cath., 1958, S. 918)

Zutreffend ist, dass viele Freimaurer OPFER ihres eigenen Irrtums werden.
Unter der Herrschaft der Nazis konnte
jeder deren Gewalttätigkeit zum Opfer fallen.

Der Freimaurerei sind Abermillionen zum 'Opfer' gefallen, dies sollte nicht vergessen werden.


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 Henry_Cavendish 14. Juni 2017 
 

Weil ich es zum wiederholten Mal lese:

Es befremdet mich zutiefst, wenn hier im Kontext des NS- Terrors die "Freimaurer" implizit als Täter genannt werden.
Nicht, weil ich einer wäre oder ihnen besondere Sympathie entgegen brächte. Aber ich laufe jeden Tag an einem Stolperstein (jene Plaketten, die im Gedenken an die Ermordeten des NS-Regimes erinnern) vorbei, auf dem jemand vermerkt ist, dessen Todesurteil eben die Zugehörigkeit zu den Freimaurern war.
Man mag von den Freimaurern halten,was man will. Aber sie waren ganz klar Verfolgte und Opfer der NS-Ideologie und nicht die Täter. Das ist historisch unbestritten.


10

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 Archangelus 14. Juni 2017 

AUGUSTINUS

Was ist aus Köln geworden, der Ehrwür-
digen Stadt Köln ,einst Colonia Agripi-
na oder Colonia Ara Agrapinensis?
Kölle Allaaf?
Es geht nicht an, Kritiker durch einen
Herrn Dr. Mayer,einfach in die rechte Ecke zu stellen. Die Demokratie lebt
von der Kritik.Auch die Kirche!
Konservative Kritik meint These und a Antithese zu betrachten und zu einem Urteil zu kommen.Linksradikale Tendenzen
sind noch weit verbreitet und bedürfen
der Korrektur ebenso wie nationalsozialistische Bekenntnisse.
Ich fasse es nicht, daß konservative oder auch P atriotische Meinungen als rechtspopulistisch Characterisiert werden. Es geht uns Konservativen um
die wirkliche Bewahrung des Christlichen
Erbes,um die Demütige Bewahrung der Liturgie (auch des Motu Proprium B.XVI)
und besonders der Katholischen Sacrament
e ,im Prinzip so wie sie vor rund 2000 -
Jahren sich langsam entwickelt haben,
und lange ein steady state erhalten haben.Ich bedanke mich hier ausdrücklich
bei Kardinal Sahra und K. Brandmüller!


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 Rolando 14. Juni 2017 
 

Chris2

Wahlverhalten, meine beiden Nachbarorte, der katholische Ort, eine Stimme NSDAP, der evangelische Ort über 90 Prozent NSDAP, da hat vor Jahren mal einer nachgeforscht, ich finde momentan leider den Zeitungsbericht nicht, aber es ist mehr als überdeutlich.


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 Tonika 14. Juni 2017 
 

Was gegen solcher Hetzer hilft - ist mit Mut und Rückgrat zu dem stehen, woran man glaubt.


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 Tonika 14. Juni 2017 
 

Für den eigenen Machterhalt machen die Kirchen leider alles selbst gegen Christen hetzen.

Für den eigenen Machterhalt machen die Kirchen alles. Sie attackieren u. hetzen gegen Christen u. christl. Medien um sich bei dem herrschenden antichristlichen Establishment lieb Kind zu machen umso ihre Pfründe zu sichern. Die beiden Kirchen sind nur noch von Zwangskirchensteuer übersättige, willfährige Erfüllungsgehilfen, Lakaien u. unterwürfige Speichellecker der antichristliche Linken und Feinde des Christentums. Daher machen sie gemeinsame Sache mit den Linken um das Christentum im Namen des Christentums von innen zu zerstören. Es erstaunt daher auch nicht warum die Geistlichen und Oberhirten beider Kirchen mit Gleichgültigkeit und gar Verachtung auf verfolgte Christen reagieren. Die meisten Kirchen in Deutschland sind entchristlichte Apostaten- Kirchen, die einen falschen Christus und ein falsches Evangelium predigen um Menschen von Christus und den heilbringenden Glauben wegzuführen. Diese Apostaten spielen sich noch als Sprachrohr und Repräsentanten des Christentums auf.


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 DamianBLogos 14. Juni 2017 
 

… zu höheren kirchlichen Ämtern

Gegen diese kath.net-Diskutanten stellt er seinen positiven Gegenentwurf:

„Katholisch-Sein bestünde demnach darin
- eine Wahrheit anzubieten, die in einer Begegnung zwischen der Kirche und der Welt personal vermittelt und sich damit einer wirklichen Berührung aussetzt;
- den anderen und seine Wahrheit hören zu wollen, in das Gespräch als Gebender und Nehmender zu gehen;
- Christus im Andersdenkenden zu sehen;
- eigene Positionen immer wieder auf die Übereinstimmung mit dem Evangelium hin zu überprüfen;
- ein prophetisches Wort nicht zu scheuen, aber den anderen nicht zu verletzen;
- das Evangelium in Tat und Wort (DV 2) zu bezeugen, und es nicht auf eine reine Lehre zu reduzieren;
- einen kirchlichen Glauben zu vermitteln, der den langen und geduldigen Atem der Tradition spüren lässt, in der Gott für manche Überraschung gesorgt hat.“
(http://www.erzbistum-koeln.de/kultur_und_bildung/schulen/religionsunterricht/zeitschrift_impulse/Jahrgang_2014/Heft_3/14imp3basisartikel.pdf)


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 DamianBLogos 14. Juni 2017 
 

Abgrenzung gegen kath.net qualifiziert ...

Genauso platt, wie derzeit im politischen Journalismus-Mainstream links=gut und rechts=schlecht gilt, selbst wenn der Antisemitismus von links kommt (wie an der unterdrückten arte/WDR-Sendung zu sehen ist), so platt gilt im kirchlichen Establishment derzeit progressiv=gut und konservativ=schlecht. Von dem neu ernannten Bischof von Mainz gibt es ja kaum online vorliegende Äußerungen. Eine ist aber dabei, in der er die Diskutanten von kath.net karikiert:
„Katholisch sein heißt demnach:
- im Besitz der Wahrheit zu sein, die unberührt und unverändert bleibt;
- Recht zu haben;
- sich von Andersdenkenden abzuheben;
- sich durch ein meist undifferenziertes
Vertreten gültiger Positionen zwangsläufig unbeliebt zu machen;
- Klartext zu reden ohne Rücksicht auf
Verluste;
- das Evangelium auf einige Kontroversthemen
und auf die rechte Glaubenslehre
zu reduzieren.
Ein Umgang in Respekt und Achtung
gegenüber Andersdenkenden zeichnet
dieses Katholisch-Sein jedenfalls nicht
aus.“


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 Zeitzeuge 14. Juni 2017 
 

Bei der letzten Wahl, März 1933, erhielten die Nationalsozialisten

in meinem Heimatstädtchen 18,6 % Stimmen obwohl SA-Leute das Wahllokal besetzten, um nach eigenen Worten "die Kontrolle zu übernehmen".

Es war damals ein kath. geprägtes Städtchen mit einem irenischen Pfarrer, es gab keine Konflikte mit der protestantischen und auch nicht mit der kleinen Minderheit der jüdischen Mitbürger, so kleidete z.B. eine jüdische Famiie jährlich ein Erstkommunionkind aus armer Familie ein,
oder Katholiken, Protestanten und Juden schenkten gemeinsam dem Pfarrer zum silbernen Priesterjubiläum ein neues Esszimmer!
Auch später blieben echte Nazis eine Minderheit im Städtchen.
Das kath.Milieu war bis zu deren Selbstauflösung mit der alten Zentrumspartei verbunden "Mit Gott für Wahrheit, Freiheit und Recht"!

Nachtr.: Nach 1965 brach auch in meinem Städtchen d. kath. Milieu weg, was die Nazis nicht fertigbrachten gelang nun dem "progressiven Zeitgeist" und seinen Helfern fast kampflos, einige wenige konservative Mahner wurden als "altmodisch" beiseite geschoben, Fin!


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 JohannBaptist 14. Juni 2017 
 

Armes Köln

Außer dem Woelki haben die noch einen Mayer.


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 Aschermittwoch 14. Juni 2017 
 

Urteil

Wenn die Administration des Erzbistums Köln die Kirchen für Modeschauen freigibt, der Altartisch mit einem Flüchtlingsbot belegt wird und das Kölner Domradio nur von friedlichem Islam redet und die Christenverfolgung durch den Islam ausblendet, so muss man sich nicht wundern, wenn in der Sylvesternacht die friedliebenden Gäste an den Dom pissen.... Man kann sein Urteil auch so abgeben.... Das Ansehen und der Respekt in die Kölnerkirche sind verflogen....


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 Chris2 14. Juni 2017 
 

Zum NSDAP-Wahlverhalten

@Thomas59 @Kostadinov ...einfach mal (möglichst detaillierte) deutschandweite Karten der Konfessionsverteilung und des Wahlverhaltens bei der letzten freien und geheimen Wahl vor der Diktatur der nationalen Sozialisten vergleichen. Beide Karten sind vom Bodensee bis nach Ostpreußen praktisch deckungsgleich. Und nein, wir Katholiken waren es nicht, die sich "verwählt" haben...


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 lesa 14. Juni 2017 

Timotheus lebt Gott sei Dank auch heutzutage

In einer vom Geist der Wahrheit inspirierten und demselben "ohne Wenn und Aber" treuen, mutigen Weise übt kath.net seinen Wächterdienst aus in einer relativistisch verwirrten, ja verdrehten Zeit. Da ist Widerstand nur eine Bestätigung der Qualität. Danke und viel Kraft!


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 Chris2 14. Juni 2017 
 

Liebe kath.net-Redaktion,

ich kenne keine Nachrichtenseite, auf der Glaube und (in jeder Hinsicht) Vernunft so eng verbunden sind: Lasst Euch von niemandem verrückt machen, der Ideologien hinterherläuft, egal wer es ist und unter welchem Banner. Ein herzliches "vergelt's Gott" und "weiter so!". Das gilt übrigens auch für die vielen engagierten Foristinnen und Foristen hier! Ich hoffe, wir lesen auch bald wieder mehr köstliche Gedichte von @Baldauf? :)


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 agnese 14. Juni 2017 
 

Wenn der Cardinal wenigstens nur etwas von seinem wunderaren Vorgänger gelern hätte,die Kirche hat


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 Zeitzeuge 14. Juni 2017 
 

Das ist das "Kleine Einmaleins" des innerkirchlichen Progressismus:

Wie im politischen und medialen Bereich:

Wer nicht stramm links(liberal) denkt und redet, im innerkirchlichen Bereich nennt man das "progressiv", wird in die "rechte Ecke" gestellt und vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen, in dem man ja ungestört unter seinesgleichen verbleiben will, daher gibt es auch keinen echten Dialog mit den Konservativen, die als lästig empfunden werden.
Das ist eigentlich das Verhaltensmuster der "Neuen Linken", die leider durch die bekannten Umstände in Rom jetzt in der Kirche "Oberwasser haben". Als parteiloser Konservativer im politischen Bereich prallt diese "Kritik" an mir ab.
Innerhalb unserer Kirche jedoch, die wesensmäßig konservativ ist, kann ich den Progressisten, die seit 50 Jahre die Kirche infiltriert haben, siehe Medien,Lehrstühle, Religionsunterricht, Akademien etc., nur unterstellen, daß sie "eine andere Kirche wollen", die jedoch dem hierarchischen Leib Christi nicht mehr entsprechen würde.

Also kath-net: Weiter so, ad multos annos!


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 Thomas59 14. Juni 2017 
 

geschichtliche Kenntnisse

@wedlerg: Sehr gute Analyse
@Kostadinov: Bayern Land hat die bayerische Volkspartei(katholisch) und München Stadt die NSDAP gewählt.
Karte der letzten freien Wahl von 1932:
https://www.thomas-folberth.de/Anteil-der-W.ae.hlerstimmen-der-Nazis-an-den-Katholiken-1932-d-.htm


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 Kurti 14. Juni 2017 
 

Wie der Herr, so das Gescherr.

Wäre Woelki nicht nur ein Sozialromantiker, der ein Boot dazu missbraucht über Flüchtlinge zu reden, aber nie und nimmer daran denkt, WER die URSACHEN hierzu gelegt hat wie übrigens auch Marx, sondern ein richtiger Christ, dann würde er diese Mißbräuche von einer Kirche nie und nimmer zulassen. Aber wartet nur ab bei solchen Bischöfen wird es noch mehr Verweltlichung geben. Ihr Job ist gesichert, da können sie machen was sie wollen. Der jetzige Papst wird zweimal nicht eingreifen.


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 mhesemann 14. Juni 2017 
 

Futterneid?

Übel, wenn der von Kirchensteuergeldern wohl genährte, in Glaubensfragen aber ziemlich unterbelichtete Funktionärskatholizismus auf Hexenjagd geht - und seine Feindbilder nicht etwa in der antikirchlichen linken Hetzpresse findet, sondern in den rom- und glaubenstreuen Initiativen engagierter Laien. Ist es Futterneid, dass solche Portale, weil sie halt noch echt katholisch sind, von den Gläubigen eher angenommen werden als Portale des Linkskatholizismus? Dass man als Katholik lieber liest, was Kard. Sarah zur würdigen Feier der Eucharistie zu sagen hat, als Kard. Woelkis Festpredigt zum 200. Geburtstag des Fahrrades? Auch das sollte einen Angestellten des Erzbistums nicht von der Pflicht zur Redlichkeit entbinden. Ich lese seit Jahren täglich kath.net- eine Nähe zur AfD oder gar Pegida ist dort wirklich nicht zu finden. Durchaus aber berechtigte Kritik auch an kölschen Anbiederungen an den Zeitgeist. Doch Kritik an Linkspopulismus ist noch lange kein Rechtspopulismus, Herr Dr.Mayer!


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 Bruder Konrad 14. Juni 2017 
 

Jetzt erst recht

Wenn das kein Anlass ist kath.net mit einer Sonderspende zu unterstützen ! 😉


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 Herbert Klupp 14. Juni 2017 
 

Wir beleidigen nicht

und wir wiegeln auch nicht auf, wie anscheinend unterstellt wird, sondern wir machen uns Sorgen, wenn die klare Lehre der Hl. Kirche selbst von Bischöfen schon "verwässert" wird. Wehret den Anfängen !


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 Bernhard Joseph 14. Juni 2017 
 

Allein die Wahrheitsliebe ist eine journalistische Tugend

Was aber so manche Medienvertreter, allen voran die dem linksgrünen Weltbild verhafteten Gehaltsempfänger der üppigst steuerfinanzierten Kirche, nicht ins Konzept passt. Und so wandelt sich in heutiger Zeit das Verständnis von Berichterstattung hin zur Indoktrination. Wenn diese Damen und Herren doch endlich mal was aus der Geschichte lernen würden, aber sie tun es nicht!


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 Herbstlicht 14. Juni 2017 
 

Selbst wenn kath.net lt. Aussage nicht nur "konservativ, sondern "durchaus versteckt bis offen rechtspopulistisch" wäre - was wäre daran schlimm?
Ist konservativ sein so etwas Schlimmes und Abzulehnendes?
Und wenn alles, was nicht links ist automatisch zu "rechtspopulistisch" wird, zeugt dies gerade nicht von differenzierender Betrachtungsweise, sondern von ausgeprägter politischer Einseitigkeit.
Dass mittlerweile auch Teile der katholischen Kirche sich dieser Betrachtungsweise unterwerfen, macht mich traurig und lässt eine immer tiefer werdende Frustration und Entfremdung in mir aufkommen.


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 Kostadinov 14. Juni 2017 

@wedlerg: bitte nicht vergessen

...und die katholische Landbevölkerung in Bayern bitte nicht vergessen. Die NSDAP hat 1933 in Bayern meines Wissens nur einen Wahlkreis gewonnen, und zwar die Freimaurer- und Sozialistenhochburg Selb in Oberfranken


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 ulrichmoskopp 14. Juni 2017 

Viva kathnet

In Köln werden mittlerweile Modenschauen in geweihten Kirchen abgesegnet. Siehe kathnet. Was soll man von einer solchen Haltung anderes erwarten als das oben beschriebene. Von Liebermann gibts dazu einen bekannten Spruch. Kathnet ist eines der letzten Refugien der öffentlichen Frömmigkeit. Punkt.


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 Monsventosus 14. Juni 2017 

Liebe kath.net-Macher und User,

Lassen Sie sich bitte von Dummköpfen und Primitivlingen nicht aus der Fasson bringen!


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 MariaAnna 14. Juni 2017 
 

Ein paar Nummern größer:

Und der Chef, der kürzlich noch erzählte, er liebe laute Rockmusik beim Autofahren, steigt aufs Fahrrad und geht auf Donald Trump los: https://philosophia-perennis.com/2017/06/14/kardinal-woelki-gegen-trump/


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 Quirinusdecem 14. Juni 2017 
 

es reicht nicht

Na, ich hoffe Herr Mayer geht vor dem nächsten Empfang der Kommunion zur Beichte. Aber halt, dazu müsste man ja um seine Verfehlung wissen und dafür, auch ohne Nachweis aber mit ziemlicher Sicherheit, reicht`s bei Herrn Mayer nicht


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 wedlerg 14. Juni 2017 
 

Analytische Defizite dürften bei diesen Medienvertretern keine Rolle spielen

Es fällt immer mehr auf, dass viele dieser Medienvertreter (leider auch im Umfeld und auf Gehaltslisten der Kirche) keinerlei analytische Fähigkeiten und keinerlei geschichtliche Kenntnisse mitbringen.

Allein die Nazi-Keule gegen gläubige Katholiken auszupacken, ist mehr als peinlich. Die NAZIs waren eine progressive Bewegung, die alles Moderne anhimmelten und das war in den 20er und 30ern nicht nur die Nation, sondern v.a. die darwinschen Lehren, der Heroismus des Islam und das heidnische Germanentum. Auch der Anti-Semitismus war modern und tief im Protestantismus verankert. Dementsprechend waren die Wähler der Nazis liberale und moderne Kräfte, Karrieristen und Großsprecher.

Die Wähler, die die Nazis nicht wählten waren die katholische Landbevölkerung und die kath. Arbeiter des Rheinlandes.

Heute werden diese Milieus wieder von den Modernisten attackiert, weil sie den modernen Unsinn nicht mitmachen wollen und am Evangelium festhalten. Wer aus der Nazi-Ecke kommt, sieht man


34

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 bernhard_k 14. Juni 2017 
 

Kann man nur lachen :))


12

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 ottokar 14. Juni 2017 
 

Grosse Überraschung!

Jetzt ist das Erzbistum Köln auch schon gegen freie Meinungsäusserung! Kennt man eigentlich nur von diktatorischen Strukturen, wie Kommunisten und Nazis.


38

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 Fides Mariae 14. Juni 2017 
 

Wer verurteilt, der hat's nötig

Das ist die Einseitigkeit der gegenwärtigen Administration der Erzdiözese Köln (rationalistisch, ausschließlich auf soziale Gerechtigkeit fixiert, knochentrocken), die sie auf kath.net losgehen lässt. Sollen lieber vor der eigenen Tür kehren, ob sie auf die Herzenssehnsüchte der Gläubigen nach Gott reagieren, oder ob sie nicht nur den Wohlstand verwalten.


28

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 waghäusler 14. Juni 2017 
 

Man erkennt Linke daran,dass sie alles was ihrer Meinung nicht entspricht,als Rechte b.z.w. Nazis diffamiert.

Lasst euch nicht davon blenden was sie sagen. Achtet stattdessen auf ihre Früchte.An denen werdet ihr sie erkennen.


40

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 Ginsterbusch 14. Juni 2017 

@Gandalf

Ich liebe Ihren trockenen Humor. Chapeau!


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 chiarajohanna 14. Juni 2017 
 

HETZEN = den Anderen nicht stehen lassen - ihm keinen Raum gewähren: VOLL CHRISTLICH !


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 Kleine Blume 14. Juni 2017 
 

„im Umfeld von AfD, Pegida, der ‚Neuen Rechten‘ ansiedeln lässt.“

Kann es sein, dass da mit jemandem ein klein wenig die Nazi-Keule durchgegangen ist? ;-)

(Im Gegenzug finde ich "lässt gegen kath.net hetzen" etwas scharf formuliert ... ;-)

Seit ca. zwei Jahren habe ich den Eindruck, dass im Internet auf den unterschiedlichsten Plattformen jede Kritik der Gegenseite geradezu inflationär als "Hass" bzw. "Hetze" bezeichnet wird. Kath.net sollte sich davon nicht anstecken lassen, sondern cool bleiben ... ;-)


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 Gandalf 14. Juni 2017 

Aber so erfährt man auch, dass es einen Hr. Mayer im EB Köln gibt ;-)


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 hortensius 14. Juni 2017 
 

kath.net ist unverzichtbar!

Wer den Islam mit all seinen Auswirkungen für grundgesetzkonform hält, braucht doch Nachhilfe und Informationen über das Grundgesetz. Wer Informationen von anderer Seite ablehnt, erweist sich als extrem einseitig und beratungsresistent.


42

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 Kostadinov 14. Juni 2017 

paßt schon...

nur getroffene Hunde bellen


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